Beiträge von Lumix

    Wenn es Dir darum geht in der Zeit des Auslandsaufenthalts bei der DRV als arbeitslos gemeldet zu sein: Diese Angabe kannst Du bei der DRV ja auch selbst abgeben, wenn du z. B. nach Deiner Rückkehr die Beitragszeiten klärst. Die Meldung selbst ist ja eigentlich unabhängig von der Meldung bei der Arbeitsagentur und es werden dir hierfür ohnehin keine Zeiten angerechnet.


    Die Anwartschaftsversicherung wird oft eher für PKV genutzt, da man so später den alten Vertrag wieder aufleben lassen kann ohne erneute Gesundheitsprüfung. Bei der GKV gibt es ja keine Gesundheitsprüfung in dem Sinne und ob du wieder aufgenommen wirst, richtet sich eher nach anderen Kriterien, die nicht zwingend eine Anwartschaft voraussetzen.

    91uzax Bist Du nicht derjenige, der das Gebührensystem bei BlaBlaCar umgehen und über kryptische Zeichen den Mitfahrern Deine Nummer mitteilen wollte? ^^


    Onlinezahlungen bei BlaBlaCar bieten immerhin den Vorteil, dass Fahrer bei Stornierungen der Mitfahrer (innerhalb 24h) immerhin noch 50 % der Kostenbeteiligung erhalten, statt leer auszugehen. Zahl doch einfach die Gebühr, statt eine Grundsatzdiskussion dazu loszutreten. ;) BlaBlaCar bietet eine Plattform an, über die Du die Mitfahrer erst gefunden hast, also ist es doch in Ordnung, wenn sie Geld verdienen möchten.

    Korrekt, was ich meinte: Wenn den in Rechnung gestellten Reisekosten keine in gleicher Höhe lautenden Betriebsausgaben ggü. stehen, dann würden diese ja am Ende als Gewinn stehen (alle weiteren Betriebsausgaben außer Acht gelassen) und dementsprechend versteuert werden.


    In diesem Artikel z. B. heißt es:

    Wenn Sie eine Dienstleistung beim Kunden vor Ort anbieten, etwa als Handwerker, dürfen Sie die anfallenden Fahrtkosten natürlich dem Kunden in Rechnung stellen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass diese Fahrten beim Finanzamt nicht mehr geltend gemacht werden dürfen.


    Die Logik dahinter wäre ja, dass ich keine Ausgaben beim Fiskus ansetzen kann, die mir bereits netto erstattet wurden. Vielleicht liegt mein Denkfehler ja aber gerade hier:

    a) Hätte ich keine Reisekosten in Rechnung gestellt und stattdessen diese in der Steuererklärung angesetzt, würde mein zu versteuerndes Einkommen um die Reisekosten reduziert werden

    b) Hätte ich die Reisekosten in Rechnung gestellt und dafür nicht als Betriebsausgaben berücksichtigt, würde sich mein zu versteuerndes Einkommen um genau den Betrag erhöhen, um den ich es in a) reduziert hätte

    Sehe ich das richtig? Kommt es am Ende also auf's Gleiche hinaus? Abgesehen davon, dass Fall b) mich ggf. in einen höheren Steuersatz drücken könnte bei Überschreitung gewisser Einkommensgrenzen?

    Hallo,


    vielleicht kann hier jemand weiterhelfen oder meinen (möglichen) Denkfehler lösen:


    Wenn ich als Selbstständiger zu meinem Kunden gefahren bin, kann ich die Reisekosten als Betriebsausgaben in der Steuererklärung ansetzen. So weit, so gut.


    Habe ich meinem Kunden aber Reisekosten in Rechnung gestellt, die er mir erstattet, dürfte ich diese nicht wieder als Betriebsausgaben bei der Steuererklärung ansetzen, da die Ausgaben ja letztendlich erstattet und mich nicht belastet haben. Dann würde ich aber auf den gesamten Umsatz, also inkl. dem Reisekostenanteil, Steuern zahlen. Kann das richtig sein?


    Ich dachte ja zu erst, wenn ich Reisekosten in der Steuererklärung ansetze, obwohl ich sie erstattet bekommen habe, würde sich das "wegkürzen". Aber so ganz sicher bin ich mir nicht. Was ist also erlaubt? Reisekosten bei den Einnahmen in der Steuererklärung weglassen, dafür aber auch keine Reisekosten ansetzen?


    Ich habe mal die wichtigsten Worte fett markiert, denn ich verstehe ihn so, dass er sich fragt, ob er die Erstattung der ZZV als "sonstiges Einkommen" in die Steuererklärung eintragen muss. Das ist m. E. nicht der Fall, da es sich um eine Kostenerstattung der Zusatzversicherung handelt und nicht um Einkommen.

    Geben Sie mal "Warum wechseln? Die Allgemeinbanken." in die Suchmaschine Ihrer Wahl ein und klicken Sie den urgewald-Link an. Ob der angebotene Mehrwert Ihren Vorstellungen gerecht wird, müssen Sie dann selbst entscheiden.

    Sofern das wirklich einen Mehrwert für jemanden darstellt, wäre das ja losgelöst von der Diskussion um die neuen Bedingungen der DKB. Außer man macht sich nur um Nachhaltigkeit Gedanken, wenn der bisherige eigene Vorteil eh flöten geht und alle Banken dann sowieso "Einheitsbrei" machen. :)


    Zumindest auf die DKB scheinen Ihre Bedenken nicht ganz zuzutreffen, wenn man sich ihre Selbsterklärung auf der Webseite durchliest:


    "Deswegen schließen wir die Finanzierung von Atomkraftwerken, Rüstungsgütern, gentechnisch veränderten Organismen, Pornografie, Prostitution und illegalem Drogenhandel aus. Wir distanzieren uns von Verstößen gegen die Menschenrechte. Die DKB ist eine reine Kundenbank, betreibt kein Investment-Banking, kein Offshore-Banking, kein Asset-Management, führt keine spekulativen Handelsgeschäfte oder Leerverkäufe durch und befördert genauso wenig Tax Evasion oder Tax Avoidance."

    Das Problem ist, dass die Preisgarantie endet.

    Darauf bezog sich der eon-Telefonist.

    Hmm...

    Dass die Preisgarantie endet heißt nicht, dass die Preise automatisch angehoben werden. Dazu bedarf es, wie bereits mehrfach erwähnt, einer schriftlichen Mitteilung.


    Nutzen natürliche viele Verkäufer als Argument, um einem einen neuen Vertrag mit Preisgarantie zu vermitteln, der vermutlich wesentlich teurer als die Grundversorgung ist und der einem nur einen Hauch von Sicherheit geben soll.

    Bei der Pauschale gibt es eben keine detaillierte Nebenkostenrechnung. Das ist ja der Vorteil für den Vermieter und eben mein steuerliches Problem.

    Aber auch ein möglicher Vorteil für den Mieter, wenn der Vermieter sich bei der Pauschale verrechnet hat. Nachzahlungen gibt es nämlich nicht.

    Der Berater bekommt bei allen Versicherungen eine ähnlich hohe Provision? Ich hätte ja eigentlich vermutet, dass die Versicherungen ganz unterschiedlich vergüten, so wie auch die Beitragshöhe weit auseinander geht. So wie das bei Finanzberatern, die zu Geldanlagen raten, ja auch ist. Da habe ich dann irgendwie nicht so das Vertrauen, dass der Vermittler ganz in meinem Interesse empfiehlt und nicht den Vertrag, der ihm die höchste oder eine tendenziell höhere Provision einbringt.


    Zumal einige der von Finanztip empfohlenen Berater selbst Tarifrechner auf deren Internetseite anbieten, in denen schon leicht Empfehlungen zu gewissen Tarifen hin oder weg gegeben werden (z. B. bei Hoesch & Partner).

    Was spricht dagegen, sich bspw. vom Team von Dr. Schlemann beraten zu lassen? Habe das zwar nicht in Sachen BU, sondern in anderer Angelegenheit getan, aber ich würde es weiterempfehlen!

    Ich habe da ein wenig meine Zweifel, ob die Beratung so unabhängig und immer im besten Interesse des Kunden ist, insb. da einige der Berater eine kostenfreie Beratung anbieten und damit werben, dass die BU-Versicherung bei ihnen genauso viel koste, wie wenn man sie über einen Vergleichsrechner abschließen würde:


    Da frage ich mich doch: Wenn das so wäre, wie verdient der Berater dann Geld? Was hat er davon, wenn nicht eine Provision der vermittelten Versicherung?


    Das meine ich ja: Die Fallstricke, die bei der BU immer genannt werden, sind die medizinischen Angaben (der letzten zehn Jahre). Steht so auch im Testbericht. Würde man also nur penibel die gesamte Patientenakte der Krankenkasse anfordern und alles angeben gemäß Checkliste: Was könnte dann noch schief gehen? Die bisherige Praxis, davon abzuraten ohne einen Berater zu einer geeigneten BU-Police zu kommen, ist für mich immer sehr abstrakt, ohne genauen Hinweis darauf *was* man falsch machen kann (außer die medizinischen Angaben).


    Übrigens war mein Hinweis auf den Bürojob nicht in dem Sinne, dass man dann keine / kaum eine BU benötige, sondern eher, dass die Angaben zum Job im BU-Antrag vermutlich einfacher sind, als mit einem Job, der sehr viele verschiedenen Gefahren birgt.

    Hallo,


    in den Beiträgen von Finanztip zur BU-Versicherung hieß es bisher immer, dass es besser sei einen der empfohlenen Honorarberater zu konsultieren und diese über diesen abzuschließen, da es viele Stolperfallen bei dieser Versicherung gibt.


    Getreu der Maxime, dass wir bei Finanztip unsere Finanzen möglichst selbst regeln: Könnte man nicht mit dem Test der Stiftung Warentest zu BUs und ihrer Checkliste zum Abschluss einer Versicherung selbst zu einer geeigneten Police kommen?


    Ich frage für mich als jemand mit einem Bürojob nach, bei dem ja naturgemäß ohnehin weniger Risiko besteht. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass solche Fälle so viel komplizierter sein sollen, als wenn man den Test von Stiftung Warentest nutzt und penibel nach ihrer Checkliste vorgeht.


    Danke vorab für die Antworten!


    Gruß,

    Lumix

    Die TAN habe ich natürlich auf einem echten zweiten Faktor (anderes Gerät!) und muss zur Erzeugung ein deutlich längeres Passwort eingeben. Bei der neuen App gebe ich für die App auf einem Gerät eine fünfstellige Pin ein - für mich ist das ein großer Unterschied!

    Mal eine Frage aus Neugier und gar nicht böse gemeint, aber woher kommt dieses Overthinking? Man nutzt das vorhandene Sicherheitssystem, das die Bank vorgibt und im schlimmsten Fall (wie oft auch immer der schon vorgekommen ist) ist das Geld doch ohnehin versichert.

    Wovor genau hat man also Angst?

    Der günstigste eprimo Stromtarif ist derzeit online für 66,69 ct/kWh zu bekommen, bei 23,03 Euro Grundpreis im Monat. Ich glaube nicht, dass ich den Tarif in einer Saturnfiliale derzeit mit 50% Rabatt bekomme.

    Die Onlinetarife von Eprimo werden mit völlig anderen Konditionen vermarktet als in den MM/Saturn-Filialen. Ich habe Anfang des Jahres im MediaMarkt einen Stromtarif mit ca. 0,27 € pro kWh abgeschlossen. Am gleichen Tag auf der offiziellen Eprimoseite wurde nur ein Tarif angeboten, der ca. 0,99 € pro kWh gekostet hat. Du siehst also, da bekommt man teilweise auch mehr als 50 % Rabatt. ;)

    Die vor-ort Tarife von Eprimo sind vor 4 Wochen auf 45 Cent erhöht worden. Ich hab es noch für 30 Cent bekommen :)

    Gibt es aber nur vor Ort!

    Das ist regional ganz unterschiedlich, ich würde also, falls denn ein Markt in der Nähe ist, einfach trotzdem mal vorbeigehen. Wobei selbst 0,45 € immer noch 25 % günstiger und besser sind, als sich für 0,60 € an die Stadtwerke zu binden.