Beiträge von H4KlAuS

    Das kann keiner Pauschal beantworten weil gerade der KFZ-Tarif-Markt so individuell von den persönlichen Rahmenbedingungen abhängt wie sonst kaum eine andere Versicherung auf dem Markt. Da spielen bei der KFZ-Versicherungen so viele Faktoren hinein, was man ja anhand er eingaben bei einem Vergleich schon erkennen kann.


    Ich würde einfach jedes Jahr selbst neu vergleichen.

    Einmal unter den aktuellen Bedingungen wie sie aktuell herrschen, also SF mit Sondereinstufung bzw. den aktuellen Beitrag der DEVK als Basis nehmen.


    Dazu den gegenvergleich wie "teuer" es auf dem freien Markt ist wenn man die Sondereinstufung durch einen Wechsel verliert. Dazu im Vergleichsrechner einfach die SF angeben die man "mitnehmen" kann. Sollte man die nicht wissen, einfach bei der DEVK nachfragen. Die sollten dir das mitteilen können welche SF du selbst "erfahren" hast über die Jahre und von der DEVK beim übertrag bestätigt wird.


    Diese beiden Vergleiche jedes Jahr gegeneinander stellen und gucken was dabei heraus kommt.


    Und ich persönlich würde mich, sobald der unterschied nicht mehr oder kaum noch vorhanden ist, von der Sondereinstufung trennen.

    Sollte bis dahin die DEVK günstiger sein kann dir ja nichts passieren. Fährt man wieter Unfallfrei steigt die SF weiter, egal ob bei der DEVK oder woanders. Wechseln kann man später immer noch.

    Ein Seriöser Leasinggeber kann einem aber schon im Vorfeld eine Liste oder ähnliches geben wo die Kosten bzw. Abzüge für "Schäden" klar aufgelistet sind und auch was wie der Zustand zu bewerten ist und nach welchen Kriterien.
    Sowas ist heute eigentlich gute Etikette bei guten Leasingeber.


    Bisher gab es bei uns da überhaupt keine Probleme was das angeht. 1 x hatten wir einen Abzug bzw. Nachzahlung. Aber das war völlig okay vom Betrag. Wäre es mein eigenes Auto gewesen und ich hätte den kleinen Parkrempler entfernen lassen hätte ich auch nicht weniger gezahlt. Hätte ich es beim eigenen PKW nicht entfernen lassen und das Auto irgendwann verkauft, wäre der Erlös auch geringer.

    Die Schufa, welche im übrigen nicht unbedingt nur einen Score erstellt, gibt die gesammelten Daten bei einer Abfrage eines Bank/Dienstleister z.T. auch nur weiter woraufhin sich solche Unternehmen mit den Daten auch einen "Internen Score" erstellen, nach eigenen Regeln außerhalb der Schufa. So kann es sogar sein das selbst eine guter Schufa-Score zur Ablehnung führt weil z.B. eine Bank den Score nach eigenen Regeln niedriger einstuft.


    Ich schließe mich dem an. Alles weg was nicht gebraucht wird oder seinen Sinn und zweck hat.


    Jedes Konto und jede Bankverbindung ist eine zusätzliche "Gefahr" das diese ihr Geld nicht zurückbekommen oder einen Überschuldung droht.

    Mit jedem Konto steigt für alle Geschäftsbeziehungen die "Unübersichtlichkeit" wie Solvent der Inhaber wirklich ist.

    Je länger dann eine Geschäftsbeziehung dauert desto besser lässt es sich einschätzen ob der Inhaber alles bedienen kann/will und auch nicht in die Schuldenfalle tappt.


    Kurz: je weniger Konten und je länger bei den bisherigen Anbietern, desto höher die Wahrscheinlichkeit für einen guten Score

    Das "Problem" bei Sparbüchern sind aber in der Regel folgende:

    - ich brauche einen Schalter um an das Geld zu kommen

    - bei vielen Banken kann ich nur 2000,- € pro Monat kostenfrei abheben, darüber hinaus kostet es Vorschusszinsen auf das eigene Geld

    - Tagesgeld habe ich in Verbindung mit einem Giro in Echtzeit auf dem Giro. Kann also sofort eine Rechnung zahlen oder etwas kaufen ohne erst zur Bank zu müssen.

    - Ich kann 24/7 Geld abheben über die "Verbindung" Tagesgeld + Giro + Geldautomat

    - Einzahlungen bzw. Überweisungen erfolgen ebenfalls sofort, beim Sparbuch natürlich auch, müssen am Schalter aber nicht erst in das Sparbuch gedruckt werden


    Um nur mal so ein paar Dinge aus dem Alltag zu nennen.

    Aber ja, ein Sparbuch hat auch immer noch seine Berechtigung und ist eine bessere sparform als überhaupt keine.

    Nur deutlich unflexibeler

    Wir waren auch bei der ING mit der BauFi und haben uns einen Überblick und Angebote über interhyp erstellen lassen.

    Hat super funktioniert und die ING würde da auch nicht besser dargestellt als andere. Im Gegenteil, als wir erwähnten das wir der ING zufrieden sind kam gleich der Einwand das das Angebot der ING bei uns mit so einigen Banken nicht mithalten kann.


    Für uns gab es jedenfalls keine Probleme über interhyp

    Oder wird dort, oberhalb der Berichte, der aktuelle angezeigt ?

    Ich Zitiere mich mal selbst da ich, durch den Verkauf der Restbestände heute morgen, die Antwort selbst bekommen habe und es für andere eventuell wichtig ist.


    Man kann den aktuellen Freistellungsauftrag beim Smartbroker immer noch nicht sehen.

    Auch ist ein zuvor ausgeführte Order kein Indiz dafür ob der FSA schon aktuell ist, natürlich betrifft das einem nur wenn man etwas am FSA verändert hat.


    Bei mir wird aktuell immer noch ein FSA über 200,- € angezeigt, ich hatte diesen aber zum 31.12.20 storniert, also auf 0,- € gesetzt.

    Im Steuerreporting vom 31.12.20 steht dieser aber immer noch über 200,- € drin.

    Ebenso wenn ich selbst heute noch einen neuen Report anfordere.


    Da Smartbroker für die letzte Änderung des FSA schon gut 5 Monate gebraucht hat, was an sich schon ein Witz ist, habe ich spekuliert ob der alte FSA über 200,- € noch gilt und die Änderung wieder so lange braucht und noch nicht durch ist.

    War sie aber, denn bei den Verkäufen heute morgen wurden die Steuern abgezogen.


    Man kann sich also leider nicht auf die Anzeige des FSA verlassen wenn man etwas verändert hat. Man sieht es erst dann wenn es zu spät sein könnte.

    KeineAhnungWelcher
    Das mag in einigen, oder auch deiner, Konstellation so sein.


    Wir haben aber von einem Stillgelegtem Vertrag geredet, also einem der nicht mehr mit frischem Geld bedient wird.


    Wenn man nun noch die Laufenden Kosten abzieht, z.B. bei einem Stillgelegtem Vertrag mit 5000,- € Guthaben sowie 36,- € p.A. Fixkosten sowie 0,6 % Performance Gebühr.


    Dann muss der Vertrag aber auch ca. 0,61 % Rendite pro Jahr erwirtschaften, denn das sind alleine die Kosten die bei einem Ruhenden Vertrag anfallen. Und da stellt sich halt die Frage wie die Bank das erwirtschaften will ohne Frisches Geld (monatliche Rate) bei einem vertrag bei dem sie sowieso schon im Minus steht, diesen Betrag und die Differenz Garantieren muss und ohne gegen die Riester-Auflagen zu verstoßen.

    Denn die Verluste binden Kapital der Bank da sie die Einzahlungen Garantieren muss. Also hat man viele Verträge entsprechend mit in hohe Anleihen umgeschichtet.

    Mit Anleihen ist aber aktuell kein Blumentopf mehr zu gewinnen.


    Das Ergebnis bleibt dann aber immer das gleiche:


    - Kann die Bank die laufenden Kosten eines ruhenden Vertrages nicht durch eine Rendite ausgleichen dann passiert dir nichts da die Einzahlungen Garantiert sind.

    - Erwirtschaftet sie dann doch eine höhere Rendite ist das gut für dich, denn dann bekommst du etwas mehr als deine bisher eingezahlten Beträge.


    Dir kann Ruhend also kein Nachteil entstehen, vom Kaufkraftverlust des Geldes mal abgesehen.


    Bedienst du so einen Vertrag dennoch weiter ist es im Grunde eine Wette auf die richtigen Entscheidungen der Bank bzw. darauf ob die Bank es schafft mit ihren Entscheidungen den Vertrag wieder ins Plus zu bringen.

    Schafft sie es hat man eventuell gewonnen.

    schafft sie es nicht bekommst du auch nicht mehr als du eingezahlt hast. Hast dafür aber dein Geld in ein Produkt gebunden welches genau 0,00 % Rendite abgeworfen hat, du das Geld noch Nachversteuern musst und unflexibel bist.

    Zeit Smartbroker eigentlich irgendwo den aktuellen FSA an ?

    Ich hatte meinen FSA eigentlich zum 31.12. Gesenkt und seit 11/20 auch keine Handel mehr getätigt.

    Nun habe ich noch einen restbestand an ETF, nach Übertrag, und möchte diese nun doch verkaufen.


    Leider kann ich im reporting nur die letzten Verkäufe und den alten FSA sehen.

    Oder wird dort, oberhalb der Berichte, der aktuelle angezeigt ?

    Die Girocard wird gebraucht; z.B. nimmt meine Apotheke keine Kreditkarte!

    Wow, sowas gibt es noch :huh:

    In meinem Umkreis ist mir kein Geschäft mehr bekannt bei dem nicht Kontaktlos per KK gezahlt werden kann.

    Meine EC-Karte habe ich seit über 12 Monaten nicht mehr benutzt. Bargeld habe ich das letzte mal vor 5 Monaten geholt. Habe vorgestern gerade nachgeguckt im Onlinebanking weil das in der Familie auch gerade Thema war.


    Eigentlich haben alle Geschäfte in denen EC-Karten Zahlung mit ist/war inzwischen ihre Geräte auf EC + Kreditkarten umgestellt.
    Selbst beim Bäcker um die Ecke werden von den meisten die 2 Brötchen kontaktlos bezahlt.

    Wir sind auch bei der ING, seit ca. 2003.

    Mit diversen Konten für Giro, Tagesgeld und Depot. Hatten da auch schon unsere BaFi laufen, ein Auto mit Autokredit bei der Herstellerbank ausgelöst und und und.

    Habe bisher, und wir waren vorher bei 3 anderen Banken ( RaiBa, Postbank und PSD) noch keine so entspannt Bank erlebt. Läuft einfach. Und wenn mal eine Frage besteht oder es irgendwo hackt, dann war der Support sehr gut. Eigentlich immer erreichbar wenn mal was war.


    Und genau das erwarte ich wenn ich mein Kapital irgendwo parke. Hätte sogar kein Problem damit wenn ich dafür wieder etwas zahlen müsste. Was bringt mir ein kostenfreier Anbieter wenn der Support unterirdisch, oder quasi überhaupt nicht vorhanden ist und ich dabei ein ungutes Gefühl habe. Dem Anbieter vertraue ich doch nicht meine hart erarbeiteten Moneten an.


    [OT] Das ist im übrigen auch ein Grund warum meine Depots von Smartbroker und Scalable aktuell komplett zur ING umziehen. Support bei Neo-Broker =O, haben wir nicht sorry. Irgendwo muss der Geiz ja herkommen. Wenn es schon daran scheitert einen Freistellungsauftrag zu ändern, weil der Support überfordert ist, diese Änderung dann fast 4 Monate dauert und erst im neuen Jahr bearbeitet wird ist das schon eine Top Leistung :thumbup: [/OT]


    Und zur 2-Wege Authentifizierung, da mussten die Banken auch erst lernen. Aber die ING z.B. hat gelernt und bietet seit neuestem das einloggen am PC über das Smartphone an. Bequemer geht es nicht.

    Webseite am PC aufrufen > Handy App starten > in der Handy App Pin eingeben > mit dem Handy 2 QR-Codes am PC scannen > fertig eingeloggt.

    Keine Kontonummer oder Zugangsnummer oder Zusätzliche PIN für das Webbanking oder sonst etwas. Einfach Seite Aufrufen ohne was einzugeben, 2 x Scannen, Schwups drin.

    Was einfacheres ist mir bisher noch nicht untergekommen.

    KeineAhnungWelcher

    Beim Stilleglegten Vertrag der im Minus steht kann dir ja nichts mehr passieren. Denn der Anbieter muss dir deine Eingezahlten Gelder ja wieder zu 100 % Auszahlen wenn der Vertrag zur Verrentung kommt.

    Da spielen die Kosten keine Rolle mehr, die kann der Anbieter zwar einbehalten aber am Ende muss er, wenn der Vertrag nicht wieder in ein Positives Ergebnis rutscht, diese dann doch wieder mit auszahlen.

    Somit ist und bleibt der Vertrag "kostenfrei" so lange er im minus steht.


    Also hat nikow nur einen Vertrag laufen bei dem kosten entstehen, aber zumindest noch eine Hoffnung besteht eine Rendite zu erwirtschaften.

    Jetzt fragen Miteigentümer, ob wir nicht darauf verzichten können: Wer will, schippt selbst, und

    wenn sich jemand die Knochen bricht, bezahlt ja sowieso unsere Grund- und Hausbesitzer-Haftpflicht-Versicherung...

    Mal kurz von der Versicherungs-Frage abgesehen:
    Die Zustelldienste haben KEINE Zustellpflicht. Ist nicht geräumt, gestreut oder andere Dinge (Baugruben, Gerüste, etc etc) so muss sich in Deutschland kein Zusteller der Gefährdung seiner Gesundheit aussetzten.


    Würde bedeuten: Der Zusteller kommt täglich, sieht das er gefährdet sein könnte (was ann aber auch der Tatsache entsprechen muss) und fährt wieder weg. Die Sendungen gehen nach dem jeweiligen 2. Versuch dann übrigens zurück.

    Mit den Konsequenzen daraus muss dann eben auch der Mieter oder Eigentümer leben.


    Hinzu kommt das bei hartnäckigen Räum-Muffel dann gerade die Post auch ganz gut mit den Ordnungsämtern vernetzt ist, auch zwecks 4-Beiner mit Gebiss ;)

    ( 2 Personen aus dem Zustelldienst in der eigenen Familie)

    Es ändert sich dadurch aber nicht viel zu positiven.

    Es sorgt nur für mehr Transparenz und noch mehr Papierkram.


    Denn wenn die Bank etwas ändern will müsste sie nach dem Urteil eine schriftliche Bestätigung einholen. Bekommt sie diese nicht wäre das ein Widerspruch Bzw keine Einwilligung der Änderung was zu einer Kündigung der Geschäftsbeziehung von seitens der Bank führt.


    Im Grunde hat man durch das Urteil nur den Ablauf umgedreht:

    Vorher musste man widersprechen und würde gekündigt oder hat nichts gemacht und es wurde still akzeptiert.

    Jetzt muss man zustimmen um zu akzeptieren oder macht nichts und wir gekündigt.


    Die Verbraucherzentrale selbst, Kläger in diesem Fall,

    sagte nach dem Urteil das es ihr nur um die Transparenz ging.

    16 Euro pro Jahr als Pauschale.

    Man kann auch mehr Angeben, sofern man mehr Kosten hat, aber dann dürfen diese Kosten nur im Zusammenhang mit seiner Erwerbstätigkeit stehen.


    Im Übrigen sind Bargeldabhebungen nicht abzusetzen, genauso wie Überweisungen etc., außer sie stehen eben in seinem direkten Beruflichen Zusammenhang.

    Tun sie dies nicht sind es Alltagskosten die nicht Absetzbar sind.

    Nein, es ist nicht zulässig einen Vertrag den beide Seiten eingegangen sind, einseitig zu ändern.


    Wenn der Vertrag also eine Laufzeit von z.B. 12 Monaten hat, oder sich um 12 Monate verlängert nach der Erstlaufzeit, so hat dieser auch eine festen Stichtag zur fristgemäßen Kündigung bzw. wann er sich verlängern würde. Und somit auch ein festes Beendigungsdatum bei fristgemäßer Kündigung.

    Diese kann nicht einfach einseitig verändert werden.


    Das Argument das das Studio ja auch keine Beiträge eingezogen hat ist auch faktisch falsch. Sicher haben sie keine Beiträge eingezogen, denn sie konnten auch keine Leistungen anbieten die der Kunde hätte in Anspruch nehmen können. Somit kann das nicht als Argument dienen einfach den Vertrag zu verlängern wenn ein Vertragspartner seine Vertraglichen Leistungen nicht erfüllt.


    Verbraucherzentrale HH


    Man stelle sich mal vor das jeder Vertrag (egal welche Leistung), bei dem einseitig die Leistung eingestellt oder nicht erbracht wird, sich demnach ins unendliche verlängert werden kann.

    Dann hätte ich heute noch 10-20 Jahre alte Verträge weil mein Anbieter diese überhaupt nicht mehr erfüllen kann, aber der Vertrag immer weiter einseitig verlängert wird weil er eventuell den Vertag noch erfüllen könnte...

    Sollte ich eher einen Wechsel in Erwägung ziehen?

    Mal völlig unabhängig vom persönlichen Riester-Ziel, Sinnhaftigkeit und Kosten:
    Die Frage ob ein Wechsel Sinnvoll ist steht und fällt auch damit zu welchem Anbieter/Tarif man wechseln möchte.

    Aktuell ist es inzwischen so das man viele, für Riester-Verhältnisse gute, Verträge überhaupt nicht mehr abschließen kann da sich die Anbieter alle zurückziehen vom Markt und auf eine Riester-Reform hoffen die vor langer langer Zeit von der Regierung in Aussicht gestellt wurde und bisher nicht ungesetzt wurde.


    Das macht das einfache Wechseln inzwischen eben nicht mehr so einfach da die möglichen Tarife für einen Wechsel aussterben.