Beiträge von Heltanos

    Ich halte es wie chris2702. Hatte auch zuerst überall Bruchstücke liegen. Dann war eine Bank dabei, da reichte der Betrag nicht mehr. Also Freistellung im zum Darauffolgenden Jahr geändert, neu gerechnet bei welcher Bank ich etwas abzwacken kann usw. Mit der zeit war mir das dann zu blöd. Daher bei allen kein Freibetrag mehr und nur noch auf einer Bank, bei der ich diesen im Moment voll ausschöpfe.

    chris2702

    In derHand habe ich nichts. Es soll vielmehr ein Gedankenspiel sein, ob es sich rechnen würde oder nicht. Ist das etwa was da bei "Fairr" passierte? Würde der ETF automatisch verkauft, wie in dieser Situation?


    Ich gehe davon aus, das der Gewinn dann noch mit 26,375% versteuert werden muß. Oder muß der Gewinn dann mit dem persönlichen Steuersatz besteuert werden. Also abzüglich nochmals ca 4200,00€ käme ich dann auf eine Rendite von immer noch 5,5%

    OK. Neue Rechnung. 3000,00€ Brutto / LSK1 = ca. 2000,00€ Netto. 4% von 3000,00€ sind 120,00€. 120,00€ + 64,60€ Förderung = 184,60€. Das ganze x12 Monate x 15 Jahre = 49.100,00€

    Endkapital 49.100,00€ - 11.625,00€ Zulagen = 37.475,00€. Bei einem realen Sparbetrag von 120,00€ und Endbetrag von 37.475,00€ nach 15 Jahren ergibt sich somit eine Rendite von 6,97%.

    Ich habe mir gerade folgende Frage gestellt. Ist es nicht vielleicht sinnvoll eine Riester ETF Nettopolice als Investmentanlage zu betrachten? Folgendes Beispiel:

    Elternteil mit 2 Kleinkinder. Verdienst 2000,00€ Netto. 4% davon wären 80,00€ eigeninvest. Hierzu kämen 14,60€ (175,00€/12) + 50,00€ (2x300,00€ pro Kind/12). Somit ergäbe sich ein Invest von 144,60€ p.m. Dieses lässt man 15 Jahre auf einen MSCI World ETF in einer Riester Nettopolice fliesen. Bei einer Wertsteigerung von 5% p.a. ergäben sich hieraus ca. 38.500,00€. Nach Kündigung müssen die Zulagen zurückbezahlt werden. 38.500,00€ - 11.625,00€ Zulagen = 26.875,00€. Bei einem realen Sparbetrag von 80,00€ und Endbetrag von 26.875,00€ nach 15 Jahren ergibt sich somit eine Rendite von 7,85%.

    Optional, kann man auch die Sparriester in eine WohnRiester wandeln.

    Habe ich etwas bei meiner simplen Rechnung übersehen ? Der Gedanke dahinter ist, durch die Förderung einen höheren Sparbeitrag zu generieren. Was meint Ihr dazu.

    Ich denke nicht. Sagen wir mal so - der Betrieb ist IG Metall tarifgebunden. Daher denke ich, das es dort dann nur die AVWL gibt. Da die Ausbildung ja auch erst im September beginnt, weiß ich eigentlich noch nicht viel. Jedoch möchte ich im Vorfeld schon einmal schauen, wo er es dann bestmöglich investieren könnte. Wäre vielleicht auch einmal ein Thema für "Finanztip". Ein Vergleich der Anlageformen, gerade für Berufsneueinsteiger.

    Die Frage im Moment, in welches Produkt zu investieren. Es geht primär eigentlich um die 13,29€ mitzunehmen. Nur sieht man in diesem Dschungel von Angeboten nicht, welches das rentabelste ist. Weshalb sollte ich ein Produkt mit 0,3% Rendite nehemn, wenn ich wo anderst für das gleiche eventuell 0,7% erziehlen kann.

    Hallo Nina,

    ich bin zwar nicht bei Scalable, jedoch habe ich bei Flatex und Smartbroker je ein Depot.

    zu 1) Es wird auf jeden Fall ein Verrechnungskonto angelegt bzw. benötigt. Dies geschieht jedoch automatisch mit der Depoteröffnung. Die SEPA-Lastschrift nutze ich bei Smartbroker für mein Sparplan, da wenn Geld auf dem Verrechnungskonto liegen, Gebühren anfallen.

    zu 2) Vorabpauschale / Freibetrag ?? Kann ich leider nichts zu sagen. Bin darüber. Hier ein Link zum belesen.

    https://www.finanztip.de/index…stmentsteuerreformgesetz/

    Jedoch selbst das "Defensive" hatte Anfang Corona ein -12%. Die Frage ist , was willst du eigentlich damit machen? Nur kurz parken, um dem Minuszins zu entgehen ? Längerfristig anlegen ? < 15J. oder >15J. ?

    Ich habe folgendes Problem. Habe hier eine RV mit Dynamik. Aktuell ist der Rückkaufswert höher als meine eingezahlten Beiträge. Habe das ganze mit dem EXCEL Tool von hier gerechnet und dem Widerrufsrechner der Verbraucherzentrale.

    Beim Excel Tool komme ich auf eine Verzinsung von 1,5% - 2%, beim Rechner der Verbraucherzentrale komme ich auf einen Rückerstattungswert, der ca. 3500,00€ höher liegt als meine eingezahlten Beiträge. Kann das sein? Dachte dann den Service zur Berechnung der Verbraucherzentrale in Anspruch zu nehmen. Nach tel. Rückfrage, ob das Produkt (Berechnung) das richtige für meine Entscheidungfindung wäre, wurde mir erklärt das die Berechnung dazu diene bei einem Widerspruch den zu fordernden Betrag genau beziffern zu können. Da ja mein aktueller Rückkaufswert höher ist als meine eingezahlten Beiträge, verstehe ich nicht was bei dieser Berechnung herauskommen soll. So eine Berechnung würde Sinn machen, wenn ich z.B. 10000,00€ einbezahlt und der Rückkaufswert bei 5000,00€ läge. Dann könnte man anhand der Berechnung sagen, o.k.hierauf kommen nochmal ca. 2000,00€ Verwaltungsgebühren usw.


    Folgene Optionen gibt es und diese Fragen tun sich damit auf:

    1. alles laufen lassen wie es ist -> zu welchem Zinssatz wird das Guthaben dann verzinst?

    2. Dynamik rausnehmen -> zu welchem Zinssatz wird das Guthaben dann verzinst?

    3. Vertrag kündigen und Geld in ETF anlegen -> Rückkaufswert steht ja im Vertrag

    4. Vertrag beitragsfrei stellen -> beitragsfreie Monatsrente steht im Vertrag

    5. Widerspruch -> Mehrwert? Rückkaufswert ist ja aktuell höher als eingezahlte Raten

    6. Verkauf der Police -> Mehrwert? Rückkaufswert ist ja aktuell höher als eingezahlte Raten


    Vielleicht hat der ein oder andere eine Antwort auf meine Fragen. Wenn es benötigt wird, kann ich natürlich Daten nachreichen. Wenn nicht, hat vielleicht jemand einen Tipp an wenn ich mich wenden kann, der mir die Fragen beantworten kann?

    Ich habe eine FRV im Jahr 2020 widersprochen. Nun habe ich diesen Vertrag gekündigt, jedoch mit dem zusätzlichen Hinweis, das ich weiterhin an meinem Widerspruch von 2020 festhalte.

    :?:

    Habe ich mit der Kündigung mein Widerspruchsrecht verloren?


    Habe im Netz immer nur gelesen, das ein Widerspruch nach bereits erfolgter Kündigung noch möglich ist. Jedoch nirgends etwas darüber, wenn man widersprochen und dann gekündigt hat.

    monstermania

    Habe gelesen das Du eine weitere Variante (die ich oben vergessen habe, jedoch auch überlegt hatte) gewählt hast.

    Bsp.:

    120.000,00€ ->

    01.12.2020 60.000,00€ Einmalbetrag

    01.01.2021 - 31.12.2021 12x 5.000,00€ Rate

    Bist du so vorgegangen? Wenn nicht, würdest Du bitte kurz deine Investstrategie erläutern.

    Danke schonmal.