Beiträge von monstermania

    Habe da die befürchtung dass die mir dann ein Inkasso Unternehmen an den Hals hetzen und ich einen negativen Schufaeintrag bekomme, was ich unbedingt vermeiden möchte.

    Zunächst mal sollte es ja zu einem Mahnverfahren kommen.

    Wenn Du darauf nicht reagierst, kann es natürlich sein, dass das Fitnessstudio den Fall an ein Inkassobüro abgibt (Wobei ich auf Grund der Sachlage fast schon daran zweifle, dass sich ein Inkassobüro auf so eine 'schmale' Erfolgsaussicht einlässt).

    Einen negativen Schufa-Eintrag gibt es erst, wenn die Sache vor Gericht geht und ein Mahnverfahren eröffnet wird. Und selbst dann könntest Du immer noch zahlen!

    Warum sollte ein Sparplan nur bei laufenden EK Sinn machen?

    Ich pumpe über einen monatl. Sparplan einen mittleren 4-stelligen Betrag in mein ETF-Depot. Und zwar so lange, bis meine angedachte Investitionssumme erreicht ist.

    Anschließend fahre ich den Sparplan dann auf die monatl. Sparrate runter, die sich aus meinem Gehalt/Ausgaben ergibt. Einmal im Jahr passe ich dann meinen Sparplan so an, dass ich mein Depot rebalance.

    So ein Sparplan lässt sich ja ohne Kosten jeden Monat anpassen.

    Hallo Raute und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    wenn es Dich vollkommen kalt lässt, ob Dein 'Buchverlust' morgen/übermorgen 50% sein könnte, dann investiere Dein Kapital in einer Anlagesumme. Du hast es schon richtig erkannt. Rein statistisch ist es renditetechnisch am Besten einen großen Betrag direkt zu investieren (all-in).


    Nur, sind Menschen zumeist nicht rein von der Logik her gesteuert, sondern haben Gefühle und denken (nach). Was ist, wenn ich heute investiere und nächste Woche bricht der Markt um 50% ein, usw. :/

    Von daher tun sich manche Menschen (z.B. ich :)) leichter damit eine größere Investitionssumme verteilt auf einen gewissen Zeitraum zu investieren (z.B über 6-12 Monate). Und ja, damit schlafe ich gut.


    Die Gebühren (Einzelkauf vs. Sparplan) spielen je nach Depotanbieter fast keine Rolle. Gerade wenn es um langfristige Anlage geht.

    Ob die Anlage von 45K€ jetzt in Summe 10€ oder 100€ gekostet hat, ist über einen Zeitraum von 10+ Jahren vollkommen unerheblich.


    Wie sieht es mit der Nutzung des Steuerfreibetrags aus Kapitaleinkünften aus (801€ p.a.)?

    Hallo skyhawk und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    hier findet keine Rechtsberatung statt!


    Zunächst mal kannst Du Beiträge von deiner Bank wieder zurück buchen lassen. Dann würde ich abwarten, wie sich das Studio verhält (Mahnung/Mahnverfahren/Inkasso).

    Zum Anwalt gehen kannst Du immer noch, wenn die 1. Mahnung vorliegt (oder dann einfach zahlen).


    ABER (persönliche Meinung)

    Rein von der Logik her erscheint mir die Argumentation des Studios schlüssig, was ja anscheinend auch durch entsprechende Urteile bestätigt wurde. Das Studio hat während des Lockdown keine Beiträge eingezogen (und keine Leistung erbracht) und holt diese Leistungserbringung nun nach. Schlussendlich hast Du ja in dieser Zeit auch gar keine Beiträge gezahlt.

    Unterm Strich kostet Dich es ja jetzt nicht mehr Geld, als wenn es den 2. Lockdown dar nicht gegeben hätte, oder!? ;)


    Einzige Ausnahme sehe ich aber dann, wenn Du durch einen zwischenzeitlichen Umzug die Leistung des Studios gar nicht mehr in Anspruch nehmen könntest, oder inzwischen im Guten glauben eine Vertrag mit einem anderen Studio gemacht hast. :/

    Aber da kann wohl nur ein Anwalt helfen diese Fragen zu klären.

    Meine Empfehlung nicht kündigen und auch keinen ETF-Sparplan machen. ETF Sparpläne habe mit einer Altersversorgung absolut nichts zu tun.

    Es gibt nach wie vor sehr gute fondsbasierte Riester-Renten, mit sehr guten Bedingungen, z. B. einer Beitragsbefreiung im Falle einer BU, sehr langen Rentengarantiezeiten bis 36 Jahre und einige weitere gute Bedingungen mehr.

    Holla,

    mit Deiner Meinung , dass ETF Sparpläne nichts mit einer AV zu tun haben, dürftest Du inzwischen ziemlich allein dastehen.:P

    Riester kann ein Baustein der AV sein, wenn die Voraussetzungen stimmen!

    Genau so kann ein ETF-Sparplan ein Baustein für eine AV sein. So wie auch eine Immobilie ein Baustein einer AV sein kann.


    Wie wäre es denn, wenn Du die ach so tollen fondsbasierte Riester-Renten hier beim Namen nennst, damit wir uns selbst mal ein Bild machen können!? ;)

    Können Sie mir erläutern (evtl. da off-topic per Privatnachricht) warum seriöse Biosiegel wie Naturland, Bioland oder Demeter ihrer Meinung nach Greenwashing sein sollen?

    Na, wir sind ja eh schon off-topic. ;)

    Und ja, Sie haben natürlich vollkommen recht! Es gibt natürlich diverse BIO- bzw. Umweltsiegel, die gemäß streng festgelegter Kriterien prüfen und dabei hohe ethische/nachhaltige Maßstäbe anlegen (so wie die von Ihnen genannten das sicherlich tun).


    Trotzdem bleibe ich dabei, dass es sich bei ESG/SRI gescreenten Index-ETF m.E. um Greenwashing handelt.

    Hallo ReRou1984 ,

    ja, die Fonds sind ganz gut gelaufen, da sich zumindest 2 der Fonds an Ihren Benchmark halten (MCSI World). Nur hast Du halt im Vergleich zu einem ETF ungleich höhere Kosten für die Fonds.

    Ich habe hier mal zum Vergleich jeweils einen ausschüttenden ETF auf den MSCI World gegenüber gestellt, da die Fonds ja auch alle ausschüttend sind.

    https://www.fondsweb.com/de/ve…DE000A1C81G1,IE00BK1PV551

    https://www.fondsweb.com/de/ve…DE0009750273,IE00BK1PV551

    Den MSCI World als Index habe ich gewählt, da Union den ja selbst als Benchmark angibt. ;)


    Für den Immobilienfonds ist ein Vergleich so m.E. nicht möglich. Ich kenne jedenfalls keinen ETF, der so etwas abbildet.


    Beim letzten Fonds wird es dann auch wieder schwieriger, da es sich um einen Mischfonds handelt (Aktien und Anleihen). Da wäre m.E. am ehesten so etwas wie der ARERO-Fonds vergleichbar.

    https://www.fondsweb.com/de/ve…LU0718558728,LU0360863863


    Hier findet keine Anlageberatung statt!!!

    Ich würd mir aber zumindest mal überlegen, ob es 3 quasi gleich laufende Fonds im Depot braucht, oder ob man das nicht auch mit nur einem ETF auf dem MSCI World nicht einfacher und vor Allem günstiger gestalten ließe!?

    Den Immobilienfonds kann man ja gerne behalten, wenn man denn einen solchen Sicherheitsanker im Depot behalten will.

    Finanztip empfiehlt die Kombination aus ETF (MSCI World /ACWI) und Tages- bzw. Festgeld als Sicherheitsanker.

    FoulerHD

    zu 1: Keine Ahnung, sind doch Deine Konten. ;)
    Aber wenn Du Genossenschaftsanteile bei der VB hast, würde ich das Konto dann als Spaßkonto behalten (Wegen der Anteile halt)

    zu 2: Bausparkonto und Girokonto haben nix miteinander zu tun! Ich habe bis Ende März 21 über 20 Jahre einen Bausparer bei der LBS gehabt, und in der Zeit 3 mal meine Bank/Konto gewechselt. Ist eine Mail an die Bausparkasse und das Konto von dem die die Zahlungen einziehen ist geändert.

    Aber macht Bausparen für Dich überhaupt Sinn!? Und warum gleich 3 Bausparverträge? 3 mal Abschlusskosten!

    Einer täte doch auch reichen, oder?

    KISS halt. ;)


    Vorhin ging es hier doch noch darum, ob das Depot bei Scalable oder Trade Republic besser ist, oder?

    Ich will Dir nur helfen, alle Möglichkeiten zu überdenken.

    Es ist Dein Geld und Deine Entscheidung, was Du damit machst! Nur, weil Dir hier in einem Forum Jemand (den Du übrigens gar nicht kennst!) einen Hinweis/Meinung gibt, musst Du nicht sofort darauf anspringen.

    Da darf man dann ruhig einige Tage drüber nachdenken und dann zu einer eigenen Entscheidung kommen.

    Bleib ruhig, prüfe die Möglichkeiten in aller Ruhe und überlege Dir dann Deinen Weg.


    PS: Es soll ja Leute geben, die mit Ihren Bankangelegenheiten unbedingt in eine Bankfiliale gehen wollen!

    Danke, das mach ich jetzt die Tage. Ich neige zum overthinking und wollte bei der für mich persönlich hohen Investitionssumme, das lieber sehr gründlich durchdenken.

    Man muss ja nicht sofort 'All-In' gehen!

    Ja, Statistisch gesehen ist es am Besten sofort Alles zu investieren, dass kann aber auf Kosten des gesunden Schlafes gehen (Und mein guter Schlaf ist mir wichtig!:) ).

    Ich bin erst seit Ende 2019 mit einem 5 stelligen Betrag (ETF)Anleger geworden, habe also den Corona-Crash voll mitgemacht.

    Ich hatte mir aber bereits zuvor meine Anlagestrategie festgelegt. Einmalig eine Summe per Einmalzahlung und dann jeden Monat eine hohe Sparrate bis ich Ender 2021 schließlich voll investiert sein werde. Und das ziehe ich auch konsequent so durch (Und schlafe sehr gut damit).

    Ja, im Nachgang wäre es natürlich optimal gewesen, im April 2020 voll All-In zu gehen, aber was solls. Im Nachgang würde ich auch jedes Wochenende im Lotto gewinnen!;)

    Abgerechnet wird ja erst, wenn ich in 10+x Jahren in Rente gehe (und meine Ansparphase beende) und nicht heute, morgen oder in 5 Jahren!

    Ich habe einige jüngere Kollegen, die die Finanzierung sehr knapp gerechnet haben und auf jeden Cent angewiesen sind, damit das passt. Zum Glück waren die z.B. nicht von Kurzarbeit betroffen.

    Jo, sehe ich auch.

    Mir wird dann immer schlecht und ich muss mich wirklich zurück halten Ihnen nicht Ihren 'Traum' madig zu machen. Wenn in den nächsten 10-15 Jahren die Zinsen anziehen sollten, dürfte es für diverse 'Immobilienbesitzer' schwierig werden.

    FoulerHD

    Ich sehe da immer noch keinen Grund, der gegen eine Direktbank mit Depot spricht! Es geht doch um Dein Geld und Deine Planung, oder?

    Dann löst Du halt das Gehaltsgirokonto auf und ziehst das zur Direktbank um und behältst das Spaßkonto. ;)

    Aktuell bieten Direktbanken noch kostenlose Girokonten an. Das kann in 1-2 Jahren schon wieder vorbei sein und evtl. gibt es dann für Neukunden eben nicht mehr!

    Justmy2cent

    Habe aktuell zwei Girokonten bei zwei Fillialbanken KSK und VB. Aktuell habe ich dort noch ein kostenloses Girokonto da ich noch unter 24 Jahre bin und Azubi bin.


    Also ein Wechsel macht aus meiner Sicht noch nicht Sinn, da ich ja dort noch kostenloses Girokonto habe.

    Könnte ja bei der DKB oder ING schonmal das Wertdepot haben und dann später das Girokonto dort.

    Ja und,

    Du wirst ja nicht ewig unter 24 bleiben, oder? :P

    Warum 2 Girokonten? Schon über 100K€ je Konto?:D

    Also was spricht denn aktuell gegen einen Wechsel zu einer Direktbank? Außerdem kannst Du ja ein oder auch beide Konten auch weiterhin behalten. Sind ja kostenlos! (Nur wozu:/).

    Ich steh halt auf KISS (Keep it stupid simple).

    Danke für die Antwort, für Einsteiger welcher ist am besten geeignet wenn man einfach nur Investieren will auf Lange Sicht

    Ich weiß ja nicht, wo Du aktuell Dein Girokonto hast, aber evtl. wäre ja auch eine Direktbank (kostenloses Girokonto) mit kostenlosem Depot eine Option für Dich (z.B. ING, DKB).

    Gerade wenn es um das Thema langfristige Investition geht.

    An TR stört mich schon mal, dass ich nur per APP auf mein Depot zugreifen kann! Das wäre für mich schon ein NoGo.

    Hallo was.kostet.die.welt und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    Du hast ja bereits die (fast) Identische Frage im WPF gestellt hast, und dort m.E. kompetente Antworten erhalten! 8o

    Aber gut, Du fragst, Du sollte Meinungen bekommen! :)

    Ich empfinde Deine geplante Investitionsstrategie als sehr konservativ. Es gibt so eine Pi-mal-Daumen-Regel nach der die Aktienquote 100%-Lebensalter sein sollte. Das wären bei Dir eher so um 70% Aktien.

    Zumal Du und Deine Freundin Jobmäßig auch extrem gut abgesichert seid (stand zumindest in der Frage im WPF ;)).

    Ich würde anfangs auch eine 1 ETF-Lösung empfehlen. Entweder einen ETF auf den ACWI oder den FTSE AllWorld. Mit beiden bis Du so ziemlich maximal breit diversifiziert. Wenn Du dann in einigen Jahren immer noch der Meinung bist, dass es etwas 'Kribbeln' soll, kannst Du immer noch Sektorwetten dazu nehmen.

    Ich verweise hier mal wieder auf den Finanzwesir:

    https://www.finanzwesir.com/bl…-sparplan-diversifikation


    Zum Thema ESG/SRI ETF hab ich ein eigene Meinung, die ich hier auch schon mehrfach geschrieben habe. Es werden halt die offensichtlich 'Bösen' ausgeschlossen. Aber z.B. sehr viele Zulieferer der 'Bösen' sind natürlich weiter drin. ;) Halt das übliche Greenwashing, wie wir Konsumenten es lieben (z.B. Bio-Siegel).

    Mir sei aber mal eine Gegenfrage erlaubt: Warum machst Du Dir überhaupt Gedanken darum, ob der MSCI World SRI/ESG genau so/ähnlich gut performant hat wie der 'normale' MCSI World? Geht es Dir gar doch letztlich um die Rendite bei Deiner Investition?

    Frei nach dem Motto, wenn es da 3% p.a. mehr geben würde, wäre mir ESG/SRI dann doch nicht mehr sooo wichtig. :D (Ich weiß, der war gemein!).

    Wer es für sein Gewissen braucht soll halt in 'Nachhaltig/politisch korrekt' investieren, und gut! Rendite sollte dann eigentlich (fast) keine Rolle spielen, oder?


    Die Gensossenschaftsanteile sind schon mal ein gewisses 'Klumpenrisiko' und hier greift keine Einlagensicherung! Von daher würde ich mich mit dem restlichen Tages-/Festgeld auf deutsche Banken konzentrieren. Sicherheit geht vor.

    Für die Rendite sollen ja die Aktien sorgen und nicht das Tages-/Festgeld!


    Zum Thema Gebühren auf ETF. Niemand weiß, wie sich die Gebühren/Kosten entwickeln. Die ETF- und Depotanbieter können jederzeit an der Kosten-/Gebührenschraube drehen. Dann kann man sich halt einen anderen Depotanbieter suchen, und sein Depot ggf. umziehen bis es auch dort wieder losgeht. Dann sollte man aber auch alle seine Transaktionen sichern um später ggf. die entsprechenden Nachweise gegenüber dem Finanzamt parat zu haben.

    Oder man muss einen anderen ETF besparen, wenn plötzlich die TER erhöht wird. Aber, warum sollte das passieren. Die Konkurrenz ist so groß, dass die Kosten eher runter gehen.

    Kümmere Dich nicht um Dinge, die Du eh nicht ändern kannst!

    Außerdem sind die Gebühren/Kosten doch Peanuts im Verhältnis zu den langfristigen Renditen. Ich habe z.Zt. 36€ p.a. Kosten für meine ETF-Sparpläne. Das sind weit unter 1% meiner jährlichen Sparrate. Das ist einmal Volltanken beim Motorrad. Sorry, aber da denke ich nicht einmal drüber nach.

    Dazu dann noch 0,2% TER p.a. für die ETF. Diese Kosten gehen im 'Auf-und-ab' der Märkte völlig unter.

    Also Fang an!

    Auch hier mal wieder ein Verweis auf den Finanzwesir: https://www.finanzwesir.com/blog/etf-kaufkosten

    Mit einem einfachen 08/15 MSCI World ETF hättest Du vom 01.03.2015 - Mitte Februar 2020 (vor Corona) 57% Rendite erzielt. Bis 01.04.21 wären es sogar 72% gewesen!

    Ja ja, aber Hauptsache ich spare steuern! ;)


    Zum Thema 'Nachhaltigkeit' hatte ich ja bereits etwas geschrieben. Fakt ist und bleibt: Wenn alle Menschen auf dieser Welt nur halbwegs so leben wollten, wie wir in Europa, wird das Thema Nachhaltigkeit niemals funktionieren. Das ist reine Mathematik.

    Wenn es Dich beruhigt dann investiere 'nachhaltig'. Ich werde weiterhin u.a. auch in Alkohol und Zigaretten investieren. Gesoffen und geraucht wird immer! :D