Beiträge von H4KlAuS

    Das kann man/ich so pauschal nicht beantworten.


    Ab den Betrag bei dem die Kosten in einem vernünftigen Verhältnis zum möglichen Ertrag bzw. Rendite liegt. 8)

    Das Problem ist nur das diese Grenze bei jedem anders ist, da wir immer noch von einer Brutto-Förderung reden. Somit sieht es netto bei jedem anders aus durch die anderen Variablen in der Lohnabrechnung (Lohn-Höhe, Steuerklasse, Freibeträge, etc.)


    Da aber auch, wie im obigen Beispiel schon berechnet, die nötige Rendite auf dem Portfolio abhängig von den Kosten und höhe der Einzahlungen ist um nicht sogar einen Verlust zu erleiden, muss das jeder für sich selbst ausrechnen. Das ist kein Hexenwerk ;)

    Denn oben müsste das Portfolio Garantiert 7 Jahre lang 7 % Rendite abwerfen, ist möglich, nur nicht garantiert. Alles darunter wäre ein Verlustgeschäft.


    Lege ich jetzt was dazu verschiebt sich die Grenze nach unten, da die jährlichen kosten proportional kleiner sind im Verhältnis zum Sparbeitrag. Da könnten dann, ohne jetzt nochmal nachzurechnen, auch "nur" eine Rendite von z.B. 2 % oder 3 % pro Jahr nötig sein ohne Verlust zu machen.


    Deshalb beliebe ich dabei: Will ich nur die z.B. 6,65 € AG-Anteil im öffentlichen Dienst mitnehmen, dann lege ich es in etwas an was nichts kostet (VL-Banksparplan) oder in einen schon vorhandenen Bausparer. Alles andere ist bei den Beträgen eine Wette auf gute Renditen.

    Arbeitnehmer Sparzulage spielt dann eh keine Rolle da es für AG-Anteile keine Sparzulage gibt. Also könnten die 6,65 € schmerzfrei in einen Banksparplan der keine Sparzulagen Berechtigung hat.

    Nach 7 Jahren machst du mit den 500,- € dann was feines.


    Zahlst du dazu und/oder hast Anspruch auf die Sparzulage, oder der AG-Zahlt mehr dazu als der öffentliche Dienst (bei meiner Frau zahlte der EX-AG z.B. 30,- € dazu) dann macht es deutlich mehr sinn einen ETF-Plan zu nehmen

    Aber auch das hatte ich oben schon (mehrfach) geschrieben.

    Ich schreibe doch die ganze Zeit das ETF -VL keinen/kaum Sinn macht wenn man bei 6,65 € vom AG NICHT zuzahlen möchte.


    Bei 40,- € sieht die Sache natürlich anders aus, habe ich auch schon mehrfach geschrieben.

    Die Kosten und die Erträge sind proportional in einer ganz anderen Dimension als bei 6,65 €.


    Und um mich geht es überhaupt nicht, ich habe einen sehr guten weg für VL, auch ohne Geiz...

    Wie schon gesagt, die Kosten für den reinen VL-Anteil im öffentlichen Dienst sind bei ETF-Produkten zu hoch so lange man nichts aus eigener Tasche dazu steuert und nur den AG-Teil von 6,65 € nimmt


    Bleiben wir bei deinen 12 x 6,65 x 0,5 = 39,90 €

    ( Wobei ich eher ca. 35 % Abgaben rechnen würde was dann ca. 52,- € netto wären)

    Produkt A (Finvesto) kostet wie von dir berechnet 10,96 €

    Produkt B (ING Sparkonto) kostet 0,- €


    Ich stecke 39,90 € netto hinein und habe bei A nach Abzug der Kosten und ohne Rendite auf die ETF am Ende des Jahres noch 28,92 € auf dem Konto


    Bei B stecke ich 39,90 € netto hinein und habe am Ende mit 0,1 % Zinsen 39,94 € auf dem Konto.


    Jetzt müsste das Portfolio in Produkt A ca. 25 % Kosten im Jahr egalisieren um überhaupt auf die Werte von Produkt B zu kommen. Alles was unter 25 % liegt ist ein Verlust gegenüber B bzw. Verlsut gegenüber der Einzahlungen.

    (Bei meinen angenommenen 52,- € netto wären es im übrigen "nur" 20 %)


    Langfristig, über 7 Jahre gerechnet, muss das Portfolio bei Finvesto also Jedes Jahr ca. 7 % Rendite erzielen um auf die gleiche Endsumme zu kommen. Ist nicht unmöglich, aber eben auch nicht garantiert.


    Und ja, wenn die Arbeitnehmersparzulage ins spiel kommt sieht es anders aus, hatte ich vorher schon geschrieben. Denn dann fällt z.B. die ING sowieso raus.

    H4KlAuSDas PLV sagt mir, dass es nach wie vor 10,- Euro sind

    Du hast recht.
    Auf der Seite von Finvesto steht das es 2,50 € pro Quartal kostet.

    Ich war aber irgendwie bei 2,50 € im Monat (30,- € p.A)

    Im PLV hatte ich nicht nachgeguckt, da wäre mir das dann sicherlich aufgefallen da dort die Jahresentgelte stehen.


    Wäre es mir bei 6,65 € brutto Arbeitgeber-Zulage aber immer noch nicht wert wenn ich nur die Zulage mitnehmen möchte ohne selbst aufzustocken ;)

    Denn wir reden dann immer noch von über 12 % Gebühren im Verhältnis zur Förderung.

    Da das, auf Dauer, sehr wahrscheinlich kein Depot abwerfen wird ist es zum Abgreifen der Fördermittel schlicht zu teuer und wird ein Verlustgeschäft.


    VL-Sparzulagen würde ich immer, wenn sie nicht zu Tilgen oder Finanzieren einer Immobile genutzt werden, kostengünstig und flexibel separat laufen lassen.

    Und für die Großen Ziele ( Rente, Vermögen, etc) einen eigenen kostenfreien ETF-Sparplan anlegen.


    Einzig bei Ansprüchen auf Arbeitnehmer-Sparzulage müsste man nochmal schauen wie sich das Rechnet. Denn die gibt es leider nicht auf VL-Sparkonten.

    Legst du noch was dazu oder nimmst du nur die 6,65 € brutto VL vom AG mit ?

    Denn bei geringer Sparleistung würde ich von jeglicher VL-Depots Form abraten, die Kostenm fressen einfach die Raten auf.


    Das Ebase VL-Konto kostet z.B. 12,- € jährlich Grundgebühr

    Oder Finvesto kostet 30,- € jährlich.


    Bei einer Sparrate von 6,65 € bzw. 79,80 € im Jahr sind das bei Ebase 15 % Gebühren Anteil deiner Sparrate.

    Bei Finvesto sogar 37 % deiner Beiträge


    Wenn du aufstockst dann reduzieren sich natürlich die Anteile.

    Allerdings beliebst du unflexibel mit dem Produkt.


    Ich würde, bei so geringem Anteil vom AG, immer nur den Ag-Anteil mitnehmen und ihn, sofern man es nicht für die Tilgung einer Baufinanzierung oder zum sparen in einen VORHANDENEN Bausparvertrag nehmen kann, in einen ganz einfachen VL-Sparplan packen.


    Die gibt es immer noch kostenfrei, wenn auch ohne Verzinsung. Da einfach die 6,65 € reinlaufen lassen und nach 7 Jahren die Rund 500,-550,- € mitnehmen.

    Wenn ich zusätzlich den VL-Betrag aufgestockt habe, also bei z.B. 40 € monatlich Rate die eigenen 33,- €, würde ich diese lieber in einen schon vorhandenen oder eigenen kostenfreien ETF Depot einzahlen.


    So nimmst du die VL mit, bist aber dennoch am Aktien-Markt dabei, dazu flexibler und kostengünstiger.

    Da bin ich mal gespannt wie schnell die Antworten. Wenn die Reaktionszeiten auf E-Mail Anfragen aktuell auf dem gleichen Level sind wie im letzten Jahr, dann hat sich das mit der Auslieferung eines Bestellfahrzeugs im Jahre 2021 eh erledigt 8o


    Wie sind denn die aktuellen Lieferzeiten? Ich hoffe es wurde nicht nur bei einem Händler angefragt. Denn die erzählen einem gerne was hören möchte.

    Es gab im E-Auto-Forum (goingelectric) viele denen Lieferzeiten verspochen wurden die von vornherein völlig utopisch waren.


    Wir haben letztes Jahr 10,5 Monate auf unseren e-Up gewartet, zwischenseitlich war man bei ca. 14-15 Monaten Lieferzeit.


    Es sollte einem bewusst sein das es sich bei der E-Mobilitäts-Förderung eher um ein Boni handelt. Denn wie bereits hier erwähnt gibt es darauf keinen Rechtsanspruch und die Summe muss "ausgelegt" werden. Läuft es also dumm dann gibt es keine 6.000,- €.

    Ich würde mir es also 2 x überlegen ob ich diese 6.000,- € zwingend mit einkalkulieren will oder muss, oder gar dafür einen separaten Kredit aufzunehmen.

    Bearbeitungszeit bei der BAFA sind z.Zt. auch ca. 2 Monate vom Antragseingang (nach Zulassung) und einer möglichen Auszahlung

    Selbst wenn man die höhe des Fördertopf kennt lässt sich das nicht ausrechnen.

    Denn es wird zwischen Plug-in, Elektro, Neu, Gebraucht, Kauf und Leasing in verschiedenen Laufzeiten differenziert.


    Somit ergibt sich pro Auto ein Spannbreite von 937,50 € - 6000,- €


    Außerdem ist der Fördertopf bis Ende 2025 mit Max. 3000,- € vorgesehen, Coronabedingt wird aber bis Ende 2021 der Förderbetrag verdoppelt auf Max. 6000,- €


    Also könnte man, sofern der Topf nicht leer ist, auch nach 2021 noch eine Förderung bekommen. Stand jetzt aber nicht mehr so hoch.

    richtig, solange sich am ganzen Grundgerüst Riester sich nichts ändert ist jeder Börsen-Rutsch ein großes Risikio das die Geschichte sich wiederholt.


    Vom viel viel zu nervösen umschichten der Sutor ganz zu schweigen.


    Mit Kröte schlucken meinte ich auch nicht das Angebot anzunehmen, sondern Riester komplett abzuwickeln und selbst investieren. Das kam oder kommt, gerade falsch rüber wie ich selbst feststelle

    Hoffentlich macht das keiner, dann wäre die Sutor Bank schön aus dem Schneider. Für mich ist das Angebot schlichtweg unmöglich. Ich habe ja einen Bekannten der Klagt. Bin mal gespannt was dabei heraus kommt.

    Ich würde das eher im Einzelfall betrachten, bzw. ob ich generell weiter Riestern will oder nicht. Außerdem ist es auch abhängig davon wieviel Zeit ich noch habe bis zur Rente und wieviel ich bereits verloren habe.


    Im Grunde ist es ja nichts anderes wie ein Riester-Umzug, egal ob intern oder extern. Nur das Übertragene Kapital wird garantiert, wie unter dem Riester-Mantel vorgesehen.

    Im Gegenzug dafür bekommt man (eventuell) dann wieder eine höhere Aktien-Quote was sich, über die Laufzeit, deutlich vorteilhafter auswirken kann.


    Natürlich erlässt du der Sutor damit die Verluste die erwirtschaftet haben und Garantieren müssen.

    Aber nur um der Sutor diesen "Gefallen" nicht zu tun und den Vertrag weiter laufen lassen, bzw. sein Kapital dort durch die Inflation noch weiter zu vernichten halte ich für eine genauso schlechte Lösung.

    Dann lieber ganz die Reißleine ziehen und die Kröte schlucken, aber aussitzen war in fast allen belangen immer die suboptimalste Lösung

    fitom
    Das macht Scalable für dich. Alle selbst veranlassten Übertragungen werden, wie bei eigentlich allen anderen Banken/Broker auch, nicht angenommen.


    Da z.Zt. aber ein regelrechter Run auf Broker und der Wechsel von von teuren Hausbanken zu kostenfreien Angeboten ist, muss mit Wartezeit gerechnet werden.

    Bei Scalable ist es aktuell so, das man nach Registrierung und Legitimierung das Broker Angebot sofort nutzen kannst, für den Übertrag dich aktuell aber wieder in eine Warteliste eintragen lassen musst. Man kommt mit der Antragsbearbeitung nicht mehr hinterher...


    Ansonsten, anmelden, legitimieren, und unter FAQ/Broker/Eröffnungsprozess das Formular Downloaden oder in die Warteliste eintragen.

    Dann Formular ausfüllen und unterschrieben an Scalable mailen, dann kümmert sich der Broker um den Rest.

    Ich hatte das auch schon 2-3 x geschrieben, es wird aber immer wieder außer acht gelassen:

    Wenn die Riester Beiträge von der Steuer abgesetzt werden, ist die eigentliche Rendite noch höher, selbst wenn der Vertrag nachher im Minus steht.
    Vorausgesetzt man investiert die Steuerliche Rückzahlung in ein anderes Produkt (ETF-Sparplan, Rürup, etc) oder wieder zurück in den Vertrag.


    Bei uns ist es so, das ich 116,- € in Riester einzahlen, aber effektiv sind es 175,- € brutto, also das maximum von 2100,- € pro Jahr.

    Dadurch das es 175,- € Zulagen gibt und meine Steuererstattung als Einmalzahlung wieder im Riester landet, nehme ich die maximal Förderung, auch über steuern und nicht die lächerlichen 175,- €, mit.


    Ich habe also jeden Monat 59,- € Rendite, egal wie die Versicherung auch wirtschaften mag.

    Das sind bei meinem Vertrag 3,78 % Rendite nach Kosten und VOR jeglicher Zinsen oder Überschussbeteiligung.


    Und wie oben schon erwähnt, die Gelder sind Garantiert, Zinsen und Überschüsse würden die Rendite (vor Steuern) nur noch weiter erhöhen.
    Ich kann die Steuerliche Rückzahlung natürlich auch in ETF-Depot anlegen, dann sind diese Gewinne aber auch dem Riester zuzuschreiben, denn ohne diesen würden diese geförderten Zahlungen und Investieren ( Geld kommt ja nur vom Staat durch den Riester Vertrag) überhaupt nicht anfallen bzw. müsste von meinem eigenen Netto-Lohn zusätzlich aufgebracht werden.


    Das macht Riester immer noch nicht zu einem super Produkt, aber es ist einfach nicht so schlecht wie es immer alle reden, denn man muss es auch richtig verstehen. Es bedarf aber eine Nachbesserung weil sich die Zeiten geändert haben.

    Hallo,

    ich persönlich würde eventuell erstmal differenzieren was du genau mit den VL-Leistungen vor hast und wie hoch der Arbeitgeber-Anteil ist.


    Ja, es gibt ETF Sparpläne für VL, diese laufen aber nicht über die normalen Broker sondern das sind separate Verträge/Konten die i.d.R. kostenpflichtig sind.


    Wenn es also nur darum geht ein wenig die VL-Leistungen mitzunehmen würde ich fast zu einem Bank-Sparplan raten. Die gibt es Kostenfrei haben aber natürlich keine Rendite.


    Wenn es aber wirklich ein Altersvorsorge-Baustein sein soll, dann gucke mal nach Finvesto, EBase, Oskar oder bei der Comdirect. Die bieten als einige der weniger Anbieter VL-Sparen auf ETF an, mit in der Regel festen Gebühren. Weshalb man gucken muss ob z.B. die 6,65 € Brutto VL-Leistungen im Öffentlichen Dienst lohnen mit Gebühren anzulegen wenn man effektiv z.B. nur 4,65 € erhält weil man 30 % Steuer auf die 6,65 € zahlt.

    Denn dann wären das, bei 12 € im Jahr an Gebühren für den Sparplan, kosten in höhe von 21,5 %.

    Gibt der AG mehr dazu als 6,65 € brutto könnte sich selbst das dann irgendwann wieder lohnen.


    Ich z.B. bekomme nur 6,65 € und diese wandern auf ein Bank-Sparplan. Reich werde ich davon nicht, aber in 7 Jahren gibt es ca. 560,- € von denen ich effektiv nur ca. 175,- € selbst angespart habe bei 0,- € kosten.

    Auch wenn der ETF selbst VL-fähig ist bedeutet das nicht das der Broker oder die Bank den ETF VL-Fähig macht.

    Denn das machen die wenigsten da VL-Sparen mit Aufwand für den Anbieter verbunden ist.


    Deshalb sind VL-ETF in der Regel gesonderte Verträge die Laufende Grundgebühren kosten.

    finvesto, Oskar, Ebase oder die Comdirect bieten VL-ETF Sparen an.

    Mehr sind mir nicht bekannt die das überhaupt anbieten.

    10.000 € gelten für die Vermögensverwaltung von Scalable.


    Bitte nicht verwechseln mit dem Scalable Broker wo ETF und Aktien Sparpläne ab 25 € möglich sind.

    Dafür hat Rürup ganz andere Nachteile:


    - nicht Kündbar

    - nur monatliche Auszahlung im Rentenalter, keine 30 % Einmalzahlung

    - nicht Hartz 4 sicher und auch pfändbar bis zum Existenzminimum

    - sie wird auf eine Witwen,-/Witwer-Rente angerechnet und diese entsprechend gekürzt


    Mit der Absetzbarkeit der Rürup-Rente steigt auch die Versteuerung im Alter auf 100 % im Jahre 2040.

    In meinem Fall ist es günstiger, den Sonderausgabenabzug geltend zu machen und die Zulage im Rahmen der Einkommensteuererklärung zurückzugeben.

    Es ist eigentlich bei allen Kinderlosen Single günstiger den Sonderausgabenabzug zu nutzen.

    Denn selbst bei bereits einem Einkommen von 15.000 € brutto, also 1250 € im Monat und voller Einzahlung der 4 % ( 50 € im Monat) ist die Förderung über den Sonderausgabenabzug schon höher als die 175,- Basisförderung.

    Alles was als Single darüber hinausgeht an Gehalt sowieso, in Verbindung mit der 4 % Einzahlung.


    Die Wahre "Förderung" sind also nicht die 175,- € die direkt im Vertragskonto landen, Zulangen Antrag vorausgesetzt, sondern der Steuerliche Vorteil ist das eigentliche Zugpferd bei der Geschichte. Nur wandert diese leider nicht im Vertragskonto, was ein völlig anderes Bild von Riester ergeben würde da dann wirklich ein Wachstum zu erkennen ist, auch wenn andere Paramater beim Riester nicht stimmen.

    Leider freuen sich über 90 % lieber über eine Schöne Rückzahlung vom Finanzamt und stecken das Geld in Konsum anstatt in das Produkt welches ihnen den Steuerbonus erst ermöglicht hat.

    Es müsste von Gesetz wegen eigentlich schon so sein das die Steuerliche Förderung direkt im Vertrag landet.


    Bei Paaren und mit Kindern sieht das wieder anders aus, bzw. entstehen neue Konstellationen.

    Ich würde mir auch nochmal den Scalable Broker angucken.
    Ich habe beides, Smartbroker und Scalable, bin aber nur noch bei beim SC Broker aktiv.


    Für mich auf jeden fall die "bessere" alternative zu Trade Republic da ebenfalls alle Ishares kostenfrei sind, ich aber nicht ausschließlich an eine App gebunden bin.


    Der Service von Smartbroker ist "sehr bemüht", aber schnell ist was anderes. Und wir haben schon in der Schule gelernt, das "Er war stets bemüht" keine gute Note war ;)

    monstermania

    Das ist ein Interessanter und wichtiger Einwand den ich aus Freundeskreisen sogar erlebt habe, wenn auch nicht in allen Details.


    Dort ging es aber, um den auch hier oft geführten Gedanken, die Tilgung der Hypothek hinter den ETF-Plan zustellen bzw. mit dem ETF-Plan mehr Rendite zu erwirtschaften um später die Hypothek mit den aktuell niedrigen Zinsen zu tilgen.


    Wie das leben so spielt wurde einer der beiden durch ein Schicksalsschlag, das leben speilt nie nach festen Regeln, zum Sozialfall.

    Aktuell muss nun der ETF-Plan, bis auf die geregelte Freigrenze zur Altersvorsorge, aufgebraucht werden bevor (alle) Sozialleistungen fließen.
    Und schon geht der gute Plan nicht mehr auf, so wie es aussieht muss man sich nun weit strecken um die Hypothek später noch bewältigen zu können.


    Somit könne in dem Falle sogar beides Futsch sein, Haus und üppige Altersvorsorge.

    Das passt zwar nicht ganz zum Thema hier, aber mir wird hier auch einfach zu oft mit der heißen ETF-Nadel gestrickt.
    Wenn alles nach Plan läuft eine super Sache, aber alles darauf zu setzten ohne weitere Asse im Ärmel (Kapital,- oder Sachwerte, Beamtenstatus, etc) sind mir viele Empfehlungen einfach zu optimistisch.
    Man braucht sich doch nur die Statistiken anschauen wie viele es wirklich gesund bis zu Rente schaffen

    Kann man bei dem ING oder dem Degussa Sparplan nur den Mindestbetrag einzahlen oder muss man aufstocken?

    Also zumindest bei der ING ging es bisher.

    Gibt es denn kostenfreie ETF-Sparpläne, ohne Depotkosten und ohne Kaufspesen die als VL-Anlage angeboten werden?

    Gibt nur wenige, Ebase und comdirect fallen mir da ein, aber kostenfreien kenne ich keinen.


    Das hat mit einem normalen Brokerdepot auch nichts gemeinsam weshalb sich die Banken entweder davon verabschiedet, so etwas überhaupt nie angeboten oder lassen es sich bezahlen.