Beiträge von SachsenMartin

    Hallo,

    meine Google-Suche hat folgendes ergeben:

    Denn in der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist geklärt, dass Verluste nach § 10d Abs. 2 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) auch in solche Veranlagungszeiträume vorzutragen sind, in denen der Steuerpflichtige ein Einkommen unterhalb des Grundfreibetrags nach § 32a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EStG hat (vgl. BFH-Beschluss vom 11. Februar 2009 IX B 207/08, BFH/NV 2009, 920, m.w.N.). Ob zugunsten des Steuerpflichtigen eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung ausgestellt worden ist, spielt keine Rolle. Denn diese dient der Abstandnahme vom Steuerabzug (§ 44a Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 EStG; vgl. BFH-Beschluss vom 15. Mai 2013 VI R 33/12, BFHE 241, 203, BStBl II 2014, 238, unter Rz 21; Schmidt/Weber-Grellet, EStG, 35. Aufl., § 44a Rz 5 f.

    Das klingt erstmal nach rechtmäßig... Aber ich bin auch kein Jurist... ^^

    Viele Grüße
    Martin

    Hallo,

    ich zitiere aus dem Abschnitt "Welche Leistungen bieten die gesetzlichen Krankenkassen?": "

    Familie - Für Schwangere und Familien haben viele Kassen Zusatzleistungen. Diese reichen von Zuschüssen für die teure künstliche Befruchtung über Hebammenrufbereitschaft bis zu zusätzlichen Impfungen oder Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche."

    Eigene Erfahrungen kann ich nicht einbringen.

    Viele Grüße
    Martin

    Lt. Anleitung zur Anlage KAP der Finanzverwaltung ja. s. https://www.formulare-bfinv.de/, dann rechts Einkommensteuererklärung 2019.

    Tut mir leid, aber viel deutlicher außer "JAAAAA!" geht nicht... Da steht ausdrücklich "Angaben zu Ihren Einkünften aus Kapitalvermögen sind in der Anlage KAP dennoch erforderlich, wenndie Kapitalerträge nicht dem Steuerabzug unterlegen haben," drin.

    Die Einnahme muß erklärt werden , auch wenn sie unter 801 € liegt, denn der Freibetrag könnte zusätzlich auch andersweitig verbraucht worden sein. Das FA will dies prüfen können.

    Du musst nicht würfeln...

    Hallo Omelett33,

    mit Erfahrungen kann ich leider nicht dienen. Finanztest hat insgesamt 6 Vorschläge:

    1. Leib­rente bis ans Lebens­ende,
    2. Leib­rente auf Zeit,
    3. Verkauf mit Nieß­brauchrecht,
    4. Verkauf mit Miet­vertrag,
    5. Teil­verkauf mit Nutzungs­entgelt,
    6. eine zeitlich begrenzte Umkehr­hypothek.


    Inwieweit das was für Dich ist, musst du entscheiden. :)

    Die Anzahlung wird doch zurückgezahlt laut Aussage von RainerVFR?

    Zur Frage zitiere ich mal von der HanseMerkur (https://www.hmrv.de/ratgeber/coronavirus-reiseversicherung):

    "Die Prämie für eine Reise-Rücktrittsversicherung wird bei Absage der Reise durch den Veranstalter bzw. durch das Nichtzustandekommen aufgrund eines Einreiseverbots in das Land nicht erstattet. Der Schutz durch die Reise-Rücktrittsversicherung greift bereits ab Buchung, so dass diese Leistung bereits erbracht wurde.

    Bei Premium- und Komfortschutz-Paketen werden anteilig die Leistungen erstattet, die ab Reiseantritt gelten (Reise-Krankenversicherung, Urlaubsgarantie etc.)."

    Ich würde auch denken, dass du den nicht zurückbekommst, denn Versicherungsbeiträge dienen ja der Absicherung und die bekommst du nicht zurück, wenn der Versicherungsfall nicht eintritt.

    Das liegt daran, dass der iShares MSCI World SRI UCITS ETF EUR (Acc) noch keine 5 Jahre am Markt ist. Ich zitiere von https://www.finanztip.de/index…sci-world-etf-vergleich/:

    "Den Fonds musste es mindestens seit fünf Jahren geben. Damit ist sichergestellt, dass der Anbieter Erfahrung hat. Ohne eine entsprechende Historie ist eine Untersuchung der Wertentwicklung kaum aussagekräftig." Finanztest bewertet ihn ebenfalls noch nicht grundsätzlich (aus dem gleichen Grund), hat sich aber auch schon zu der Äußerung hinreißen lassen, dass er wohl eine gute Abwägung zwischen Rendite und Nachhaltigkeit darstellt.

    Wenn mich nicht alles täuscht, solltet ihr einen so alten Bausparer eigentlich auch flexibel einsetzen können und ihn mit der Zuteilungsreife auch einfach als "Sparbuch" betrachten können. So hättet ihr die 5000€ als gut verzinstes Festgeld. Zumindest ist es bei meinem alten Bausparer so. Vielleicht da auch einfach nochmal nachlesen oder nachfragen. :) Die Zinsen beim Darlehen wirken halt schon verdammt hoch... ^^

    Erstmal zur Klärung: Die AU geht davon aus, dass du für eine gewisse Zeit deinen letzten Job nicht mehr nachgehen kannst (Krankschreibung). Die BU hingegen ist davon abhängig, ob du dauerhaft deinen letzten Job nicht mehr (richtig) ausführen kannst.

    Die AU-Leistung bekommst du in der Regel nach 6 Monaten Krankschreibung. Sie umfasst also den Zeitraum bis ein Arzt feststellt, dass du dauerhaft deinem Beruf nicht mehr nachgehen kannst. Ob dazu 2 Jahre reichen, kann ich nicht beurteilen. Gleichzeitig solltest du bedenken, dass du nach deiner ersten Krankschreibung zunächst noch 6 Wochen von deinem Arbeitgeber das Gehalt bekommst. Anschließend gibt es noch 72 Wochen (also mit den 6 Wochen insgesamt 1,5 Jahre) von der GKV 70% deines letzten Brutto- bzw. 90 % deines letzten Nettolohns.

    Ob das am Ende sinnvoll ist, diese Zusatzabsicherung abzuschließen, kann ich leider nicht allgemeingültig beurteilen. Allerdings denke ich schon, dass es wahrscheinlicher ist, mal für zwei Jahre arbeitsunfähig als berufsunfähig zu werden. Gleichzeitig ist die Frage, ob du z.B. eine Krankentagegeldversicherung hast o.ä. Und auch ein Streit zur Zahlung einer BU kann sich hinziehen. Da kann eine AU einfacher sein und erstmal einen finanziellen Puffer darstellen.

    Ich empfehle auch gern nochmal den Artikel: https://www.finanztip.de/beruf…nfaehigkeitsversicherung/ :)

    Ich gebe dir Recht, dass man "richtige" Nachhaltigkeit wohl kaum über einen ETF hinbekommt, sondern wohl nur mit einem aktiven Fonds. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass der aktive Fonds mal besser und mal schlechter abschneiden kann (im Vergleich zum MSCI World), da hier immer die Entscheidungen des Managers entscheidend sind. Und 50 Aktien sind aus meiner Sicht nicht sehr viel, wodurch die Diversifikation relativ gering ist. Was man dann wie stark gewichtet, ist natürlich einem selbst überlassen. :)

    Hallo Nicnic,

    ich habe in einen "richtigen" ETF, den iShares MSCI World SRI Selected Reduced Fossil Fuels investiert. Er ist sogar einen Tick besser durch die Krise gekommen als der "herkömmliche" MSCI World.

    Mit deinen genannten Fonds habe ich leider keine Erfahrung. Der Warburg Global Challenges wurde durch Finanztest glaub in Sachen Nachhaltigkeit sehr gut bewertet. Hat allerdings natürlich ein größeres Risiko, da nur in 50 Unternehmen gestreut wird.

    Viele Grüße
    Martin

    Hallo Mirjam,

    ein Sparplan ist ja dazu da, dein sparen zu automatisieren und dafür, dass du dir über den konkreten Zeitpunkt der Anlage keine Gedanken machen zu brauchst, sondern einfach jeden Monat einen gewissen Betrag anlegst. Also von daher einfach loslegen und von Schwankungen nicht beeinflussen lassen, sondern durchhalten. :)