Beiträge von monstermania

    FoulerHD

    zu 1: Keine Ahnung, sind doch Deine Konten. ;)
    Aber wenn Du Genossenschaftsanteile bei der VB hast, würde ich das Konto dann als Spaßkonto behalten (Wegen der Anteile halt)

    zu 2: Bausparkonto und Girokonto haben nix miteinander zu tun! Ich habe bis Ende März 21 über 20 Jahre einen Bausparer bei der LBS gehabt, und in der Zeit 3 mal meine Bank/Konto gewechselt. Ist eine Mail an die Bausparkasse und das Konto von dem die die Zahlungen einziehen ist geändert.

    Aber macht Bausparen für Dich überhaupt Sinn!? Und warum gleich 3 Bausparverträge? 3 mal Abschlusskosten!

    Einer täte doch auch reichen, oder?

    KISS halt. ;)


    Vorhin ging es hier doch noch darum, ob das Depot bei Scalable oder Trade Republic besser ist, oder?

    Ich will Dir nur helfen, alle Möglichkeiten zu überdenken.

    Es ist Dein Geld und Deine Entscheidung, was Du damit machst! Nur, weil Dir hier in einem Forum Jemand (den Du übrigens gar nicht kennst!) einen Hinweis/Meinung gibt, musst Du nicht sofort darauf anspringen.

    Da darf man dann ruhig einige Tage drüber nachdenken und dann zu einer eigenen Entscheidung kommen.

    Bleib ruhig, prüfe die Möglichkeiten in aller Ruhe und überlege Dir dann Deinen Weg.


    PS: Es soll ja Leute geben, die mit Ihren Bankangelegenheiten unbedingt in eine Bankfiliale gehen wollen!

    Danke, das mach ich jetzt die Tage. Ich neige zum overthinking und wollte bei der für mich persönlich hohen Investitionssumme, das lieber sehr gründlich durchdenken.

    Man muss ja nicht sofort 'All-In' gehen!

    Ja, Statistisch gesehen ist es am Besten sofort Alles zu investieren, dass kann aber auf Kosten des gesunden Schlafes gehen (Und mein guter Schlaf ist mir wichtig!:) ).

    Ich bin erst seit Ende 2019 mit einem 5 stelligen Betrag (ETF)Anleger geworden, habe also den Corona-Crash voll mitgemacht.

    Ich hatte mir aber bereits zuvor meine Anlagestrategie festgelegt. Einmalig eine Summe per Einmalzahlung und dann jeden Monat eine hohe Sparrate bis ich Ender 2021 schließlich voll investiert sein werde. Und das ziehe ich auch konsequent so durch (Und schlafe sehr gut damit).

    Ja, im Nachgang wäre es natürlich optimal gewesen, im April 2020 voll All-In zu gehen, aber was solls. Im Nachgang würde ich auch jedes Wochenende im Lotto gewinnen!;)

    Abgerechnet wird ja erst, wenn ich in 10+x Jahren in Rente gehe (und meine Ansparphase beende) und nicht heute, morgen oder in 5 Jahren!

    Ich habe einige jüngere Kollegen, die die Finanzierung sehr knapp gerechnet haben und auf jeden Cent angewiesen sind, damit das passt. Zum Glück waren die z.B. nicht von Kurzarbeit betroffen.

    Jo, sehe ich auch.

    Mir wird dann immer schlecht und ich muss mich wirklich zurück halten Ihnen nicht Ihren 'Traum' madig zu machen. Wenn in den nächsten 10-15 Jahren die Zinsen anziehen sollten, dürfte es für diverse 'Immobilienbesitzer' schwierig werden.

    FoulerHD

    Ich sehe da immer noch keinen Grund, der gegen eine Direktbank mit Depot spricht! Es geht doch um Dein Geld und Deine Planung, oder?

    Dann löst Du halt das Gehaltsgirokonto auf und ziehst das zur Direktbank um und behältst das Spaßkonto. ;)

    Aktuell bieten Direktbanken noch kostenlose Girokonten an. Das kann in 1-2 Jahren schon wieder vorbei sein und evtl. gibt es dann für Neukunden eben nicht mehr!

    Justmy2cent

    Habe aktuell zwei Girokonten bei zwei Fillialbanken KSK und VB. Aktuell habe ich dort noch ein kostenloses Girokonto da ich noch unter 24 Jahre bin und Azubi bin.


    Also ein Wechsel macht aus meiner Sicht noch nicht Sinn, da ich ja dort noch kostenloses Girokonto habe.

    Könnte ja bei der DKB oder ING schonmal das Wertdepot haben und dann später das Girokonto dort.

    Ja und,

    Du wirst ja nicht ewig unter 24 bleiben, oder? :P

    Warum 2 Girokonten? Schon über 100K€ je Konto?:D

    Also was spricht denn aktuell gegen einen Wechsel zu einer Direktbank? Außerdem kannst Du ja ein oder auch beide Konten auch weiterhin behalten. Sind ja kostenlos! (Nur wozu:/).

    Ich steh halt auf KISS (Keep it stupid simple).

    Danke für die Antwort, für Einsteiger welcher ist am besten geeignet wenn man einfach nur Investieren will auf Lange Sicht

    Ich weiß ja nicht, wo Du aktuell Dein Girokonto hast, aber evtl. wäre ja auch eine Direktbank (kostenloses Girokonto) mit kostenlosem Depot eine Option für Dich (z.B. ING, DKB).

    Gerade wenn es um das Thema langfristige Investition geht.

    An TR stört mich schon mal, dass ich nur per APP auf mein Depot zugreifen kann! Das wäre für mich schon ein NoGo.

    Hallo was.kostet.die.welt und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    Du hast ja bereits die (fast) Identische Frage im WPF gestellt hast, und dort m.E. kompetente Antworten erhalten! 8o

    Aber gut, Du fragst, Du sollte Meinungen bekommen! :)

    Ich empfinde Deine geplante Investitionsstrategie als sehr konservativ. Es gibt so eine Pi-mal-Daumen-Regel nach der die Aktienquote 100%-Lebensalter sein sollte. Das wären bei Dir eher so um 70% Aktien.

    Zumal Du und Deine Freundin Jobmäßig auch extrem gut abgesichert seid (stand zumindest in der Frage im WPF ;)).

    Ich würde anfangs auch eine 1 ETF-Lösung empfehlen. Entweder einen ETF auf den ACWI oder den FTSE AllWorld. Mit beiden bis Du so ziemlich maximal breit diversifiziert. Wenn Du dann in einigen Jahren immer noch der Meinung bist, dass es etwas 'Kribbeln' soll, kannst Du immer noch Sektorwetten dazu nehmen.

    Ich verweise hier mal wieder auf den Finanzwesir:

    https://www.finanzwesir.com/bl…-sparplan-diversifikation


    Zum Thema ESG/SRI ETF hab ich ein eigene Meinung, die ich hier auch schon mehrfach geschrieben habe. Es werden halt die offensichtlich 'Bösen' ausgeschlossen. Aber z.B. sehr viele Zulieferer der 'Bösen' sind natürlich weiter drin. ;) Halt das übliche Greenwashing, wie wir Konsumenten es lieben (z.B. Bio-Siegel).

    Mir sei aber mal eine Gegenfrage erlaubt: Warum machst Du Dir überhaupt Gedanken darum, ob der MSCI World SRI/ESG genau so/ähnlich gut performant hat wie der 'normale' MCSI World? Geht es Dir gar doch letztlich um die Rendite bei Deiner Investition?

    Frei nach dem Motto, wenn es da 3% p.a. mehr geben würde, wäre mir ESG/SRI dann doch nicht mehr sooo wichtig. :D (Ich weiß, der war gemein!).

    Wer es für sein Gewissen braucht soll halt in 'Nachhaltig/politisch korrekt' investieren, und gut! Rendite sollte dann eigentlich (fast) keine Rolle spielen, oder?


    Die Gensossenschaftsanteile sind schon mal ein gewisses 'Klumpenrisiko' und hier greift keine Einlagensicherung! Von daher würde ich mich mit dem restlichen Tages-/Festgeld auf deutsche Banken konzentrieren. Sicherheit geht vor.

    Für die Rendite sollen ja die Aktien sorgen und nicht das Tages-/Festgeld!


    Zum Thema Gebühren auf ETF. Niemand weiß, wie sich die Gebühren/Kosten entwickeln. Die ETF- und Depotanbieter können jederzeit an der Kosten-/Gebührenschraube drehen. Dann kann man sich halt einen anderen Depotanbieter suchen, und sein Depot ggf. umziehen bis es auch dort wieder losgeht. Dann sollte man aber auch alle seine Transaktionen sichern um später ggf. die entsprechenden Nachweise gegenüber dem Finanzamt parat zu haben.

    Oder man muss einen anderen ETF besparen, wenn plötzlich die TER erhöht wird. Aber, warum sollte das passieren. Die Konkurrenz ist so groß, dass die Kosten eher runter gehen.

    Kümmere Dich nicht um Dinge, die Du eh nicht ändern kannst!

    Außerdem sind die Gebühren/Kosten doch Peanuts im Verhältnis zu den langfristigen Renditen. Ich habe z.Zt. 36€ p.a. Kosten für meine ETF-Sparpläne. Das sind weit unter 1% meiner jährlichen Sparrate. Das ist einmal Volltanken beim Motorrad. Sorry, aber da denke ich nicht einmal drüber nach.

    Dazu dann noch 0,2% TER p.a. für die ETF. Diese Kosten gehen im 'Auf-und-ab' der Märkte völlig unter.

    Also Fang an!

    Auch hier mal wieder ein Verweis auf den Finanzwesir: https://www.finanzwesir.com/blog/etf-kaufkosten

    Mit einem einfachen 08/15 MSCI World ETF hättest Du vom 01.03.2015 - Mitte Februar 2020 (vor Corona) 57% Rendite erzielt. Bis 01.04.21 wären es sogar 72% gewesen!

    Ja ja, aber Hauptsache ich spare steuern! ;)


    Zum Thema 'Nachhaltigkeit' hatte ich ja bereits etwas geschrieben. Fakt ist und bleibt: Wenn alle Menschen auf dieser Welt nur halbwegs so leben wollten, wie wir in Europa, wird das Thema Nachhaltigkeit niemals funktionieren. Das ist reine Mathematik.

    Wenn es Dich beruhigt dann investiere 'nachhaltig'. Ich werde weiterhin u.a. auch in Alkohol und Zigaretten investieren. Gesoffen und geraucht wird immer! :D

    Hallo Vilma Herzliches Willkommen im FT-Forum,

    ich kann JDS nur Zustimmen.

    So Bald der "Deutsche" die Worte 'steuern sparen' hört wird Alles andere ausgeblendet. ;)


    1. Zunächst solltest Du Dir mal einen Überblick darüber verschaffen, wie sich Deine Zurich db FondsRente in den letzten Jahren überhaupt entwickelt hat.

    2. Welche Fonds werden denn überhaupt im Versicherungsrahmen angeboten? Gibt es überhaupt die Möglichkeit ETF zu besparen?

    3. Kosten für Deinen RV ermitteln! Die Kosten für Deinen Vertrag werden Dir nicht von Deinem (Giro)Konto eingezogen, sondern aus Deinem Fondsvermögen. Einmal hast Du die allg. Verwaltungskosten der Versicherung und dann sind da noch die Fondskosten. Da können ganz schnell mal 3% p.a. an laufenden Kosten anfallen. Nehmen wir mal an, Dein Fonds in der RV hat 4% p.a. Rendite gebracht, dann würden effektiv nur 1% p.a. an Dich gehen.


    Da nutzt einem dann auch 'steuern sparen' nix mehr, da Deine Rendite von den Kosten aufgefressen wird.

    Also runter mit den Kosten und das geht am einfachsten über ein selbst verwaltetes ETF-Depot. Du hast ja zur DKB gewechselt. Da ist ja ein Depot dabei, was per Sparplan günstig bespart werden kann.

    Hier noch ein paar Links zum Thema:


    https://www.finanzwesir.com/blog/etf-versicherungsmantel

    https://hartmutwalz.de/die-bei…garantiert-keine-rendite/

    Beide Blogs kann ich sehr empfehlen, um sich selbst das notwendige Wissen anzueignen. Dafür braucht es i.d.R. keine Honorarberatung!


    Zu den ESG/SRI ETF bin ich der Meinung, dass es sich dabei um Augenwischerei handelt. Es werden halt die offensichtlichen 'Bösen' ausgesiebt, aber die versteckten 'Bösen' sind trotzdem enthalten.

    Beispiel: Ein Armee braucht nicht nur Waffen, sondern auch viel Logistik. Und wenn ein Maschinenbauer mobile Küchen baut, können die eben als Feldküche militärisch genutzt werden. Oder der LKW-Hersteller oder Kugellagerhersteller, der seine Fahrgestelle/Kugellager an Rüstungsunternehmen liefert, wo dann Militärfahrzeuge daraus werden.

    Justmy2cent


    PS: Ein Investment in ETF sollte man nur eingehen, wenn der Zeithorizont min. 10, besser 15 Jahre beträgt! Bei 5 Jahren wäre das kein Investment, sondern schlichtweg Zockerei!

    @All

    Bei unseren Kneipentreffs gibt es 2 eiserne Regeln.

    1. keine Politik

    2. kein Fußball (zumindest keinen auf lokaler Ebene ;)).

    Fußball interessiert die Wirtschaft eh nicht und unsere lokale Politik hat eh keinen großen Einfluss auf die Weltwirtschaft.

    Lasst uns also wieder auf das eigentliche Thema dieses Freds zurück kommen:

    Der Crash naht! :thumbsup:


    PS: Allen Politikinteressierten empfehle ich ein entsprechendes Engagement auf kommunaler Ebene. Da kann man sich ziemlich unabhängig von irgendwelchen Farben direkt für seine Mitmenschen engagieren.

    Im Prinzip hast Du das schon richtig verstanden. Nur gehst Du von rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten in der Zusammensetzung der Indizes aus (Marktkapitalisierung). Da spielt aber auch jede Menge Politik mit rein. Welches Land würde sich z.B. schon 'freiwillig' aus dem World in den EM herunterstufen lassen!? ;) Zuletzt ist das m.W. nach mit Griechenland passiert (2013???)

    Nenne mir mal einen (wirtschaftlichen) Grund, warum Südkorea bei MSCI zu den Emerging Markets gehört und nicht zu den Industrieländern!? Zumal im FTSE ist Südkorea ein Developed Market Land ist. :/

    Warum FT den MSCI World empfiehlt und nicht den ACWI hat wohl 2 Gründe.

    1. Ist der MSCI World in den letzten 10 Jahren einfach unglaublich gut gelaufen (Hauptsächlich dank der starken US Wirtschaft!).

    2. Die EM haben in den letzten Jahren eher geschwächelt (im Vergleich zum MSCI World!).


    Daher ist ein reiner MSCI World in den letzten Jahren eine höhere Rendite erwirtschaftet als der ACWI (mit rund 10% EM Anteil).

    Das muss aber zukünftig nicht so bleiben und war in der Vergangenheit auch schon anders. Viele (ich auch) sehen in den EM weiterhin starke Wachstumspotentiale. Ich fahre daher ein 2 ETF-Portfolio (70% World/30% EM).

    Auf jedem Fall empfinde ich den ACWI (oder FTSE All World) für eine 1 ETF-Strategie als ziemlich optimal!

    Und falsch machst Du ja mit einem ETF auf den MSCI World auch nichts! Du kannst ja damit anfangen und später immer noch einen ETF auf den EM dazu nehmen, oder gar komplett auf einen ETF auf den ACWI umschwenken.

    Wichtig ist erstmal anzufangen und zu 'spüren' wie man mit seinem Investment klar kommt.

    Kannte ich gar nicht.

    Ich befürchte aber, dass aus der sehr guten Idee durch diverse Lobbyarbeit wieder ein Bürokratiemonster werden wird.:( Auch zu den steuerlichen Aspekten bleiben noch alle Fragen offen.


    Im Endeffekt habe ich z.Zt. mit einem Index-ETF-Depot zu einem extrem günstigen Preis (~ 0,3 % p.a.) eine Möglichkeit mir eine zusätzliche Altersvorsorge aufzubauen. Es muss halt die nächsten Jahrzehnte einigermaßen glatt laufen. Ich darf nicht vor Renteneintritt in die Verlegenheit kommen mein Depot-Vermögen aufbrauchen zu müssen (z.B. durch Krankheit/Arbeitslosigkeit).

    Nimm den ACWI;).

    China ist ja nur ein Land in den EM. Nimm z.B. Südkorea (Samsung, Hyundai). Ist gemäß MSCI auch ein EM. Oder Brasilien, oder...

    Ich würde übrigens Südkorea früher als Kandidaten für einen Aufstieg in den World sehen als China.

    Egal. Im EM sind m.E. Länder, die noch einiges an Potential haben. Aber eben auch Risiken (u.a. politisch). Auf 30 Jahre auf jedem Fall viele Chancen (und Risiken;)).


    Und ja, wenn Irgendein Land aus dem EM in den World aufsteigt würde m.E. ein anderes Land nachrutschen oder gar eines aus dem World herunter gestuft werden. Kann Dir mit einem ACWI vollkommen egal sein.


    Also, wenn Du keine Arbeit (z.B. Rebalancing) haben willst nimm einen ETF auf den MSCI ACWI oder einen ETF auf den FTSE All World (z.B. Vanguard).

    Hmm,

    ich erinnere mich an meine Zeit im Mehrbettzimmer sogar recht positiv. ;)

    Ich wurde direkt vor der Fußball EM96 von einer Fahranfängerin (1 Woche Führerschein) auf einer Motorradtour frontal abgeräumt. Ergebnis 2 gebrochene Arme (nur!) und einen 16-tägigen Aufenthalt in einem 4-Bettzimmer.

    Die letzte Woche lagen 4 (recht junge) Motorradfahrer mit unterschiedlichsten Frakturen beisammen. Dazu Fußball, Bier und nette Schwestern...:D

    War rückblickend ganz spassig, wobei ich auf einige Erfahrungen eher verzichtet hätte. Toilettengänge sind mit 2 Gipsarmen eher schwierig allein zu bewerkstelligen...8o

    Ich würde den in der Mitte nehmen.

    norbert67

    Genau, wenn Du Dich damit besser fühlst, kaufst Du halt 50% iShares MSCI World und 50% Xtrackers MSCI World. :D

    Mal im Ernst. Geschlossen werden kann jeder Aktienfond/ETF. Bei beiden genannten Produkten ist das ob der schieren Anlagesumme aber sehr unwahrscheinlich.

    Im Falle einer Insolvenz des ETF-Anbieters sind die in den ETF enthaltenen Aktien Sondervermögen, so dass Dir hier auch kein direkter Verlust droht. Es könnte dann natürlich sein, dass Dein ETF dann für einige Tage/Wochen nicht handelbar ist, bis der ETF von einem anderen ETF-Anbieter übernommen würde.

    Hallo norbert67 und Herzlich Willkommen hier im FT-Forum.

    Ist Du lieber Pommes mit Mayo oder Pommes mit Ketchup!?;)

    Genau, ist eine reine Geschmacksfrage.


    Falsch machst Du mit beiden nix. Schau halt, ob Du evtl. einen von beiden bei Deinem Depotanbieter kostenlos besparen kannst und gut ist es.

    Ich gehöre der Schicht 'in Deutschland lebender Bevölkerung' an.

    Und ja, ich kenne langjährige 'Bezieher von Transferleistungen'. Und dahin kann man heutzutage in Deutschland schneller kommen als manche glauben mögen. Dafür reicht, unabhängig vom Alter, bereits eine Erkrankung aus.

    Sicherlich wird der durchschnittliche Lebensstandard in Deutschland durch Überalterung, Zuwanderung und Vermehrung der unteren Bevölkerungsschichten sinken. Allerdings geht das erfahrungsgemäß nicht so schnell, wie man annimmt. Ich teile aber die Ansicht, dass da mächtig Gas gegeben wird.

    Schreiben dürfen Sie das, aber Sie sollten sich nicht wundern, wenn ich Ihnen da energisch widerspreche! In den letzten 70 Jahren ist der Lebensstandard in D stetig gestiegen. Und das trotz (oder gerade wegen!?) der stetigen Zuwanderung aus z.B. Italien, Portugal, Griechenland, Kasachstan, Polen, Türkei, usw.! Ob der Lebensstandard zukünftig sinkt, vermag niemand genau vorherzusagen.

    Genau so wenig wissen Sie, ob der der prozentuale Anteil Ihrer 'Die untere Bevölkerungsschicht definiere ich als langjährige, gesunde Transferleistungsbezieher.' in den nächsten Jahren anwachsen wird.

    Ich glaube, dass es dazu kommen wird, dass der Anteil der Menschen die Ihr Leben lang gearbeitet haben und im Alter auf zusätzliche Transferleistungen angewiesen sind, stetig steigen wird. Und das ist wirklich schlimm!


    PS: Es war in keiner Weise meine Absicht evtl. Pflegekräfte noch andere Menschen zu beleidigen.