Beiträge von monstermania

    Hallo,

    ergänzend zu Referat Janders genannten Stichpunkten:

    - private Haftpflichtversicherung (sofern nicht mehr über die Eltern versichert!)

    - Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)


    Grundsätzlich ist ein breit streuender ETF auf einen Index wie den MSCI ACWI oder den FTSE All World ein guter Anfang für den langfristigen Vermögensaufbau. Und mit einem Vermögen läßt es sich auch im Alter leben! ;)

    Um das konkrete Thema 'Altersvorsorge' würde ich mir Gedanken machen, wenn Du sowohl beruflich als auch Privat weißt ich welche Richtung sich Dein Leben entwickelt (angestellt, selbstständig, Immobilie, Frau, Kinder, usw.).

    Versicherungen für die Altersvorsorge kannst Du problemlos auch noch in 5 oder 10 Jahren abschließen, wenn es dann für Dich einen Sinn ergeben sollte (z.B. BAV, Rürup, usw.).

    Ja, ich finde man sollte die Zwangsversicherung in Anbetracht der Alterspyramide mal schleunigst überdenken und neue Lösungen finden.

    Schöner Vorschlag, und was machen wir dann mit den aktuellen Rentnern und denjenigen, die bereits 10, 20, 30 oder 40 Jahre in die Zwangsversicherung 'eingezahlt' haben?

    Ach nee, da war ja was mit Umlageverfahren :huh:. Ich zahle aktuell mit meinen 'Zwangsbeiträgen' u.a. die Rente meiner Eltern.

    Und Irgendwann wirst Du hoffentlich dazu beitragen meine 'Rente' zu zahlen.;)


    Ich stimme Dir zu, dass wir das Rentensystem modifizieren müssen. Trotzdem wird die umlagefinanzierte Rente auch weiterhin eine Säule jeder vernünftigen Altersversorgungspolitik sein müssen.

    Und auch die häufig genannten Vorbilder einer anderen Rentenpolitik (Schweden, Norwegen) verzichten nicht auf die umlagefinanzierten Rente als eine Säule Ihrer Rentenpolitik.


    PS: Einfach einer Partei beitreten und sich aktiv an Entscheidungsprozessen beteiligen. Dann merkt man zumeist sehr schnell, wie schwierig es ist eine Lösung zu finden und es allzu häufig auf einen (faulen) Kompromiss hinaus läuft.

    Gibt es aus Eurer Sicht trotzdem Gründe das Guthaben aus dem alten, beitragsfrei gestellten Vertrag in den neuen Vertrag zu übernehmen?

    Nein,

    welchen Grund würdest Du denn sehen?:/


    Wie hoch ist denn der Anteil, den Dein AG zuschießt? Wenn der AG-Zuschuss zu gering ist, würde ich mir die Frage stellen, ob ich überhaupt eine neue bAV abschließen würde!

    Ja, auf den letzten Drücker machen die mehr Sinn. Auf lange Sicht hat die Börse die Nase vorne. (zumindest theoretisch)

    Genau so sehe ich das auch. Erstmal die nächsten 10 Jahre möglichst viel Geld ins Depot pumpen. Dann schaue ich 3-5 Jahre vor Rentenbeginn wo ich finanziell so stehe. Außerdem bekomme ich mit 60 noch meine KLV ausgezahlt, so dass ich auch die Möglichkeit hätte große Summen in die GRV einzuzahlen.

    Andererseits, gibt es ja den Spruch: "Ein gutes Pferd springt nur so hoch es muss".

    Wenn meine Rente ausreicht um meine Grundbedürfnisse zu bedienen, warum sollte ich diese dann weiter aufstocken? :/

    Die Rente für die Grundbedürfnisse und das Depot für die nächsten 20 Jahre 'Unruhestand' im Ruhestand. :)

    Und man nimmt mit einer späten Entscheidung auch das politische Risiko ein bisschen raus. ;)

    Nicht nur das politische Risiko. Es besteht ja auch ein nicht unerhebliches Risiko das Rentenalter gar nicht erst zu erreichen.

    Das Depot kann man zumindest noch vererben. Die Rente wäre in meinem Fall verloren (unverheiratet, keine Kinder). Wobei sich das mit der Heirat demnächst ändern könnte.:saint:

    Ja, und eine Einmalanlage ist auch nicht das ungünstigste mögliche Szenario. Du kannst auch über mehrere Monate verteilt in den Markt einsteigen und just in dem Moment, in dem Du zu 100% investierst bist, laufen die Kurse gen Süden.

    Wer ab Frühjahr 2021 über ein paar Monate verteilt eingestiegen ist, weiß sicher was ich meine! :)

    Dann aber bitte auch nicht argumentieren, dass eine Einmalinvestition statistisch besser wäre.

    Da stimme ich Dir zu. Rein rational betrachtet ist die Einmalinvestition besser. LebenimSueden bringt es ja auf den Punkt.

    Nur, braucht es auch an der Börse eine 'Eingewöhnungsphase'. Das schlimmste wäre ja, voll zu investieren und dann nach einem kräftigen Kursrutsch die Nerven zu verlieren und auszusteigen. Ich weiß nicht, ob ich nach meinem Einstieg 2019 nach dem Corona-Crash so entspannt geblieben wäre, wenn ich mein gesamtes freies Kapital zu diesem Zeitpunkt investiert gehabt hätte.

    So konnte ich mich erstmal daran gewöhnen, was es in mir auslöst, wenn das Depot 30% im Minus steht.

    Inzwischen juckt es mich gar nicht mehr, obwohl der absolute Betrag, den ich in den letzten 6 Monaten wieder 'verloren' habe, größer ist, als meine gesamte Investition von 2019.

    Ich freue mich sogar darüber, dass ich aktuell für jede Sparplanausführung mehr Anteile erhalte.

    Ich kann es eh nicht ändern, was an den Märkten passiert.

    Hallo genussplautze und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    Wäre es sinnvoll, in die gesetzliche RV bspw. den maximalen Betrag / Monat einzuzahlen?

    Ja, das kann m.E. durchaus Sinn ergeben, wenn keine anderen Vermögenswerte vorhanden sind, um das sog. 'Langlebigkeitsrisiko' abzusichern.

    Allerdings solltest Du dir Möglichkeiten auch nicht überbewerten. Maximal kannst Du M.W. nach 2 Rentenpunkte pro Jahr erwerben. D.H. Du könnest in 10 Jahren maximal noch 20 Rentenpunkte zusätzlich aufbauen. 1 RP entspricht aktuell 34,19€/Monat (West).

    Das wären dann aktuell ca. 700€ Bruttorente/Monat zusätzlich, die über freiwillige Zahlung in die GRV möglich wäre.

    Ob dass zusammen mit Deinem restlichen Rentenanspruch ausreicht um ein auskömmliches Dasein in der Rente zu gewährleisten kannst nur Du für Dich entscheiden.

    Natürlich wird der Wert eines RP in den nächsten Jahren weiter steigen (Rentenerhöhungen).

    Spekulative Objekte kommen für mich nicht in Frage.

    Aber auf auf ein langes Leben und den entsprechend langen Rentenbezug spekulierst Du schon, oder? ;)

    Hornie

    Sorry, aber Du hattest geschrieben: "Die Regel "Sell in may and go away" lässt sich auch statistisch klar beweisen."

    Entweder läßt sich etwas klar beweisen, oder eben nicht! ;)


    Zumindest auf Basis des S&P 500 Index (zurückgerechnet bis 1872) gibt es über diese 150 Jahre keinen Beleg dafür, dass sich 'Sell in in may and go away, but remeber to come back in september' positiv auf die Rendite gegenüber einem konsequenten 'Buy-and-hold' ausgewirkt hätte.


    Fazit: "Am besten wäre es allerdings gewesen, gar nicht zu verkaufen. Über den gesamten Zeitraum seit dem Jahr 1872 lag die Wertentwicklung bei 9,2 Prozent"


    Quelle: Börsenweisheit im Check Sell in May? Neue Studie mit Langzeitbetrachtung (fondsdiscount.de)

    Früher habe ich meine Position auch über die Sommerferien glatt gestellt, da ich im Urlaub keine Möglichkeit hatte, zu handeln.

    Ja, und genau das haben auch viele andere Anleger getan und damit selbst dafür gesorgt, dass diese Börsenregel einst funktioniert hat! ;)

    Es bringt aber nix, in den Rückspiegel zu schauen. Seit über 20 Jahren tritt der Effekt nachweißbar nicht mehr auf.

    Die Regel "Sell in may and go away" lässt sich auch statistisch klar beweisen. Demnach besser bis September warten.

    Bitte solche Aussagen mit entsprechenden Untersuchungen belegen. Sollte ja kein Problem sein, wenn es, wie Du schreibst 'statistisch klar bewiesen' ist. ;)

    In den letzten Jahren wäre 'sell in may...' auf jedem Fall eine sehr blöde Idee gewesen!

    Warum nicht den Vanguard FTSE All World (IE00BK5BQT80)?

    Ist etwas breiter aufgestellt als ein MSCI ACWI ETF und hat eine TER von 0,22.

    Auch den iShares MSCI ACWI ETF würde ich bedenkenlos für ein Langzeitinvest empfehlen.


    Rein statistisch ist ein Einmalinvest besser:

    500.000 Euro investieren / All-In oder auf Raten? - Finanzen? Erklärt! (finanzen-erklaert.de)


    Ich bin als Neueinsteiger gestaffelt eingestiegen (und habe dabei Rendite liegen lassen!). War aber für meinen Seelenfrieden besser. ;)


    PS: Irgendwann bist Du voll investiert und dann kommt die nächste Krise um die Ecke.

    Bei einem Anlagehorizont von 30 Jahren wird es wohl letztlich egal sein, ob 'All-In' oder auf 6 Monate verteilt.

    natama1

    Eine 100%ige Garantie gibt es nicht. Nirgends!

    Auch die 'Garantieverzinsung' der KLV ist in der Vergangenheit schon mehrfach 'angepasst' worden. Im Falle einer Insolvenz einer Lebensversicherung fällt die Police an den 'Rettungsanker' Protektor. Und hier sind lt. den Statuten von Protektor bereits jetzt 5%ige Kürzungen der Garantiesummen möglich.

    Und wenn einer der großen Deutschen Lebensversicherer in die Insolvenz rutschen würden, wäre Protektor auch nicht dazu in der Lage den Ausfall abzudecken.

    Wenn das ein so tolle Sache mit den Lebensversicherern wäre, warum ist so ein krankes Produkt dann nur in Deutschland überhaupt verbreitet!? ;)

    Ich habe dann teilweise einfach zu sehr emotional die eine alte LV aufgelöst. Da ich sie nicht mehr haben wollte und es mir damals zu kompliziert war und ich hatte mich für ETFs entscheiden, da ich die „haben“ wollte. Ob das gut war, werde ich in ca. 15 Jahren wissen ;-)

    Diesen Fehler würde ich heute nicht mehr machen, ich würde genauer rechnen und mir einen anderen ETF und eine andere Direktbank aussuchen.

    Warum weißt Du es in 15 Jahren!? :/

    Ich habe seit 2019 fast mein gesamtes Kapital in mein ETF-Depot umgeschichtet und plane das Depot bis zu meinem Tod zu behalten. Also hoffentlich noch min. 30 Jahre. Dann werde ich auch wissen, ob das mit dem ETF-Depot eine gute Idee war! ;)


    Mein größter Fehler war sich nicht rechtzeitig mal mit den eigenen Finanzen auseinander gesetzt zu haben, ich habe mein Geld einfach viel zu lange in Zinsprodukte investiert!

    Ja, ich habe auch lange darüber nachgedacht meine KLV zu kündigen oder beitragsfrei zu stellen.

    Letztlich habe ich mich für eine Fortführung der Police entschieden. Die KLV macht den größten Anteil meines 'sicheren' Anteil an meinem Portfolio aus. Mit 60 bekomme ich dann meine Police steuerfrei ausgezahlt. Dann mal schauen, was ich damit mache. Hängt auch davon ab, wie dann meine (finanzielle) Gesamtsituation so aussieht.

    Hab die noch nicht. Aber wo muss man sich denn einloggen?

    Ganz normal im DKB Online-Banking. Dort mußt Du dann die Debit-KK aktivieren (z.B. Wunsch-PIN) und Dich entscheiden, ob Du die 'echte' VISA-KK der DKB weiter behalten willst oder ob diese gekündigt werden soll.


    Ich bin inzwischen mit der echten KK zur Hanseatic Genial Card gewechselt. Die Debit KK der DKB hab ich nur mal testweise zum Geld abheben genommen. Liegt jetzt im Schrank, da ich eh nur die richtige KK nutze und nicht ständig Alles mit mir herum schleppen will.

    Übrigens gibt es keine blöden Fragen nur unzureichende Darstellungen und Antworten. Sagte meine Chefin früher über meine Präsentationen ...

    Dann Frage ich mal weiter. ;)

    Zitat von der oben verlinkten Webseite:

    "Das Ziel des DAX ESG Screened-Index ist es, die Wertentwicklung des DAX-Index, einem der wichtigsten europäischen Leitindizes, widerzuspiegeln und gleichzeitig ESG-Ausschlussfilter zu verwenden, um Unternehmen zu entfernen, die das normbasierte Screening, das umstrittene Waffen-Screening, ESG-Mindestbewertungen und eine Reihe von produktbasierten Screenings nicht erfüllen. Ausgeschlossene Unternehmen werden nicht ersetzt, daher enthält der DAX ESG Screened-Index in der Regel weniger Komponenten als der übergeordnete DAX-Index."


    Wenn ich mir jetzt die Zusammensetzung aufrufe, sind aber über 100 Werte enthalten. Sieht also so aus, als wenn sich der ESG-Index nicht wirklich auf den DAX mit seinen 40 Werten bezieht.

    Wahrscheinlich reines Marketing-Sprech. :/

    Ein weiterer wichtiger Grund gegen Selbstmord aufgrund fehlender BU: Der Versuch könnte schief gehen und dann ist man möglicherweise berufsunfähig. :)

    :D:D:D

    Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die Versicherungen so einen Fall auch ausschließen würden, wenn man eine BU hat. So nach dem Motto 'Grob fahrlässig'.


    PS: Habe auch keine BU, würde aber auch jedem jungen Menschen eine Empfehlen!

    Nein, ein nach ESG-Kriterien gefilterter DAX.

    Mal eine blöde Frage: Wenn ich bei 40! Werten im DAX noch nach ESG-Kriterien filtern will, wie soll dabei noch eine vernünftige Diversifikation heraus kommen? :/

    Aber wahrscheinlich erfüllen eh alle DAX-Werte 100%ig die ESG-Kriterien. Rüstung und Atomkraft sind ja auch demnächst wieder ESG-Konform.;(

    Justmy2cent

    Hallo Johann183 und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    ich finde den MSCI World Momentum auch hochinteressant. Es ist ein Faktor-ETF basierend auf dem MSCI World. Von daher ist Deine Aussage, dass der ETF 'nur' Aktien von rund 350 Unternehmen enthält nur die halbe Wahrheit. Es sind immer die 350 Unternehmen aus dem gesamten MSCI World-Index im ETF enthalten, die in den letzten 12 Monaten den höchsten Wertzuwachs erzielt haben = Momentum.

    Der Momentum ETF ist daher längst nicht so statisch wie ein MSCI World = höhere Volatilität aber auch langfristig eine höhere Renditechance als mit dem Basis MSCI World.


    Das Problem beim Momentum ist halt, dass Du einen stabilen Trend brauchst, damit der Momentum Effekt zum tragen kommt. Wir hatten in den letzten 10 Jahren einen Trend zu Wachstumswerten (Growth). Da konnte der Momentum-Faktor seine stärken voll ausspielen.

    Seit ca. 1 Jahr scheint sich der Markt wieder mehr in Richtung wertstabile Unternehmen (Value) zu drehen. So eine Value-Phase hatten wir zuletzt von 2000-2007.

    Jetzt braucht der Momentum-Faktor ETF 6 Monate - 1 Jahr, bis sich ein Trendwechsel voll bemerkbar macht. Gibt es also keinen stabilen Trend oder gar häufige Trendwechsel an den Märkten sitzt Du mit Deinem Momentum-ETF immer zwischen den Stühlen!

    Daher sollte man einen Faktor-ETF wie den Momentum auf jedem Fall sehr langfristig betrachten. Wenn Du vorhast den Momentum-Faktor die nächsten 30 Jahre zu behalten, sehe ich da eine sehr gute Chance langfristige eine höhere Rendite zu erzielen als mit einem reinen MSCI-World.


    Nun zum Thema S&P 500 Information Technology. Damit setzt Du voll auf eine Branche. Du hast aber mit dem Momentum Faktor-ETF bereits ein Vehikel, mit dem Du auf einen Trend setzt.

    S&P 500 IT-Werte laufen langfristig gut -> Die IT-Werte werden dann im MSCI World Momentum stark gewichtet. Bei einem Trendwechsel verlierst Du dann doppelt -> S&P 500 IT läuft schlecht und er Momentum ebenfalls.


    M.E. macht es Sinn neben dem MSCI World Momentum einen anderen Regionen- oder Faktor ETF zu besparen. Also z.B. einen MSCI World Small Caps und/oder einen MSCI Emerging Markets. Damit steigerst Du die Diversifikation Deines Portfolios.

    Wichtig ist es auch seiner Strategie 'treu' zu bleiben und nicht ständig am Depot 'optimieren' zu wollen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Loser von heute, oft die Gewinner vom Morgen sind und umgekehrt.

    Aufgrund des Direktvergleichs der Wertentwicklung zwischen dem MSCI World und dem MSCI World Momentum (WKN A1103G) habe ich dann einen Sparplan für den MSCI World Momentum erstellt.

    So ein Vergleich solltest Du mit größter Vorsicht betrachten, da immer davon ausgegangen wird, dass Du zum Startzeitpunkt einmalig die Summe X investiert hast.

    Du hast aber einen Sparplan am laufen. Bei einem Sparplan sieht das dann schon ganz anders aus.

    Ich habe aktuell in meinem Depot Kursgewinne von bis zu 60% bezogen auf einzelne Sparplanraten.

    Klingt toll, nutzt nur nicht viel, wenn es eben nur 2 Sparplanraten von aktuell insgesamt 60 sind, die 60% Kursgewinn erzielt haben! ;)

    Ich empfehle Dir mal Deine Strategie mit Deinem Wunsch-ETF-Portfolio auf folgender Webseite durchzuspielen: Backtesting for the European index investor · Backtest by Curvo


    Da kann man auch mal MSCI World, World Momentum oder World Value 'gegeneinander' vergleichen und sieht auch sehr gut den Effekt, der z.B. bei einem Trendwechsel von Growth zu Value auftritt und wie 'lange' der Momentum dann braucht um einem neuen Trend zu folgen. Und auch der Effekt Einzelinvest vs. Sparplan läßt sich hier sehr gut darstellen.

    Aber immer daran denken. Du schaust damit in den Rückspiegel. Niemand weiß, wie sich die Zukunft entwickelt! Daher das Depot möglichst breit diversifiziert aufbauen.


    Und dann einfach nur durchhalten und nicht ständig versuchen weiter zu 'optimieren'. Und das ist das schwerste daran! ;)