Beiträge von stefan77

    Ich war beim Neuen Markt 2000 dabei. Und habe auch Geld verloren.


    Aber 90-100 % haben seriöse Fonds und Aktien nicht verloren, sondern nur Zockeraktien vom Neuen Markt (+Telekom).

    Der DAX selbst stand 2008 schon wieder bei 8.000 Punkten. Da gab es natürlich den nächsten Crash. Aber wenig später war er wieder bei 8.000 und jetzt (noch) viel höher.


    Und wer monatlich spart, kauft über Jahre auch nicht bei 8.000 Punkten sondern bei einem Mittelwert.



    Aber:

    Man muss mit Aktien auch leben können. Wenn man das Auf- und Ab nicht verträgt sollte man tatsächlich besser nicht in Aktien investieren.



    Und wie oben schon geschrieben wurde kann ich nur zustimmen:

    Ich habe mehr Angst um meine Lebensversicherung als um meine Aktien!

    Zum Thema Crash.


    Ich würde aktuell schon sehr Vorsichtig sein. Der NASDAQ sieht gerade nicht gesund aus.

    Und die anderen Indizes könnten folgen, was mich nicht wundern würde.


    Kein Wissen, nur Vermutung eines Privatanlegers.



    Aber ich sehe einen Crash auch als Chance. Genau dann kann man wieder sehr gute Unternehmen zu fairen Preisen kaufen.

    Dafür wäre es gut, wenn man auch (langfristig) freies Geld hat.



    Mit Aktien rege ich mich dann trotzdem über die da oben auf.

    Aber dann gehöre ich wenigstens mit zu den Gewinnern.

    Offtopic:


    Mit Verschwörungstheorien verdient man auch kein Geld.

    Da kann man schön meckern und jammern, aber bringen tut es nichts.


    Die Amis sind seit Jahrzehnten völlig überschuldet, die Schulden wachsen schnell und trotzdem sind die noch nicht Pleite.



    Und zur sozialen Marktwirtschaft:

    Wir haben einen globalen Wettbewerb. Und die Chinesen und Inder weigern sich aktuell dauerhaft für uns zu Hungerlöhnen Produkte zu produzieren. Die produzieren jetzt auch hochwertigere Dinge.

    Und genau da liegt aktuell der echte Wandel.

    Und wir Deutschen müssen aufpassen, dass wir auch zukünftig mithalten können. Ohne harte Devisen werden wir nämlich zukünftig keine iPhones und so weiter mehr geliefert bekommen.

    Und ohne funktionierende Wirtschaft gibt es auch nichts zu verteilen. Das vergessen die Linken gerne.



    Oder nur in Deutschland produzieren, um hier die Jobs zu retten?

    Sieht man ja ganz toll, was der schlaue Deutsche da will. Beispiel Landwirtschaft:

    - höchste Öko Standards

    - hohes Tierwohl, größere Ställe, mehr Auslauf, usw.

    - Breite Randstreifen für Bienen

    - Keine Gülle auf Felder, egal ob Nitrat-Messungen falsch sind

    ...und dann...

    => Das billige Hack aus irgendwo kaufen, das Rind aus Argentinien und so weiter.

    => Dass es dort gar keine Öko-Regelungen gibt, egal! Hauptsache billig!


    Öko ist nicht falsch, ich bin sogar dafür. Aber dann muss ich an der Ladentheke auch das kaufen, was ich selbst fordere!

    (Bin kein Landwirt, ist nur ein beliebiges Beispiel für unsere Einstellung)




    Und Verschwörungstheorie hin oder her. Linke und Rechte (z.B AfD) werden sehr wahrscheinlich unsere Wirtschaft ruinieren.

    Und nach dem Ruin der Wirtschaft wird es richtig schlimm.

    Hallo,

    also ich bin erstens kein Profi und kein Experte, sondern Privatanleger.


    Gebastelt habe ich mir Indikatoren in Excel, die ich nicht so einfach erklären kann.


    Ganz vereinfacht aber als Tipp (frei nach Kostolany):

    - Wie haben sich die Zinsen in den letzten 6-12 Monaten verändert? Steigende Zinsen sind schlecht.

    - Fallen Anleihekurse? Wenn ja, Aktien fallen dann gerne mit etwas Verzögerung


    Und dann kann man Versuchen Euphorien zu erkennen:

    - Ist Börse das Thema? Private Gespräche über heiße Aktien? Aktien größeres Thema in Zeitungen (vor allem Bild-Zeitung)? Usw.

    - Viele IPOs/Neuemissionen?

    - usw.


    Hier einfach Mal anfangen zu googeln und gucken, was man versteht.



    Aber ganz wichtig:

    An der Börse handelt man mit Wahrscheinlichkeiten, niemals mit Sicherheiten!

    Niemand (wirklich niemand!!!!) weiß wo der DAX heute Abend steht.



    Und kein Indikator gibt 100 % Sicherheit.


    Aktien sind z.B. nach dem seriösen Shiller-Indikator seit Jahren überbewertet, trotzdem steigen die Börsen. Der DAX z.B. von 10.000 auf 14.000 Punkte.

    Der Indikator ist trotzdem nicht falsch! Es liegt eine Übertreibung vor, diese kann aber noch sehr lange andauern.

    Generell kann man bei Google alles finden was man möchte.

    Inflation, Deflation, Wachstum, Rezession.


    Ich ignoriere diese Punkte komplett.

    Meistens will nur irgendjemand irgendetwas schreiben/sagen.



    Was ich aber schon beobachte ist die Zinsentwicklung.

    Steigende Zinsen führen häufig zu fallenden Kursen.


    Meine Erfahrung ist aber, dass es erst 6-12 Monate später zu echten Bewegungen kommt.




    Und am Ende muss wieder jeder für sich entscheiden:

    Ist man wirklich erfolgreicher als mit Buy and Hold?

    Robos versprechen häufig tolle Renditen, die häufig durch "Backtesting" als herausragend dargestellt werden.


    Ich kann mich auch neben den Roulette-Tisch stellen. Dann die "letzten" 20 gezogenen Zahlen angucken und dann sagen, dass ich eine Strategie auf Rot (oder schwarz) habe, die in der Vergangenheit in den meisten Fällen gewonnen hat.



    Soll jetzt nicht alles mies machen. Wie überall gibt es gute, ganz viele mittelmäßige und einige schlechte Anbieter.




    Und häufig liegt es trotzdem am Anleger selbst.

    Habe Mal gehört, dass viele private Anleger beim Templeton Growth Fund früher Verluste hatten, obwohl der Fonds sich gut entwickelte.

    Die Anleger kauften den Fonds aber immer oben und verkauften im Crash.


    Zittrige (Ängstliche) Anleger können sogar mit guten Produkten Geld verlieren.

    und täglich grüßt...... laut Handelsblatt soll der Crash nun bald wirklich kommen😜🤑🤡


    Na ja, ich würde es nicht zu lächerlich sehen.

    Ich habe mir vor vielen Jahren Indikatoren gebastelt, die aktuell ziemlich im roten Bereich sind.


    Muss es jetzt einen Crash geben?

    Ich weiß es nicht!


    Aber aktuell sehe ich ein eher schlechtes Chance-Risiko-Verhältnis.



    Bedeutet für mich:

    Langfristige Aktien-Positionen halte ich noch.

    Kurzfristig gehe ich aber keine neuen Positionen ein.



    Ich verfallen aber auch nicht in Panik wenn es 10-20 % runter geht. Ich sehe es eher als Chancen wenn die Börsen nach einer Korrektur einen Boden bilden.


    Aber gerade die Börsen-Anfänger, die nur steigende Kurse kennen, könnten in Panik verfallen.

    Gerade wenn sie nur riskantere Zukunftswetten abschließen (Bitcoin, Tesla, usw.). Deren Werte steigen in guten Zeiten stärker, sie werden aber in schwierigem Umfeld um so stärker fallen.



    Lange Rede, kurzer Sinn.

    Jeder muss für sich entscheiden, was man aushalten kann.

    Viele Anleger kalkulieren Verluste aber gar nicht mit ein. Und für die wird's dann schnell gefährlich.

    Ein Fenstertausch ist keine geeignete Maßnahme bei uns, auch zusätzliche Dämmungen können nicht einfach vorgenommen werden.


    Es geht daher nur um eine neue Heizung, nicht um andere Maßnahmen.

    Und es geht auch darum die Förderung mitzunehmen, aber lieber erst in 1-2 Jahren.


    Auf den Homepages finde ich nichts konkretes, wie lange die Förderung läuft.

    Hallo,


    ich habe noch eine alte Ölheizung.


    Diese möchte ich bald gegen eine Gasheizung mit Solar austauschen um 40 % Förderung zu erhalten.

    Andere Heizungen kommen bei mir nicht in Frage, habe es schon geprüft.


    Allerdings lese ich jetzt gerade, dass die Förderung nur bis 2021 gilt.

    Hat hier jemand eventuell online eine genaue Info? Beim Suchen im Netz finde ich nichts genaues.


    Und falls noch jemand Tipps hat. Gerne her damit!

    Ich muss es wohl revidieren.


    Jänner mit den Fonds noch einmal angeschaut, er enthält doch Aktien und nicht ausschließlich Derivate.


    Sorry, hier habe ich es im Webinar entweder falsch verstanden oder es wurde falsch erklärt.



    Also es ist doch relativ egal.

    Ich habe gestern ein Webinar zum Thema ETF besucht.


    Ich würde seitdem deutlich stärker darauf achten, dass der ETF einen Index tatsächlich mit echten Aktien nachbildet.


    Als Beispiel würde der Geschäftsbericht eines ETFs geöffnet, der "Synthetisch (Unfunded Swap)" nachgebildet wird.

    Dieser ETF auf den MSCI World enthielt 0,00 % Aktien!!!!

    Er enthielt nur Derivate (Wetten) und war zudem noch gehebelt (Kredite).


    Das ist vielleicht, solange die Märkte halbwegs normal laufen, kein Problem.

    Aber wenn es Mal einen größeren Crash gibt, haben diese Fonds nur Derivate und große Schulden.

    Halte ich nicht für sicher. Gerade nicht bei einer langfristigen Geldanlage.


    Dann lieber etwas höhere Kosten aber echte Aktien.

    Es kommt auch etwas darauf an, wie ruhig du bleibst.


    Wenn du jetzt z. B. 10.000 € investiert, hast du in vier Wochen vielleicht 8.000 €, vielleicht auch 12.000 €.

    Vielleicht auch etwas dazwischen, oder mehr oder weniger.


    Es kann halt alles passieren.

    Kannst du das aushalten?



    Aktuell kaufst du aber schon mal nicht zu Höchstkursen, was gut ist.

    Und langfristig, wenn du 5-10 Jahre investiert, ist die Chance sehr hoch, dass du eine schöne Rendite erzielt hast.

    Ich bin derzeit kaum investiert und freue mich über fallende Kurse

    (ich freue mich natürlich nicht über die Ursache!)



    Jetzt warte ich noch etwas ab, ob wir einen Boden finden oder es noch tiefer geht.


    Spätestens Richtung März-Tief würde ich aber All-In gehen.

    Ich würde mal sagen wegen Werbung. Das Konzept mir VaR klingt ja im ersten Schritt gut. Ich hatte hier immer wieder mal die realen Ergebnisse kommentiert, die waren letztes Jahr schon sagen wir mal schwierig, Die aktuellen Ergebnisse bis September 20 sind erschütternd, speziell dass der Durchschnitt der verpönten Mischfonds locker den Robo geschlagen hat. https://de.scalable.capital/erzielte-rendite Laut diese Aufstellung hatten wir das schon mal wenn auch nicht so ausgeprägt in 2017/18, da war es im Frühjahr 2019 schon mal ruckelig. Anscheinend kommt der Algorithmus damit nicht so gut zurecht und bleibt zulange draußen.

    Ist es nicht so, daß fast alle Angebote, die mehr Sicherheit versprechen, in der Praxis versagen?


    Ich lege nur in Einzelaktien und / oder ETFs auf einfache Indizes an.


    Mischfonds, Robos, Absicherung durch Put-OS usw. versagen langfristig fast immer.



    Aber so Zeiten wie gerade jetzt (Dax -10 % in 2 Wochen) muss man dann ertragen können.



    Und man sollte, wenn irgendwann wieder jeder von Aktien spricht, den Ausstieg nicht verpassen.

    Hmmmm,

    das ist die Eigenart der Indices. Für deine Variante musst du dir selbst einen Fonds basteln...


    Was ich damit meine:

    Die Highflyer des letzten Jahres steigen in den DAX auf.

    Die Verlierer des letzten Jahres steigen ab.


    Ich kaufe also Aktien, die schon stark gestiegen sind. Und ich verkaufe Aktien, die stark gefallen sind.


    Das "könnte" fundamental falsch sein.

    Es hängt davon ab, warum die Aktien gestiegen/gefallen sind.

    Sind die Aktien gefallen, weil es fundamentale Gründe gibt? Oder sind die Aktien einfach aktuell nur nicht im Trend oder es gibt kurzfristige Probleme?



    Andere Seite:

    Sind die Highflyer berechtigt aufgestiegen? Oder ist es nur ein Markttrend.

    Wenn die Unternehmen entsprechend wachsen, ist alles OK.

    Wenn es aber nur ein "Trend" ist, dann kauft man die Aktie teuer und hat sie dann im Depot.




    Insgesamt aber natürlich marginal. Ich persönlich traue dem SDAX/MDAX aber langfristig eine bessere Performance zu.

    Ein Arbeitgeber zahlt nicht die Beiträge der Kinder, wenn diese sich selbst versichern:


    In der gesetzlichen und freiwilligen Krankenversicherung zahlt der Arbeitgeber den Arbeitgeber-Prozentsatz (aktuell 14,6 % plus 1/2 Zusatzbeitrag).

    Wenn das Kind eine eigene Studenten-Versicherung hat, hat der Arbeitgeber da nichts mehr mit zu tun. Er zahlt dann nicht die Studenten-Versicherung der Kinder.


    In der privaten Versicherung zahlt der Arbeitgeber max. den 1/2 Beitrag bzw. max. den Höchstbetrag der Beiträge. Allerdings nur der Leistungen, die einer gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen.

    Hierfür gibt es extra Bescheinigungen der PKV für den Arbeitgeber.

    Wenn hier Kinder mit aufgeführt sind, zahlt der Arbeitgeber auch den hälftigen Betrag. Die PKV prüft hierbei, ob die Kinder Zuschussfähig sind. Wenn sich Kinder selbst versichern (müssen) fallen sie aus der PKV und somit gibt es hierfür keinen Zuschuss mehr.