Beiträge von nealcaffrey

    Hallo, danke für die Rückmeldung. Mir geht's darum, nochmal eine separate Auslandskrankenversicherung abzuschließen oder es lediglich bei der Kreditkartenversicherung zu belassen.

    Die Bedingungen dieser Versicherung lesen sich gar nicht so schlecht.


    - Familie ist mitversichert...

    - reise muss nicht zwingend mit der Karte bezahlt sein...

    - bei der Reiserücktritt müssen alle Teilnehmer auf der Reisebestätigung stehen ...

    - mit 300€ Selbstbeteiligung...

    - vers. Summe 10.000 pro Familie und Schadensfall

    - beim Krankenschutz steht tatsächlich was von medizinischer Notwendigkeit


    Ich denke für die Auslandskrankenversicherung suche ich mir was vernünftiges. Die Reiserücktrittsmöglichkeiten reichen mir erstmal...



    Danke!

    Hallo zusammen, getriggert durch die finanztest Januar Ausgabe und die mit Familie anstehenden Urlauben beschäftige ich mich gerade mit dem Thema Auslandskrankenversicherung und Reiserücktritt- bzw. Abbruch-versicherung.


    Meine Frau besitzt eine master Card Gold der VR Bank inkl. Einiger Leistungen wie Auslandskrankenversicherung und Reiserücktritt-bzw. Abbruch. Die Karte kostet 75€ pro Jahr. Details zu den Leistungen https://www.vrbank-ostalb.de/c…s/vr-goldcard-dz-bank.pdf


    Mit Familie möchte ich aber auch im Ausland gut versichert sein. Daher die Frage, reicht die Art der Versicherung aus oder besser Einzelversicherung.


    Finanztest berichtet für Reiserücktritt und Abbruch für Familien von einem Jahresbeitrag von Ca. 120€ - Versicherungssumme bis 3000€ je Reise.


    Ich selbst habe als Einzelperson eine Auslandskrankenversicherung bei der Allianz für ca. 10€. Dort gibt es auch schon Familienbeiträge um die 20€.


    Wie haltet ihr das? Ich muss sagen, ich bin mir nie sicher was jetzt wirklich über die master Card versichert ist. Letztes Jahr hatten wir fast einen Fall mit Reiserücktritt. Nach Rücksprache mit der Bank hätte die Versicherung die Kosten bei einer Selbstbeteiligung von 300€ übernommen. Haben wir am Ende aber zum Glück doch nicht benötigt.


    Danke euch.


    Grüße Neal

    Hallo zusammen, kurze Frage.

    Rentner mit Minijob auf Honorbasis (Nachhilfelehrer) mit im Schnitt 360€ pro Monat Einkommen. Honorar wird einfach monatlich nach geleisteten Stunden aufs Konto überwiesen. D.h. es gibt keinen Einkommensnachweis außer dem Kontoauszug. Abgaben auf die Einnahmen erfolgen nicht.


    Müssen hier ganz normal Krankenversicherungsbeiträge gezahlt werden oder gibt es hier Ausnahmeregelungen?


    Danke euch.

    Spontan fällt mir eine Verlustverrechnung ein. Wäre das denkbar?


    Gibt der Bescheid in der Berechnung noch etwas her?

    ich habe in einem Banknachweis einen Verlustrechnungstopf von -350€.


    Die 1016€ sind tatsächlich gezahlte Kapitalertragssteuern, keine kapitalerträge!


    Sparerpauschbetrag wurde um 323€ nicht ausgeschöpft.


    Aber egal wie ich es drehe, ich komm nicht drauf :/

    Nabend zusammen, ich habe meinen Steuerbescheid für 2021 erhalten. Darin wurde meine Einkommenssteuer festgesetzt. Wir erwartet habe ich mehr Steuern über den lohna gezahlt als notwendig. D.h. es steht eine Rückzahlung vom Finanzamt an.


    Jetzt wird mir neben der zuviel gezahlten Einkommensteuer auch noch die Kapitalertragssteuer komplett zurückgezahlt. Dagegen habe ich ja nichts aber ich kann es mir nicht erklären bzw. Verstehe es nicht.


    Sparerpauschbetrag wurde nicht voll ausgeschöpft (300€ haben gefehlt), ca. 1000€ Kapitalertragssteuer wurden gezahlt. Die 300€ Erstattung hätte ich ja noch verstanden aber die vollen 1000€, verstehe ich nicht.


    Kann mir jemand helfen und aufklären?


    Dankeschön

    Kurzes Update


    - mittlerweile wurde eine Schlichtungsstelle eingeschaltet

    - der "Schlichter" hat das ganz sachlich und nüchtern aufgrund von Tatsachen analyisiert

    - letztlich ist er nach "reiflicher Überlegung" zu dem Entschluss gekommen, dass die Bank 180€ an mich zurückbezahlen soll. Das ist ca. die Hälfte von dem was mir laut offizieller Rechnung zusteht.


    Damit kann ich leben... ich hoffe die Bank lässt sich auch auf die Zahlung ein :)

    Ich muss schon sagen, im Antworten per Post sind die Banken echt fix :)

    Heute kam prompt die Antwort auf meine Mail vom 3.12.


    "Sie äußern Kritik an der uns bejahten dreijährigen Verjährungsfrist. Gerne stellen wir Ihnen unseren Standpunkt näher dar.

    In der Tat bejahen wir die Rechtsansicht, dass Rückforderungsansprüche, die vor 2018 entsanden sind... bereits seit Ende 2020 verjährt sind.


    Ihr Anspruch auf Bereicherungsrecht (812 BGB) unterliegt der regelmäßigen Verjährung gemäß 195 BGB, er verjährt somit nach drei Jahren. Die dreijährige Verjährungsfrist beginnt gemäß 199 BGB mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist...


    Dieses Ergebnis ist auch interessengerecht, weil auf diese Weise der von den Verjährungsregeln bezweckte Rechtsfrieden in angemessener Zeit erreicht wird."


    Im Ergebnis ändert sich genau gar nix :)

    Jetzt lese ich daraus, dass die Ansprüche bereits letztes Jahr verjährt sind.


    Ich hab ja keine Ahnung von der Materie... aber gefühlt wollen die mich mal richtig verar...en.


    1. Schreiben: Sie haben gar keinen Anspruch

    2. Schreiben: wir erstatten einen Teil - der Rest läuft unter der Drei-Jahres-Lösung bei Energielieferungsverträgen

    3. Schreiben: wir erstatten einen Teil und achja, der Rest ist bereits Ende letztes Jahr verjährt.


    Was ist da los? :/


    Schlichtungsstelle wird eingeschaltet.


    Grüße


    Guten Morgen, danke für die Rückmeldung.

    Ich bin nach dem ersten Schreiben der Hausbank direkt über die Beschwerdestelle gegangen, die mir auch zuletzt geantwortet hat.

    Jetzt versuche ich es nochmal über diese Beschwerdestelle, wenn ich da nicht weiterkomme, gehe ich über die Schlichtungsstelle.


    Danke für die Links...

    Da gibt es ein paar Argumente, die ich in meine Antwort einbauen kann :)


    "In den Entscheidungen zu den Energielieferungsverträgen hat der BGH erkennbar die besondere betriebswirtschaftliche Situation der Energielieferanten durch stark schwankende Weltmarktpreise bei Gas, Öl und Strom berücksichtigt, ein dort entscheidungserhebliches Argument, das bei Bankverträgen keinerlei Rolle spielt."


    Ich versuche mein Glück weiter...


    Grüße

    Guten Abend zusammen,

    ich bin gerade dabei meine zuviel gezahlten Bankgebühren zurückzubekommen.


    Im ersten Schritt wurde von der Bank alles erstmal pauschal abgelehnt. Mit einem Beisatz aber erwähnt, dass ich schon die Höhe des Erstattungsanspruchs bestimmen sollte, wenn ich was haben möchte :)


    Gesagt, getan - Ab dem Zeitpunkt der Gebührenerhöhung Mai/2017 habe ich die ohne Zustimmung zuviel bezahlten Gebühren inkl. Verzinsung auf ca. 350€ hochgerechnet.


    Als Antwort zu den lfd. Bankgebühren kam jetzt das "Drei-Jahres-Lösung bei Energielieferungsverträgen" Argument.

    "... gilt bei langjährigen Geschäftsbeziehungen der Preis, den ein Kunde seit mehr als drei Jahren unbeanstandet zahlt..."


    Zumindest wurde mit ein Angebot über die Erstattung der Kartengebühren gemacht - d.h. ich bin schonmal etwas weiter, wie nach dem ersten Schreiben.


    Mein Stand:

    - 36€ Kartengebühren Rückerstattung habe ich schonmal in der Tasche :)

    - Drei-Jahres-Lösung bei Energielieferungsverträgen auf die Bankenbranche nicht anwendbar, daher auch nicht gültig

    - Rückerstattungen sind nur für die letzten drei Jahre möglich, d.h. ab Dez 20219 bis heute = 36 Monate x 4€ pro Monat zuviel bezahlte Gebühren = 144

    - exkl. verpasste Zinsen lande ich dann bei 36 + 144 = 180€ Rückerstattungsanspruch


    Wie kann ich das jetzt in einer Antwort verargumentieren - gibt es eine Referenz auf die ich mich berufen kann?

    Oder ist hier ohne Anwalt tatsächlich Ende der Fahnenstange?


    Wie sind da eure Erfahrungen?


    Vielen Dank vorab.


    Viele Grüße Toni

    Hallo, wir sind verheiratet und haben für 2019 eine Steuerrückerstattung vom Finanzamt erhalten. Dazu haben wir einen dreiseitigen Wisch zur Aufteilung der erstatteten Steuer bekommen.


    Dort ist einmal der Split auf beide Ehepartner einmal nach Paragraph 37 Abgabenordnung (70/30) und einmal nach Paragraph 268 Abgabenordnung (50/50).


    Was ist denn jetzt der richtige?


    Vielen Dank vorab.


    Viele Grüße

    Neal

    Hallo Nordlicht1337, Danke für deine Rückmeldung.

    Baujahr ist Ende 80er Jahre - Modernisierungen sind meines Wissens in der Richtung nix gemacht worden. Kellerdecke ist denke ich nicht gedämmt und ungeheizt. Vergleichbare Wohnungen über uns befinden sich im Sandwich (drunter und drüber befinden sich Wohnungen), die haben ca. 50% von unseren Heizkosten!


    Temperatur ist im Wohnzimmer - 19-20 Grad. Kinderzimmer ist etwas wärmer, der Rest eigentlich nur auf "1" geregelt.


    Das mit der Energieberatung ist ein guter Hinweis - in unserem Bundesland sogar kostenlos.


    Viele Grüße