Beiträge von monstermania

    Ich gebe dir recht das man möglichst schnell eine Immobilie abbezahlen sollte aber bei den momentanen Zinskonditionen fehlt mir da etwas die Sinnhaftigkeit, wenn man mit einer Investition die Zinsen aus einem Kredit Raushohlen kann.

    Hallo earlybird123 ,

    ja die Meinungen gehen da auseinander.

    Es spielen ohnehin noch viel mehr Faktoren eine Rolle (Absicherung Job/BU, Familie, usw.). Wenn beide Familienverdiener Beamte sind, habe ich ein ganz anderes Risikoprofil als ein selbstständiger, dessen Partner wohlmöglich für 450EUR/Monat die Buchhaltung erledigt...


    Leider ist es bei diesen grundsätzlichen Lebensentscheidungen immer so, dass häufig erst viele Jahre später weißt, ob die Entscheidung schlussendlich richtig/falsch/suboptimal war. Man kann sein Leben eben nur einmal leben! ;)


    Aber um mal bei Deiner Logik zu bleiben, wäre es ja auch sinnvoll sich einen Kredit zu holen und diesen in Aktien zu investieren. Bei den niedrigen Zinsen... :evil:

    Hmm,

    was willst Du denn erreichen!?

    Für mich stehen die "nachhaltigen" ETF für eine grundsätzliche Einstellung zum Leben/Investieren allgemein. Wer für sich entschieden hat, dass er möglichst "nachhaltig" leben möchte, der kann dann eben auch entsprechend investieren.

    Deine Frage hört sich für mich eher so an "Wo glaubt Ihr werde ich in den nächsten Jahren die maximale Rendite rausholen"


    Ich für meinen Teil investiere in die normalen ETF. Ich glaube auch, dass die gesamte "Nachhaltigkeitsdiskussion" in unserem Land ein Feigenblatt darstellt (Meine Meinung).

    Wenn wir Menschen wirklich die gesamte Weltwirtschaft auf Nachhaltigkeit umstellen, wird über kurz oder lang auch der normale MSCI World nachhaltig, oder!?

    Nur wer mag daran schon glauben, dass es uns Menschen gelingen wird!?

    Wer will z.B. den Menschen in Indien verweigern, dass Sie einen ähnlichen Lebensstandard erreichen wollen wie wir!?

    Hallo earlybird123 ,

    1. Geld für ein defektes Auto bzw. eine Neuanschaffung gehört m.E. auf das Tagesgeldkonto (Notgroschen bzw. Sparplan bei Neuanschaffung). Dieses Geld gehört nicht in den Eigenkapitaltopf bei Anschaffung einer Immobilie!


    2. M.E. sollte man sich grundsätzlich entscheiden, ob man in Aktien investiert, oder ob man in eine selbst genutzte Immobilie investiert. Wenn man die Entscheidung für die selbst genutzte Immobilie trifft, gehört m.E. jeder Euro über das obige Tagesgeldkonto hinaus in das Eigenkapital.

    Das sichert Dir die bestmöglichen Konditionen für Verhandlung des Darlehens.


    Eine gleichzeitige Investition in eine selbst genutzte Immobilie/Aktien ist m.E. nicht sinnvoll. Man sollte zusehen, dass der Immobilienkredit schnellstmöglich getilgt wird (z.B. durch vereinbarte Sondertilgungsmöglichkeiten). Erst nachdem der Immobilienkredit getilgt wurde, sollte man sich wieder um die Aktieninvestition kümmern.


    Klar, wenn man z.B. schon alle Sondertilgungsmöglichkeiten für das Jahr genutzt hat und trotzdem noch Geld über ist, kann man das natürlich auch in Aktien investieren.

    Ich weiß, dass dazu die Meinungen auseinander gehen, aber jedes Jahr weniger Immobilienkredit verringert die offene Flanke durch das Lebensrisiko.

    Ich verweise hierzu mal auf den Finanzwesir: https://www.finanzwesir.com/bl…parplan-haus-sondertilgen

    ... und wenn du „zur Strafe“ 90 oder älter wirst, lernst du den „Spät- oder Zwangs-Frugalismus“ kennen.

    Klar,

    dann muss ich halt mit >85 wieder zurück in den Job! :D


    Ich bin halt durch und durch Realist. In meinem erweiterten Verwandten- oder Bekanntenkreis gibt es niemanden, der in einem Alter >85 noch große Ansprüche ans Leben stellt oder gestellt hätte. Um dann noch die letzten Jahre auf den Tod zu warten, reicht dann auch meine Rente.

    Aber was soll es. Erstmal überhaupt einigermaßen gesund 85 zu werden, wäre schon ein großer Gewinn. Darüber wie ich dann ins Endspiel gehe, mache ich mir dann mit 80 Gedanken. ;)

    Nu ja,

    irgendwie finde ich diese Berechnungen ziemlich nutzlos, wenn man bedenkt, dass die eigene Lebenszeit begrenzt ist. ;)

    Ich persönlich rechne daher mit meiner Kapitalentnahme auch so, dass es nur bis 85 reichen muss. Danach ist der Lack eh ab.

    Das schlimmste für mich wäre es wohl, mit einem dicken Depot kurz vor/nach dem Beginn des Ruhestands zu sterben!

    Konkret werde ich mit dem Rechnen ohnehin erst in 12 Jahren anfangen. Dann weiß ich, wo ich finanziell in etwa stehe.

    Ich bespare eine World/EM Kombination (70/30) und fühle mich damit auch sehr wohl. Das war für mich zum Start meines Depot der optimale Kompromiss aus Kosten (TER)/Diversifikation/Rebalancing.

    Ich verweise ansonsten mal auf einen Blogeintrag vom Finanzwesir zu diesem Thema, der 2015 mal verschiedene MCSI-Kombinationen durchgerechnet hat:

    https://www.finanzwesir.com/blog/etf-index-rendite-vergleich

    Besonders das Ende des Artikels genau lesen! ;)


    Ich hoffe, dass es für uns am Ende reicht um unseren Lebensstandard auch im Alter zu halten.

    Hallo tristan ,

    na ja eigentlich sollte man sich ja vor der Investition um die Aufteilung der ETF Gedanken machen. ;)

    Anbei mal ein Link, aus dem Du die Struktur des MSCI-Index-Universums entnehmen kannst.

    https://www.justetf.com/de/new…e-die-welt-einteilen.html

    Die einzelnen Index bauen aufeinander auf, so dass Du im Prinzip Deine eigene Wunsch-Struktur aus x ETF aufbauen kannst.


    Der MSCI ACWI ist m.E. ziemlich optimal, wenn man mit nur einem ETF die ganze Welt abbilden will. Allerdings sind die Schwellenländer nur mit 10% dabei und damit eigentlich unterrepräsentiert (gemäß BIP). Mit einem Depot aus 2 ETF bestehend aus MSCI World und MSCI EM etwa im Verhältnis 70/30 gewichtet man die Schwellenländer in etwa gemäß Ihres BIP.

    Ob nun ein Depot aus 1 ETF mit MSCI ACWI oder ein Depot mit 2 ETF (World/EM) am Ende mehr Rendite liefert, sieht man dann in einigen Jahren:!:


    Ich würde wohl an Deiner Stelle einfach nur noch den MSCI ACWI ETF weiter besparen und gut ist. :)

    finanzfuchs2019

    Ich denke mal, dass der überwiegende Teil der FT-Forenunser eine langfristige 'Buy-and-Hold'-Strategie verfolgen. Von daher ist Markttiming hier eher nicht verbreitet.

    Ich verweise dazu mal auf recht bekannten Herrn Kommer, der dazu einen Blogeintrag verfasst hat: https://www.gerd-kommer-invest.de/timing-des-markteinstiegs/

    Fazit: Markttiming funktioniert fast nie.


    Und ja, im Nachhinein betrachtet ist Markttiming natürlich immer die renditestärkste Investitionsstrategie. Aber das ist genau wie mit den Lottozahlen. ;)

    Was sind deine Hintergedanken dort? Geht's hier um den Anbieter, Vanguard, oder die Tatsache auf einen ETF umzustellen?

    Ja, Vanguard bzw. John Bogle ist sozusagen der Urvater der ETF. Außerdem ist mir das genossenschaftliche Modell von Vanguard in den USA sehr sympathisch. Und ja, ich weiß dass Vanguard in Europa keine Genossenschaft ist! Das Ganze hat also nichts mit einer besseren/schlechteren Performance zu tun.

    Aber ist auch nur so eine Idee im Hinterkopf. ;) Ich habe keinen konkreten Plan in den nächsten Jahren etwas an meinen ETFs zu ändern!


    Ich halte mich da mal an den Finanzwesir.

    https://www.finanzwesir.com/blog/etf-mischung-egal

    Die Zutaten eines Kuchen mögen im Detail variieren. Die Backzeit ändert sich dadurch nicht! :)

    Ob Du nun über 20-30 Jahre in den ACWI oder eine Kombination aus World und EM oder den FTSE All World investierst, das Ergebnis dürfte am Ende ziemlich gleich sein. Wir landen dann doch wieder bei der Marktrendite.

    durch das Netz geistern ja eigentlich zwei "Favoriten" der weltweiten Diversifikation. MSCI ACWI vs. 70% MSCI World & 30% MSCI Emerging Markets. Gewichtung nach Marktkapitalisierung vs. Gewichtung nach BIP (zumindest grob). Vorteil ein ETF = kein Rebalancing, nur eine Sparrate, etc. - dafür sind Schwellenländer nur mit gut 10% im Index.


    Auch, wenn ich einige Vor- und Nachteile studiert habe, bin ich doch immer noch unschlüssig und weiß nicht, für welche Variante ich mich entscheiden soll - und alle ETFs gibt es zu vergleichbaren TER von gleichen Herstellern.


    Wenn ihr heute anfangen würdet - für welches der beiden Portfolios würdet ihr euch entscheiden?

    Hmm,

    die optimale Gewichtung gibt es scheinbar nicht. Wohl aber zig Meinungen wie den die optimale Gewichtung auszusehen hat! ;)

    So gibt es auch Viele Befürworter eines 4 ETF-Depots: 30% Nordamerika, 30% Europa, 10% Pazifik, 30% Schwellenländer (grob nach BIP)

    Dazu gibt es dann auch noch die Leute, die Rohstoffe und/oder Anlagen/Renten mit ins Depot nehmen. Oder auch SmallCaps, oder, oder, oder...

    Jeder wie er mag.


    Ich stand vor etwa 1,5 Jahren auch vor der Wahl, wie ich mein Depot aufbaue. Ich habe mich schlussendlich für ein 2 ETF-Depot aus MSCI World und MSCI EM (70/30) entschieden. Die Entscheidung habe ich getroffen da die TER bei beiden ETF ~ 0,2% p.a. lag.

    Bei einem MSCI ACWI wäre die TER deutlich größer gewesen.

    Auch hält sich der Aufwand für das Rebalancen bei 2 ETF in Grenzen (1xJahr). Das passe ich einmal kurz den Sparplan für 1 oder 2 Monate an und dann passt des Verhältnis wieder.

    In den letzten Wochen läuft der EM auch wieder besser als der World. Ob das so bleibt!?

    Wer weiß schon was die Zukunft bringt... :)


    Ach ja,

    inzwischen beäuge auch auch den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (USD) Acc., IE00BK5BQT80 als Rundum-sorglos-glücklich-ETF.

    Kann durchaus sein, dass ich in einigen Jahren per Sparplan auf den Vanguard ETF umstelle. Aber wer weiß schon was die Zukunft bringt... :)

    ...hab mal ein anschiss im anderen forum bekommen weil ich ein neuen Thread geöffnet hatte...deswegen dachte ich ok schreibst darein würde ja passsen...ok war auch nicht richtig....


    Achja ich habe erst letztes jahr damit angefangen daher ist das vermögen ganz klein so gerade mal um die 3500€....und ich mach das alles über die comdirect...ich habe vor das ganze 10 jahre oder länger liegen zu lassen..

    Das mit dem 'Kapern' von Freds war nur ein nett gemeinter Hinweis! ;)


    Zu Deinen Sparplänen. Hast Du Deinen Notgroschen angespart? Als Notgroschen gelten so 3-5 Nettogehälter auf dem Tagesgeldkonto.

    Ohne Notgroschen sollte man nicht anfangen zu investieren!


    Ein ETF Sparplan hat den Vorteil, dass die Transaktionskosten i.d.R. wesentlich günstiger sind als ein Einmalkauf.

    Du kannst z.B. einen monatl. Sparplan für einen ETF über 300€/Monat einrichten und lässt den dann so lange Laufen, bis Deine Investitionssumme in den ETF gewandert ist (z.B. 10 Monate).

    Dann stoppst Du den Sparplan erstmal oder änderst den Rhythmus von monatlich auf Quartalsweise oder halbjährlich. Je nachdem wie es passt. Die Transaktionskosten sollten möglichst gering sein.

    bleibt man bei diese 3 oder wieviele ETF'S machen sinn....kauft man welche die über die ganzen kontinente verteilt sind?? gilt hier je mehr desto besser..oder konzentriert man sich auf wenige und macht die voll...wie ihr seht hab ich null Ahnung...bin natürlich für ratschläge und kritik offen...

    Ratschlag 1:

    Schau Dir mal den die Youtube Playlist von Finanztip/Saidi zum Thema ETF an:


    Ratschlag 2:

    Ein wirklich empfehlenswerter Blog zum Thema passiv investieren ist von Albert Warnecke/Finanzwesir:

    https://www.finanzwesir.com/


    Danach sollte sich Dir vieles klarer sein.

    Hallo borg ,

    zunächst mal solltest Du nicht einfach so mit einer eigenen Frage in einen bestehenden Fred "hineingrätschen"! Zum Einen ist das nicht nett, zum Anderen besteht dabei immer die Gefahr, das Deine Frage übersehen und dann nicht beantwortet wird.


    Dann mal zu Deinen Fragen....

    Ob es bessere Alternativen zu den von Dir genannten ETF gegeben hätte, weißt man leider immer erst im Nachhinein.

    Aus meiner Sicht macht es keinen wirklichen Sinn alle 3 zu besparen.

    Entweder eine Kombination aus 1 und 2 (MCSI World und EM) oder 3 (All Country World ACWI)

    In 3 (MSCI All Country) sind 10 % Schwellenländer enthalten.

    Bei der Kombination aus 1 und 2 kannst Du das Verhältnis zwischen Industrieländern (Welt) und Schwellenländern (EM) selbst bestimmen. Oftmals wird eine Gewichtung nach BIP empfohlen, was dann in etwa auf ein Verhältnis von 70% MSCI World und 30 % MSCI EM hinaus läuft.


    In den letzten Jahren ist der MSCI ACWI sehr gut gelaufen, das die Schwellenländer sich nicht so gut entwickelt haben. Ob das in der Zukunft auch so bleibt:?:


    Ich persönlich würde daher zunächst mal einen ETF auf den MSCI ACWI besparen.

    Später, wenn Dein Depot größer wird und/oder die Sparrate steigt kannst Du dann immer noch weitere ETF dazukaufen.


    Willst Du nur die 2800€ einmalig investieren oder einen monatl. Sparplan einrichten?

    Wie lange ist Dein Anlagehorizont?

    Ich bin jung . Ich werde meine Erfahrungen machen .

    Kein Thema. Jeder sollte eigene Erfahrungen machen! Kann ja auch klappen und Eines dieser Unternehmen geht durch die Decke. Wobei das m.E. keine echten Startups/Geheimtips mehr sind. Bis auf Plugpower kenne ich die Produkte der anderen Unternehmen teilweise schon seit Jahren.

    Ich bin halt schon älter und entsprechend vorsichtiger geworden. :D

    JDS

    Nun ja,

    Ich würde es eher als 'Aktienfieber' bezeichnen.:) Die T-Aktie war ja nur der wohl bekannteste Vertreter dieser Ära. Ende der 90'er wollte irgendwie jeder Kleinanleger am neuen Markt reich werden. Hat für Einige zumindest im Depot auch einige Zeit ganz gut ausgesehen... :D


    Und wenn ich teilweise die Fragen von Einsteigern hier so sehe, würde ich sagen dass wir langsam wieder im 'Aktienfieber' ankommen. ;) Ging halt jetzt über 10 Jahre fast nur aufwärts. Schauen wir mal, wenn es an den Märkten mal 2 oder 3 Jahre nach unten geht.

    Hallo Can9804, ich habe auch so angefangen und dann den "Finanzwesir" von Albert Warnecke gelesen. Und danach von Gerd Kommer "Souverän investieren mit Indexfonds & ETFs". Und dann war ich durch mit dem aktiven Investieren.

    Bei mir war es fast genau so. Erst den Kommer und dann den Finanzwesir. ;) Dazu dann noch der Youtube-Kanal von Saidi.

    Erst nachdem ich mir über meine Anlagestrategie klar war, habe ich als Investor angefangen (ETF auf MCSI World + EM).


    Diese Einzelaktiengeschichten/Branchenwetten sind einfach nicht mein Ding. Ich habe einige Leute in meinem Bekanntenkreis, die bei so etwas in der Vergangenheit richtig Geld versenkt haben. Ich sag da nur 'Telekom-Volksaktie'! <X

    Das war wohl auch der Grund dafür, dass ich erst mit Ende 40 angefangen hab.

    Ich will langfristig nur die Marktrendite 'abgreifen'. Oder um den Finanzwesir zu zitieren: "Ich will nicht reich werden, sondern nur nicht arm sterben". ;)

    https://www.finanzwesir.com/blog/etf-rendite-inflation

    Ich habe mein Depot bei der DKB. Allerdings habe/hatte ich bereits seit Jahren auch mein Girokonto dort. Insofern war es am einfachsten auch das Depot dort einzurichten.


    Ich würde mir an Deiner Stelle Trade Republic mal ansehen. Dort sind wohl alle iShares ETF kostenlos besparbar. Zugriff bei TR ist aber nur per App möglich!

    https://www.justetf.com/de/etf…ic-etf-sparplan-test.html


    PS: Das mit dem Verrechnungskonto wirst Du bei jedem Broker haben (außer Du hast Konto/Depot bei der gleichen Bank! ;))

    Hallo Teekanne ,

    ich habe einen ähnlichen Zeithorizont und ja, ich habe investiert bzw. tue das derzeit.

    Allerdings tue ich mich auch schwer damit, eine größere Summe direkt zu investieren. Auch wenn das statistisch wohl in der Vergangenheit die beste Rendite gebracht hätte!


    Daher verteile ich meine Investition per Sparplan über einen längeren Zeitraum. Bei mir werden das im Endeffekt 2 Jahre sein (für 60k€). Ich habe erst Ende 2019 begonnen und im Corona-Crash einfach konsequent weiter gemacht. Z.Zt. bin ich mit meinem Depot knapp 10% im Plus (nach 1 Jahr, vor Steuern).

    Natürlich kann dann der 'ultimative' Crash auch erst 202x kommen. Aber dann habe ich evtl. schon einige Jahre Rendite 'mitgenommen'. D.h. der möglich Absturz wäre dann nicht ganz so tief! ;)

    Außerdem läuft mein Sparplan dann ja auch weiter (mit geringeren Summen!). So dass ich dann auch während eines Crashs oder längeren Tiefs die günstigeren Kurse mitnehmen kann.

    Die Schlussrechnung kommt m.E. eh frühestens 2-3 Jahre vor Rentenbeginn. Und bis dahin kann noch so dermaßen viel passieren...


    Gruß

    Dirk


    PS: Im nachhinein bin ich froh, dass bereits nach wenigen Monaten als Investor ein krasser Kursrutsch kam! Dadurch bin ich mir inzwischen ziemlich sicher, dass ich weiterhin ganz entspannt an die Sache heran gehe.