Beiträge von Bankford

    Hallo, bei mir war es damals so, dass den Kreditunterlagen meiner Bank auch ein paar Blanco-Darlehensauszahlungsanweisungen beilagen. Sobald ich dann eine Rechnung bekommen habe (Notar, Grundbuch, Grunderwerbsteuer etc.) habe ich einmal die entsprechende Rechnung und dann eine von mir ausgefüllte Darlehensauszahlungsanweisung (Begünstigter, IBAN&Bank des Begünstigten, Rechnungsbetrag) eingescannt und per E-Mail mit der Bitte um Auszahlung an die entsprechende Stelle der Bank gesendet.

    Nordnordlicht , ja besten Dank für den Tipp, den Thread hatte ich bereits gelesen. Tatsächlich habe ich, auch Dank den Beiträgen von Finanztip, bereits einen ETF-Sparplan abgeschlossen.

    Auch die Beiträge des Finanzblogs von Herrn Prof. Walz, den Galileo empfohlen hat waren sehr hilfreich. Habe dort den Link zu einem bAV-Rechentool gefunden und über dieses Tool mal meinen (auch weiterhin vorhandenen) bAV-Vertrag auswerten lassen. Zum Glück habe ich wohl noch einen "relativ guten" Vertrag erwischt, dessen garantierte monatliche Rente in etwa gleich hoch ausfällt wie die im Tool zu Vergleichszwecken unterstellte Alternativanlage mit angenommener Verzinsung von 4% pro Jahr - bei Erreichen eines hohen Alters sogar höher wäre. Daher lasse ich meine bAV wohl erstmal weiterlaufen aber werde meine (bisher nur von mir stammenden) Einzahlungen ab 2022 (Altvertrag) definitiv um den Arbeitgeberanteil reduzieren und den gesparten Betrag in meinen ETF-Sparplan stecken.

    Hallo, ich bin etwas überrascht über die tendenziell positive Bewertung (auch bei höherem Einkommen und 15% Mindest-Arbeitgeberzuschuss) der Entgeltumwandlung in Herrn Tenhagens neuster Kolumne auf Spiegel-Online. Bisher war mein Eindruck, dass Finanztip, angesichts der höheren Renditechancen, generell empfiehlt verfügbares Einkommen für die Altersvorsorge besser in einen ETF-Sparplan zu investieren.

    Auch der "Clou [...] mit dem Bruttogehalt", die Einsparung von Steuern und Sozialabgaben während der Einzahlungsphase, würde durch die nachgelagerte Besteuerung und Sozialabgabenzahlung in großem Umfang geschmälert, so mein Eindruck der bisherigen Finanztip-Empfehlungen.

    Hey Saidi,

    ich habe eine Frage zu deiner heutigen Podcast Folge 25 (Steuern sparen mit ETFs). Wie sollte der Sparerpauschbetrag (angenommen dieser steht in voller Höhe zur Verfügung) optimalerweise zwischen dem "stillgelegten" ausschüttenden ETF und dem dann zur weiteren Ansparung genutzten thesaurierenden ETF verteilt werden, wenn man sich für die vorgeschlagene Kombination aus Chris und Emre entscheidet?

    Den gesamten Pauschbetrag auf dem ausschüttenden ETF belassen?

    Referat Janders  Galileo , vielen Dank für die Tipps. Ich werde mich damit aufjedenfall nochmal ausführlicher befassen, die Rentenfuchs-Seite eignet sich dafür schon mal sehr gut.

    Waren denn eher hohe Nachzahlungen geplant? Falls ja, ist der Begriff "Gesamtleistungsbewertung" gefallen?

    Es war noch keine konkrete Höhe geplant, ich wollte mich erstmal einfach unverbindlich beraten lassen. Der Begriff Gesamtleistungsbewertung ist ziemlich sicher nicht gefallen.

    Ich vermute mal der Mitarbeiter ging grundsätzlich davon aus, dass ich den Maximalbetrag zahlen will, also die Minderung durch den Rentenabschlag voll ausgleichen will.

    Bezüglich der freiwilligen Beiträge hatte ich vor Kurzem ein Beratungsgespräch bei der Deutschen Rentenversicherung. Ich habe mich insbesondere über die Möglichkeiten der Nachzahlung von freiwilligen Beiträgen für Schul- und Studienzeiten die keine Anrechnungszeiten (etwa die Schulzeit zwischen dem 16. und 17. Lebensjahr) sind beraten lassen.

    Im Gespräch wurde mir ausdrücklich von diesen Nachzahlungen für die Schul- und Studienzeiten abgeraten wenn ich schon jetzt beabsichtige mal früher in Rente (bei mir wäre das gegenwärtig das 65. Lebensjahr) gehen zu wollen und die dadurch entstehenden Rentenabschläge ab meinem 50. Lebensjahr (gegenwärtiger Stand) durch freiwillige Beiträge ausgleichen möchte. Durch die Nachzahlungen für die Schul- und Studienzeiten würde ich nämlich erstmal meinen Rentenanspruch erhöhen und dementsprechend höher würden später auch die Ausgleichszahlungen für den von mir jetzt schon geplanten früheren Rentenbeginn ausfallen.

    Ohne eine konkrete Rechnung anzustellen, konnte der Mitarbeiter schon sagen, dass es in diesem Fall vorteilhafter ist auf die Nachzahlungen für die Schul- und Studienzeiten zu verzichten.

    Grundvoraussetzung ist natürlich, dass man auch schon mit einem früheren Rentenbeginn alle erforderlichen Wartezeiten erfüllt, was bei mir der Fall ist.

    Hallo,

    falls die Nachbarin im öffentlichen Dienst (Bund und Gemeinden) beschäftigt war, ist nach meiner Einschätzung in diesem Fall der 'Tarifvertrag über eine einmalige Corona-Sonderzahlung vom 25. Oktober 2020' relevant:

    "Personen, die unter den Geltungsbereich dieses Tarifvertrags fallen, erhalten

    eine einmalige Corona-Sonderzahlung spätestens mit dem Tabellenentgelt des

    Monats Dezember 2020 ausgezahlt, wenn ihr Arbeitsverhältnis am 1. Oktober

    2020 bestand und an mindestens einem Tag zwischen dem 1. März 2020 und

    dem 31. Oktober 2020 Anspruch auf Entgelt bestanden hat." (§ 2 Abs. 1 TV Corona-Sonderzahlung 2020).

    Hey Saidi,

    erstmal vielen Dank für die Beantwortung meiner letzten Forums-Frage in deiner Podcast-Folge 7.


    Ich habe diesmal eine Frage bzw. Bitte zu deiner letzten Podcast-Folge (Rentenlücke):

    Könntest du etwas zur Sinnhaftigkeit der (Nach)Zahlung von freiwilligen Beiträgen in die gesetzliche Rentenversicherung sagen?

    Bei der Deutschen Rentenversicherung kann man laut eigener Angabe freiwillige Beiträge in Höhe von ca. 84€ (= Rententsteigerung von zurzeit ca. 4,60€ p.M.) bis 1.284€ (=...ca. 68€ p.M.) pro Monat nachzahlen, z.B. für Schul- und Studienzeiten die keine Anrechnungszeiten (etwa die Schulzeit zwischen dem 16. und 17. Lebensjahr) sind.

    Laut Deutscher Rentenversicherung können dadurch unter anderem die Wartezeiten für Ansprüche auf bestimmte Rentenarten noch erfüllt bzw. früher erfüllt werden.


    Vielen Dank im Voraus!

    Hey Saidi,

    zunächst einmal vielen Dank für deine zahlreichen informativen und verständlichen Videos sowie Beiträge zum richtigen Umgang mit Geld und dessen Anlage.


    Meine Frage zu deinem letzten Podcast (Tagesgeld): Kann ich für das Ansparen meines "Notgroschens" auch das bereits existierende Verrechnungskonto meines Depots (welche beide bei einer anderen Bank sind und das ich nicht wöchentlich einsehe) verwenden? Natürlich vorausgesetzt, dass die Verzinsung eine untergeordnete Rolle spielt.


    Im Optimalfall könnte man ja sogar dasselbe Verechnungskonto des Depots nutzen über den der ETF-Sparplan läuft, da man dieses ja auch so wenig wie möglich einsehen sollte?


    Vielen Dank im Voraus!