Beiträge von Heltanos

    chris2702

    das habe ich natürlich auch schon gelesen. Jedoch hier werden die Kosten einmal einzeln erklärt

    Also die laufenden Kosten beinhalten:

    - Verwaltungsvergütung

    - Verwahrstelle

    - Fondsmanagent

    - Vertriebsstelle

    - sonstige Kosten

    - Performance Fee

    - Ausgabeaufschlag

    Also Ausageaufschlag ist mal nicht mit drin (gibt es meistens auch nicht bei solchen Angeboten). Was gehört aber zu den indididuellen Depotgebühren? Ist das dann mehr, wenn man Fonds selbst handelt über die Bank bzw. einen Broker? Ist das damit gemeint?

    Die Rechnung bei einem ETF ist ja einfach. Bei Smartbroker Kosten mich ein Sparplan 0,2% min jedoch 0,80€. Die TER meines ETFs liegt bei 0,22%. Das verstehe ich alles. Kauf/Verkauf 0,2% min 0,80€ + 0,22% TER p.a.

    Wo wir einmal wieder dabei sind " Kauf nicht etwas ,was du nicht verstehst". Bin echt auf Kriegsfuß mit Versciherungen, nachdem ich Id... nach zieg Jahren, so langsam verstehe welche Kosten dabei anfallen und außer die Sachverscherungen und eine BU, Geldverbrennungsmaschinen sind.

    Sind bei dem Vergleich ALLE Kosten mit eingerechnet?

    Zitat: "Wertentwicklung nach BVI-Methode"

    Beim MSCI ETF ist das ja einfach (TER von 0,2% und gut ist), jedoch bei den Fonds gibt es ja unendliche Gebührenkonstrukte. Daher die Frage.

    Habe noch ein Kombikonto bei der Ziraatbank. Ist ein Girokonto mit der Verzinsung von einem Tagesgeldkonto. Leider gibt es auch hier im Moment 0%. Jedoch sehe ich es vorteilhafter als ein Tagesgeldkonto. Dort fließen bei mir mtl. die Beträge drauf, die dann jährlich abgebucht werden. Z.b. GEZ, Haftpflicht usw. Somit habe ich die Trennung des Geldes, brauche jedoch nicht an unterschiedlichen Monaten daran denken, das Geld vom Tagesgeldkonto zurückzubuchen. Wenn es einmal wieder Zinsen geben sollte, werden eben die mtl. Beträge bis zur Abbuchung verzinst. Ist aber seeeehr gewohnheitsbedürftig die Oberfläche. Ebenso finde ich nicht so gut, das man die Kontoauszüge nicht richtig Archivieren kann. Max. 6 Monate, dann werden sie gelöscht.

    Hier einmal meine Finale Entscheidung, die auch umgesetzt wird:

    - Betrag wird bis 31.12.2021 im 14 Tage Turnus voll investiert

    - Betrag wird in den A2PKXG investiert (thes.)


    Begründung:

    Ich habe insgesamt 4 Marktbewegungen a 9 Szenarien durchgespielt


    1. Markt steigt, dann Crash und danach steigt der Markt wieder.

    Invest vom 01.01.2020 - 30.06.2020.

    Ergebnis:

    Beste Anlageform: 14 Tage Turnus

    Schlechteste Anlageform: Einmalbetrag

    Differenz Bester - Schlechter: 8,14%


    2. Markt sinkt langsam mit Rücksetzer am Ende des Sparplans.

    Invest vom 01.04.2015 - 30.09.2015.

    Ergebnis:

    Beste Anlageform: mtl. Turnus

    Schlechteste Anlageform: Einmalbetrag

    Differenz Bester - Schlechter: 2,36%


    3. Markt steigt nach Crash (+28,8% im Anlagezeitraum).

    Invest vom 01.04.2020 - 30.09.2020.

    Ergebnis:

    Beste Anlageform: Einmalbetrag

    Schlechteste Anlageform: 14 Tage Turnus

    Differenz Bester - Schlechter: 11,33%


    4. Markt steigt moderat (+10,4% im Anlagezeitraum).

    Invest vom 01.04.2016 - 30.09.2016.

    Ergebnis:

    Beste Anlageform: Einmalbetrag

    Schlechteste Anlageform: 14 Tage Turnus

    Differenz Bester - Schlechter: 2,65%


    Da der Markt bereits seit dem Crash +68,3% gemacht hat, denke ich das es nicht mehr viel weiter geht.

    Sollte der Markt wie bei 2. beginnen zu sinken, würde 14 Tage Turnus passen.

    Sollte der Markt trotzdem moderat weiterlaufen (wie bei 4.), wäre die Differenz nicht so groß gegenüber eines Einmalbetrags.

    Sollte es demnächst nochmals kräftig abwärts gehen, wäre es die beste Lösung (1.)

    Sollte wieder erwarten der Markt weiter gegen Norden laufen wäre es natürlich die schlechteste Lösung (3.).

    Da ich bei 3 von 4 Szenarien mit dem 14 Tage Turnus gut fahre, habe ich mich nun für diesen entschieden. Was nach dem 31.12.2021 passiert ???

    Mir ging es bei der Entscheidungsfindung, was die geschickteste Einzahlungsform der aktuellen Marktlage ist.

    Ich kann dir nur von einem ähnlichen Fall berichten. Fondsgebundene Rürup 2003 mit BU. Da Kündigung nicht möglich, Beitragsfreistellung. BU wird daraufhin gekündigt.


    Schau einmal in den dazugehörigen AGBs nach, was darin steht.


    Das gute bei mir ist, BU wurde damals in einer anderen Gefahrensgruppe (Fertigung) abgeschlossen. Beitrag mtl. 120,00€. Aktuell Bürojob, trotz Neuabschluß mit gleichen Konditionen und 20Jahre später 100,00€.


    Also ich kann nur sagen (so auch tel. von der Hotline), wenn Hauptvertrag gekündigt oder Beitragsfrei gestellt wird, wird die BU gekündigt und es muß eine neue abgeschlossen werden.

    Das mit der max. Rente war mir nicht so klar. Jetzt wo ihr das schreibt (RP max. 2,0 mal Rentenfaktor = max. Rente) ist es ja logisch. Hätte ich das gewusst, hätte ich ein realistischeres Beispiel gebracht.

    Mir ging es nur darum, ob ich das richtig verstehe oder ob da ein Denkfehler drin ist. Leider nicht.

    Was in 10, 20 oder xx Jahren ist oder kommt, wissen wir natürlich alle nicht. Das einzigste was man machen kann, aktuell etwas mit den geringsten Kosten suchen. Ob dabei dann 1%, 2% oder xx Zuwachs herauskommt sieht man dann erst später. Was heute vielleicht das im verhältniss bessere Angebot ist, kann morgen schon durch andere Bezuschussung oder Subventionierung dann nicht mehr so prickelnd sein.

    Nur um es richtig zu verstehen.

    Quelle Steuertabelle + Rechner

    https://www.steuerschroeder.de…euer-Tabelle.html#Rechner

    Quelle Besteuerung Renten

    https://www.ihre-vorsorge.de/m…ibt-vom-brutto.html#c6311


    Bsp. für ein Rentner ab 2040


    Im Jahr 2040 erhält ein Rentner z.B. 4000€ gesetzl. Rente + 1000€ betr. Rente. Somit ergibt das ein Jahreseinkommen von 60000€. Nach heutigem Stand hätte diese Person einen Grenzsteuersatz von 39%. Lt. dem Rechner der oben genannten Seite, müsste er 16.063€ Einkommensteuer bezahlen (noch ohne Sozialabgaben). Das ergäbe ein Steuersatz von (16063/60000=) 26,77%


    Im Jahr 2040 erhält ein Rentner z.B. 4000€ gesetzl. Rente. Somit ergibt das ein Jahreseinkommen von 48000€. Nach heutigem Stand hätte diese Person einen Grenzsteuersatz von 34%. Lt. dem Rechner der oben genannten Seite, müsste er 11.228€ Einkommensteuer bezahlen (noch ohne Sozialabgaben). Das ergäbe ein Steuersatz von (11228/48000=) 23,39%


    Wäre es dann nicht besser weniger in die bAV oder sonstige Vorsorgeprodukte einzubezahlen und privat anzulegen? Aktuell werden ja bei privater Anlage max. 26,35% Abgeltungssteuer+Soli fällig. Sprich die Nachgelagerte Besteuerung und das Argument mit dem niedrigerem Steuersatz in der Rente ist bei einem Bezieher von hoher Rente hinfällig?

    Auf die schnelle weiß ich nur, der Vertrag läuft auf den Arbeitgeber. Einbezahlt werden 100€ + 22,50€ laut Tarif ADEXA + 20% (von 100€) laut Tarif ADEXA = zusammen 142,50€ mtl.

    Für eine Erhöhung wirst du wahrscheinlich einen deutlich geringeren "Garantiezins" bekommen.

    Was meinst du damit? Werden bis zur Erhöhung mit den 2,25% gerechnet und danach mit dem neuen Zinssatz (aktuell 0,9%)?

    Woher bekomme ich Informationen über diese Rente? Ich glaube es handelt sich noch um einen Altvertrag von 2012 mit einem Garantiezins von 2,25%. Jedoch habe ich nirgends etwas über die jährlichen Gebühren gefunden. Hat da jemand eine Quelle?

    http://www.apothekenrente.info/

    Die Frage die sich stellt, ist die Beiträge zu erhöhen, zu belassen oder still zu legen.

    YasPaz23

    Könntest Du bitte erläutern, was bei dir nun herausgekommen ist? Stehe nämlich vor dem gleichen Problem. Vor der Scheidung haben wir von III/V auf I/I umgestellt. Ich fragte noch ob ich nicht die II haben kann. Da wurde mir nur gesagt, das macht eh nicht viel aus und man kann das über die Steuererklärung wieder hereinholen. Nun habe ich über Smartsteuer diese nochmals nachberechnet. Dann wurde auch gefragt "Kinderfreibeträge sollen übertragen werden" Ja/Nein. Als Kurzerklärung stand dort "

    Kinderfreibeträge können in diesen Situationen übertragen werden:

    • der andere Elternteil hat seine Unterhaltsverpflichtung nicht zu mindestens 75% erfüllt oder ist mangels Leistungsfähigkeit nicht unterhaltspflichtig

    Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch, lass mal mit Unterhaltsvorschuß. Brauchts ja keinen Streß. Leider hatte ich es nicht gedankt bekommen und im Folgejahr dann doch beantragt. Im erweiterten Text steht


    Übertragung des Kinderfreibetrags des anderen Elternteils

    Bei nicht verheirateten, geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden unbeschränkt einkommensteuerpflichtigen Eltern wird auf Antrag eines Elternteils der Kinderfreibetrag des anderen Elternteils auf ihn übertragen, wenn er, nicht aber der andere Elternteil, seiner Unterhaltspflicht gegenüber dem Kind für das Kalenderjahr im Wesentlichen nachkommt oder der andere Elternteil mangels Leistungsfähigkeit nicht unterhaltspflichtig ist. Eine Übertragung scheidet für solche Kalendermonate aus, für die Unterhaltsleistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz gezahlt werden. Auf die Höhe der Unterhaltsleistungen kommt es nicht an. Nachzahlungen sind auf die Kalendermonate zu verteilen, für die sie bestimmt sind.


    Soweit so klar. Da ich jedoch erst ab April UV erhalten habe, wie mache ich das dann? In der Lohnabrechnung steht wie so oft 1,0 (zwei Kinder). Kann ja nicht für 3 Monate auf 2,0 umschreiben und dann wieder zurück.

    Wäre nett, wenn du kurz erläutern könntest wie du das dann gelöst hast.

    tom70794

    Da gebe ich dir Recht.


    Die letzte "Bestandsaufnahme über die Umsetzung des Koalitionsvertrages durch die Bundesregierung" habe ich vom 05.11.2019 gefunden. Darin steht ab Zeile 1437:

    "Außerdem werden wir dafür sorgen, dass die Versicherten einen transparenten Überblick über die von ihnen erworbenen Ansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge („Säulenübergreifende Altersvorsorgeinformation“) erhalten."

    Quelle:

    https://www.bundesregierung.de…nahme-data.pdf?download=1

    Mir ging es primär inhaltlich um folgendes

    Altersvorsorge-Depot einführen

    Wir Freie Demokraten wollen ein „Altersvorsorge-Depot“ einführen. Ohne obligatorischen

    Versicherungsmantel ....

    und

    Zudem muss die geförderte Altersvorsorge einfacher und verbraucherfreundlicher werden.