Beiträge von monstermania

    shahna

    Ich nutze beim Mobiltelefon seit einigen Jahren ein Prepaid-Angebot. Und zumindest hier passt der Anbieter die gebotene Leistung/pro 4 Wochen regelmäßig an den Wettbewerb an!

    Das funktioniert aber wohl nur, weil anscheinend zumindest in diesem Beriech der Wettbewerb funktioniert und der Anbieter scheinbar erkannt hat, dass der nächste Prepaid-Anbieter nur wenige Mausklicks entfernt ist.

    Auf jedem Fall fühle ich mich als Kunde fair behandelt und sehe so keinen Handlungsbedarf den Anbieter zu wechseln.

    LeoLoewe

    Deine Zinsrechnung ist völlig falsch, da Du den Zinseszinseffekt nicht berücksichtigst! ;) Die Kosten sind außerdem bezogen auf den Depotwert und mitnichten auf die jährliche Investitionssumme!

    Rechne Dir die mögliche Rendite das mal mit einem Fondsrechner durch: https://www.zinsen-berechnen.de/fondsrechner.php

    Du wirst überrascht sein, welche Differenzen nur durch die Kosten da nach 30-40 Jahren Laufzeit anfallen!


    Nochmal: Die Steuerdiskussion führt zu (fast) nichts! Da hast Du als Normalbürger nahezu keinen Einfluss darauf. Die Steuergesetzgebung kann sich je nach Ertragslage/Regierung jederzeit ändern. Und das gilt sowohl für Versicherungen als auch für ein eigenes Depot.

    Die Kosten/Gebühren Deiner Vermögensanlage kannst Du aber selbst beeinflussen!!!


    PS: Die 0,5% Kosten p.a. für einen ETF sind ja schon recht hoch. Meine besparten 2 ETF liegen z.B. bei 0,2% p.a.

    shahna

    Wir würden auch gern den Stromanbieter beibehalten und gegen eine moderate und vor Allem nachvollziehbare Erhöhung wäre ja auch nichts einzuwenden. Aber wenn es dann mal eben 20-25% teurer wird, hört für mich jedes Verständnis auf.

    Leider arbeiten die Versicherungen im KFZ-Bereich inzwischen mit der gleichen Masche. Niedrige Preise für Neukunden und dann wird es als Bestandskunde Jahr für Jahr teurer.

    Da reicht dann manchmal einfach der Anruf beim Versicherer und wie durch ein Wunder gibt es dann auf einmal den 'neuen' günstigeren Tarif auch für den Bestandskunden.

    Ein Schelm wer böses dabei denkt!

    Wir checken inzwischen alle unsere Verträge jährlich. Wenn der Preis etwa 10% über dem Vergleichspreis der Mitbewerber liegt prüfen wir zumindest einen Wechsel.

    Imho gehören Versicherung und Geldanlage sauber getrennt.

    So sehe ich das auch!

    LeoLoewe

    Immer daran denken, dass Du einen Vertrag abschließt (Laufzeit 30-40 Jahre!). Ein eigenes ETF-Portfolio kannst Du jederzeit umschichten/verkaufen.

    Rechne mal allein die von Dir genannten Kosten von 1,14% p.a. im Vergleich zu einem ETF von 0,5% p.a. auf eine Laufzeit von 40 Jahren hoch.


    Und ja, die Besteuerung kann sich in den nächsten 30-40 Jahren ändern...

    Du kannst in den nächsten 30-40 Jahren sterben...

    Es kann in den nächsten 30-40 Jahren ein Komet auf die Erde stürzen...

    Danke für die Info.

    Hmm, die Fluggesellschaft ist ja nicht unser Vertragspartner, sondern der Reiseveranstalter. Selbst wenn die Fluggesellschaft uns hätte über eine evtl. Flugverschiebung informieren wollen, hätte Sie es ja gar nicht gekonnt (mangels Kontaktdaten).


    Wir "mußten" gestern die Flugänderung bestätigen. Da wurde richtig Druck aufgebaut. Es wurde mehrfach bei meiner Frau angerufen und darauf hingewiesen, dass wenn nicht bis 12 Uhr die Bestätigung der Flugänderung/Annahme der angebotenen Entschädigung von uns vorliegt, die gesamte Reise storniert würde!


    Wir haben aber ausdrücklich nur die Flugänderung bestätigt und die angebotene Entschädigung ausdrücklich abgelehnt. Gemäß der gültigen Regelungen stehen uns ab der 5. Std. Verspätung vom Reiseveranstalter 5% des Tagesreisepreises pro ang. Stunde Verspätung zu. Das wären bei 19 Stunden immerhin deutlich mehr als die angebotenen 82€.


    Die neuen Reiseunterlagen haben wir gestern Abend erhalten.

    MichaG

    1. Finde ich es absolut lobenswert, dass Going sich nicht vorschnell zu einer Unterschrift hat verleiten lassen, sondern sich erst einmal informiert.

    Leider fehlte mir im gleichen Alter die notwendige Weitsicht und ich wurde gleichzeitig von meinen Eltern und dem Versicherungsvertreter bequatscht...

    2. Was denkst Du, wenn Going sich schon vorab über die Möglichkeiten informiert und sich evtl. mit 18 oder 19 dazu entschließt für seine Altersvorsorge in ETF zu investieren. Wird dann dieser informierte Mensch dann in einigen Jahren sein Depot einfach so verkaufen und das Geld verkonsumieren!?


    Möglicherweise wird genau dieser informierte Mann in 20 Jahren eine Immobilie erwerben wollen und benötigt dann Kapital. Ah schön, er hat ein gut gelaufenes Depot und kann seine Immobilie fast allein davon finanzieren...

    Das Leben ist verläuft eben oft nicht geradlinig und schon gar nicht planbar. Und mit 18 überhaupt an die Zukunft oder gar die eigene AV zu denken finde ich schon sehr respektabel.

    Für mich läuft das wieder auf die übliche Masche der "Berater" hinaus. Ängste schüren zu wollen!

    Und nicht falsch verstehen. Versicherungen wie z.B. eine BU oder eine Lebensversicherung können durchaus sehr sinnvoll sein. Aber diese kann ich auch durch entsprechende Risikopolicen absichern und nicht durch eine "Rund-Um-Sorglos-Police", die nur meinem "Berater" oder einer Bank Provisionen bringt!

    Moin,

    wir haben vor geraumer Zeit eine Pauschalreise auf die Kanaren gebucht (27.11. - 13.12.2020).

    Am 06.11.2020 haben wir die kompletten Reiseunterlagen mit den (gebuchten) Flugdaten erhalten.

    Am 16.11. kam ein Anruf vom Reiseveranstalter, dass sich die Flugzeiten komplett ändern!

    • Hinflug um exakt 24h/1Tag nach hinten verschoben
    • Rückflug können wir uns noch aussuchen, ob wir 1 Tag früher mit der gleichen/gebuchten Fluggesellschaft
    • oder am ursprünglich geplanten Rückreisedatum mit anderer Fluggesellschaft zurück fliegen

    Fakt ist schon mal, dass sich der Urlaub um mind. 1 Tag verkürzt! Dafür habe ich natürlich längst den Urlaub bei meinem AG eingereicht und kann den Tag Urlaub auch nicht mehr zurück nehmen.


    Welche Rechte haben wir jetzt gegenüber dem Reiseveranstalter bzw. der Fluggesellschaft?

    Der Veranstalter hat uns jetzt bereits einen Betrag von 80€ (1 Tag Verspätung) bzw. 152€ angeboten (sollte auch der Rückflug einen Tag früher erfolgen!).


    Gruß

    Dirk

    Das ist sehr schade, denn wir haben in der Hoffnung auf einen dauerhaft günstigen Preis extra über Check24 einen Tarif ohne Neukunden-Boni gewählt. Es scheint aber als würde es zum Konzept gehören, die Kunden mit vermeintlich niedrigen Preisen über Vergleichsportale zu ködern und schließlich kurz nach Ablauf des 1. Jahres massiv die Preise zu erhöhen. Leider ist es nur bis 1 Jahr nach Vertragsabschluss möglich, Kundenbewertungen auf Check24 abzugeben. Ich empfinde diese Preispolitik als äußerst verbraucherfeindlich und intransparent.

    Richtig erkannt! Das gehört zum Konzept diverser Energieversorger. ;)

    Wir wechseln inzwischen eigentlich jedes Jahr den Stromanbieter. Immer wieder kommt dann im November ein seitenlanges Schreiben und irgendwo im drittletzten Absatz auf der letzten Seite steht dann was von "notwendiger Preisanpassung", was defacto immer auf eine fette Erhöhung hinausgelaufen ist. Auch wir suchen nur nach Anbietern ohne Neukunden-Boni!

    Offenbar geht es den Anbietern ausschließlich darum Kunden zu gewinnen und zu hoffen, dass diese dann eben trotz der Erhöhung nicht kündigen! Und leider scheint das auch zu funktionieren, denn sonst würde es ja nicht gemacht. ;)

    Ich bin was solche "Risikobewertungen" angeht sehr skeptisch. Spätestens seit der Finanzkrise 2008/09 sollte jeder verstanden haben, dass "Risikobewertungen" teils nicht mal das Papier Wert sind auf das Sie gedruckt sind!


    Fakt ist, dass eine Investition in Aktien/ETF immer mit Risiken verbunden ist. Langfristig sind die Aktienkurse aber auch nach großen und langjährigen Krisen immer wieder gestiegen!

    Wer also genug Zeit hat, und ziemlich sicher ist nicht kurzfristig an sein Depot heran zu müssen, für den ist eine Investitionen in den Aktienmarkt/ETF eine gute Option.

    Schwachzocker

    Nicht jeder vergleich paßt. Da bei der Frage des TO um eine Investition in ETF geht, geht es auch nur um das eigene Gefühl bei der Investition in ETF.

    Und wenn der TO generell Angst davor hat sein Kapital verlieren zu können, sollte er sich grundsätzlich fragen, ob eine Investition in Aktien überhaupt das Richtige für Ihn ist.

    Das Verlustrisiko bleibt immer. Egal, ob man sein Geld nun verteilt oder als Einmalzahlung in einem ETF anlegt.

    Was ist die richtige Strategie? Weiter abwarten oder zu mehreren Zeitpunkten kaufen, also z.B. jeden Monat einen bestimmten Betrag, statt einer Einmalzahlung? Oder sollte ich jetzt kaufen, weil man den perfekten Zeitpunkt eh meistens nicht erwischt.

    Hallo Moneylover ,

    ich bin auch erst seit Ende letzten Jahres ETF-Käufer (Einmalinvest + monatl. Sparplan) und habe den "Corona-Crash" voll mitgenommen. Kein schönes Gefühl, wenn sich Zig-Tausend € quasi von Heute auf Morgen in "Luft" auflösen! Andererseits hat mich die Erholung der Kurse dann auch wieder entspannter gemacht. Schließlich will ich ja nicht kurzfristig spekulieren, sondern langfristig investieren (> 15 Jahre)!

    Und für den Sparplan waren die niedrigeren Kurse der letzten Monate ja positiv. Im April 2021 erhalte ich nochmals eine größere Summe aus einem Bausparvertrag, die ich dann ebenfalls in meine ETF investieren werde.

    Derzeit plane ich meinen Invest aus dem Bausparvertrag über 12 Monate zu verteilen (per Sparplan). Dann kann aber je nach Marktlage auch verkürzt/gestreckt werden. Letztlich kommt es darauf an, dass man persönlich ein gutes Gefühl dabei hat.


    Wichtig ist halt, dass man sich sicher sein muss, niemals während eines Börsencrashs an das Depot heran zu müssen, weil man Geld benötigt!

    Der nächste Punkt ist m.E. das man sich ein Sparziel setzen sollte! Sollte der ETF richtig gut laufen und ich z.B. mein Sparziel bereits nach 10, 12 oder 13 Jahren erreichen, werde ich Kursgewinne auch (teilweise) realisieren.

    Hallo slow_turtle,

    die wesentlichen Tips hast Du hier ja schon bekommen.

    Als selbst noch Frischling, was die eigene Altersvorsorge angeht, empfehle ich Dir den Youtube-Kanal von Finanztip https://www.youtube.com/channel/UC-muQylmRx61Mt6U1oDSEVA

    Dort werden sehr viele Aspekte zur eigenen Altersvorsorge mit ETF sehr anschaulich erklärt. Eben auch die Risiken einer eigenen Aktien-basierten Altersvorsorge. Und damit meine ich nicht einen Börsencrash oder den Weltuntergang;), sondern mehr die alltäglichen Dinge, die im Laufe des Lebens/Berufslebens so passieren können (z.B. Familie, Haus, Krankheit, Arbeitslosigkeit, usw.).

    Und nein, ich will Dir keine Angst machen. Vorher wissen, ist besser als nachher ärgern!


    Zum grundsätzlichen Thema stimme ich den Profis hier zu. Eine Versicherung will immer nur Dein Bestes: Dein Geld! :evil:

    Der Crash kommt mit Sicherheit bald - Corona wirds beschleunigen - ist wahrscheinlich auch so gedacht. Wenn man dann Gold laut Gesetz nicht mehr besitzen darf ...

    Hmm. Die einschlägigen "Crashperten" warnen ja schon seit Jahren vor dem ultimativen, ja absoluten Crash unsers Wirtschaftssystems.

    Dann kam Corona und ein Crash war da (zumindest kurzzeitig). Natürlich haben sich alle "Crashperten" sofort auf die Schulter geklopft. Nur haben sich die Kurse schnell wieder erholt, was aber gemäß der Logik der "Crashperten" nur auf die riesigen Geldmengen zurück zu führen ist, die von den Notenbanken in den Markt gepumpt wurden. Gemäß der "Crashperten" hat demnach Corona zu einer Verlangsamung des "Megacrash" geführt und nicht zu einer Beschleunigung!

    Natürlich wird der "Megacrash" der gaaaanz bestimmt gaaaanz bald kommt nur noch größer als der "Megacrash" den es ohne Corona schon längst hätte geben müssen. :thumbsup:

    Obwohl die US-Wahl für einen weltweit und auf lange Sicht ausgelegten ETF-Sparplan vielleicht nicht so entscheidend ist, vermute ich doch eine Bewegung und wollte vor dem 03.11. mit Einmalzahlung und Sparplan beginnen.

    Alles Gute und viele Grüße

    Kommt mit dem 'Warten' halt darauf an, ob man nach der US Wahl einen Kurssprung oder einen Kurzsturz erwartet! 8o

    Da Sie aber offenbar ohnehin eine langfristige Investition planen, sollte die Wahl überhaupt keine Rolle spielen. Zumal jetzt am Anfang eines Sparplans. In 18 Jahren wird sowohl Trump als auch Biden nur noch eine Randnotiz der US-Geschichte sein. Langfristig spielen i.d.R. halt ganz andere Faktoren eine Rolle auf die Märkte als einzelne Personen.

    Interessant wird so etwas ja erst, wenn man schon ein größeres Depot hat. Dann wirkt sich so ein Kursprung psychisch ganz anders aus.

    Zur Versicherungspleiten:

    - Ich bin mir sicher, dass Protector viel zu klein ist (genau so wie der Einlagensicherungsfonds bei Banken!)

    - Ich bin mir sicher, dass der Staat nicht einspringt um Garantiezinsen zu retten.

    - Und ist es nicht so, dass schon ein Gesetz erlassen wurde, welches bei Problemen diese zum Nachteil von Kunden regelt? Natürlich will keine LV die erste sein, die nach dem Staat ruft. Aber wenn die ersten 2-3 den Staat rufen könnte eine Lawine losgetreten werden.

    Wie bereits geschrieben kann Protektor unmöglich alle Lebensversicherungen auffangen. Genauso wenig könnte der Einlagensicherungsfonds der Banken alle Sparguthaben auffangen. Um das nachzurechnen reicht simple Mathematik!

    Das Prinzip ist halt genau so wie bei einer Unfall- oder Lebensversicherung. Es wurde bei der Einrichtung dieser "Sicherheiten" davon ausgegangen, dass evtl. 1-2 große Pleiten bei Banken/Versicherungen aufgefangen werden (Risikoabschätzung). Genau so wie z.B. bei einer Risiko-LV die Versicherung davon ausgehet, dass der überwiegende Teil der Versicherungen eben nicht stirbt! ;)

    Stell Dir mal vor, durch eine plötzliche weltweite Pandemie würden einige hundertausend Kunden von Risiko-LV in Deutschland unerwartet sterben...

    Ich denke, dass in so einem Fall auch einige Anbieter von Risiko-LV ins straucheln kommen würden. Mal ganz davon abgesehen, dass wir in so einem Fall noch viel schlimmere gesamtgesellschaftliche Folgen hätten!

    Im Übrigen könnte man als Kunde bei einer Pleite der Lebensversicherung und der Abwicklung durch Protektor heute schon 'belastet' werden. Ich meine da mal was von max. 5% gelesen zu haben.

    Hmm,

    irgendwie verstehe ich die Frage nicht so recht. Email-Abruf sollte doch bei jedem Prepaid-Anbieter gehen der ein inkl. Datenvolumen anbietet. :/

    Nutze seit Jahren CallYa-PrePaid von VF für 9,99€ (4 Wochen). Inzwischen gibt es dafür 3GB Daten und Telefonflat (Deutschland).

    Bei anderen Anbietern/Netzen geht es noch günstiger. Muss man halt prüfen ob einem z.B. O2 als Netzbetreiber ausreicht. Meine Eltern haben irgendwas im O2 Netz mit Telefonflat und 500MB für 3,95€/4Wochen.


    PS: Man sollte darauf achten, dass sowohl das genutzte Smartphone als auch der Prepaid-Anbieter LTE/4G unterstützen. Das 3G-Netz wird bei den Netzbetreibern nach und nach abgeschaltet!

    Hallo renatuscartesius,

    willkommen im Forum.


    Ich bin jetzt kein Versicherungs- oder Rentenexperte, sondern nur ein Laie. Ich frage mich jedoch, welchen wirklichen Vorteil Du Dir von der gen. Versicherung gegenüber einem ETF-Sparplan auf den MSCI-World versprichst?

    - Steuerlich sehe ich keinen Vorteil

    - Kosten sind gem. Prospekt mit 0,90% p.a. angegeben.

    - die empfohlene Haltedauer ist mit 40 Jahren empfohlen =O


    Demgegenüber sind ETF-Sparpläne i.d.R. günstiger und deutlich flexibler. Ich kann jederzeit den Sparplan in der Höhe anpassen/pausieren/aussetzen oder gar Anteile komplett verkaufen. Und das Umschichten eines ETF vor/bei Rentenbeginn ist ja nun auch nicht mit extrem viel Aufwand verbunden: