Beiträge von meierle

    Wer Spaß daran hat, seinen Erben nichts zu hinterlassen, kann natürlich einen ETF Rürup (ohne Rentengarantiezeit und ohne Hinterbliebenenabsicherung (kostet alles Rendite)) mit 20 TEUR jährlich besparen über 30 Jahre und mehr.
    Den Anbieter freut es ungemein und das Steuer-Spar-Verlangen im Gehirn ist befriedigt.

    Wenn man 2007 oder 2008 größere Beiträge in Rürup eingezahlt hat, konnte man 64%/66% davon als Sonderausgabe steuerlich geltend machen.


    Wenn man dann ab 2023 die Rente erhält, sind 86% der Rente steuerpflichtig. Wenn der Renteneintritt später erfolgt, ist der Prozentsatz höher.


    Diese Rahmenbedingungen waren schon mit Einführung von Rürup vorgegeben.


    Spart das Steuern?


    Hat der Vermittler darüber aufgeklärt?