Beiträge von NadineB

    Hallo, auch ich habe schlechte Erfahrungen zu berichten mit Exklusiv Marketing. Habe vor jetzt schon fast 3 Jahren über presseshop.news ein gesponsortes einjähriges Gratisabo der Zeitschrift Focus abgeschlossen. Das Ganze über App oder Website - weiß es gar nicht mehr genau. Ich habe zu keiner Zeit Vertragsunterlagen erhalten geschweige denn eine Widerrufsbelehrung. Es kam lediglich ein Standardschreiben, in dem folgendes stand:

    "Nach Ablauf der Erstverpflichtungszeit wird Ihnen die Zeitschrift „Focus“ zu dem jeweils dann gültigen

    Heftpreis berechnet. Der derzeitige Heftpreis beträgt 4,20 € inkl. USt und Versandkosten. Die

    Zeitschrift erscheint 52 mal jährlich."

    Nach einem Jahr buchte PVZ dann plötzlich einen Betrag von weit über 200 € ab für ein weiteres Bezugsjahr. Diesen Betrag rief ich umgehend zurück und widerrief die Einzugsermächtigung mit dem Hinweis, dass ich keine Kenntnis über einen rechtskräftigen Vertag habe, der eine Zahlungsverpflichtung begründen würde. Als Nachweis, dass es diesen Vertrag aber gebe, sendete man mir wiederum dieses eine Anschreiben mit oben zitiertem Satz. Da hier einige Pflichtangaben eines rechtsgültigen Vertrages fehlen (Bezugszeitraum, Gesamtkosten, Kündigungsfristen, Widerrufsbelehrung), akzeptierte ich dieses Schreiben nicht als Rechtsgrundlage. Bis heute erhalte ich von wechselnden Inkasso-Firmen oder anfangs auch schon einmal von einem Anwalt Schreiben und mittlerweile auch penetrante Anrufe, die mir weiß Gott was für Verfahren androhen...eine sehr unlautere Methode. Ich bitte grundsätzlich jeden, der mich in dieser Sache kontaktiert nach einer Aufklärung meinerseits zum Sachverhalt, mir doch bitte den rechtsgültigen Vertrag zukommen zu lassen als Nachweis für eine Zahlungspflicht. Bis heute gibt es nur dieses eine Schreiben, das mir immer wieder vorgelegt wird. Und der Verweis, dass auf der Internetseite ja alle Bedingungen nachgelesen werden können. Eine Internetseite gilt nach meinen Informationen aber nicht als gültige Quelle, da kein Nachweis erbracht werden kann, was am Tag des Vertragsschlusses auf dieser Seite geschrieben stand. Es hätte mir schriftlich etwas zugehen müssen...dies ist nicht erfolgt, es gibt also keinen Vertrag...

    Ich weiß nicht, wann die nervigen Inkassoanrufe und Schreiben endlich aufhören, Geld verdient man an mir schon lange keins mehr und ich werde auch nicht zahlen. Aber was ich sagen möchte: Man darf diesen betrügerischen Machenschaften nicht nachgeben! Ich weiß leider nicht, wie ich mich wirksam wehren kann, damit ich da in Ruhe gelassen werde - daher bleibt für mich nur abwarten wie lange das Spiel getrieben wird...

    Viele Grüße, Nadine