Beiträge von monstermania

    Ich denke, da überschätzt man als Kleinanleger einfach die Summen, die durch uns in die ETF/Fonds fließen. Man darf ja nicht vergessen, dass ETF nicht für uns Kleinanleger geschaffen wurden, sondern als Produkt für die großen institutionellen Anleger (Versicherer, Kapitalanlagegesellschaften, usw.).

    Um es mal so zu sagen. Wir Kleinanleger 'dürfen' per ETF-Sparplänen da mitmachen.

    Geht's noch? Einerseits sind diese Selbstständigen mündig genug, um ein Gewerbe auszuüben und Gewinne versteuern zu dürfen, und andererseits will man sie bezüglich ihrer Altersvorsorge bevormunden.

    Wer sich als Selbstständige/r nicht um seinen "Kram" kümmert hat halt im Alter schlechte Karten. Arbeiten bis zum Tod wäre ja auch eine Alternative zur Pflichtversicherung ;-)

    Nun, wir haben Bekannte (beide selbstständig ~ 50), die ganz bewusst die staatl. Grundsicherung in Ihre Altersplanung 'einbauen'. Beide haben die Möglichkeit Geld 'schwarz' beiseite zu legen, was Sie auch Beide tun (Schließfach).

    Der Plan ist dann irgendwann im Alter die Selbstständigkeit aufzugeben und sich auf die Grundsicherung zu verlassen. Das Spaßgeld, soll dann aus dem Schwarzgeld kommen.


    Das Problem ist eben, dass man bei Selbstständigen nicht kontrolliert, ob überhaupt etwas für die Altersvorsorge getan wird.

    Wenn die Erwartung ist, dass man 130 fährt, dann stellt sich die Frage, warum die Leasinggesellschaft ein Fahrzeug mit 300 PS anbietet. Für 130 reichen auch 75 PS.

    Nun, ich empfinde Überholvorgänge mit 300PS auf der Landstraße um einiges Sicherer als mit 75PS. :/ Das ist erstmal völlig unabhängig von der gefahrenen Endgeschwindigkeit. Einfach, wenn man auf einer Bundesstraße mal einen LKW überholt.


    Aber um nochmal auf das Thema zurück zu kommen. Privates PKW Leasing kann sich durchaus lohnen, wenn man das richtige Fahrzeug wählt.

    Für uns und unser Anforderungs- und Nutzungsprofil an einen PKW lohnt sich Leasing halt definitiv nicht!

    Hallo Dominic Barl und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    auf den Zinseszins-Effekt hat es keinen Einfluss, ob man in einem oder 5 Depots spart.

    Es gibt auch hier im Forum viele Einzelpersonen, die mehrere Depots bei unterschiedlichen Brokern nutzen (z.B ein Depot für ETF, ein für Einzelaktien, usw.)


    Aus steuerlicher Sicht ist natürlich ein Depot pro Person (Kind) sinnvoll, da jeder einen Freibetrag von 801€ p.a. auf Kapitalerträge hat. Bei Ehepaaren sind es dann 1602€ bei nur einem Depot.

    Bei Angehörigen ohne eigenes Einkommen/Minijob/Studenten kann auch eine Nichtveranlagungsbescheinigung Sinn machen.

    Evtl. meldet sich dazu ja noch ein Spezi hier.

    Lieber olymp30 ,

    zum Thema Rentenversicherung vs. ETF-Sparplan hat FT bereits etwas veröffentlicht.

    Flexible Altersvorsorge: Rentensparplan oder ETF-Rentenversicherung? - Finanztip

    Dann hier das Video:

    Rentenversicherung durchgerechnet: Warum sie sich (nicht) lohnt - YouTube


    Wenn Du Dich für eine fondsbasierte RV entscheiden solltest, dann sieh bloß zu, dass Du die Kosten des Versicherungsmantels möglichst niedrig sind!

    Und ja, eine Dynamik erhöht die Kosten (und freut die Versicherung).

    Daher der Tip: DIY ETF-Depot. Da kostet Dich die Dynamik nix und Du kannst jederzeit die Sparraten an Deine Lebensumstände anpassen!

    Wie auch marcoh.73 schon schrieb, gibt es das Office-Programm sehr günstig im Netz z.B über EBAY. Dort kaufe ich seit Jahren mir immer mal wieder die neuesten Versionen für nur wenige Euro. Manchmal ist es dabei günstiger, Outlook separat zu kaufen.

    Microsoft Office 2019 Professional 32/64 Bit Vollversion

    bekommst du schon für 8,90 €uro, zu finden über IDEALO-Preissuchmaschine.

    Nur weil man etwas kaufen kann, muss es deswegen noch lange nicht legal sein!

    Zumeist werden auf solchen Portalen "Volumenlizenzen" als Einzellizenzen verkauft, was gemäß der AGB bzw. der Lizenzbestimmungen der jeweiligen Volumenlizenzen überhaupt nicht erlaubt ist!

    Spätestens, wenn Du die "Lizenz" dann in 1-2 Jahren auf einem neuen Rechner nochmals aktivieren willst, ist essig. Sprich der Lizenzcode ist dann mit ziemlicher Sicherheit gesperrt/ungültig.

    Und illegales wollen wir doch hier nicht unterstützen, oder? ;)

    Ich fliege bewusst nicht mehr, wir haben nur ein sparsames Auto und sind sehr nachhaltig unterwegs. Wegen Haltungen wie deiner laufen wir in die Klimakatastrophe.


    Ich glaube, dass man als Bürger die stärksten Hebel über Wahlen, Spenden und investieren hat. Ich investiere jeden Monat 2.000 in MSCI World, Ökoinvest und regenerative Energien und weiss, dass ich damit etwas bewegen kann.

    Oh, fühlts sich da Jemand angesprochen?:D

    Mal im Ernst, Du kennst mich nicht, ich kenne Dich nicht. Von daher erübrigt sich jede Diskussion, wie 'nachhaltig' Jeder von seine Lebenszeit auf diesem Planeten gestaltet.

    Und in die Klimakatastrophe laufen wir so oder so (bzw. sind schon mitten drin).

    Und auch wenn Du das nicht glauben magst, braucht man dafür nur die von führenden Klimaforschern max. empfohlene Menge an CO2-Austoss pro Jahr durch die Anzahl der Menschen auf der Erde zu teilen um zu wissen, dass es realistisch betrachtet keine Möglichkeit mehr gibt den Klimawandel zurückzudrehen. Wir können uns halt etwas mehr Zeit 'erkaufen' und hoffen, dass wir Menschen auch für diese Herausforderungen technische Lösungen finden werden.

    Aktuell liegen wir Deutschen lt. Greenpeace pro Kopf etwa bei dem 6 fachen CO2-Auststoss, der uns eigentlich 'zustehen' würde, wenn man unseren Anteil an der Weltbevölkerung betrachtet (nur mal so zum Vergleich, die USA liegen etwa beim 12 fachen Pro-Kopf-Austoss und sind damit noch nicht mal an der Spitze).;)


    Nun gut, nehmen wir mal an, wir halbieren unseren CO2-Austsoss pro Kopf, was ich schon als ein sehr ambitioniertes Ziel erachte. Dürfen dann Länder wie Indien, Brasilien, Indonesien, usw. Ihren Pro Kopf CO2-Auststoss trotzdem erstmal verdoppeln oder gar verdreifachen um dann auf unser 'niedriges' Pro-Kopf Niveau zu kommen!? :/

    Wir wollen doch jedem Menschen auf der Erde den gleichen Ressourcenverbrauch zugestehen, oder!?


    Ist also nicht so, dass ich mir keine Gedanken mache. Auch ich versuche 'nachhaltig' zu leben (z.B. Konsumverhalten, Ernährung).

    Und ja, ich könnte diverse Dinge nicht mehr tun, die ich nur so zum Spaß mache und die Ressourcen verbrauchen (z.B. Motorrad fahren, Fernreisen). Aber ich lebe, also bin ich, also konsumiere ich auch!

    Aber ich kann mir dann ja meinen Flug nachträglich wieder CO2-neutral 'kaufen'.:evil: Und durch die steigende CO2 Abgabe tue ich ja auch etwas gutes für die Umwelt, wenn ich mit dem Motorrad fahre, oder?:evil:

    FinanzPanda

    Ja, für Jemanden der durchschnittlich/überdurchschnittlich verdient, wird die gesetzl. Rente sicherlich nur ein Baustein der Altersvorsorge sein.

    Aber man Zeige mir mal die Geringverdiener, der später eine Rente auf Sozialhilfeniveau erhalten werden, die es noch nebenbei schaffen ein nennenswertes Vermögen aufbauen zu können. :/

    Danke dir! Hoffentlich hab ich ne gute Rendite in 15 Jahren.

    Mein World etf kostet wohl momentan nichts beim Kauf.. Aber laufende Kosten steht da 0,3%.meinst du ich muss ihn jetzt verkaufen und einen anderen holen? Vielleicht macht die Gebühr ja über 15 Jahre sehr sehr viel aus?

    Lies Dir mal die folgenden Blogbeiträge in Ruhe durch:

    https://www.finanzwesir.com/blog/etf-kombination-vergleich

    https://www.finanzwesir.com/blog/etf-kaufkosten


    Fazit: Die Gedanken habe wir uns wohl alle Anfangs gemacht. ;)

    Einfach kontinuierlich durchziehen, Kurs halten und möglichst die Sparrate hoch halten! Der Rest kommt dann über die Zeit.


    PS: Ich plane meine ETF nicht auf 15 Jahre, sondern als Langzeitinvestition bis zu meinem hoffentlich späten Tod!

    Und Morgan Stanley besitzen mehr als 1 Mio BTC (5% des supply)

    ...

    Cryptowährungen sind eben keine reine Spekulation, sondern die technologische Grundlage des zukünftigen Internets (Und zum Teil auch schon des heutigen, in Nischen).

    Quellenangabe bitte!

    ...

    Nochmal: Blockchain != Cryptos

    Die Cryptos sind nur so lange etwas Wert, so lange Du Sie irgendwo und irgendwie wieder in FIAT-Währungen umtauschen kannst.

    Hmm,

    1. Sind die Kaufkosten bei jedem Broker unterschiedlich. Da gibt es also durchaus Kostenunterschiede zwischen Einmalanlage/Sparplan bei den Brokern. Wenn es bei Deinem Broker egal ist, ob Sparplan/Einmalanlage, dann gut.
    2. Ob Du nun per Einmalangle oder per Sparplan Anteile an einem ETF erwirbst ist vollkommen egal. Es ist und bleibt immer der gleiche ETF!

    Daher bleibt es völlig Dir überlassen, wie Du bei Deinem Broker ETF-Anteile kaufst. Für mich bietet der Sparplan den Vorteil, dass ich mir keine Gedanken darum machen muss, ob und wann ich nun wirklich kaufe. Passiert halt automatisch am x. ten des Monats und ist bei meinem Broker günstiger als die der Kauf per Einmalanlage.

    Außerdem kann ich den Sparplan ja jederzeit auch anpassen.


    Und die Frage zu Deinen ETF, beantworte ich einfach mal mit einer Gegenfrage. Warum hast Du die ETF gekauft?

    Wenn Du die ETF beim Kauf gut gefunden hast, warum ist das jetzt Anders?

    Ich habe mir Deine ETF jetzt nicht im einzelnen groß angeschaut.

    Du hast da auf jedem Fall Sektorwetten drin (z.B. Deutschland, Afrika, Hong Kong, Medical Care).

    Kann man Alles machen, wenn man will. Willst Du? Dann mach es!

    Es ist Dein Depot und Deine Entscheidung.

    Ich habe mich für mein Depot für 2 ETF entschieden, die ich bespare (70% MSCI World / 30% Emerging Markets). Das ziehe ich jetzt durch und gut ist.


    Grundsätzlich ist man mit einem weltweiten ETF auf den MSCI ACWI oder den FTSE All World völlig ausreichend diversifiziert (46 Länder weltweit und ca. 90% der weltweiten Marktkapitalisierung). Mehr braucht es nicht!

    Ist dir dann ein Sparplan lieber als eine Einmalanlage?

    Es kommt immer darauf an.

    Ich habe initial eine 5 stellige Summe per Einmalanlage angelegt. Seither läuft dann mein Sparplan.

    Beim Sparplan sind halt die Kosten geringer als bei der Einmalanlage. Aktuell läuft mein Sparplan noch jeden Monat, weil ich aktuell noch einen alten Bausparer 'weginvestiere'. Daher sind die monatl. Sparraten aktuell noch deutlich höher.

    Ab 2021 werde ich meinen Sparplan dann im 2 monatlichen Zyklus aus meinem Gehalt ausführen.

    Beim Sparplan sehe ich den Vorteil, dass dieser unabhängig von der aktuellen Marktlage/Nachrichtenlage ausgeführt wird.

    Geld was da ist, wird investiert und basta! ;)

    derruediger

    Da stimme ich Dir 100%ig zu.

    Die GRV entwickelt sich immer mehr zu einer 'Basisrente'. Viele heutige Geringverdiener werden später im Rentenalter zusätzlich auf ergänzende Leistungen zu Ihrer Rente angewiesen sein.

    Hier müsste der Gesetzgeber m.E. zumindest dafür sorgen, dass der Mindestlohn in D soweit angehoben wird, dass ein 45 Jahre mit Mindestlohn Beschäftigter zumindest einen Rentenanspruch deutlich oberhalb der jeweils aktuellen Grundsicherung erhält.

    Hallo Barrueco und Herzlich Willkommen im FT-Forum.

    Uff, viele Fragen.:)


    Grundsätzlich mal zu den ETF. Ein 1 bzw. 2 ETF-Depot ist für den langfristigen Vermögensaufbau vollkommen ausreichend. Mit einem ETF auf die Indexe MSCI ACWI oder FTSE All-World ist man Weltweit in 46 Ländern investiert. Das reicht!

    FT empfiehlt zunächst einen ausschüttenden ETF zu besparen, bis man mit den Ausschüttungen in die Nähe des Freibetrags von 801/1602€ p.a. kommt. Ab dann wird empfohlen einen thesaurierenden ETF weiter zu besparen.

    Ich empfehle Einsteigern die Kombination aus diesen beiden Vanguard All World-ETF:

    ETF Suche und ETF Vergleiche | justETF

    Die sind Beide auch unter den FT Empfehlungen.

    Grundsätzlich machst Du aber mit einem ETF auf den MSCI World auch keinen wirklichen Fehler. Es fehlen dann halt die Emerging Market im Portfolio (z.B. China, Südkorea, Russland, Indien, usw.).


    Eine ganz andere Frage ist die psychologische Seite. Aktien (ETF) können eben auch ganz schwanken oder gar mal ganz gewaltig einbrechen. So gab es in der Vergangenheit immer mal wieder sog. 'Verlorene-Dekaden', also 10-Jahreszeiträume in denen man keinen Gewinn mit seinen Aktien gemacht hat. Zuletzt hatten wir ein solche 'Verlorene-Dekade' von 1999-2009.

    Daher auch die Empfehlung von FT mindestens 15 Jahre für die Aktieninvestition einzuplanen. Es gab halt in der Vergangenheit noch nie einen 15 Jahreszeitraum, in denen man mit einem weltweiten Aktiendepot Verlust gemacht hat.

    Aber es kann halt Niemand in die Zukunft schauen!


    Daher muss man seine persönliche Risikotoleranz finden. Das schlimmste wäre, in einem Aktiencrash zum Tiefpunkt kalte Füße zu bekommen und zu verkaufen! So ein Aktiencrash kann durchaus mal mehrere Jahre dauern und nicht wie bei Corona in ein paar Monaten wieder vorbei sein ( z.B. Dotcom-Crash oder Finanzkrise).

    Das Risiko kann man über die Verteilung zwischen Aktien und Festgeld steuern.

    Beispiel: 50% Aktien und 50% Festgeld

    Bei einem großen Aktiencrash von 50% würde Dein Gesamtvermögen nur um 25% sinken.

    Je größer die Aktienquote, je größer das Risiko. Hier muss Jeder seine eigene Balance finden.


    Ich persönlich halte nichts von einer festen Aufteilung von Aktien/Geld und steigere den Aktienanteil an meinem Gesamtvermögen aktuell jeden Monat weiter per Sparplan.

    Ich habe einen niedrigen 5-stelligen Betrag an Cash und Alles darüber hinaus spare ich per Sparplan in mein Depot. Geplant ist das jetzt erstmal die nächsten 10 Jahre so beizubehalten.

    Dann schau ich mal wie es weitergeht. ;)

    olymp30

    Nur mal so als Hinweis.

    Es ist kein guter Stil einen Fred mit anderen fragen zu 'kapern'. Hier ging es um Riester-Verträge.

    In Deinem vorherigen Post hast Du hier schon was zu Deinen Rentenversicherungen gefragt.

    Du solltest diese Themen trenne und jeweils eigene Fragen dazu erstellen. Das machtes dann auch einfacher eine qualifizierte Antwort von Spezialisten zu erhalten.

    Nicht Jeder, der bei Riester Themen schaut kennt sich auch zu Rentenversicherungen aus (und umgekehrt).


    Nun zu Deiner Frage.

    Geht es Dir um die Frage, ob der ebase VWL Fond als Produkt taugt, oder ob der iShares ETF was 'taugt'? :/

    Zum Thema VL-Depot hat Ft bereits etwas geschrieben: Vermögenswirksame Leistungen: So lohnt sich VL-Sparen richtig - Finanztip

    Einfach mal schauen, wie das ebase VWL Depot da im Vergleich abschneidet (Depotkosten).


    Der iShares Core MSCI World ist halt ein Brot-und-Butter-ETF. Den bespare ich Privat auch. Damit macht man m.E. nichts falsch.

    Die Sozialhilfe bekommt auch jeder Selbständige, der nie einen Cent einbezahlt hat oder auch Menschen die eingewandert sind und keinen einzigen Tag gearbeitet haben. Das ist alles keine vernünftige Begründung dafür, warum man unbedingt Menschen mit Gendefekten 20% des Einkommens klauen muss.

    Man sollte die Sozialhilfe und die GRV nicht in einen Topf werfen.

    Sozialhilfe bekommt JEDER der in Deutschland lebt und seine Bedürftigkeit nachweisen kann. Um Leistungen aus der GRV zu erhalten muss man zumindest einige Jahre eingezahlt und damit ein Anspruch erworben haben.

    Aktuell erreichen rund 18% aller Menschen in Deutschland nicht das Rentenalter! Nur dass Wenigsten wissen, wie alt Sie tatsächlich werden! Und ich würde das auch nicht wissen wollen.:/

    Da zahl ich lieber die GRV und unterstütze damit die aktuellen Rentner und hoffe, dass ich davon später auch mal davon profitiere einen Rentenanspruch erworben zu haben. ;)


    PS: Das mit der Erbkrankheit tut mir natürlich leid. Aber immerhin ist man auch mit einer solchen Erkrankung über die Solidargemeinschaft in Deutschland krankenversichert und wird zumindest bis zum Schluss medizinisch versorgt.

    In vielen anderen Ländern heißt es dann Pech gehabt und für die Familie dann seht zu, wie Ihr die Behandlungskosten zahlt!

    Das Gebrauchsauto gehört dem, der im Kaufvertrag und Fahrzeugschein steht.

    Das ist so nicht richtig. Der Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung II spielt keine Rolle bei der Frage, wem das Auto gehört. Der Name im Fahrzeugbrief ist nur der Halter des Fahrzeugs und nicht zwingend der Besitzer.

    Entscheidend ist, wer im Kauf bzw. Kreditvertrag des Fahrzeugs steht!