Beiträge von monstermania

    FinanzPanda

    Das das System funktionieren kann, daran besteht ja überhaupt kein Zweifel. Das Schöne ist eben der Hebeleffekt, dass man mit relativ wenig oder ganz ohne EK arbeiten kann.

    Wie bereits weiter oben geschrieben propagieren das genau so auch diverse 'Finanzinfluencer'. Dann sogar mit 110% Finanzierung, also ohne Einsatz von EK! Wie häufig, werden dabei die möglichen Risiken ausgeblendet.

    Man ist dann zwar schnell Immobilien-Millionär auf dem Papier, hat aber eigentlich nur ohne Ende Kredite an der Backe.

    Meinen Eltern (beide > 80) ist das mit der Inflation/Negativzinsen schnuppe.

    Beide haben in Ihrem Leben ganz andere Dinge erlebt, und ob Sie nun ein paar Euro p.a. 'verlieren' ist Ihnen egal. Sie schaffen es auch weiter von Ihrer Rente zu sparen.

    Und hey, in dem Alter hat man keine großen finanziellen Ziele mehr. Ende des Jahre geben meine Eltern auch noch Ihr Auto ab, so dass nochmal ein Kostenpunkt weniger da ist.

    Angie88

    Ja, aber unbedingt auf die Regeln achten, die sich aber alle paar Jahre immer mal wieder ändern können! ;)

    Grundsätzlicher Rentenanspruch ab 67: min. 5 Versicherungsjahre in der GRV

    Möglichkeit mit 63 in Rente zu gehen (mit Abschlag): min. 35 Versicherungsjahre in der GRV

    Möglichkeit mit 65 in Rente zu gehen (ohne Abschlag): min. 45 Versicherungsjahre in der GRV


    Man kann auch Jahre freiwillig Beiträge nachzahlen um sich einen höheren Rentenbezug zu erkaufen.


    Hier ein Link zu einem bekannten Blogger, der sich mit 56 in Ruhestand begeben hat: Der Privatier: Mit 56 Jahren in den Ruhestand. (der-privatier.com)

    Dort findest Du viele Infos zu den rechtlichen Fallstricken die sich daraus ergeben (z.B. Krankenversicherung, Steuern, Abfindung, usw.)

    Ja, ich bin der Meinung, dass man Mitarbeiteraktien verkaufen kann und sollte!

    Warum? Ganz einfach weil man sonst in ein klassisches Klumpenrisiko laufen kann.

    Was ist denn, wenn es dem Unternehmen plötzlich nicht mehr so gut geht?

    Die Aktien gehen in den Keller und dann steht plötzlich auch noch Dein Job auf dem Spiel, weil Dein AG rationalisiert.

    Als kürzliche Beispiele seien z.B. Airbus/Boeing genannt.

    "Diversification is the only free lunch in investing." Harry M. Markowitz

    Hmm,

    bliebe die Frage, wie tief das (Finanz)Wissen ist, dass vermittelt werden sollte? Und warum nur für Abiturienten? Haben Haupt- und Mittelschüler etwa kein Anrecht auf finanzielle Bildung?


    Ich bin für meinen Teil immer wieder erschüttert, wenn erwachsene Menschen weder Ihre Gehaltsabrechnung richtig lesen können, noch den Unterschied zwischen Steuern/Sozialabgaben und brutto/netto kennen.=O

    Im Übrigen, sollten wir der jungen Generation gegenüber durchaus nachsichtig sein, was die politischen Ansichten angeht. Ich zitiere hier mal Winston Churchill: "Wer mit 20 Jahren kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 30 Jahren noch Kommunist ist, hat keinen Verstand!"

    Wenn ich mir vorstelle, dass alle jungen Menschen so wie Philipp Amthor wären, würde mir ehrlich Angst und Bange um unser Land werden! ;)

    Danke für die Antwort. Dann ist wohl Beitragsfrei stellen die beste Lösung.

    ...

    Bekomm ich trotzdem zumindest das bis heute eingezahlte Kapital wieder raus?

    Ja, bei einer Beitragsfreistellung müssen Dir bei Riester zumindest alle Deine Beiträge + die staatl. Zulagen garantiert werden.


    Das Minusgeschäft machst Du bereits durch die Inflation. Nehmen wir mal an, Du hast aktuell 10K€ in Deinem Riester (Eigene Beiträge + staatl. Zulagen). Diese 10K€ kommt aber erst in 30 Jahren zu Auszahlung.

    20000DM von 1992 entsprechen 2021 einer Kaufkraft von 6200€. Du wirst also so oder so mit dem Riester-Vertrag einen realen Kaufkraftverlust hinnehmen müssen.;)

    Was auch noch gehen würde, wäre eine 'förderschädliche' Kündigung. Dann müsstest Du aber alle Zulagen/Steuervorteile zurückzahlen.

    Riester Rente kündigen, oder lieber Vertrag wechseln? - Finanztip


    Aber auch eine Kündigung kann sich durchaus noch rechnen, wenn man noch genug Anlagehorizont hat. Ein weltweiter ETF kann durchaus 6% p.a. erwirtschaften. Da gibt es dann aber eben keine 'Garantie'!

    Ich finde das Argument: Wenn jemand doch weiß, wie man Geld an den Finanzmärkten verdient, wieso sollte er es denn dann jemand anderem beibringen, immer sehr Bauernschlau.

    Nun, zunächst mal sollte man Unterscheiden, ob Jemand 'nur' prinzipiell weiß wie man Geld an den Finanzmärkten verdient, oder ob er es nachweißlich in den letzten Jahren/Jahrzehnten auch tatsächlich getan hat! ;)

    Dann kommt gleich als nächstes die Frage, wie erfolgreich war derjenige. Spricht hat er mit seinen Investments den 'Markt' geschlagen. Man will ja nur von den Besten lernen, oder?


    Das wichtigste ist jedoch: Man muss sich selbst fragen, ob man es überhaupt versuchen will den Markt zu schlagen oder reicht einem die schnöde Marktrendite um die langfristigen Ziele zu erreichen. Wenn man dann für sich selbst feststellt, dass einem die Marktrendite reicht, kann man sich eine Schulung auch gleich sparen. :)

    Ein Problem dürfte sein, dass die Finanzämter ja auch nicht blöd sind. Sprich, wenn Ihr die Güterstandschaukel nur nutzt um Euren Kindern die Erbschaftssteuer zu 'ersparen', wird das Finanzamt ziemlich entsprechend dagegen vorgehen und das so nicht akzeptieren.


    Da würde ich mich da an die entsprechenden Spezialisten in diesem Bereich wenden. Gibt ja genug Steuerfachleute/Rechtsanwälte, die entsprechende Dienstleistungen anbieten.

    Den steuerlichen Aspekt sollte man auch in Betrachtung ziehen.

    Bei einem späteren Verkauf von ETF-Anteilen, werden die Anteile strikt nach FiFo-Prinzip verkauft. D.H. die ältesten gekauften Anteile des ETF werden auch als erstes wieder verkauft. Da die ältesten Anteile dann i.d.R. auch die höchsten Gewinne erwirtschaftet haben, wird auch der Steuerbetrag hier am höchsten sein.

    Es kann also je nach eigener Finanzplanung durchaus sinnvoll sein mehrere 'gleiche' ETF zu besparen.

    So könnte man z.B. einen ETF als langfristigen späteren 'Renten-ETF' besparen. Und einen 2. gleichen ETF um sich eine kurzfristigere Investition zu 'ersparen'.

    Bei mir läuft es immer noch gleich 97 Prozent Anleihen. Das ist versagen auf der Ganzen Linie

    Das Problem wird wohl eher sein, dass Fairr jetzt jeden Vertrag individuell betrachtet, was Sie ja zum Zeitpunkt des Cash-Locks im März 2020 nicht gemacht haben!

    Bei Deinem Vertrag geht Fairr wohl davon aus, dass Sie Ihre Garantien so erreichen können. :/

    Auch wenn man es nicht glauben möchte. Fairr 'muss' nur die Garantien erwirtschaften und es geht nicht darum eine maximale Rendite für den Sparer zu erzielen.

    Pantoffelheld

    Gibt aber so Einige, die auf dieser Basis Ihr Wohlstandsmodell aufgebaut haben. Diese tummeln sich vorwiegend in den (a)sozialen Medien und bieten gegen eine 'geringe' Gebühr Ihr Immobilien-Mentoring-Programm an.

    Da soll es sogar Welche geben, der mehr Geld mit Ihrem Mentoring verdienen, als aktuell mit Ihren Immobilen! ;)

    Ich werde gezwungen sein, "irgendwann" die Wohnung zu wechseln, da ich Bedenken habe, mit zunehmenden Alter nicht mehr die Stockwerke zu meiner Wohnung zu schaffen (zur Zeit ist das keinerlei Problem). Bauchgefühlmäßig tendiere ich zu der Annahme, ein Wohnungswechsel bereits jetzt anzustreben, wenn nach der Wahl klarer (<hust>) werden wird, wie mit den Mietpreisen umgegangen werden wird.

    Klar,

    das kann ein Problem werden. Wir wohnen z.B. im 3. Stock. ;)

    Wir wohnen schon lange in der Wohnung und haben dementsprechend eine recht geringe Miete.

    Wir versuchen möglichst realistisch an das Thema heran zu gehen. Meine Partnerin und ich sind ~50. Da sollten wir doch noch so 20 Jahre die 3 Stockwerke schaffen.:/ Ist ja auch eine Art von täglichem Fitnessprogramm. Und nun schon auf 'Verdacht' eine andere Wohnung zu suchen, weil wir es in 20 Jahren möglichweise nicht mehr in den 3. Stock schaffen!? Fällt uns nicht im Traum ein. Lieber sparen wir etwas mehr bzw. investieren das gesparte Geld in unsere Urlaube.


    Keiner weiß doch, ob wir Beide überhaupt noch 20 Jahre leben. Wir versuchen daher auf 'Sicht' zu fahren. Wenn es dann irgendwann schwerer mit den Treppen wird, muss man halt schauen, ob man dann nicht gleich in eine betreute Wohnanlage umzieht in der wir dann bis zum Lebensende bleiben können.

    Aber aktuell wissen wir ja noch nicht mal sicher ob wir als Rentner überhaupt in D bleiben werden. Evtl. ziehen wir auf Grund des besseren Klimas nach Südeuropa. Auf jedem Fall planen wir zumindest die Wintermonate im Süden zu verbringen.


    PS: Das letzte Hemd hat keine Taschen. Und ich möchte auf jedem Fall nicht der reichste Typ auf dem Friedhof werden. Sparen und investieren ja, aber mit einem festen Ziel vor Augen!

    Hmm,ich glaube ja ehrlicherweise gar nicht daran, dass es BeJo so sehr um die Ladekosten/Infrastruktur geht, sondern eher um die Besteuerung des Firmenwagens mit 0,5% statt 1% im Monat. ;)

    Die überwiegende Anteil an Hybrid-Firmenwagen werden ja nie geladen, sondern fahren 100% mit fossilen Kraftstoffen, haben zumindest diverse Untersuchungen gezeigt. :/


    Ja Gesetzte können geändert werden. Aber ich glaube nicht daran. Schließlich will die deutsche Autoindustrie weiter schön gepampert werden. Und Hybrid-PKW können ja schließlich voll in die CO2-Flottenbrechnungen der Autohersteller eingerechnet werden. Schon geil, wenn dann ein 2,5t SUV mit einem Verbrauch von 2l/100Km 'angerechnet' wird. :D

    Wir schaffen das in Deutschland schon mit der CO2-Reduktion. Zumindest auf dem Papier.;)

    Hallo microcommerce ,

    wie bereits von den Kollegen angemerkt, kannst Du Dir die Frage nur selbst beantworten, da nur Du Deine finanzielle Situation genau kennst.

    Ich gehe mal davon aus, dass Du so um die 60 bist, also rein statistisch noch eine Lebenserwartung > 20 Jahre hast. Das ist auf jedem Fall schon mal eine Anlagehorizont der lang genug für eine Investition in Aktien ist.

    M.E. sehr wichtig ist, dass man sich überhaupt mal die Frage stellt und beantwortet, worin das Ziel der Investition besteht. Willst Du 'nur' Dein Geld erhalten, die Rentenlücke schließen (wie hoch?), oder willst Du das Geld vererben, auswandern, usw.

    Dann solle man sich die Risikofrage stellen. Bei einer Aktieninvestition kann es auch mal zu extremen Kursschwankungen kommen. Dann können die Kurse auch mal um 50% einbrechen. und es kann mehrere Jahre dauern, bis sich die Kurse wieder erholen. Das muss man dann auch aushalten können. Und damit meine ich weniger rein finanziell, als viel mehr psychisch!

    Das schlimmste wäre dann Panik zu bekommen uns Alles zu verkaufen. Dann werden die Buchverluste real!

    Ich empfehle Dir daher zunächst mal in Ruhe darüber nachzudenken, was Dein Ziel ist. Dann kann man sich in Ruhe überlegen, ob und wie man dieses Ziel erreichen kann.


    Eine m.E. sehr empfehlenswerter Blog zum Thema Altersvorsorge mit ETF ist:

    Finanzen? Erklärt! - Wissenswertes rund ums Thema persönliche Finanzen (finanzen-erklaert.de)

    Der Georg veröffentlicht extrem viele Berechnungen zu unterschiedlichen Entnahmestrategien. Er zeigt auch die Risiken einer solchen Strategie auf (u.a. SORR).

    Er hat auch statistisch berechnet, ab wann z.B. eine freiwillige Zahlung in die GRV 'lohnender' ist, als eine Investition in ETF (Aktien). Oder auch was die Rente für einen 'Gegenwert' als Depotwert hat.

    Es ist ja auch durchaus möglich sowohl per freiwilliger Zahlung in die GRV als auch per ETF-Depot seine Rentenstrategie aufzubauen.

    Nun, selbst bei einer Garantieverzinsung von 1,75% wirst Du durch die Inflation schlussendlich eine reale Negativrendite mit dem Riester erzielen.

    Riester 'lohnt' sich eigentlich nur in bestimmten Fällen. Als Normalverdiener ohne Kinder lohnt Riester definitiv nicht.


    Der einzige Vorteil von Riester bzw. einer privaten Rentenversicherung kann der Pfändungsschutz im Falle eines Bezugs von Sozialleistungen/ALG2 sein. Ob dieser Vorteil es aber Wert ist quasi eine Nullrendite zu fahren, muss Jeder für sich selbst entscheiden.

    Für RGR ist alles was nicht vom Staat gesteuert wird Teufelszeug. Nur der Staat ist in der Lage, Gelder sinnvoll zu verwalten, sinnvolle Investitionen vorzunehmen (EU-Bonds, Green-Fonds etc.) und unser aller Leben gut zu managen. Eigeninitiative? Besser nicht.

    Nun ja, Schwarz/Gelb hatte doch 2009-2013 alle Möglichkeiten es besser zu machen, oder!? Wenn in dieser Hinsicht etwas geschehen wäre, bräuchten wir doch hier gar nicht zu diskutieren. ;)

    Kann mich nicht erinnern, dass es da einen großen Schub in Sachen 'Rentenversicherung'/private Vorsorge gegeben hätte.

    Mag auch sein, dass die Folgen der Finanzkrise auch eine Rolle gespielt hat. 2009 waren doch Börsen irgendwie 'Teufelszeug', oder?;) Da wäre eine Fondsrente evtl. gar nicht gut beim Wähler angekommen.

    Egal, welche Farben die nächste Regierung vertritt, an den Realitäten wird keine zukünftige Regierung vorbei kommen.

    Und Realität ist nun einmal, dass in den nächsten 15 Jahren das Verhältnis von Einzahlern/Empfängern deutlich in Richtung Empfänger wechselt. Und ja, irgendwie müssen diese Renten mittelfristig erstmal bezahlt werden.

    Ja und, das mit dem Steuerzuschuss ist doch seit Jahren bekannt!?

    Das von vielen so 'gelobte' Rentenmodell in Österreich hat mit dem gleichen Problemen zu kämpfen, wobei der Zuschuss im Verhältnis zur Wirtschaftsleitung nochmal deutlich über deutschen Verhältnissen liegt.

    Und ja der Steuerzuschuss wird sich zwangsläufig in den nächsten Jahren nochmals kräftig erhöhen (müssen). Eben weil in den nächsten Jahren die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen.

    Folgendes wird zwangsläufig passieren:

    - Erhöhung des Beitragssatzes zur GRV

    - weitere Senkung des Rentenniveaus für zukünftige Rentner

    - höheres Renteneintrittsalter/stärkere Kürzung bei vorzeitigem Rentenbeginn

    - Erhöhung des Steuerzuschusses

    - usw.


    Die Frage ist halt, wie die bittere Medizin verteilt wird. Ich tippe mal auf etwas von Allem!;)

    Die Idee einer (gesetzlichen) fondsbasierten Zusatzrente klingt grundsätzlich toll, wird aber nur für die zukünftigen Generationen etwas bringen.

    Der häufig genannte schwedische Rentenfonds AP7 existiert seit 1999, der norwegische Fonds gar seit 1990.


    Selbst, wenn die neue Bundesregierung 2022 im Eiltempo eine staatl. fondsbasierte Zusatzrente beschließen würde, würde sich diese vor 2050 wohl kaum auswirken. Vor allem würde es nichts an der Situation der jetzt 50-55 Jährigen ändern!

    Mal ganz davon abgesehen, dass wir allein schon aufgrund unserer Altersstruktur in der Bevölkerung vor ganz anderen Herausforderungen stehen als die Schweden und Norweger! Wir haben schon mal mit viel mehr Rentenempfängern in den nächsten 10-15 Jahren zu rechnen. Die Versäumnisse sind bereits vor 30-40 Jahren gemacht worden!

    Das Rentensystem wird sich daher zunächst weiter 'durchwursteln' müssen. Einzig für die langfristige Zukunft können Weichen gestellt werden.

    Also auch mich wundert weshlalb Finanztip den iShares MSCI World SRI UCITS ETF EUR (IE00BYX2JD69) nicht empfiehlt!? Würde auch gerne in den investieren.

    Was hindert Dich daran, abseits von irgendwelchen Empfehlungen zu investieren? :/

    Ja, ich finde Finanztip gut, weil Sie sich aktiv für die finanzielle Bildung einsetzten. Aber deswegen sollte man trotzdem seinen eigenen Weg gehen und eigene Entscheidungen treffen! Wenn morgen dann FT einen anderen ETF empfiehlt, soll ich dann umschichten!?

    BTW: Finanztip hat in der Vergangenheit schon einige 'Empfehlungen' gegeben, die sich dann im Nachhinein dann als eher nicht so doll herausgestellt haben (z.B. Fairr-Riester).