Beiträge von stefan77

    Debeka, eigentlich aus meiner Sicht eine gute Versicherung.

    Aber im Lebensversicherungsgeschäft nicht so gut aufgestellt was die Reserven angeht.


    Allerdings laut einem aktuellen Bericht doch noch recht solide.


    "Keine Pleite zu befürchten

    Von einer drohenden Pleitewelle wollen die Experten aus Ludwigshafen aber nichts wissen. „Der Weg in die Insolvenz ist nach heutigem Stand in keinem Fall für die untersuchten Unternehmen auch nur annäherungsweise erkennbar“, heißt es in dem Report. „Insgesamt stehen die zwölf größten deutschen Lebensversicherer vergleichsweise solide da“, sagt der Ludwigshafener Professor Hermann Weinmann, der die Studie leitete."



    Die Debeka belegt hier den letzten Platz.


    Also warte ich weiter ab.

    Allerdings werde ich die nächsten Jahre aufmerksam verfolgen.



    Es bleibt das Problem, dass die Zinsen nicht erwirtschaftet werden können. Langfristig, also auf Sicht einiger Jahre, kann das nicht gutgehen.

    Hallo,
    ich verfolge aktuell diverse Trader auf mehreren Kanälen, weil mich das Thema Börse interessiert.
    Die Trader, die ich verfolge, erscheinen mir auch ehrlich. Verluste werden zum Beispiel offen zugegeben.


    Hier bieten fast alle Trader auch Coachings an. Diese Kosten natürlich einiges, mindestens 1.500 €.


    Gibt es irgend jemanden, der schon Erfahrungen mit solchen Anbietern hat?

    Sorry, aber da gibt es wahrscheinlich keine schöne Antwort.


    Mehr verdienen oder weniger ausgeben.



    Du musst leider ganz ehrlich überlegen, was sein muss.
    Kannst du beim Smartphone sparen, wie viele Abos bezahlst du, passt die Wohnung zum Gehalt.



    Vielleicht reichen schon kleine Einsparungen, z. B. täglicher Coffee to go, vielleicht muss aber mehr passieren.

    Nur zwei Punkte:
    - ETF sind grundsätzlich Sondervermögen. So weit, so richtig. Aber wenn es Derivate sind, in die investiert wird, dann kann der Verlust schon groß sein. Und da schützt die Einlagensicherung eventuell auch nicht mehr. Sprich Bankenpleite oder zu komplizierte Derivate.


    - 2. Meistens ist es tatsächlich schlauer sofort zu kaufen. Für die Psyche ist es aber eventuell schlecht, wenn man nicht den perfekten Moment erreicht hat.

    Ich verfolge ein paar Experten, die eine zweite Korrektur erwarten.


    Ich bleibe aktuell vorsichtig.


    Einen echten Crash erwarte ich aber nicht.



    Der März war für mich aber auch ein Kaufzeitpunkt.
    Corona ist schlimm. Aber ein Crash sind Kaufzeitpunkte.

    1. Ich würde sukzessiv anlegen. Niemand findet den perfekten Zeitpunkt.
    Einige Börsianer erwarten noch eine zweite Korrektur, vielleicht gibt es hier noch Möglichkeiten.
    Ich würde grds. bei diesem Betrag über mindestens 12 Monate einzahlen.


    Und Haltedauer viele Jahre einplanen.



    2. ETFs sind ja breit diversifiziert. Aber ich würde 3-5 ETFs nehmen, damit ich bei den Anbietern diversifiziert bin.
    Vielleicht auch etwas verteilen.
    Wichtig finde ich echte Aktien im ETF, keine Nachbildungen durch Derivate usw.


    3. Weiß ich nicht

    Hallo,


    ich habe eine Kapital-LV. Hier ist eine Beleihung auch direkt bei der Versicherung möglich.
    Ich würde hier als erstes auch mal den Anbieter fragen, ob eine Beleihung möglich ist.



    Grundsätzlich bin ich aber kein Fan von Fonds-Versicherungen. Wo liegt da der Vorteil?
    Warum nicht ein kostengünstiges Depot eröffnen und einen normalen Fonds besparen. Vielleicht sogar ein kostengünstiger ETF mit echten Aktien (keine Derivate-ETFS oder ETFS, die den Markt nur nachstellen).

    Hallo,


    ich habe zwei Kapitallebensversicherungen.
    Beide nicht sehr hoch und beide laufen noch ca. 20 Jahre.
    Beide haben auch eine Verzinsung von 4 % nach Kosten.


    Grundsätzlich sagt jeder dann "Super, behalten!" 4 % bekommt man sonst ja nirgendwo.


    Aber wenn ich einen Schritt weiter denke, ist mir klar, dass die Versicherung die 4 % nicht erwirtschaften kann.
    In meinem Fall ist es die Debeka, die im letzten Bericht des Bundes der Versicherten (?!?) weit unten mit den Rücklagen stand.



    Ich kann mir tatsächlich nicht vorstellen, dass die Gesellschaften ihre 4% Verträge noch lange bedienen können.
    Und Protector hin oder her. Wenn die erste Versicherung fällt, werden die anderen Anbieter ganz schnell zusehen, dass sie auch ihre Verlustverträge loswerden.
    Ich erwarte dann eher eine politische Lösung, dass die Garantiezinsen hinfällig werden oder schlimmeres.


    Das ist aber eine rein subjektive Einschätzung!!! Kein Wissen, bin kein Experte.




    Jetzt gibt es grundsätzlich zwei Lösungen:
    1. Verkaufen, aktuell sollten die LVs noch zu verkaufen sein.
    2. Halten. 4 % sind sehr hoch und vielleicht geht es gut.




    Kennt noch jemand einen dritten Weg?
    Ich habe mal davon gehört, dass man LVs in eine Finanzierung mit einfließen lassen kann.
    Es müsste dann aber so sein, dass die Lebensversicherung als Sicherheit dient und die Bank das Risiko trägt, falls die Garantiezinsen nicht geleistet werden.



    Hat hier jemand Erfahrungen?




    Ich suche nur Tipps. Ich werde nicht direkt in den nächsten Tagen danach handeln, sondern werde es gründlich und langfristig analysieren.