Beiträge von H4KlAuS

    Das ist natürlich ein Problem, aber auch wieder nur eine Seite des ganzen.

    Ich verstehe sowieso nicht warum das (fast) immer an den E-Autos festgemacht wird.


    Seltene Erden werden seit Jahren, noch vor den E-Autos, abgebaut weil sie in vielen Altagsprodukten enthalten sind, von unserer ganzen Elektronik ganz zu schweigen.


    Das macht es nicht besser, das ist mir und vielen anderen bewusst.

    Bei den Akkus lassen sie sich Seltene-Erden aber recyclen oder zumindest widerverwenden. Bei sehr sehr vielen anderen Produkten nicht. Nur interessiert das seit Jahren niemanden.


    Die Frage ist aber: was ist die alternative ?
    Weiter Verbrenner fahren wo auch selten Erden benötigt werden, zusätzlich noch jede Menge Strom für die Herstellung des Kraftstoffs welcher dann noch schädlich, und unumkehrbar, in die Umwelt gebracht wird ?
    Oder Wasserstoff der (aktuell) nicht ansatzweise Klimaneutral hergestellt werden kann weil für die Herstellung so viel Energie benötigt und auch dort wieder (indirekt) seltene Erden gebraucht werden.


    Im Grunde ist das ganze, egal ob Verbrenner, Elektro oder Wasserstoff, alles nur einen Wahl zwischen Pest und Cholera was die Ausbeutung des Planeten angeht.

    Außer nackt zu Fuß gehen ist jegliche Fortbewegung mit einer Art von (indirekter) Ausbeutung verbunden ;)

    Genau das ist das Problem bei solchen Fragen. Es wird irgendwo was "aufgeschnappt" ohne sich mal wirklich mit der Thematik richtig auseinander zu setzen.

    Da spielen aber noch viel mehr Faktoren eine Rolle beim Strom.

    - Unsere Geräte werden immer effektiver. Wir brauchen in Zukunft immer weniger Strom für viele Geräte oder Standby.

    - Deutschlands Kraftwerke verschenken oder verscherbeln jedes Jahr massig Strom ins Ausland weil Überschuss herrscht.

    - wenn mehr e-Autos fahren wird weniger Benzin benötigt. Das wächst aber nicht auf Bäumen.

    Die Förderung, Lagerung, Produktion, Transport und Bereitstellung an Tankstellen kostet auch Strom. Es gibt unterschiedliche Studien über die Höhe pro Liter.

    Fakt ist aber, das mit jedem Liter Brennstoff auch Strom verbraucht wird. (Es gibt sogar Studien die behaupten das 100 km Verbrenner mehr Strom verbrauchen als 100 km rein elektrisch)

    Somit ist der Mehrverbrauch an Strom niemals 100 %, vom miserablen Wirkungsgrad der Verbrenner mal ganz zu schweigen.


    Und denoch: Aktuell muss und sollte ein e-Auto zum eigenen Profil passen. Wobei das meist auf mehr Leute Zutritt als sie selbst je eingestehen würden.


    Aber, und ich beschäftige mich mit dem Thema jetzt seit über 1 Jahr, ist das die für mich aktuell vielversprechenste Technik. Die aber auch noch am anfang steckt, gerade in der Infrastruktur.

    So, meine ETF sind endlich im Depot. Der Fairness halber schreibe ich hier jetzt das Update, denn:
    Es lag nicht an Smartbroker.


    Die abgebende Bank hat zwar vor Monaten alles abgerechnet, das Depot geschlossen und die Steuerlichen-Daten übermittelt, aber anscheinend hat der Mitarbeiter vor dem Transfer der ETF lieber Feierabend gemacht...


    Der eigentliche Witz ist das man mir alle Dokumente plausibel zusenden konnte das selbst Smartbroker bzw. die PNB Paribas den Fehler bei sich selbst gesucht hat, und zwar über Wochen.

    Im Dezember hat man das ganze dann nochmal, auf initiative der BaFin und der PNB, komplett zurück verfolgt. Und hat festgestellt das in diesem Zeitraum nicht eine Transaktion standgefunden hat die, selbst mit fehlerhaften Angaben, zu meinem Übertrag passte.


    Damit konfrontiert hat die vorherige Bank noch immer ihre Hände in Unschuld gewaschen: Depot ist leer und geschlossen, und es ist auch nichts zurück gekommen.


    Erst als ich Mitte Dezember die BaFin mit ins Boot geholt habe hat man sich auch dort dem Thema mal genauer angenommen.

    Und siehe da, die ETF wurden von meinem Depot ausgebucht aber nie transferiert. Nachdem das nun geschehen ist hat Smartbroker auch nur 3 Tage gebraucht um sie in meinem Depot einzupflegen.


    Wie gesagt, alle Nachweise hatten die alte Bank eigentlich entlastet weshalb ich Smartbroker als schuldigen gesehen habe, wie selbst die eigenen Angestellten.

    Der Verdacht war aber unbegründet und ich habe sie zu unrecht kritisiert.


    Das wollte ich jetzt, nach der Kritik die auch andere finden und lesen können, jetzt wenigstens auch noch mal richtig stellen.

    Es gibt für die Zuschläge aber keine gesetzliche Regelung, außer wie diese Zuschläge steuerlich behandelt werden wenn man sie bekommt.


    Deshalb war der Einwand schon richtig. Ohne die Infos aus dem Tarifvertrag, Arbeitsvertrag oder Betriebsvereinbarung gibt es schlicht nichts zu berechnen.

    Denn ohne eine Traifliche Regelung, in welcher Form auch immer gibt es diese Zuschläge nicht einfach pauschal für jeden.

    Das bedeutet auch das die % Zuschläge in den Branchen unterschiedlich ausfallen.

    Ja, es muss schon passen, das stimmt. Gilt aber für alle anderen Alternativen zu Verbrennern auch.
    Wir fahren deswegen auch (noch) einen Verbrenner und ein E-Auto. Für Städter ist es aktuell noch schwieriger.

    Gibt noch eine menge Dinge die auch bei der E-Mobilität verbessert werden kann und muss.

    Eigentlich braucht zu Hause niemand mehr als 11 KW Ladeleistung wenn er zu Hause laden kann. 8 Std. Standzeit x 11 KW - 10 % Ladeverluste = 79 KW pro Nacht. Also jeden Tag 400-500 km Reichweite. Wer bitte pendelt das jeden Tag ?

    Das bedeutet automatisch das eben niemals alle gleichzeitig laden werden. Es fahren ja auch nie alle gleichzeitig zur Tanke ;)


    Und 11 KW ist heute auch schon nichts mehr. Die Herdplatte an, dazu was im Backofen und die Wärmepumpe läuft im Winter und schon sind 11 KW ein Witz.

    Jeder Neubau ist heute doch schon mit 44-69 KW Hausanschlüssen versehen.

    Und nach Din rechnet man heute auch schon mit Leistungsbedarf von 15 KW pro Wohneinheit, kommt die Warmwasserbereitung oder eine Wärmepumpe dazu rechnet jeder Netzbetreiber schon mit Leistungsabgaben von ca. 35 KW


    Wie gesagt, 11 KW ist nichts, bzw. nicht viel.

    Wenn alle abends ihr Essen machen zwischen 17-19 Uhr ist das Stromnetz im übrigen auch überlastet.


    Deshalb ja auch Last-Management bei der Wallbox-Förderung. Und Energie-Management wird auch in Zukunft eine größere Rolle spielen, auch ohne E-Autos. Es weht nunmal nicht immer Wind oder scheint die Sonne...


    Unser E-Up, neben dem Verbrenner, lädt auch gerade mit 2,3 KW. Der ist dann in der Nacht fertig und hat dann wieder eine Reichweite von ca. 180 km was bei uns für 5-6 Tage pendeln reicht.

    Und 2,3 KW ist ca. so viel wie eine WaMa beim heizen verbrauchen kann, teilweise sogar noch mehr (bis 3 kw)

    Gas ist eine gute Alternative, aber ich würde mich sehr sehr schlau machen wie es mit dem aktuellen und dem zukünftigen Tanken aussieht.


    Wir hatten selbst einen VW Up-Eco den wir, noch während der Finanzierung, wieder verkauft haben.

    Denn seit ca. 5 Jahren sind die Tankstellen/Zapfsäulen rückläufig. Und dieser Effekt wird sich mit der Förderung E-Mobilität noch weiter beschleunigen da die Tankstellen in Zukunft auch noch Ladesäulen benötigen um Konkurrenzfähig zu bleiben. Gas hat jetzt schon ein Nischendasein von unter 1 % aller Zulassungen. Ich kann die Betreiber verstehen das sie dann die Kosten für eine Handvoll Kunden nicht weiter tragen wollen während Ladesäulen inzwischen gefördert werden (sollen).


    Bei uns war vor 2 Jahren mit Erdgas Schluss weil von unseren 5 Tankmöglichkeiten im Umkreis von 25 km nach und nach 3 Abgebaut wurden. Die 2 verbleibenden waren dann aber nicht mehr auf der Alltagstrecke, man hätte also jedes mal mindestens 17 km zum Tanken fahren müssen.


    Wir konnten dann den Gas-Up an meinen Kollegen weiter verkaufen, der aus einer anderen Richtung nach Hamburg pendelt.

    Und das was hat er jetzt für ein Problem: Richtig, exakt das gleiche. Auf seiner Pendeltrecke waren 2 Gas-Säulen. Eine wurde, aufgrund der zu geringen Nachfrage, wieder abgebaut weil die Unterhaltungskosten zu hoch sind.

    Und die 2. ist während der Corona-Krise nicht gewartet worden. Laut Betreiber haben nur 3 Leute gefragt weil viel weniger Pendeln. Die Säule soll wohl kurz über lang einer Ladesäule weichen...


    Lange Rede kurzer Sinn: Ist die Gas-Infrastruktur jetzt und zukünftig vorhanden (was ich bezweifle) ist Gas eine sehr gute Alternative. Wenn nicht dann Finger weg weil Tot.


    Und Wasserstoff ist das Problem Ähnlich:

    Zu teuer in der Herstellung, zu teuer bei der Betankung (Tankanlagen kosten der Tankstelle aktuell zwischen 0,5-0,8 Mio Euro) Daher wird es eine Flächendeckende Verbreitung in den nächsten 10 Jahren sehr schwer haben.


    Vorteil Elektroauto:

    Strom ist faktisch überall und jederzeit vorhanden und lässt sich zu 100 % Regenerativ herstellen, auch wenn wir davon noch weit entfernt sind. Es mangelt z.Zt. nur an Lade Möglichkeiten. Aber Strom gibt es halt überall.

    Aber aufgrund der Tatsache das jeder Hausbesitzer zu Hause "tanken" kann (mit PV-Anlage ist dann noch das Optimum) oder es eventuell auf der Arbeit kann, ist die Verbreitung und damit die kurzfristige Zukunftsfähigkeit beim Elektroauto viel mehr gegeben.


    Deshalb war und ist für uns nur die Wahl zwischen Verbrenner und Elektro gefallen.

    Das wurde mir auch schon ein paar mal Erklärt.


    Der alte Broker hatte aber schon Anfang Oktober die Anteile übertragen.

    Die Nachweise habe ich schon seit Wochen in schriftlicher Form.

    Smartbroker hat diese Nachweise auch schon zusätzlich seit Wochen vorliegen.

    Das schriftliche Übetragungs-Protokoll würde auch schon vom Support kontrolliert und für "einwandfrei" bewertet.

    Wie gesagt, Smartbroker bzw. die DAB sind seit Mitte Oktober im Besitz der Anteile, auch wenn sie eventuell noch im Depot der Clearing Frankfurt liegen.


    Man ist aber anscheinend nicht in der Lage, trotz mithilfe des alten Brokers und aller Unterlagen, mir meine Anteile zuzuweisen.

    Neues Jahr, und immer noch das alte Problem.
    Auch wenn es bei anderen funktioniert hat, bei mir leider nicht bzw. immer noch nicht.

    Vor 120 Tagen, also knapp 4 Monate, wurde der Antrag auf Depotübertrag gestellt. Nach der Bearbeitung von Smartbroker (ca. 3 Wochen) hat mein alter Broker den Auftrag innerhalb von 48 Std. bestätigt und komplett umgesetzt (Bruchstücke verkauft, Anteile übertragen und Konto geschlossen).


    Also warte ich nun schon seit 3,5 Monaten auf den Übertrag auf mein Smartbroker Konto bzw. das man meine Anteile dort endlich meinem Depot zuweist. Denn übertragen sind sie ja schon längst.


    Und nur zur Info, es handelt sich weder um Exoten noch um Anteile von einem Broker aus dem Ausland.

    Beide Broker haben ihren Sitz und ihre Lizenz in Deutschland und bei den ETF handelt es sich nur 1 Position, nur den 2. Größten ETF (Ishares Core MSCI World)

    Also bei den Mieten die hier vor 15 Jahren schon aufgerufen wurden stellte sich die Frage bei uns irgendwann nicht mehr.


    Wir konnten, ohne großes Eigenkapital und deutlich schlechteren Zinsen als heute, unser Einfamilienhaus bauen ohne einen einzigen Euro mehr zur Kaltmiete unserer damaligen Wohnung.

    Und das im Hamburger speckgürtel und nicht irgendwo auf dem Dorf.

    Inzwischen hat sich der Wert unserer Immobilie fast verdoppelt und Dank nun niedrigerer Zinsen, zahlen Wir inzwischen sogar 200 € weniger als zum Anfang und zu unserer alten Kaltmiete.

    Im Vergleich zu mietobjekten ist unsere Tilgung inzwischen sogar fast 500,- € niedriger.


    Deshalb man ich die Frage schon verstehen. Die Erklärung von Saidi und finanztip ist mir viel zu oberflächlich.


    Ich könnte also auch 500,- € monatliche Rücklagen bilden im Vergleich zu einem Mieter. Nur wird der Mieter immer Mieter bleiben während ich einen Gegenwert habe, mag der in Zukunft auch noch so groß oder klein sein.

    Freut mich zu lesen das es, wie bei vielen, auch anders geht oder gehen kann.


    Ändert nur leider nichts daran das inzwischen auch sehr viele massive Probleme mit Smartbroker haben.

    Inzwischen hat sich auch jemand von finanztip bei mir gemeldet und hilfe angeboten.


    Da aber schon ein Austausch mit anderen "Geschädigten" über die Verbraucher-zentrale in NRW sowie über die BaFin läuft, habe ich dankend abgelehnt.


    Es scheint also als ob die Probleme auch bei finanztip mal angekommen sind.

    Hallo,

    nein ich bleibe nicht bei Smartbroker. Ich habe die dort neu eingerichteten Sparpläne schon wieder gelöscht und die über den Sparplan gekauften Anteile bereits wieder verkauft.
    Das Geld ist auch schon ausgezahlt und liegt bereits Angelegt bei neuen Broker.


    Ich wollte, mit den wenigen Anteilen, es nicht noch einmal wagen einen Übertrag im Zusammenhang mit Smartbroker zu starten, auch wenn es dieses mal um das Ausbuchen geht. Deshalb habe ich lieber verkauft als neu übertragen.


    Und das werde ich wohl, sollte denn irgendwann jemals meine Anteile aus dem Übertrag zu Smartbroker dort auftauchen, oder übel mit den Anteilen auch so machen.
    Denn nach wie vor habe ich sie immer noch nicht in meinem Depot, auch 2 Monate nach übertrag an Smartbroker.

    Der Support ist inzwischen bemüht, aber kaufen kann ich mir da auch nichts für. Ich habe halt seit nunmehr einem Quartal (incl. Sperr,-und Vorlaufzeit vom alten Broker) kein Zugriff auf mein Kapital, wollte ich also reagieren kann ich es einfach nicht.


    Meine Anfragen per E-Mail hatten zum Schluss schon eine Bearbeitungszeit von 10-15 Tagen.


    Einfach mal Googlen wie schlecht Smartbroker wirklich bewertet wird im vergleich zu anderen Brokern, die auch mit den aktuellen umständen leben und kämpfen müssen.


    Ich will mit dem Laden nur noch abschließen, wie gesagt zur Not mit dem Ausverkauf der Anteile, um einfach nur noch an mein Geld zu kommen und den großen Fehler zu den Akten zulegen.

    Auschlaggebend von dem Artikel in extraetf zum Thema Multi-Asset ETF würde ich gerne mal die Meinung der Comunity zu dem Thema hören. Nach Black Rock kommt auch Vanguard mit einer Auflage von Multi-Assets.

    Erstmal hört sich das jetzt so schlecht ja nicht an.
    Man kann, selbst mit kleinen monatlichen Raten, eine große und Weltweite Diversifikation erreichen da unter einem ETF sich viele andere ETF befinden. Denn gerade bei Sparern die monatlich nicht mehr als 100 € Anlegen wollen oder können ist es schwierig eine sehr hohe Diversifikation im eigenen Depot und in eigen Regie zu erzielen.


    Die Kosten sind auch niedrig, je nach ETF und/oder Broker kommen zur 0,25 % TER für den ETF selbst, keine weitern kosten hinzu. Das sieht bei den Robo´s schon ganz anderes aus wenn von 10.000 € Depotwert z.B. jährlich noch 60-150 € (oder bei einigen noch mehr) an Gebühren verloren gehen.


    Nachteil ist natürlich das diese ETF noch nicht lange am Markt sind und Performance Vergleiche schwierig sind, sowie aktuell wenig Kapital/Werte enthalten sind.

    Wie ist denn Eure Meinung zu dem Thema, sehr gerne auch mit jeweiliger Begründung.

    mano84

    Vor einer ähnlichen Entscheidung stehen/standen wir auch.

    Meiner Meinung nach ist selbst der aktuelle Riester nicht so schlecht wie er immer gemacht wird. Zumindest nicht pauschal. Außerdem finde ich den Vergleich zu ETF sparen etc der hier immer wieder gemacht wird, immer etwas " befremdlich".


    Das sind 2 komplett verschiedene paar Schuhe ob ich Kapital aufbaue oder meine Altersvorsorge garantiert absichere.

    Wir z.b. kommen auf eine garantierte Rendite, und Das nach Abzug der vertragskosten, auf 4,3 % pro Jahr nur durch die staatliche Förderung. Und das beim (noch) aktuellen garantiezins von 0,9 %. Das heißt das darin mögliche Überschüsse nicht einmal mit eingerechnet sind.

    Klar, dafür muss später 100 % versteuert werden. Was aber später mit einer eigenen "Aktien-Rente" ist weiß heute doch auch noch niemand, man kennt ja nur stand aktuell. Für viele könnte sich das auch noch ändern, bei beiden Formen.


    Wir für unseren Teil lassen Riester weiterlaufen und holen uns unsere ca. 1500-1600 € Förderung pro Jahr vom Staat auch weiterhin. Das sind 750-800 € pro Vertrag bzw. 125-133 € monatlich.

    Wer, wie in unserem Fall, auf solche Summen verzichten will kann das ja gerne tun.

    Wir setzen dafür monatlich diese Förderung in einen ETF sparplan, haben damit auch einen zusätzlichen Baustein aber kaum Mehrkosten bzw. Rechnerisch 17-25 €.


    Wir gehen den weg jetzt auch erstmal weiter und warten darauf was die "Reform" bringt.

    Allerdings zahlen wir nicht mehr in Fairriester ein, das Konzept ist für mich tot durch die Garantien die dir niemand auf einem Aktienmarkt geben kann. Wir sind wieder klassisch unterwegs und erzielen unsere Rendite nicht durch Spekulation sondern eben durch die konsequente Umsetzung der Förderung.

    Naja, es wird halt dran verdient ;)
    Und Online-Broker haben/hatten gerade Hochkonjunktur, soll aber ab Oktober wieder etwas abgeflacht sein.

    Also warum seine/eine Geldquelle veröden ? ;)


    Aber das ganze spiegelt sich ja auch bei Google und co wieder. Da sind die Bewertungen auch max. durchschnitt und im Grunde lobt jeder die Gebühren und verflucht den Service (Statistisch)

    Auch wenn der Kunde eher zu einer negativen als positiven Bewertung neigt (Frustabbau) so zeigt sich hier und auch woanders das es andere Broker eben anscheinend doch deutlich besser können.

    Mein neuer Broker im übrigen auch...


    Aktuell sind meine Anteile noch immer noch im Smartbroker Depot.

    Zur Erinnerung:

    Diese wurden vor Wochen an Smartbroker/ BNP Paribas übertragen.

    Ich habe inzwischen 5 x per Mail angefragt, wovon die letzten beiden nicht mal mehr beantwortet wurden. 6 x angerufen, man würde sich kümmern und zurückrufen, was auch nicht geschieht.

    Entweder fliegt denen der Laden um die Ohren oder das ist denen inzwischen so peinlich das sich niemand mehr traut.

    Jeder der Mitarbeiter hat mir bestätigt das es 48-72 Stunden dauert bis so eine Transaktion, wenn sie denn vom alten Broker ausgeführt wurde, dauert. Bei Händischen Nachbuchungen aktuell ca. 7 Tage.


    Bei mir sind es jetzt über 2 Monate !!!


    Mein Fall liegt jetzt inzwischen bei der BaFin.

    Ich warte nur noch darauf das ich wieder zugriff auf mein Vermögen habe, dann bin ich weg von dem Verein.

    Mein neuer Broker hat überhaupt keinerlei Probleme gemacht. Auch in Corona Zeiten lief das mehr als gut und sehr schnell, weil das inzwischen ja anscheinend auch eine Antwort auf alle Probleme ist...


    Es zeigt sich hier mal wieder das sein Geld lieber doch keinen Noobs anvertrauen sollte und es Leuten überlassen die Jahrelange Erfahrung mit sowas haben.

    Anfang dieser Woche (02.11.2020) sind die Aktien erst bei der Consors verschwunden und vor ein paar Tagen dann bei Trade Republic aufgetaucht...

    Bei mir sind die ETF ja inzwischen 7 Wochen "verschwunden"

    Zu dem Zeitpunkt wurden sie beim alten Anbieter ausgebucht und seitdem sind sie im Nirvana verschwunden.


    Ein Übertrag (Ausbuchen beim alten Anbieter + einbuchen beim neuer Broker) innerhalb 1 Woche wird ja als normal angesehen.

    Aber dieser Prozess läuft bei mir seit 7 Wochen.


    Leider kann man diesen Vorgang nun auch nicht mehr stoppen, sonst hätte ich das schon längst versucht und entweder direkt verkauft oder woanders hin übertragen lassen.

    Leider muss ich da bei smartbroker nun durch, ob ich will oder nicht...