Beiträge von monstermania

    Ich glaube das Problem ist einfach, dass Du zu ehrlich warst! :/

    Ich bin kein Anwalt/Arbeitsrechtler, aber ich meine, dass das die Arbeitsagentur dazu berechtigt ist, dass ALG 1 zu kürzen, wenn der Arbeitssuchende (zuvor in Vollzeit gearbeitet) angibt, sich ausschließlich einen Teilzeitjobs zu suchen (GIDF -> Arbeitslosengeld und Teilzeit - Arbeitsrecht - frag-einen-anwalt.de).

    Daher einfach angeben, dass Du eine Vollzeitstelle suchst. Im Vorstellungsgespräch beim AG kannst Du dann anklingen lassen, dass Dir eine Teilzeitstelle lieber wäre. Viele AG sind da inzwischen flexibel, da gute Leute händeringend gesucht werden. Im schlimmsten Fall bekommst Du halt eine Absage.;)


    Und nein, Du musst kein ALG1 zurückzahlen, wenn Du schließlich doch nur eine Teilzeitstelle antrittst.

    Hmm,

    vor ein paar Monaten gab es bei Scalable noch einen nicht Premium ETF Sparplan kostenlos.:/

    Ein Grund, warum ich von solchen Discount-Brokern nix halte. Morgen ändern Sie das Preismodell und dann!? ||

    Ich bespare die beiden ETF, die ich mir ausgeguckt habe. Die Sparplankosten nehme ich halt in Kauf. Entweder läßt Du Dich davon beeinflussen und nimmst den kostenlosen MSCI ACWI (TER???) oder Du kaufst halt den ETF den Du willst und akzeptierst die Kaufkosten.

    Man kann einen Sparplan auch nur 1 x pro Quartal ausführen. Dann reduzieren sich auch die Kosten entsprechend.


    Und in Sachen Kredit sehe ich das genauso wie chris2702

    Ich habe noch nie in meinem Leben einen Kredit für Konsum aufgenommen. Und Auto zähle ich auch zum Konsum. Und nur weil das in Deiner Umgebung Jeder so macht, wäre das kein Grund für mich genau so zu handeln.

    Ich bekomme das gerade durch den Sohn meiner Partnerin mit. Seine Kumpels kaufen schöne (teure) Autos auf Kredit, merken dann aber, dass so eine Karre aber auch unterhalten werden will. Dann langt es am Ende des Monats nicht mal mehr für die Tankfüllung... =O

    Ich hatte ein wenig "Bauchweh" auf den Order-Knopf zu drücken... ist viel Geld... aber war so geplant... und mußte damit gemacht werden. ;)


    Ich hatte erst noch überlegt, ob am Nachmittag vielleicht bessere Kurse da wären. Aber mal ehrlich: Bei einem Anlagehorizont von 10 Jahren (Plus) spielen 6 Stunden auch keine

    Genau so ist es. :thumbup:

    Und jetzt am Besten mindestens 10 Jahre lang nicht ins Depot schauen. ;)

    Hm in der Küche verbringe ich bis zu 80% meiner Zeit. Da darf die schon etwas mehr kosten wie ich finde.:/

    ...

    Ich denke ich werde auch den FTSE nehmen.

    Interessant. Ich verbringe ca. 30% meiner Zeit im Bett.:/ Bei 80% Küche würde ich mir wirklich Gedanken machen. :D


    Mit den Vanguard FTSE All World machst Du nichts falsch!

    NemoNemoNemo

    Einfach ein bissl runterkommen. ;)

    Jede Generation lebt sowohl politisch als auch wirtschaftlich in Ihrer Zeit. Ich würde für meinen Teil nicht mit der Generation meiner Eltern oder gar Großeltern tauschen wollen!


    Wir tauschen uns hier in einem Forum aus, bei dem das Gros der Leute überlegt, wie man sein Geld, dass man 'Über hat' anlegen kann, damit es in 10, 20 oder 30 Jahren nochmals vermehrt.

    Da gibt es Menschen, auch in unserem Land, die ganz andere Probleme haben.:/


    Also, wo war nochmal Dein Problem!?

    Ach ja, wie lege ich mal eben 300K€ für die Kinder an.

    Gibt schlimmere Aussichten, oder?;)

    Hmm,

    4 x 25€ = 100€ und nicht 75€:/ Geistert da doch noch der Gaming-ETF herum?;)

    MSCI und FTSE sind halt Indexanbieter. Bei dem Einen heißt die 'Weltwirtschaft' ACWI' bei dem anderen All World.

    Besser oder schlechter ist keiner.


    Zu den Deka Fonds.

    Was hindert Dich daran die Fonds zurück zu geben/verkaufen und das Geld jetzt ebenfalls in das Depot zu stecken!? Wie war denn die Kursentwicklung der letzten Jahre im Vergleich zu einem 08/15 ETF auf einen ACWI oder All World!?


    Generell würde ich Konsum (Küche) und Altersvorsorge trennen. Die Küche ist in 20 Jahren auch nur Sperrmüll. ;) Geld für Konsum sollte m.E. immer aus dem aktuellem Einkommen/Tagesgeldrücklagen kommen.

    Sonst besteht die latente Gefahr, dass man sich 'immer mal wieder' am ETF-Depot bedient (Altersvorsorge).

    Die Inflation sehe ich als größtes Problem der kommenden Jahre oder sogar Jahrzehnte.

    ...

    Da bleiben nur noch ETF als vernünftige Anlage für „Börsenschisser“, wie mich.

    Sofern die Steuergesetzgebung von Rot-Links-Grün hier nicht eine Blutgrätsche macht.

    Die Inflation!? :/

    Ich sehe da einige Probleme, die in den nächsten Jahren/Jahrzehnten auf uns zukommen könnten. Die Inflation betrachte ich da eher als völlig normal.

    In den 70'ern hatten wir Inflationsraten von teilweise > 10%. Und!? Wir haben es überstanden. ;)

    Da mach ich mir viel mehr sorgen um die Gesundheit meiner Angehörigen und mir.


    Ich bin auch immer noch Börsenneuling. ETF bieten (mir) halt die Chance meinen Lebensstandard auch im Alter noch erhalten zu können. Nicht mehr und nicht weniger. Eine Garantie gibt es eh nicht!

    Und was die Steuergesetzgebungen angeht. Ich habe mit Schmidt/Kohl/Schröder/Merkel schon so Einiges erlebt. Da kann es R-R-G auch nicht schlimmer machen!;)


    PS: Übrigens R-G verdanken wir u.a. Dinge wie die Agenda 2010

    Kann ja von der Idee her so schlecht gar nicht gewesen sein, wenn selbst die CDU/FDP-Regierung das später nicht wieder kassiert hat, oder!?:/

    Also mal ganz entspannt abwarten. Kann ja nachher auch S-R-Gelb werden...


    PSS: Irgendwann werden wir alle sterben! :D

    Langelangelange haben wir noch überlegt, ob ein Teil vom Geld anders (sicher) angelegt werden soll. Aber es gibt zur Zeit einfach keine sichere Anlage. Wir haben "Negativzinsen" und eine Inflation von 2% (oder mehr). Schon Festgeld frißt den Wert vom Geld auf. Tagesgeld ist ein Witz. Und alle Renten-ETF erscheinen genau so volatil zu sein, wie die "Brot-und-Butter" ETFs der ganzen Welt. Wir wären schon zufrieden, wenn die Anlage nach 10 Jahren zumindest die wahre Inflation ausgeglichen hat.


    Sehe ich das zu blauäugig?


    Uns geht es nicht um "zocken", sondern nur um "Werterhalt" (bis die Kinder das vielleicht in 15 Jahren oder vielleicht erst zur Rente benötigen).

    Zunächst mal, sollte Euch bewusst sein, dass die (Einmal)Anlage auch durchaus mal 10 Jahre ins Minus rutschen kann. Das muss man dann auch aushalten können! Wir hatten eine solche Dekade von 2003-2013. Daher spricht FT immer von min. 10 besser 15 Jahren Anlagezeitraum. Und was die Zukunft bringt, kann Dir Niemand sagen!


    FT empfiehlt die Aufteilung des Vermögens in Tages-/Festgeld und ETF-Anlage. Somit kann der Geldanteil Schwankungen der Aktienmärkte mindern. Die Aufteilung zwischen dem Geldanteil und dem Aktienanteil entspricht dann der jeweiligen Risikoeinschätzung. Hier ist Alles möglich und wenn man das bewusst macht auch die jeweilige Individualentscheidung!


    Wenn ich 99,9%ig weiß, dass ich das ETF-Depot die nächsten 15 Jahre nicht benötige kann man m.E. ruhig zu 100% in ETF investieren und hoffentlich die max. Rendite der Märkte mitnehmen.

    Geht es Euch hingegen um den reinen Werterhalt, sollte man eine defensivere Strategie fahren. Hier reicht eigentlich schon eine Aufteilung von 75% Festgeld und 25% ETF aus um auf 15 Jahre einen Inflationsausglich zu schaffen.


    Ich persönlich würde wohl mit dem Geld eine 100% ETF-Strategie fahren. Ich bin ja ohnehin durch Erben zum Geld gekommen und habe es daher bisher auch nicht vermisst. Aber das habt ihr ja hoffentlich mit Euren Kindern so besprochen, oder?


    Zum Thema Anteilskauf: Ich habe mich noch nie genau damit auseinandergesetzt, wie es genau läuft. Wozu auch!? Mit unseren paar Euros sind wir eh nur ganz kleine Fische im Markt. Selbst wenn Du die 150K€ in 10 Einzeltranchen an 10 Börsentagen kaufst, sind das bei der DKB m.W. nach 10€ pro Kauf = 100€. Was sind schon 100€ Kosten bei 150K€!? Das sind ja nicht mal Peanuts.;)

    Bei täglichen Schwankungen von 1% des ETF geht das absolut im 'Rauschen' unter.

    Ich hatte mich 2013 für das Produkt aufgrund hohe Rendite-Chancen entschieden, bei einen überschaubarem Risiko ohne Kapitalverlust (außer Abschlussgebühr).

    Ich denke, dass geht Vielen von uns so, die sich irgendwann mal für ein bestimmtes Produkt entschieden haben.

    Meine KLV, die ich 1990 abgeschlossen habe, hat sich auch nicht schlecht angehört.;)

    Die Zeiten ändern sich und gerade bei einer Investition in die Altersvorsorge (30 oder 40 Jahre) merkt man zusehends, dass die Zahlen, nicht mal mehr das Papier wert sind auf das Sie seinerzeit gedruckt wurden!

    Hallo NemoNemoNemo und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    ich vermute mal Du/Ihr seid 'Anfänger' an der Börse!?


    Was spricht denn dagegen, dass Geld über ein Zeitraum von 6-12 Monaten zu investieren? Ok, höchstwahrscheinlich werdet ihr dabei etwas Rendite verlieren, aber man hat dann (etwas) Zeit sich auch an die Kursschwankungen an der Börse zu gewöhnen. Und auf wenigstens empfohlenen 10, besser 15 Jahre Anlagezeitraum macht es nicht so viel aus.

    So habe ich angefangen und es bis heute nicht bereut. Wenn man so etwas per Sparplan macht, sind auch die Kosten extrem überschaubar (1,50€ pro Ausführung).

    Hallo ETFbeginner und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    zum Thema Kosten und was bringt es empfehle ich Dir mal die Lektüre des folgenden Blog-Beitrag des Finanzwesirs:

    https://www.finanzwesir.com/blog/etf-kaufkosten


    Ich bin Verfechter des KISS-Prinzips (Keep it simple, stupid). Ich bespare z.B. keine kontenlosen Aktions-ETF, sondern die beiden ETF, die ich mir ausgesucht habe!

    M.E. ist es viel wichtiger, dass man dafür sorgt, dass die Sparrate stimmt, dann sinken auch automatisch die (anteiligen) Kosten. Man kann auch das Sparintervall so anpassen, dass die Kosten sinken (z.B. Sparplan nur 1 mal im Quartal).

    Willst Du wirklich alle paar Monate Zeit investieren und den Depotanbieter wechseln oder einen anderen ETF besparen, nur weil Du über das Jahr gesehen 20 oder 30€ sparst!? :/

    Dann doch lieber die Zeit investieren und dafür sorgen, dass man die Sparrate dauerhaft erhöht.

    Mein Ziel ist es bis zum Renteneintritt ein bisschen Geldbonus für mehr Sorgenfreiheit zu haben. Also ist der Zeitraum schon mal festgelegt. Für den Anfang habe ich mir 4 ETF ausgesucht.

    ...

    In diese sollen erstmal jeweils 25€ gehen. Ausgewählt habe ich nach Fondsgröße. Der Video Gaming ETF ist dabei weil ich einfach gerne Zocke und der mir zusagte von den enthaltenen Firmen.

    Auch schöne Grüße aus dem Norden,;)

    das Geld soll für Eure Altersvorsorge sein. Also total laaangweilig und Zeithorizont > 30 Jahre.

    Da schließe ich mich meinen Vorpostern an. Alles Geld in einen weltweiten ETF. Entweder auf den MSCI ACWI oder den FTSE All World. Damit kaufst Du nicht die Nadel (Apple/Amazon), oder das Nadelkissen (Branche/Region) im Heuhaufen, sondern einfach den gesamten Heuhaufen (Weltwirtschaft).

    Hmm ich trinke ganz gerne mal ein Bier. Muss ich ich deswegen jetzt den nächsten Bauerei-ETF investieren!?:D


    Ganz wichtig: Sofort Anfangen, Beobachten und lernen. Und wenn dann in einigen Jahren das Depot und hoffentlich auch die Sparrate wächst, könnt Ihr immer noch anfangen Euch Branchen-/Sektorwetten ins Depot zu holen.


    PS: Das mit den Deka-Fonds wäre dann meine nächste Baustelle. Einfach mal per Fondsweb die Wertentwicklung Eurer Deka-Fonds mit Eurem ausgewählten ETF über die letzten Jahre vergleichen.;)

    ...im Vertrauen auf damals geltende Gesetze...

    Das ist der Punkt. Gesetze lassen sich ändern/anpassen. Und das auch rückwirkend.

    Manches Gesetz mag dann vom obersten Gericht kassiert werden. Man darf nicht vergessen, dass auch die Gerichtsbarkeit/Rechtssprechung einem Wandel unterliegt. So manches Gesetz, dass vor 100 Jahren erlassen wurde, ist vom aktuellen Zeitgeist/Kenntnisstand eingeholt und entsprechend kassiert worden. Was auch zumeist sehr gut ist/war.

    Hat man Anspruch auf Schadenersatz, wenn man deshalb nicht arbeiten konnte?

    Kann ich Dich auf Schadenersatz verklagen, wenn Du auf der Autobahn einen Unfall baust und ich deswegen nicht rechtzeitig zu einem wichtigen Kundentermin kommen konnte!? ;)


    Aber mal im Ernst, zunächst mal müsste man ja feststellen (lassen), was ursächlich für den Stromausfall war (z.B. Bodo mit dem Bagger bei Bauarbeiten, technischer Ausfall, Unwetter, usw.) um überhaupt einen evtl. Schadenersatzanspruch ableiten zu können. Dazu müsste man dem Stromanbieter bzw. Netzbetreiber erstmal Fahrlässigkeit nachweisen.

    Das nächste dürfte dann die Verfügbarkeit sein. Ein 100%ige Verfügbarkeit wird Dir vertraglich niemand garantieren. Daher haben Firmen i.d.R. USV- oder gar Notstromsysteme um im Falle eines Stromausfalls weiter arbeiten zu können.


    Und eine Stunde Ausfall ist ja ein Witz. Wir hatten bei meinem alten AG mal 2 tagelang einen Internetausfall, weil bei Baggerarbeiten die Glasfaserleitung des gesamten Gewerbegebiets gekappt wurde. Da merkt man erstmal, wie wichtig inzwischen Internet für einen Betrieb geworden ist.

    Wirkt sich die rechtliche Änderung 2022 auf die Schenkung in 2021 aus?

    Welche rechtliche Änderung in 2022? :/

    Grundsätzlich kann niemand sicher vorhersagen, welche Auswirkungen neue gesetzliche Regelungen rückwirkend haben. Als Beispiel sei hier nur die rückwirkende Pflicht zur Zahlung der Beiträge zur GKV für sog. Direktversicherungen/BAV genannt.

    Zu deiner Frage, was ich damit vor habe. Ich würde warten wie sich die Fonds entwickeln und ggf. wieder verkaufen, sodass ich meine Kosten wieder drin habe. Dann würde ich mir damit ETFs kaufen. So wäre der Plan, wenn nicht im nach hinein irgendeine Überraschung wartet.

    Hmm,

    die von Dir genannten Fonds haben Kosten von 1,45% p.a. Einen ETF auf den MSCI World bekommst Du für ca. 0,2% Kosten p.a.

    Allein um nur die Kosten heraus zu haben, müßte jeder der 3 Fonds also > 1,2 % p.a. besser performen als der ETF.

    Möglich, aber es braucht die Überrendite ja nicht einmal, sondern jedes Jahr aufs Neue um allein schon die höheren Kosten einzuspielen. Das wäre dann schon ziemlich unwahrscheinlich. :/

    Trauere nicht dem verlorenen Geld hinterher. Das Geld ist weg, bzw. es hat jetzt Jemand anders. ;)

    Ziehe einen Schlussstrich und verbuche das als 'Lehrgeld'!

    Sei froh, dass Du es noch ziemlich zeitnah mitbekommen hast, das das Kosten/Renditeverhältnis nicht stimmt. Andere merken leider erst in der Auszahlungsphase, dass Ihre tolle Rentenversicherung über die Jahre unter Berücksichtigung der Inflation eine Nullnummer war.

    Hab ich vielleicht irgendetwas übersehen? Steuern zahle ich ja nicht darauf oder?

    Vielen Dank schon mal für eure Antworten:)

    Grundsätzlich fällt auf alle Kapitalgewinne die Kapitalertragsteuer an (25% + Soli + ggf. Kirchensteuer).

    Hier gibt es einen Freibetrag von 801€ pro Jahr. Es fallen hier also keine Steuern an, wenn Deine gesamten Zinseinkünfte in diesem Jahr unterhalb des Freibetrags liegen.


    Ob noch weitere Steuern fällig werden, hängt davon ab wie die genaue Vertragsform realisiert wurde. Spricht zahlst Du die Beiträge aus Deinem Nettoentgelt oder in Form einer Gehaltsumwandlung von Deinem Bruttoentgelt.

    Bei einer Gehaltsumwandlung fallen natürlich neben Steuern ggf. Beiträge auf die GKV an.

    Hmm,

    hast Du Dich schon mal direkt an Cube gewandt!?

    Oder mal in Fahrradforen einen Aufruf gestartet, ob auch andere Besitzer eines solchen Fahrrades vom gleichen Problem betroffen sind?

    Wenn das Teil des Rads, bei ordnungsgemäßer Nutzung, innerhalb dermaßen kurzer Zeiträume immer wieder an der gleichen Stelle kaputt geht, handelt es sich m.E. um ein Problem des Herstellers. Entweder ist das Teil zu schwach dimensioniert (Konstruktionsfehler) oder es liegt ein Materialfehler vor. Fakt ist aber, dass der Hersteller dafür zu sorgen hat, dass ein Teil zumindest eine gewisse Haltbarkeit hat. In so einem Fall ist ja der Händler auch irgendwie gekniffen.

    Ob man nun wegen so einem Problem den Kauf wandeln kann!? :/

    Referat Janders

    Anfang des nächsten Jahres mache ich eine Rentenberatung und lass mir mal genau ausrechnen, welche Beträge ich freiwillig zahlen bzw. ausgleichen will.

    Ich plane mit 63 in Rente zu gehen und zumindest die 14,4% Abzüge die sich durch die Rente mit 63 ergeben, würde ich gern ausgleichen. Es sollten mit der ges. Rente zumindest die monatl. Fixkosten gut abgedeckt sein. ;)

    Das 'Spaßgeld' soll dann aus dem ETF-Depot kommen.


    Die Frage ist eben, ob es die nächsten 10 Jahre nicht sinnvoller wäre lieber jeden freien Euro in meine ETF zu buttern, statt jährlich Rentenpunkte nachzukaufen. Mit 60 kommt meine KLV zur Auszahlung. Mit 65 dann noch die stillgelegte BAV. :/

    Sind ja auch steuerliche Fragen zu berücksichtigen, da die Zahlungen in die GRV ja abzugsfähig sind. Muss mir mal genau ausrechnen, welche Zahlungsvariante steuerlich am günstigsten kommt.

    Tja, wenn man nur ne Glaskugel hätte wie sich die Märkte in den nächsten 10 Jahren entwickeln. :D