Beiträge von H4KlAuS

    Grundsätzlich ist es so das die Steuerlast über das Jahr gesehen bei beiden Varianten identisch ist. Man kann durch einen Steuerklassenwahl keine Steuern einsparen. Kurzfristig, mit dem Monatslohn ja, in der Jahre Summe gibt es keine Ersparnisse.


    Die verschiedenen Klassen dienen lediglich einfach der Unterschiedlichen Konstellationen des gemeinsamen Einkommens und der Möglichkeit die monatliche Belastung, und damit das Netto, so zu steuern das man genug Netto zum Leben hat.

    Am Ende wird so oder so wieder alles gegeneinander aufgerechnet.

    So wie Referat Janders das schon angedeutet hat.


    Man muss sich also entscheiden ob:

    - man lieber monatliche mehr netto haben will und dann einen Steuernachzahlung schon fast fest einplanen kann. Klasse 3/5

    - Oder man hat weniger Netto, bekommt aber sehr wahrscheinlich Steuern erstattet. Klasse 4/4

    - Oder Man Rechnet es jedes Jahr aufs neue aus und macht Klasse 4/4 mit Faktor.

    Das ist sozusagen der Mittelweg. Allerdings muss dabei jede Gehaltsänderung wieder am Faktor angepasst werden sonst läuft es wieder auf die anderen beiden Varianten hinaus was Nachzahlung/Rückzahlung angeht.


    Ansonsten einfach mal in einem der Zahlreichen Steuerklassen-Rechner im Netz mal durchrechnen lassen um ein Gefühl dafür zu bekommen.

    Nein, du kaufts ja, auch bei einem Sparplan, einfach mehrfach nur dieses eine Produkt (ETF).
    Somit ist dieser auch nur 1 x im Depot vorhanden und die jeweiligen Anteile des Kaufes werden immer weiter addiert.

    Ist beim teilweisen verkauf ja genauso. Wenn du z.B. 345,765 Anteile eines ETF hast, (Bruchstücke durch den Sparplan) und verkaufst 100 ganze Stücke werden diese Anteile ja auch nur von deiner Gesamtsumme abgezogen und verkauft. Es verbleiben dann also noch 245,765 Stück im Depot. Das gleiche Prinzip, nur anderes herum.

    Außer man kauft natürlich wirklich verschiedene ETF, die tauchen dann natürlich auch alle einzeln im Depot auf.


    Die TER zahlst du selbst überhaupt nicht, auch nicht doppelt. Also zumindest nicht direkt. Das sind Kosten die der Anbieter (Ishares, Lyxor, XTrackers, usw. usw) auf ihren ETF einpreisen. Also als Verwaltungskosten.
    Diese sind von dir aber nicht separat zu zahlen sie sind im aktuellen Kurs immer schon mit eingerechnet und werden von den Anbietern aus dem Vermögen des Gesamten ETF entnommen.


    Die Kosten müssen aber natürlich ausgewiesen werden.

    Hallo Karin83,


    da die Parallele Ausführung des Sparplans in Verbindung mit der Einmal-Anlage so oder so Gebühren kostet würde ich die immer Splitten.
    Wen ich keinen Vorteil daraus ziehen kann, mir aber eventuell ein Nachteil droht da ich keinen Einfluss auf das Limit habe sehe ich da keinen einzigen Grund bei Order zusammen auszuführen. Okay, außer ich habe 4 Klicks weniger weil ein Auftrag wegfällt ;)

    - Sparplan wie geplant Anlegen für die Regelmäßige Sparrate

    - Einzel Order für den Einmal-Kauf mit Limit um keine Überraschung zu erleben.


    Die Kosten wären in beiden Fällen bei 69,90 € gedeckelt bei einer Order über Direkthandel.

    Das entspricht gerade einmal 0,175 % des Handelsvolumen und ist somit auf der Summe zu vernachlässigen.

    Wir haben carwow auch schon genutzt, aber mehr als Angebote ist es nicht geworden.

    Denn sie vermitteln dich nur zu einem Autohaus die dir dann wiederum ein Angebot erstellen. Da bei gibt es maximal 5 Angebote die aber wiederum aus ganz Deutschland kommen können und nicht nur aus deiner Region.

    Wenn also die ersten 5 Händler, egal wo sie herkommen, dir ein Angebot erstellt hat ist das Fenster für weitere, auch aus der eigenen Region, erstmal zu.


    Bei einem Angebot bin ich dann sogar die 45 km hingefahren um persönlich die Inzahlungnahme des alten Autos zu besprechen.

    Das war denn aber ein Reinfall da der Ankaufpreis ein Witz war. Da bringt mir dann auch der etwas bessere Rabatt auf den Neuwagen nichts.


    Fazit: 3 x Angebote geholt, 3 x beim Händler vor Ort selbst verhandelt zu identischen oder gar besseren Konditionen.

    Für mich ist die Seite im Grunde nur ein Vergleichsportal was an Rabatten ohne weiteres möglich wäre

    Wir haben mit Fairriester auch schon längst abgeschlossen und das inzwischen fast seit einem Jahr.

    Guthaben wurde übertragen und wir haben unsere Verluste auch als Lehrgeld abgehakt.


    Mitlesen und das Thema hier weiter verfolgen finde ich dennoch sehr interessant.

    Aber auch wirwäre persönlich nie auf die Idee gekommen dagegen zu klagen. Wir haben zwar auch kein Geld zu verschenken, aber Zeit und Lebensenergie. Denn die ist auch begrenzt und mehr wert als, in unserem Falle, der Verlust von Geld durch eine falsche Entscheidung.


    Wenn ich alle bisherigen suboptimalen Entscheidungen in meinem/unserem Leben zusammen zähle bzw. Deren Kosten die hätten vermieden werden können, dann war Fairriester dabei nur das Kleingeld in der Hosentasche ;)

    Ich werfe mal die ING in den Ring ;)

    Konten und/oder Depot als Gemeinschaftskonto.

    Alle ETF Sparpläne ohne Gebühr und ab 1,- € Sparrate.


    Die Liste beim Brokerexperten stimmt aber auch nicht mehr.
    Zum Vergleichen gucke mal bei Just-ETF oder extraetf. Dort sind die Konditionen i.d.R immer aktuell.

    Ich würde nicht aufstocken da Finvesto eben 10 € p.A. kosten und immerhin noch 0,2 % vom Kapital.

    Da fährt man mit einem eigenen ETF Portfolio günstiger.


    Aber die VL muss man ja dennoch nicht verschenken, auch wenn die 6,65 € brutto sind. Das bedeutet das diese noch, sofern man die 6,65 € irgendwo spart/anlegt, erst über das monatliche Gehalt mit abgerechnet werden und die 6,65 € dann aus dem netto überwiesen werden.

    Somit bekommt man netto eben keine 6,65 € sondern muss den Steueranteil aus seiner eigenen Tasche zahlen und auf den Betrag wieder aufstocken.


    Und dennoch würde ich es mitnehmen, bei so geringen Beträgen aber dann möglichst kostenfrei. Leider dann i.d..R. auch "Rendite-Frei".

    Es gibt noch VL-Sparpläne bei wenigen Banken die keine Kosten haben, aber auch so gut wie nicht mehr verzinst werden. Bei der ING z.B.

    Wenn man aber jetzt mal rechnet das so ein ein Sparplan 6 Jahre bespart wird und 1 Jahr ruhen muss, kommen da so immerhin 480,- € zusammen.

    Wenn man hier von, je nach persönlichem Steuersatz von z.B. 35 %, also 168,- € selbst gezahlt und der Arbeitgeber somit gute 312,- € gezahlt hat ist die "Rendite" also auch noch da.


    Netter Nebeneffekt: Da VL Versteuert wird zahlst du mehr in die Rentenkasse ein, auch wenn es sich dabei wohl Später um Peanuts handelt.


    Also in meinen Augen immer mitnehmen, bei kleinen AG-Anteil aber möglichst kostengünstig/kostenfrei. Ansonsten fressen die Kosten schon zu viel vom Zuschuss.


    Bei Finvesto wären die 10,- € jährlich ja schon 12,5 % an Kosten der Zulagen wenn man es bei 6,65 € im Monat belässt und somit auf 79,80 € jährlich kommt. Die 0,2 % vom Kapital sind da noch nicht mal mit drinnen.

    Ich würde den Freibetrag bei der Comdirect auf 390,- € (von mir aus auch 400,- €) setzten und zwar befristet bis 31.12.2021. Dann alles Kündigen bei der Comdirect.

    Dann hast du deine Erträge "Safe" und zum 01.01.22 erlischt dann automatisch der FSA bei der Comdirect.

    Die Summe ist damit also wieder frei für 2022.


    Die verbliebene Summe dann jetzt schon bei der neuen Bank einrichten und im nächsten Jahr auf 801,- € setzten( oder anders aufteilen bei mehreren FSA).

    Fertig


    Es ist leider ein Irrglaube das bei Kündigung auch der FSA erlischt. Es gibt Banken die das automatisch machen, dann allerdings zum neuen Jahr um Erträge im laufenden Jahr nicht noch abwickeln zu müssen, aber bei den meisten bleibt der FSA auch nach Kündigung weiter bestehen.

    Ei... dann haben die eben Pech! Es gibt ja auch kinderlose Singles, die sich Kinder wünschen...


    Wo willst du denn bei "Minderheiten" anfangen und wo aufhören?

    Also das mit "Pech" zu bezeichnen ist schon... Puhh.

    Ich würde mal ein Gespräch mit solchen Paaren vorschlagen und dann könne wir uns noch mal über den Begriff "Pech" unterhalten ;)

    Das ist bei vielen ein ernstes Problem, vor allem bei der Psyche.


    Und Minderheit, naja. Was bedeutet den Minderheit.
    In Deutschland kann fast jedes 10. Paar kein Kind bekommen, wohlgemerkt Paare, nicht Einzelpersonen.

    BMFSFJ

    Reden wir da noch von Minderheiten ?

    Da gibt es ganz andere Minderheiten für die deutlich mehr gemacht wird oder die zumindest anders wahrgenommen werden. Für mich wird das Thema leider zu oft kleiner gemacht als es für viele Betroffene ist.


    Und wie schon gesagt, um das finanzielle geht es mir überhaupt nicht. Lediglich um das pauschalisieren der Kinderlosen.

    Für uns ist der Zug mit Kinder inzwischen abgefahren und inzwischen hat man sich damit arrangiert. Aber einfach war der Weg nicht wirklich, vor allem für die Frauen ist das oft ein wirkliches Problem das ich niemanden wünsche.

    Wenn das stimmt, dann wird es teurer.


    https://www.spiegel.de/politik…a1-468d-bc00-e975d0051810

    Ich finde es zwar nach wie vor Fragwürdig das man "Kinderlose" pauschalisiert, denn es gibt genug verheiratete Paare die für Kinderlosigkeit nichts können, sich aber Kinder wünschen und auch oft einen nicht so leichten weg gehen müssen. Wenn dieser überhaupt jemals zum Erfolg führen sollte.


    Aber ich für meinen Teil sage: Solange auch wirklich was davon bei den Pflegekräften ankommt, so lange sollen sie meine 3-5 € im Monat zusätzlich gerne haben.

    Wer allein auf die Wirtschaftlichkeit setzt, sollte die Finger von einer PV-Anlage lassen. Für 10T Euro kann ich nichts Vernünftiges für die nächsten 30 Jahre erwarten

    Für 10T € bekommst du heute alles was man braucht, mit aktuellster Technik vom Marktführern incl. Garantien für bis zu 25 Jahre.

    Keine Ahnung worauf die Aussage das man dafür nichts bekommt beruht, aber das höre ich in meinen 2 Jahren Recherche zum aller ersten mal.


    Amortisation ist auch heute noch locker nach 12-14 Jahren möglich beim Kauf. Also ist auch die wirtschaftliche Seite noch immer gegeben. Der Eigenverbrauch rückt nur immer mehr in den Fokus durch die sinkende Einspeisevergütung.

    Allerdings nicht wenn man "Spielerein" wie Moduloptimierer, Speicher etc. im Paket hat. Das lohnt bis heute bei den meisten nicht. Zumindest finanziell, den Grünen-Fußabdruck mal außen vor gelassen.


    Bei unserem Nachbar war die Anlage damals auch Sau teuer im Gegensatz zu heute, allerdings gab es dafür auch 20 Jahre lang um die 40 Cent je KWh.

    Also wir haben eine "Stink Normale" 4,5 kWp Anlage in S-H am laufen und kommen im März auf 415 kWh und im April auf 575 kWh Erzeugung.

    Wir haben bewusst auf einen Speicher verzichtet weil der sich bei uns nicht im Ansatz amortisieren würde. Denn unser Speicher hat 2 x 4 Räder und steht im Carport ;)


    Wir kommen damit im März auf ca. 40 % und im April auf 59 % Autarkie auch ohne festen Speicher.


    Und wir haben so ein "Mietmodell".

    Aber auch hier gibt es große Unterscheide wie diese Modell ablaufen und wie Flexibel diese Modelle sind. Auch hier sollte man genau vergleichen.

    Wir wollten auch erst kaufen, hatten dazu 9 verschiedene Angebote auf dem Tisch, haben aber trotzdem gemietet.

    Warum?
    a) war es bei uns schlicht unmöglich einen Anbieter zu finden der für 1200-1300 € netto pro kWp Leistung installiert obwohl wir ein "Parade-Dach" haben.

    b) haben wir die 10.000 € Investitions-Summe (das war das Budget) anders genutzt in dem wir sie in unsere Fällige Anschlußfinanzierung haben einfließen lassen und dadurch einen niedrigeren Beleihungswert erreicht haben. Sprich günstigeren Zinssatz bei geringerer Hypothek = trotz Miet-Modell in der Summe mit Hypothek weniger monatliche Belastung für die nächsten 10 Jahre.

    Nach 10 Jahren haben wir die Vertragliche Option die Anlage zum Festpreis abzulösen.

    Wenn wir also mit dem Haus durch sind, dann sind die letzten 5000,- € eher Peanuts ;)


    Und ja, mieten/pachten ist immer teurer. Das ist auch uns bewusst.

    Man muss halt auch nur mal gucken wo man das zu Inveterierende Kapital hernimmt oder was man alternativ damit machen könnte, so wie bei uns z.B.

    Und wir wollten halt jetzt etwas machen, zumal die beiden BEV schon in der Pipeline waren.

    Also die reinen Kosten waren ja "nur" 16,66 € für das Jahr.

    Der Rest ist einfach ein Verlust durch Marktschwankungen. Dieser Wertverlust ist ja nicht zementiert sondern der Wert kann ja auch wieder steigen.

    Erst bei Vertragswechsel oder Kündigung würden diese Verluste, sofern sich der aktuelle Wert zum Kündigungs,- oder Wechselzeitpunkt nicht erholt hat, wirklich umgesetzt. Denn bei Auszahlung oder Übertrag auf einen neuen Vertrag wird nur der aktuelle Wert übertragen/ausgezahlt und nicht die höhe deiner Einzahlungen. Bei Kündigung kommen dann eventuell noch die Abzüge der Staatlichen Förderung dazu.


    Ich würde den Vertrag, so wie er jetzt jetzt aktuell eh schon ist, einfach freigestellt lassen und gut ist. Denn so wie Referat Janders schon geschrieben hat, deine Einzahlungen sind Garantiert, auch wenn die Laufenden Kosten abgezogen oder der Markt schlecht läuft.

    Sind die Extra Konten im gleichen Onlinebanking wie das Giro Konto?

    Es kommt drauf an.

    Man hat pro "Kundenkonto" immer die Möglichkeit bis zu 2 Extrakonten einzurichten.

    Kundenkonto bedeutet also z.B. bei einem Verheirateten Paar bis zu 3 Kundenkonten.

    Ein Gemeinsames und jeweils ein eigenes Kundenkonto.


    Also werden auch dementsprechend die Extra-Konten, das Giro-Konto oder auch das Depot zugeordnet.

    Entweder als Gemeinschaftskonto für beide oder für denjenigen der es einzeln eröffnet. Entsprechend ist dann auch der Zugang: Immer separat für das jeweilige Kundenkonto, Ausnahme ist die Banking App in der mit einer App (z.B. auf dem Tablet) mehere Kundenkonten zugänglich gemacht werden kann und mit einem Login in der App gewechselt werden kann. Das muss man aber selbst einrichten da man auch selbst für die Weitergabe seiner Login Daten verantwortlich ist wenn man getrennte Konten hat.


    Innerhalb des jeweiligen Kundenkontos sind aber alle Konten über einem Zugang (Login) aufrufbar. Also Giro, Extra-Konto, Depot, VL-Sparen, Auto-Kredit, Abrufkredit, Kleinkredit, Bau-Fi usw. usw.


    Wie gesagt, das ist alles kein muss sondern ziemlich flexibel ob man in welcher Konstellation (Einzeln oder Gemeinsam, 1 x Einzel & 1 x Gemeinsam oder 2 x Einzel & 1 x Gemeinsam) Kundekonten eröffnet.

    Man muss ja auch nicht alles nehmen. Während man also z.B. 1 X Gemeinsam ein Giro hat kann auch jeder noch Einzeln ein Depot mit Extra-Konto machen etc.


    Wichtig ist halt immer nur wie man das Konto Prozess eröffnet. Hat man z.b. schon ein Konto als Gemeinschaftskonto und möchte weitere als Einzel Konto anlegen dann wählt man bei der Eröffnung nach der Frage ob man schon Kunde ist nein, auch wenn man schon Kunde ist. Dann wird ein neues Kundekonto angelegt. Wählt man ja würde die Frage nach dem schon vorhandenen Kundenkonto kommen, dann würde das neue Konto diesem aber auch zugewiesen werden. Das will ja man in diesem Falle ja aber nicht.


    Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich.

    Aber eine Frage an dich @H4KlAuS

    Du musst doch bei jedem Konto dann die 700€ Mindestgeldfluss haben, damit es kostenlos ist. So hat man es mir am Telefon gesagt. Sobald ein Extrakonto da ist, muss auch da 700 € mindestens im Monat fließen?

    Diese Regelung betrifft nur Girokonten.

    Das Extra-Konto ist ein Tagesgeld-Konto welches auf Guthaben Basis läuft und mit einem Giro seiner Wahl verknüpft wird. Dieses verknüpfte Giro (Referenzkonto) muss nicht bei ING sein.

    Auf das Extra-Konto kann man per Überweisung einzahlen wie man möchte und von wo man möchte, auszahlen geht aber ausschließlich an das Referenzkonto weil das Extra-Konto eben nicht für den Zahlungsverehr vorgesehen ist wie ein Giro.


    Die ING muss dir bei einem Depot ja ein Verrechnung-Konto anbieten damit sie bei Orderausführungen weiß woher das Geld beim Kauf kommt oder beim Verkauf gehen kann. Denn wenn man z.B. Order mit Limits belegt dann steht ja nicht immer fest wann die Buchung letztlich ausgeführt wird beim Kauf oder Verkauf bzw. wann dieses Limit erreicht ist.

    Andere Banken machen das über ein Giro oder separates Verrechnungskonto welches zum Depot gehört.

    Bei der Ing eben wahlweise über ein Giro bei der ING oder, wenn man kein Giro haben will über das Extra-Konto (da keine 700,- € Hürde). Extra-Konto sowie Depot sind auch Schufa-Frei da beide Guthaben basiert.


    Und nein, die 700,- € Eingang gelten für das/ein Giro-Konto aber nicht für Tagesgeld (Extra-Konten).

    Kann man auch im PLV nachgucken: ING PLV

    Also wir sind bei der ING, mit Giro, Extra und Depot.

    Ich kann das irgendwie auch noch nicht ganz nachvollziehen, denn bisher war es so das bei der ING zu einem Gemeinschaftskonto auch jeder der beiden Partner noch ein eigenes Girokonto eröffnen konnte.

    Bei Verheirateten also 3 Giro + jeweils 2 Extra-Konten + Depot.

    In der Summe also 12 mögliche Konten (mit Depot). Also wem das nicht differenziert genug ist dann weiß ich auch nicht ;)

    Ob man diese Reglung geändert hat weiß ich nicht.


    Wenn du also ein ETF-Depot für dich alleine eröffnen willst, dann mache doch ein Einzeldepot für dich auf mit Extra-Konto als Verechnungskonto und fertig.

    Die Sparpläne können auch von 3. Konten eingezogen werden, also egal bei welcher Bank, und das Extra Konto dient nur zu verkaufszwecken. Denn irgendwo müssen die erlöse vom Verkauf ja hin gebucht werden können. Will man das Extra-Konto auch für die Sparpläne nutzen muss der Entsprechende Betrag eben zum Stichtag auf dem Tagesgeldkonto (Extra-Konto) vorhanden sein.

    Und Extra-Konten sind von der 700,- € Regel nicht betroffen da es sich um Guthaben basierte Tagesgeldkonten handelt. Da spielt regelmäßiger Geldeingang keine Rolle sondern betrifft nur Giro. Wenn man aber kein Giro einzeln eröffnet hat man das 700 € Problem auch nicht.

    Ich habe aktuell noch kein Produkt. Habe mich bezgl. Nettopolice umgeschaut. Bin auf die Condor C70-H gestossen.

    Condor hat sein Riester-Neugeschäft zum 16.04.21 beendet.

    Alle Info´s die man bei Netto-Policen Makler bekommt sind schon veraltet, was auch nicht sonderlich für den/die Vermittler spricht.
    Auf der Seite von Condor selbst sind die Produkte auch schon seit Wochen verschwunden.


    Bereits ab dem 24.03. konnte man schon keinen Riester-Übertrag zur Condor machen.

    Leider finde ich hier auf Finanztip nichts dazu, ob es sinn macht bzw. Was man alles beachten sollte.

    - Der ETF muss übertragbar sein. Bein neuen Anbieter nachfragen oder nachgucken. Außerdem dürfen die ETF nicht gesperrt sein durch VL- Sparen oder ähnliches


    - Bruchstücke werden nicht übertragen. Bei z.B. 31,457 Anteile werden also maximal nur 31 Ganze Anteile übertragen


    - Während des Prozesses ist kein Handel möglich, zumindest ab dem Zeitpunkt der Ausbuchung beim alten Broker. Mann könnte also nicht mehr auf den Markt reagieren wenn man denn will oder muss.


    - Der Übertrag kann aktuell sehr Lange dauern. Je nach altem und neuem Broker kann das aktuell bis zu mehrere Monaten dauern. Bei mir ist der Übertrag der "Reste" gerade durch. Hat über 5 Monate gedauert (NEO>Full-Bank). Es geht auch schneller, aber man sollte sich darauf einstellen das es lange dauern kann. Gerade bei NEO-Broker geht aktuell in Sachen Service fast überhaupt nichts mehr (siehe auch diverse Bewertungen hier bei FT)

    Das kann keiner Pauschal beantworten weil gerade der KFZ-Tarif-Markt so individuell von den persönlichen Rahmenbedingungen abhängt wie sonst kaum eine andere Versicherung auf dem Markt. Da spielen bei der KFZ-Versicherungen so viele Faktoren hinein, was man ja anhand er eingaben bei einem Vergleich schon erkennen kann.


    Ich würde einfach jedes Jahr selbst neu vergleichen.

    Einmal unter den aktuellen Bedingungen wie sie aktuell herrschen, also SF mit Sondereinstufung bzw. den aktuellen Beitrag der DEVK als Basis nehmen.


    Dazu den gegenvergleich wie "teuer" es auf dem freien Markt ist wenn man die Sondereinstufung durch einen Wechsel verliert. Dazu im Vergleichsrechner einfach die SF angeben die man "mitnehmen" kann. Sollte man die nicht wissen, einfach bei der DEVK nachfragen. Die sollten dir das mitteilen können welche SF du selbst "erfahren" hast über die Jahre und von der DEVK beim übertrag bestätigt wird.


    Diese beiden Vergleiche jedes Jahr gegeneinander stellen und gucken was dabei heraus kommt.


    Und ich persönlich würde mich, sobald der unterschied nicht mehr oder kaum noch vorhanden ist, von der Sondereinstufung trennen.

    Sollte bis dahin die DEVK günstiger sein kann dir ja nichts passieren. Fährt man wieter Unfallfrei steigt die SF weiter, egal ob bei der DEVK oder woanders. Wechseln kann man später immer noch.