Beiträge von stefan77

    Ein Arbeitgeber zahlt nicht die Beiträge der Kinder, wenn diese sich selbst versichern:


    In der gesetzlichen und freiwilligen Krankenversicherung zahlt der Arbeitgeber den Arbeitgeber-Prozentsatz (aktuell 14,6 % plus 1/2 Zusatzbeitrag).

    Wenn das Kind eine eigene Studenten-Versicherung hat, hat der Arbeitgeber da nichts mehr mit zu tun. Er zahlt dann nicht die Studenten-Versicherung der Kinder.


    In der privaten Versicherung zahlt der Arbeitgeber max. den 1/2 Beitrag bzw. max. den Höchstbetrag der Beiträge. Allerdings nur der Leistungen, die einer gesetzlichen Krankenversicherung entsprechen.

    Hierfür gibt es extra Bescheinigungen der PKV für den Arbeitgeber.

    Wenn hier Kinder mit aufgeführt sind, zahlt der Arbeitgeber auch den hälftigen Betrag. Die PKV prüft hierbei, ob die Kinder Zuschussfähig sind. Wenn sich Kinder selbst versichern (müssen) fallen sie aus der PKV und somit gibt es hierfür keinen Zuschuss mehr.

    Small Cap halte ich grundsätzlich für besser.


    Beispiel DAX:

    Aktien die im MDAX gut performen ersetzen Titel im DAX.

    Schwäche Titel im DAX fallen in den MDAX.


    Das ist berechtigt bei Wirecard usw.

    Bei Unternehmen die nur aktuell schwächeln aber falsch. Der DAX-Anleger verkauft das Unternehmen zu günstigen Kursen und ersetzt es durch einen Highflyer. Z. B. Delivery Hero, welches ich nicht kaufen würde (persönliche Meinung).



    Im SDAX hat man hingegen viele kleinere Unternehmen mit großen Erwartungen.



    Aber das ist eine subjektive Meinung.

    Hallo,


    ich persönlich bin auch kein riesiger Fan von Robo-Advisoren. Es soll hier dem Kunden nur vorgegaukelt werden, dass die automatisierten Verfahren super sind.

    Tatsächlich sind viele automatisierten Verfahren keine Raktenwissenschaft, sondern eher banal. Umschichtung bei bestimmten Anteilen usw. bekommt man privat auch mit einem Taschenrechner hin.


    Aber:

    1. Ich finde es besser als gar nicht in Aktien zu investieren. Wenn du dich besser damit fühlst, dann mache es.

    2. Mehrere Anbieter? Da spricht eventuell die Angst etwas zu verpassen. Ich würde es lieber nur mit einem versuchen. Scalable wäre bislang mein Favorit, hatte aktuell aber einen Daten-Skandal.

    Grundsätzliches zur Sozialversicherung:

    Nutzt die Informationen der Krankenversicherungen, Rentenversicherung und so weiter. Die Sozialgesetzbücher SGB sind so sperrig, da kann man kaum mit arbeiten.


    Ich arbeite seit über 10 Jahren in der Gehaltsabrechnung und nutze das SGB nie! Ich befolge es natürlich, aber ich lese nicht darin.

    Viele Infos findet man hier:

    https://www.aok.de/pk/nordwest…rsicherung-bei-der-aok-6/

    Oder auf den Homepages der meisten Krankenkassen.


    Grundsätzlich gibt es zwischen freiwilliger und gesetzlicher Krankenversicherung kaum Unterschiede.

    Die Beiträge des Arbeitgebers sind grundsätzlich identisch, sie erscheinen auf der Gehaltsabrechnung nur an anderer Stelle.


    Mieteinkünfte werden bei einer freiwilligen Versicherung berücksichtigt.

    Das spielt bei Arbeitnehmern grundsätzlich aber keine Rolle, da sie bereits den Höchstbetrag zahlen.


    Der Punkt Arbeitnehmer oder Selbständiger bei der Versicherung sollte "immer" mit der jeweiligen KV geklärt werden.

    Das ist ein Sonderpunkt, den der Arbeitgeber nicht klären kann.

    Ich verfolge seit Jahren ein paar Indikatoren, die seit Jahren anzeigen, dass die Börsen zu hoch stehen.


    U. A. Shiller-KGV, Buffet Marktkapitalisierung, Q-Ratio, Dividenden-Rendite Gesamtmarkt usw.


    Aber der Grund liegt an den niedrigen Zinsen.

    Wenn die Zinsen bei 0 % liegen ist eine Anlage in Aktien auch gerechtfertigt, wenn die Rendite der nächsten Jahre bei nur 4-8 % liegt.


    Aktien sind teuer, weil die Zinsen so niedrig sind.

    Spannend wird es erst, wenn die Zentralbanken irgendwann wieder die Zinsen anheben.

    Hallo,

    Ich habe einen Österreich Skiurlaub direkt gebucht. Diesen möchte ich nicht mehr antreten, selbst wenn die Zahlen wieder erwarten runter gehen würden.

    Ich habe per Email reserviert, bislang keine Anzahlung geleistet und müsste Stornogebühren zahlen.


    Im Vertrag steht nun folgendes:

    "Zur endgültigen Bestätigung überweisen Sie uns bitte eine Anzahlung...."


    Kann ich den Vertrag jetzt damit widerrufen, dass ich den Vertrag nicht endgültig bestätigt habe?

    Ich würde es so lesen, bin aber eventuell nicht neutral.


    Gruß

    Stefan

    Der Crash kommt mit Sicherheit bald - Corona wirds beschleunigen - ist wahrscheinlich auch so gedacht. Wenn man dann Gold laut Gesetz nicht mehr besitzen darf (wie es schon einmal in der Geschichte war) und immer mehr im Home Office arbeiten, sieht man sich gezwungermassen auch andere Webseiten an und wer bisher noch nicht so bewandelt war in dieser Szene wird früher oder später auch über die Blockchain Technologie und die Coins stossen und diese Crypto Coins werden sich Dank des dahinterliegenden dezentralen Systems immer mehr durchsetzen

    Ist wahrscheinlich auch so gedacht???

    - Nein, niemand weiß ganz genau wann ein Crash kommt und er wird auch nicht von oben gesteuert!!!

    - Viele Privatanleger kommen nur immer erst spät und mit viel Gier an die Märkte und sind daher die großen Verlierer.


    Crypto Coins und Blockchain

    - Wenn überhaupt der Bitcoin als kleine spekulative Depot-Beimischung, z. B. 10 %. Aber Totalausfall ist möglich, Bitcoins haben keinen inneren Wert.

    - Zweitens: Die Blockchain wird sich durchsetzen, aber deshalb werden sich nicht zwingend Crypto Coins durchsetzen. Nur weil z. B. Blockchains bei Transportschiffen genutzt werden sollen, hat das gar keine Auswirkung auf z. B. Bitcoin. Das wird gerade bei Crypto Anhängern vergessen.



    Drittens: Ein Crash ist die beste Möglichkeit um in Aktien einzusteigen. Die meisten Anleger, auch große Fonds, verkaufen jedoch in die Panik hinein.

    Und diese Aktien werden von anderen günstig eingesammelt.

    Danke, den Beitrag hatte ich gelesen und finde ihn auch sehr hilfreich.


    Ich wollte nur vorab schon etwas abschätzen können, ob mein Vertrag darunter fällt.


    Aber das VZ Hamburg behalte ich im Hinterkopf.

    Wenn du willst, verrate ich dir für nur 4.444€ netto, wie das Ding funktioniert 😂.

    Aber nur, wenn du wirklich glaubhaft versichern kannst, dass du 8 bis 12 Stunden am Tag zum Traden aufbringen kannst, du die Technik am Start hast und du locker ein hoch fünfstelliges „Spielgeld“ einsetzen kannst.


    Ich buche es ja nicht, ich wollte vielmehr darstellen, dass es solche Schulungen nicht umsonst gibt.


    Und man mag den Betrag jetzt sehr hoch finden, aber wenn es halbwegs realistische 1:1 Schulungen sind, dann dürfen die solche Beträge vielleicht auch nehmen.

    Es ist sicherlich besser, als wenn die vielen Tausend (Millionen?) Hobbytrader mit viel zu hoch gehebelten Derivaten mal schnell ein paar Tausend Euro verzocken.


    Ich persönlich "schule" mich mit diversen kostenlosen Youtube-Webinaren, Podcasts und diversen Büchern, wobei natürlich unglaublich viel Zeit für unglaublich belanglose Beiträge draufgeht. Vor allem bei Youtube und Podcasts, die natürlich meistens ein Produkt verkaufen wollen, aber man kann immer mal wieder etwas lernen.

    Wenn ich mir einen Stundenlohn ausrechne, hätte ich vielleicht besser ein vernünftiges Training besuchen können ;)

    Hmmm... wenn diese „Jungs“ gut sind, verdienen sie ihr Geld durch Trades... und sind nicht auf Einkünfte durch „Ausbildung“ angewiesen 😜

    Die verdienen sicherlich mehr durch ihre Ausbildungen. Da bin ich mir auch sicher.


    Aber einige begründen es damit, daß sie damit Kontakte haben und als Trader nicht nur alleine im Büro.

    Das ist jetzt nicht Dein ernst, oder?

    Wenn man das googelt, dann findet mann sehr viel dazu ... sogar Artikel von Finanztip!

    Ok, danke für die freundliche und hilfreiche Antwort.


    Es ist eine interessante Sache, dass die Forenexperten in den meisten Foren immer genervt auf Google verweisen.



    Ich bin in einem anderen Forum zu einer Software immer hilfreich oder antworte gar nicht.

    Ich spare mir aber unfreundliche Antworten.


    In diesem Sinne danke für nichts!





    Für diejenigen, die interessiert, auf dieser Seite habe ich eine Info gefunden.

    https://www.finanztip.de/leben…sversicherung-widerrufen/

    Ich verfolge aktuell einige Trader, die auch Ausbildungen anbieten.

    Eine Ausbildung kostet hier bei einem Trader 8.888 € plus MwSt., und versprochen werden keine 8.000 € am Tag.

    Und selbst diese Trader behaupten nicht den "Stein der Weisen" gefunden zu haben. Sondern ein paar Ideen, die vor allem durch aktives "Risikomanagement" zu einer Outperformance führen können.



    Der Link, den du gesehen hast, ist auch nicht echt. So etwas gab es nie in der Höhle der Löwen, dass ist eine gefakte Seite.



    Jede höhere Rendite bezahlt man mit einem höheren Risiko, Geldvermehrungsmaschinen gibt es nicht.

    Umso wichtiger ist es den Widerruf der alten LVs zu prüfen.


    Auch heute gibt es aber bei den Lv-Gessellschaften solide (Allianz , Alte Leipziger ...) und Kellerkinder (Ergo-Gruppe, Aachen Müchner... )

    Bei wem hast Du den Vertrag platziert?

    Ich habe meinen Vertrag bei der Debeka.



    Zur Versicherungspleiten:

    - Ich bin mir sicher, dass Protector viel zu klein ist (genau so wie der Einlagensicherungsfonds bei Banken!)

    - Ich bin mir sicher, dass der Staat nicht einspringt um Garantiezinsen zu retten.

    - Und ist es nicht so, dass schon ein Gesetz erlassen wurde, welches bei Problemen diese zum Nachteil von Kunden regelt? Natürlich will keine LV die erste sein, die nach dem Staat ruft. Aber wenn die ersten 2-3 den Staat rufen könnte eine Lawine losgetreten werden.


    Ich erwarte aber auch keinen Totalverlust, sondern nur das Streichen der Garantiezinsen.

    Aber selbst das Streichen der Zinsen wäre für mich ein großer Schlag, da ich dann das Geld besser in Aktien hätte anlegen können, da erwarte ich langfristig eine bessere Performance.



    Thema Widerruf: Gibt es hierzu einen Artikel, was beim Abschluss fehlen muss, damit man die LV widerrufen kann?

    Bis 2023 würde ich auch gucken, ob man diese Lebensversicherung nicht laufen lässt.



    Ich habe es mir angeeignet, dass ich regelmäßig im Internet nach Nachrichten zum Thema Lebensversicherung suche. Hier findet man dann häufig auch Berichte über die Solvenz der Anbieter und ähnliches.



    Ich persönlich bin sehr skeptisch, ob meine Verträge noch bis zum Vertragsende durchhalten können, die laufen noch bis 2035.

    Wenn die Zinsen bei 0 % bleiben, können die Verträge vom Anbieter gar nicht mehr getragen werden. Dann ist der Garantiezins auch hinfällig.

    Und Protektor wird "niemals" alle Lebensversicherungen auffangen können.

    Nein, die ablaufenden Balken bei Onvista gehören zum sogenannten außerbörslichen Live-Trading. Das gibt es z.B. auch bei Comdirect, iirc.

    Das sind konkrete Handelsangebote, die für eine bestimmte Zeit gültig sind. Eben bis zum Ablauf des Balkens. Wenn man innerhalb dieser Zeitspanne draufklickt, dann kommt üblicherweise ein Handel zustande, zum angegebenen Preis.


    Ok, dann habe ich mich hier vertan.


    Ich bleibe aber bei meiner Meinung, dass es für Käufer, die "irgendwann" in der Woche ihr Depot öffnen und einen ETF kaufen, der aktuelle Kurs nicht wirklich relevant ist.

    Zumal man als normaler Käufer überhaupt kein Wissen hat, ob man 5 Minuten später günstiger oder teurer kaufen würde.

    Habe deinen Beitrag erst jetzt gelesen.


    Wenn du langfristig anlegst kostet dich diese "Versicherung" nur Geld.


    Der Zielkurs von 2.400 € bringt dir nach der Berechnung von Kater nur ca. 2100 €.

    Das wäre nach Kosten für den OS der wahre Verkaufspreis.


    Wenn die Aktie auf 2.950 steigt ist das Ergebnis 0 €.


    Bei einer Seitwärtsbewegung verliert man auch Geld.




    Knock-Out:

    Diese Scheine werden bei überschreiten über einer Grenze ausgebucht.

    Gerade bei Werten wie Amazon kann es immer mal rasant nach oben und wieder nach unten gehen.



    Ich würde, wenn das Geld fest verplant ist, entweder direkt verkaufen oder einen Stopkurs setzen.

    Hallo Kater.Ka, vielen Dank für die Grüße.


    Der Anbieter ist Onvista, also gar nix Exotisches. Aber das mit der Limitorder klingt angenehm. Wenn ich Dich richtig verstehe, verschaffe ich mir einen kurzen Überblick über die Kaufkurse, setze dann ein Limit, dass vielleicht ein paar Cent über dem Kaufkurs liegt und klicke auf "Kaufen". Und dann wirds (vielleicht) irgendwann ausgeführt - ohne, dass ich noch was machen muss!? Richtig so?

    Die ablaufenden Balken bei einigen Anbietern stellen nur dar, dass der Preis schon nicht mehr aktuell ist.

    Zudem ist selbst der Preis nicht garantiert, sondern der letzte ermittelte Preis. An der Börse handelt man aber den nächsten Preis.

    Und der nächste Preis wird bei allen Handelsplätzen meistens fast gleich sein.


    Mein Tipp bei Onvista wäre über Tradegate (niedrige Gebühren) plus Limit, falls der Wert nicht viel gehandelt wird.


    Ich würde mich grundsätzlich nicht so wild machen wegen der letzten paar Cents!!!

    Wenn es um eine langfristige Geldanlage (hoffentlich mehrere Jahre) geht, dann sollte die paar Euros später keine Rolle mehr spielen!



    Und was ganz anderes:

    Es hört sich für mich so an, dass du dich "irgendwann" an den Rechner setzt. Einen ETF kaufen willst und dann plötzlich "Panik" bekommst.

    Du hast doch allerdings vorher den ganzen Tag nicht geschaut, was der Preis macht. Also mach dich nicht so wild, was der Preis jetzt genau macht.


    Du siehst während deiner aktiven Phase nur einen minimalen Ausschnitt der Börsenbewegungen, handelst allerdings, als wenn genau dann die perfekte Umsetzung extrem wichtig ist. Und das ist sie dann eigentlich nicht, dann hättest du den Kurs ja schon lange ganz genau analysieren müssen.



    Soll sich nicht negativ anhören, ich bin selbst ab und zu auch so.

    Man wird plötzlich zum Jäger an der Börse. Tatsächlich sollte man immer sehr ruhig bleiben.


    Ein ETF-Sparplan wird niemals eine feste Rendite garantieren. Die 6 % sind ein realistischer Mittelwert, aber nach 7 Jahren kann es auch zu einer Minusrendite kommen. Evtl. sogar ein großer Verlust, wenn ausgerechnet in 7 Jahren ein größerer Crash kommt.


    Wenn dir das bewusst ist, dann spricht nichts gegen ETFs.