Beiträge von monstermania

    Hmm,

    man sollte grundsätzlich nur Geld in Aktien investieren, dass man für einen langen Zeitraum garantiert nicht benötigt! Bei einem breit diversifizierten ETF sollte man einen realistischen Anlagehorizont von mindestens 15 Jahren haben.

    In der Vergangenheit war es zumindest immer so, dass man bei einem Anlagehorizont von 15 Jahren mit einem ETF auf einen Weltaktienindex nie einen Verlust gemacht hat!


    Mit Mitte 70 läuft eine solche Investition m.E. dann eher auf eine Spekulation als auf eine Investition hinaus. Es besteht halt verstärkt das Risiko, dass man das Geld eben doch früher benötigt als man wollte (z.B. Erkrankung/Unfall). Wenn es dann gerade eine Kriese der Aktienmärkte gibt, kann das Depot auch mal um 50% im Minus sein!

    Wobei, wenn man das Risiko richtig einschätzt, kann man es natürlich auch darauf ankommen lassen. ;) Im schlimmsten Fall stünden dann für die Pflege halt nur 10.000€ zur Verfügung. Sind eh Peanuts, wenn man zum Vollpflegefall wird!


    Ich würde ehrlicherweise sehen, dass ich mein Geld jetzt bereits verbrauche so lange es mir noch gut geht. :) 20K€ ist jetzt nicht wirklich viel Geld, wenn man in Alten- /Pflegeheim muss oder häusliche Pflege benötigt.

    Wir sind hier alle mehr oder weniger Laien! ;)

    Nachvollziehbar und verstanden! Aber es schlagen zwei Herzen in der Brust, sodass ich diese Übergewichtung durch "Dopplung" der SRI-Kandidaten eigentlich sinnvoll finde - so wie es d90 zusammengefasst hat. Das wäre die "Strategie" i.S.v. die Industrieländer sollten es sich langfristig besser leisten können, socially responsible zu agieren.


    Aber wirklich interessant zu hören, dass diese "Laien-Strategie" aus "Expertensicht" wohl nicht sinnvoll ist ;(:D

    Ich persönlich kann mich nicht so recht mit Deiner Argumentation identifizieren. Das muss ich aber auch nicht, da es eben Deine Anlagestrategie ist.

    Ob Deine, meine, oder sonsteine Anlagestrategie besser ist (bessere Rendite als der MSCI ACWI), wirst Du/ich eh erst in einigen Jahren wissen.

    Und wer es sich halt leisten kann, sorgt mit beiden Anlagen in der Altersvorsorge vor!

    Denk mal drüber nach.

    Das ist ziemlich genau so pauschal, wie die Aussage "Das geht nicht!....."

    Und hat schon gar nichts mit "sich leisten können" zu tun!

    Eine bAV will gut überlegt sein und lohnt sich bei genauer Nachrechnung häufig eben nicht (außer für den Anbieter der bAV ;))!

    https://hartmutwalz.de/betrueb…eine-herbe-enttaeuschung/


    Erst wenn Dein AG richtig was zur bAV dazu packt, kann es sich lohnen. Ich hatte von 2006 bis 2013 eine bAV über meinen damaligen AG. Im Endeffekt hätte ich das Geld lieber in einen ETF gesteckt...

    Ich würde das mal mit Eurem Steuerberater besprechen.

    AFAIK hat der Staat die Gewährung der Hilfen an bestimmte Grundsätze gebunden. So wird strikt zwischen gewerblicher und privater Vermietung unterschieden.


    BTW: Lt. Aussage einer Bekannten hat Corona wohl zu einem sprunghaften Anstieg der Wohnungsverkaufsangebote in HH geführt. Anscheinend wollen/müssen sich einige airbnb-Vermieter von Ihren Wohnungen trennen.

    Der andere Teil der Wahrheit ist aber auch: hätten sämtliche Reiseveranstalter aus D UND aus ganz Europa UND anderen Kontinenten all ihre CoronaCrash-Kunden zugleich / zeitgleich ausgezahlt, wären sehr viele Hotels in den Zielländern mitsamt den Reisebüros schon früh in 2020 in die Insolvenz gerutscht.

    Die laaaang verzögerten Rückbuchungsbeträge haben auf existenzielle Weise Arbeitplätze gerettet ....: in Deutschland und im Ausland !

    Ach soo,

    na dann haben wir den beteiligten Firmen ein (zinsloses) Darlehen gewährt, oder!?;)

    Evtl. wäre man ja sogar schneller an sein Geld gekommen, wenn im Insolvenzfall die Versicherungen hätten einspringen müssen. :cursing:

    Ach ja, zu den Hotels. Die Hotels stehen ganz am Ende der Nahrungskette. Sprich die bekommen Ihr Geld für die erbrachte Leitung zumeist erst lang nachdem der Tourist wieder zu Hause ist! Oder glaubst Du, dass auch nur ein Hotel von einem der Reiseveranstalter das Geld für die Unterbringung der Gäste im Voraus bekommt!?

    AFAIK werden einzig die Flugtickets bereits vorab durch die Reiseveranstalter bezahlt. Die werden halt als Kontingent eingekauft und der Reiseveranstalter muss sehen, wie er 'Seine' Tickets an die Kunden verteilt.


    BTW: Diverse Reiseveranstalter hätten zumindest offen kommunizieren können. Oder eine Ratenzahlung anbieten, oder einen Gutschein (Der dann aber nicht nur 1 Jahr gültig ist!!!)

    Aber nein, sich taub stellen und die Kunden teilweise sogar offen anlügen war zumindest Alles, was wir von Seiten unseres Reiseveranstalters erlebt haben! Das schafft nicht gerade Vertrauen oder bindet Kunden.

    Das es auch Anders geht, haben wir z.B. bei lokalen Theaterveranstaltungen erlebt. Hier wurde seitens der Veranstalter offen kommuniziert und darum gebeten auf evtl. Rückzahlung/Stornierung zu verzichten und auf einen späteren Ausweichtermin zu vertrauen.

    etwas merkwürdig finde ich, das vom Reiseveranstalter erwartet wird, alle Risiken zu übernehmen, man selbst aber nicht dazu bereit ist. Wer in diesen Zeiten Fernreisen bucht, sollte sich des Risikos und des Mehraufwandes bewusst sein.

    Das Hauptproblem ist doch, dass sich diverse Reiseveranstalter/Fluggesellschaften im letzten Jahr nicht an geltendes Recht gehalten haben. Da wurden komplett bezahlte Reisen über Monate nicht zurück erstattet, oder die Anbieter gingen auf Tauchstation...

    Das wirkt halt jetzt nach. Wir selbst haben unsere Kanarenreise im Dezember 2020 erst auf den 'letzten Drücker' überwiesen und nicht 4 Wochen vor Reiseantritt.

    Eben weil wir im Frühjahr voll auf die Nase gefallen sind. Anfang März 20 den vollen Reisepreis für eine Reise im April bezahlt und dann mussten wir bis Mitte Juni kämpfen endlich den vollen Reisepreis erstattet zu bekommen. Ich will gar nicht wissen, wie häufig meine Frau da nachgehakt hat und wie häufig wir 'vertröstet' wurden...

    Zu unseren bereits 2019! bezahlten Flugtickets nach Madeira warten wir noch heute auf eine Antwort von TAP. :cursing:

    Ich würde eher Leasen, weil ich damit wenig Reparaturkosten habe auf längere Sicht als sich ein Auto zu kaufen.

    Ist mein Denken richtig ?

    Ich bzw. wir gehen konsequent den anderen Weg. Wir kaufen/fahren ausschließlich Gebrauchtwagen (seit 30 Jahren). Gekauft wird der Wagen so im Alter 4-6 Jahre. Natürlich wird der Wagen vor dem Kauf technisch genau geprüft bzw. wir lassen das in der Werkstatt unseres Vertrauens prüfen.

    Dabei schauen wir uns vorab die Pannenstatistiken vom ADAC und die TÜV-Mängelreporte an! Kandidaten die da schon auffallen, kommen gar nicht erst in unsere Auswahl. Inspektion erfolgt dann 1 mal im Jahr.

    Gefahren werden unsere Wagen dann bis zum bitteren Ende. Sprich, wenn sich eine Reparatur irgendwann einfach nicht mehr lohnt. Mit dieser Vorgehensweise haben wir bisher extrem gute Erfahrungen gemacht.

    Unser derzeitiges Auto haben wir 2008 gekauft. Bis 2017 gab es nur den normalen Verschleiß. Erst 2017 kam dann eine größere bzw. teurere Reparatur da Fahrwerksteile ausgeschlagen waren (etwa 1200€).

    Aber auch die Reparatur haben wir machen lassen, da wir unser Auto kennen und wissen was wir daran haben!

    So langsam zeigen sich jetzt die ersten Roststellen. Nächster TÜV ist im November 2021 und dann werden wir mal schauen, ob wir unseren 'YPSI' nochmal 2 Jahre fahren werden. ;)


    PS: Generell verzichten wir eher auf elektronische Spielereien bei der Wahl unserer Autos! Und natürlich wird das Auto immer Bar bezahlt und auch nicht irgendwie über einen Kredit finanziert!

    Was ich eigentlich mit der Einteilung bezwecken möchte ist das ich für mich besser Einschätzen kann wann ein Unternehmen den Schritt vom Zock zum etablierten unternehmen macht.

    Ich denke, so funktioniert das nicht!

    Ein Beispiel hast Du ja mit Apple selbst bereits genannt. Apple stand schon mehrfach kurz vor der Pleite. Heute ist Apple das wertvollste Unternehmen der Welt!

    Um mal in dem Bereich zu bleiben. Kennt noch Jemand Nokia (Smartphones)!? Wer hätte 2004 darauf gewettet, dass es Nokia 10 Jahre später nicht mehr gibt. Blackberry, usw.

    Wer weiß schon, was in 10 oder 20 Jahren passiert!? Evtl. ist VW dann eine Marke von Tesla oder umgekehrt. ;)

    Mir ist das auch egal, da ich eh die ganze Welt in meinen ETF's vereint habe. :)

    Warum per Einmalanlage!? Kostet Dich bei der DKB min. 10€.

    Alternative wäre den Sparplan einmalig auf den gewünschten Betrag zu erhöhen (z.B. 10.000€) und nach der Sparplanausführung wieder auf den 'normalen' Sparbetrag zu reduzieren. Dann kostet Dich die 'Einmalanlage' nur 1,50€.

    Dann brauchst Du Dich auch nicht mit der Ordermaske herumzuschlagen. ;)

    Aber zum Thema Optionen in der Ordermaske können die Profis hier sicher noch etwas beitragen!


    Einzelordern sollte man m.E. immer in der Zeit 15.30 - 17.30 tätigen. Da läuft auch der Handel in den USA und Märkte sind liquide. Nachts und am Wochenende sollte man i.d.R. keine Aktienkäufe tätigen.


    Das mit dem MSCI World SRI + MSCI ACWI Depot verstehe ich nicht so ganz. ;)

    Der ACWI deckt ja die ganze Welt ab. Mehr Welt geht ja nicht. Die Firmen des World SRI sind ja alle auch im ACWI enthalten. der SRI ist halt eine 'ökologische' Auswahl aus dem MSCI World

    Entweder man will seiner Überzeugung heraus 'sozial, verantwortlich, umweltverträglich, usw.' investieren, dann soll man sein Geld halt in SRI ETF oder andere 'ökologische' ETF investieren, oder man sieht das pragmatisch. Sprich mir doch egal, woher die Rendite kommt!

    Justmy2cent

    Hmm,

    manche Menschen haben wirklich sorgen! ;)

    Wenn Ihr mit Eurem Geldvermögen anlagetechnisch gar nichts macht (Tagesgeld/Festgeld) könnt Ihr allein über 6300€ pro Monat verbraten (über 15 Jahre). Dazu kommen dann noch Eure Renten, so dass Ihr > 10K€ Monat zur Verfügung habt.

    Ich kenne Euren Lebenstil nicht, aber das sollte m.E. schon reichen um es sich auch im Alter gut gehen zu lassen.:)


    Ich würde mir an Eurer Stelle überlegen, was ich jetzt noch in den nächsten 5-10 Jahren auf der Buketlist habe und das durchziehen (z.B. Weltreisen, usw.), so lange Ihr es gesundheitlich könnt. Es sei Euch gegönnt!!!


    Ein anderer Ansatz: Evtl. möchte man ja auch etwas sinnvolles mit seiner Zeit und seinem Geld anfangen und der Gesellschaft etwas zurück geben. Es gibt bestimmt auch bei Euch in der Nähe soziale oder kulturelle Projekte, bei denen man sich sowohl mit seinem Engagement als auch mit Geld einbringen kann.

    Ich persönlich glaube, dass der Fiskus früher oder später die Thesaurierer härter rannimmt. Zudem finde ich die Vorstellung eines passiven Zusatzeinkommens einfach spannend, auch wenn es steuerlich "ungeschickter" ist als alles in Thesaurierer zu stecken.

    Dann weißt Du ja, wie Du zu investieren hast. ;)

    Wobei das von Kater.Ka beschriebene Verfahren für Thesaurierer m.E. auch eine praktikable Lösung für die 'Steueroptimierer' darstellt.

    Ich werde dass 2022 auch mal versuchen und das Verfahren dann zum rebalancen meines Depots nutzen.

    Im Übrigen glaube ich, dass zukünftig ohnehin noch einige Kröten auf uns Sparer zukommen werden! Unabhängig davon, ob Thesaurierer/Ausschütter.

    Teekanne

    Ich empfehle hier mal wieder den Finanzwesir, der sich mal die Mühe gemacht hat, unterschiedliche ETF-Mixe durchzurechnen (rückwirkend betrachtet).

    https://www.finanzwesir.com/blog/etf-index-rendite-vergleich

    Man beachte dabei insbesondere die beiden Absätze am Ende des Artikels!


    Hauptsache kaufen! Nicht morgen, sondern heute und dann konsequent dabei bleiben.

    Man sollte sein eigentliches Ziel nicht aus den Augen verlieren. Mir geht es darum meinen Lebensstandard auch im Alter halten zu können. Dazu brauche ich zu Rentenbeginn Summe XXX€. Ob nun mein ETF-Depotwert zu Rentenbeginn 250k€ oder 270k€ beträgt, wäre mir egal, solange der Wert über der von mir benötigten Summe liegt.

    Hallo mingara80634 ,

    das wichtigste hast Du ja schon mal geschafft. Du bist investiert, die Sparrate ist hoch genug und Du hast noch langen Anlagezeithorizont (ich gehe mal von min. 20-25 Jahren aus).


    Kompetente Ratschläge gebe ich nicht, sondern verweise mal wieder auf den Finanzwesir, der unterschiedliche ETF-Kombinationen mal durchgerechnet hat: https://www.finanzwesir.com/blog/etf-index-rendite-vergleich

    Besondere Beachtung sollte man dem Fazit des Wesirs schenken!


    Nun meine Meinung: Wenn Du der Meinung bist, dass Du mit Deinem Portfolio langfristig eine Überrendite erzielen kannst, dann mach es. Wissen tust Du es eh erst in der Nachbetrachtung. Sei aber ehrlich zu Dir selbst: Rechne auch die Zeit/Kosten ein, die Dich die Pflege/Rebalancing Deines Depots letztlich gekostet haben.


    BTW: Bei 900 Sparrate im Monat und einer angenommen Rendite Deines Portfolios von 6% p.a. kommst Du nach 20 Jahren auf über 380K€.

    Klar, ist eine Honorarberatung möglicherweise empfehlenswert. Allerdings sollte man eine Beratung machen bevor man einen Vertrag unterschreibt! ;)


    Aber die letztliche Entscheidung nimmt der auch der Honorarberater nicht ab. Der kann Dir auch nur Produkte empfehlen, die er nach dem intensiven Gespräch mit Dir heraussucht. Deine Risikobereitschaft und Zukunftsplanung sind dabei wichtige Punkte.

    Darüber solltest Du Dir zunächst mal klar werden (z.B. geplante Selbstständigkeit, späterer Immobilienkauf, usw.)


    Das von Dir genannte Produkt ist halt eine Versicherung, die Dir Deine Beiträge garantiert. Sprich Alles was Du mal an Beiträgen eingezahlt hast, bekommst Du auch mindestens wieder raus (ohne Inflationsausgleich!).

    Wenn Du Dein Geld selbst investierst (z.B. ETF) kann Dein Geld im schlimmsten Fall auch ganz weg sein (ziemlich unwahrscheinlich). Zumindest aber ist die Schwankungsbreite (Volatilität) Deiner Investition hoch. Unter Umständen gehst Du einige Jahre sogar ins Minus. Dafür hat Du ungleich höhere Renditechancen.

    persival17

    Immobilien als Anlageobjekte lohnen sich häufig nur für Leute, die sich auch mit dem Thema auskennen! Sprich wenn Du aus der Immobilienbranche kommst oder Handwerker bist.


    Ich möchte nur an die 'Steuersparmodelle' erinnern, die in den 90'ern haufenweise Leuten angedreht wurden. Da wurden gutgläubigen Menschen ETW (voranging in Ostdeutschland) verkauft, die sich durch die Mieteinahmen quasi von selbst finanzieren sollten...

    Dumm nur, dass zumeist die Wohnungen gar nicht oder nur zu einem Bruchteil der erwarteten Mieten überhaupt vermietet werden konnten.

    Eine Bekannte von mir sucht gerade eine ETW in Hamburg (zur Eigennutzung). Lt. Ihrer Aussage ist seit Corona das Angebot an ETW in HH sprunghaft angestiegen.

    Sie führt das darauf zurück, dass wohl viele Investoren Ihre ETW-Wohnungen per AirBnB vermietet hätten und jetzt zusehen müssen, dass Sie die wieder loswerden (müssen).

    FoulerHD

    M.E. ist der einzige echte Vorteil von Indexgarant die Sicherheit vor Pfändung im Falle von Insolvenz oder wenn man in Hartz 4 rutscht.

    Indexgarant darfst Du dann als Altersvorsorgeprodukt behalten, während Du ein ETF-Depot auflösen/verbrauchen müsstest.

    Dieses Risiko muss man halt abwägen. Mit einem eigenen ETF Depot wirst Du mit ziemlicher Sicherheit auf 40 Jahre eine höhere Rendite erzielen. Außerdem bleibst Du flexibel. Du kannst bei Bedarf jederzeit an das Geld heran.


    Zu den Renditeaussagen von Versicherungen generell nur soviel. Ich habe 1990 eine dynamsiche Kapitallebensversicherung (KLV) abgeschlossen (Garantiezins seinerzeit 3,5%).

    Bis etwa 2010 sah das Renditeversprechen/Entwicklung meiner KLV auch noch ganz gut aus.

    Inzwischen zahle ich aber gegenüber 2010 rund 20% höhere Beiträge, aber die Renditeerwartung/Entwicklung ist trotz der Beitragserhöhungen nahezu auf dem Stand von 2010 stehen geblieben!

    Die Versicherungsbranche ist extrem flexibel und politisch gut vernetzt, wenn es um Kürzungen Ihrer Leistungen geht. Im Zweifel zahlt der Kunde die Zeche.

    Die Dynamik meiner KLV habe ich inzwischen gekündigt und investiere die gesparte Beiträge lieber in mein ETF-Depot!