Beiträge von monstermania

    FinanzPanda

    Kein Problem.

    Dann sollte man das aber auch als Hobby wie z.B. angeln betrachten. Dort kann ich mal einen dicken Fisch mit nach Hause bringen. ;)


    Ich kann immer nur über mich und meine Situation sprechen. Bei mir hat die Geldanlage nichts mit Spaß/Hobby zu tun. Ich möchte bis zu meinem absehbaren Ausscheiden aus dem Arbeitsleben ein gewisses Polster aufbauen. Wenn dieses Polster erreicht ist, dann werde ich evtl. nochmal über den Spaß nachdenken. :D

    Ist es auch sinnvoll die beiden ETFs cyber security und Clean energy zu kaufen, weil das ja die Zukunft ist. Sicherheit im Internet, alles wird immer weiter digitalisiert und der Klimawandel mit dem man ja nicht verhandeln kann.... Wäre es sinnvoll und sicher, wenn ich bei beiden mit Einmalanlagen jetzt einsteige und es 15 Jahre liegen lasse. Was meint ihr dazu?

    Wenn Du der Meinung bist, dass diesen Branchen die Zukunft gehört, dann mach es!

    Nur warum fragst Du dann hier nach? Doch nicht so ganz von Deiner Ansicht überzeugt?;)


    Fakt ist, dass niemand in die Zukunft sehen kann. Die 'Clean Energy' z.B. hatte schon einmal einen 'Boom', der dann durch die Finanzkrise beendet wurde. Danach hat es bis 2019 gedauert, bis der Kurs dann wieder angezogen hat.

    BTW: Jemand der Ende 2007 in den Global Clean Energy investiert hat, ist bis heute noch nicht in der Gewinnzone. Das sind jetzt fast 14 Jahre!

    Der MSCI World schon sehr IT-lastig!

    Man schaue sich einfach mal die TOP10 Unternehmen von diesem ETF und dem MSCI World an. Du kaufst viele Unternehmen dann halt doppelt und gewichtest Diese dann über.

    Im Augenblick hat IT einen Lauf, ob das auch in den nächsten 10, oder 20 Jahren so weiter geht, weiß niemand!


    Ich würde dann eher über eine Beimischung von kleineren Firmen nachdenken (Small Caps). Diese sind im MCSI World nicht enthalten und das wäre dann eine zusätzliche Diversifikation.

    Die Frage sollte auch immer lauten, über welche (Sparplan)Summen wir sprechen. M.E. sollte man sich erstmal ein breites Basisinvest aufbauen (MSCI ACWI/FTSE All World). Und wenn Du da über 50K€ kommst, kann man dann auch mal anfangen über Satelliten/Beimischungen nachzudenken.

    Der Finanzwesir hat seinerzeit mal geschrieben "Keine ETF-Position im Depot unter 10K€". Und so verkehrt ist diese Faustformel m.E. nicht. Was nutzt mir eine Position vom z.B. 1000€ im Depot, wenn ich diese dann auch regelmäßig rebalancen muss!? Und selbst, wenn diese Position doppelt so gut läuft, wie Dein MSCI ACWI Basis-ETF. Dann reden wir immer noch von Kleinstbeträgen!

    Seabstian Hofft

    Alles nachvollziehbar, sollte jedoch nicht im blanken Aktionismus enden. ;)

    Dein Stiefvater hatte sicherlich andere Voraussetzungen wie Du (z.B. mit weniger Geld und in einer anderen Zeit angefangen).

    Die Frage, Die Du Dir beantworten musst ist einfach was Du genau willst. Willst Du das Vermögen relativ konservativ bewaren, oder willst Du das Vermögen deutlich vermehren.
    Eine höhere Rendite bei der Investition bedingt i.d.R. auch ein höheres Risiko.

    Und die Frage musst Du ja nicht in ein paar Tagen/Wochen beantworten, sondern dafür kann man sich ruhig etwas mehr Zeit nehmen!:)


    Es gibt von Herrn Kommer ein Buch mit dem Titel: "Souverän Vermögen schützen: Wie sich Vermögende gegen Risiken absichern"

    Ich habe dieses Buch von Herrn Kommer noch nicht gelesen, aber er hat ja sozusagen die 'Bibel' für passive (ETF)-Anleger geschrieben und geht in seinen Büchern immer sehr wissenschaftlich vor. Das könnte schonmal ein guter Anfang sein.

    Hallo Pfennigbaum21 und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    hier im Forum sind mehr interessierte Laien unterwegs und weniger das FT-Team.


    So einfach lässt sich Deine Frage nicht beantworten. Ein (Aktien)ETF und ein (offener) Immobilienfonds lassen sich nicht einfach so miteinander vergleichen, da es sich um vollkommen andere Anlageklassen handelt. Immobilienfonds sind deutlich schwankungsärmer als Aktien ETF.

    Ich würd mich mal mit REIT's beschäftigen, wenn es Dir mehr um die Investition in Immobilien geht.

    REITs - Geldanlage - Finanztip Forum


    Was ist denn das Ziel Deiner Geldanlage?

    Ich sehe das auch so, wenn man in Unternehmen investiert, unterstützt und fördert man sie und gibt ihn finanzielle Ressourcen, da möchte ich auch Ideen und Konzepte pushen, die mich selbst begeistern und die ich gut finde, die etwas für die Umwelt tun.

    Du hast die Rendite vergessen. :/

    Man kann auch aus idealistischen Gründen in etwas investieren von dem man überzeugt ist. Sie wie z.B. auch viele Menschen Zeit und/oder Geld für gemeinnützige Dinge investieren. Das Problem geht immer dann los, wenn man für seine Investition auch eine monetäre Rendite erwartet.

    Die Vergangenheit hat bereits mehrfach gezeigt, dass man mit 'nachhaltigen' Investments sehr vorsichtig umgehen muss.

    Man sollte sich bei aller Begeisterung über die Idee oder das Konzept immer die Frage stellen, ob wirklich langfristig wirklich eine substantielle Rendite erwirtschaftet werden kann. Als negative Beispiele wäre hier z.B. Prokon oder auch Solarfirmen wie z.B. SolarHybrid AG genannt. Die Geschäftsmodelle mögen u.a. durch Subventionen eine Zeit lang funktioniert haben. Aber wirklich 'nachhaltig' ist so ein Modell ja nicht.

    Und leider fallen m.E. überwiegend Privatinvestoren auf solche 'nachhaltigen' Investments herein (grauer Kapitalmarkt). Die professionellen Investoren lassen aus gutem Grund die Finger von so etwas bzw. prüfen die 'Nachhaltigkeit' der Geschäftsideen jenseits des 'grünen' Ansatzes.

    Hallo Thebat ,

    da Frage ich mich dann nur, warum nur es nur rund 20% der aktiven Fonds schaffen über einen Zeitraum von 10 Jahren Ihren Vergleichsindex zu schlagen. :/

    Ganz Offensichtlich schaffen es die meisten 'Steuerleute' ja nicht die 'Eisberge' zu umschiffen.;)

    Kann es nicht sogar sein, das feste Regeln ja gar nicht so verkehrt sind? Evtl. geht es dann in 50% der Fälle gut aus, wenn man sich an feste Vorgaben hält. :/


    Blättern wir etwas zurück in die gute alte 'vor' ETF-Zeit!

    Man blicke zurück auf Japan in den 80'er Jahren, oder mal auf die DotCom-Blase Anfang dieses Jahrtausends.

    Da haben es 'eigenständige Denker und Analysten' es auch ganz ohne ETF geschafft den Markt in Blasen zu treiben und zu crashen! ;)

    Aber ich verstehe schon. An der nächsten Blase sind dann die ETF schuld. :D

    Thebat

    Ja, diesmal ist Alles anders, oder? ;)


    Und bei mir kam das tatsächlich über eigene Überlegungen zu den Unterschieden aktive Fonds vs. ETF.

    ETF steht ja erstmal nur für 'Börsengehandelter Fonds'.

    Was bitteschön unterscheidet denn nun einen aktiven Fonds von einem ETF? Warum sollen ETF gefährlich sein, aktive Fonds aber nicht!? :/

    Es sind ja in beiden Produkten die gleichen Aktien enthalten (bei physischer Replikation).

    Was ist denn mit den ARK-ETF!? Sind ja sozusagen aktiv gemanagte ETF?

    Wie sieht es mit dem ARERO Fonds aus. Ist ja ein aktiver Fonds, der aber mit festen Regeln arbeitet? Ist das nun auch schon ein ETF, oder wie?


    Ich freue mich auf Deine Argumente, warum ein ETF 'gefährlicher' sein soll als ein aktiver Fonds.

    Vom "Team Aktien" höre ich meist zwei Argumente:

    1) Man glaubt, den markt schlagen zu können. Dann frage ich mich, wieso dann trotzdem Geld in ETF gesteckt wird. Glaubt man nun an sich oder nicht?

    2) Es mache Spaß und motiviere. Okay, das ist subjektiv. Mir macht es Spaß, wenn am Ende am meisten Geld rauskommt. :)

    Man sollte bei Allem was man tut , immer ehrlich zu sich selbst bleiben. Dazu gehört m.E. auch, dass man seine Strategie nach einer gewissen Zeit (z.B. nach 5 - 10 Jahren) hinterfragt und mal analysiert, ob man den 'Markt' dann nach Kosten/Zeitaufwand auch wirklich geschlagen hat.

    Hier mal die Erfahrung von Stefan dazu:

    https://stefansboersenblog.com/2020/02/23/nur-noch-etf/


    Ich habe mich vor 2 Jahren für eine 100%ige ETF-Strategie entschieden und bin aktuell sehr zufrieden damit, was bei der aktuellen Situation an den Märkten ja auch keine große Überraschung ist.;)

    Hallo stowaway und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    ich habe vor rund 2 Jahren die Dynamik meiner alten KLV (ohne BUZ, Garantiezins 3,5%) zunächst ausgesetzt und jetzt endgültig gekündigt. Meine KLV läuft aktuell noch 10 Jahre.

    Beim nachrechnen, kam ich halt an den Punkt, wo sich die dynamischen Beitragserhöhungen nur noch 1 zu 1 in der Garantiesumme des Vertrags widerspiegelten, sie also keine Rendite mehr brachten.

    Da sorge ich lieber dafür, dass das Geld zusätzlich in mein ETF-Depot fließt.


    Gleichzeitig mit der endgültigen Kündigung der Dynamik habe ich meine KLV auf jährliche Zahlungsweise umgestellt. Das brachte dann 5% Rabatt auf den Jahresbeitrag.

    Ich muss zwar jetzt einmal im Jahr etwas mehr Geld hinlegen, aber bei 0% Verzinsung auf dem Konto kann ich das leicht verschmerzen.

    :sleeping:

    Sorry, aber die Diskussion gibt es doch schon (fast) so lange es ETF gibt!

    Aber wie viele Anleger sind denn wirklich reine ETF-Anleger!? Und vor Allem, wie viele davon legen wirklich ausschließlich in marktbreite ETF an!? Nur weil es ein ETF ist, muss ja nicht ein marktbreiter/weltweiter Index dahinter stehen. Es gibt ohne Ende Themen- bzw. Sektor-ETF (Wasserstoff, Gaming, Halbleiter, e-Mobilität, usw.). Dann gelten ja die Vorbehalte in der gleichen Form für aktive Fonds, oder!?

    Und immer dran denken. ETF wurden eben nicht für uns Kleinanleger geschaffen, sondern gerade damit institutionelle Anleger einfach Ihre Millionen/Milliarden anlegen können! Wir Kleinanleger dürfen da halt mitspielen.

    Außerdem, muss man sich doch nur anschauen welche Firmen den die Markttreiber sind! Wer vor 10 Jahre in die FAMTANG*-Aktien investiert hat wohl alle ETF deutlich ausperformt. Sind jetzt die ETF daran Schuld, dass gerade diese Firmen so abgegangen sind, oder liegt es nicht doch mehr an den Firmen und deren Produkten/Umsätzen/Gewinnen?;)


    *Facebook, Microsoft, Apple, Tesla, Amazon, Nvidia, Google

    Hallo Shannon und Herzlich Willkommen im FT-Forum,

    zunächst mal seien ein paar Fragen erlaubt. Bei welchen Broker hast den Deka Fonds hast und welchen Fonds du hast (ISIN) und wie alt der Fonds ist (vor 2008?)?

    Je nach aktuellem Broker (Kosten) könnte im Zuge der Umstellung auf einen ETF auch ein Wechsel des Brokers sinnvoll sein.

    Wie sieht es mit der Nutzung des Freibetrags (801€ p.a.) aus (ausschüttender oder thesaurierender Fonds)?

    Ja genau Vermögenserhalt und evtl. auch mir nachaltig weniger sorgen um mein "(über)leben" zu machen.


    Ich überlege momentan ja auch eine gemixte Strategie zu fahren und auch etwas in Richtung Trading und Investing zu machen.

    Bei einem Barvermögen von 1,2 Mio. sollte man sich grundsätzlich keine allzu große Sorgen um das 'überleben' mehr machen müssen. Wenn man auf dem Teppich bleibt, und das Geld investiert, lässt sich damit sehr entspannt in die Zukunft schauen.


    Ich würde mir an Deiner Stelle erstmal in aller Ruhe überlegen, was ich überhaupt mit dem ererbten Vermögen machen will und welche Auswirkungen das Geld auf mein zukünftiges Leben haben wird.

    Um es mal salopp zu sagen, es soll Leute geben, die sich mit so einer Summe für den Rest Ihres Lebens irgendwo auf der Welt ein schönes Leben machen.


    Und Trading ist keine Investition!!!

    Ich zitiere hier mal Herrn Kostolany:

    Wer viel Geld hat, kann spekulieren;

    wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren;

    wer kein Geld hat, muß spekulieren.

    Seabstian Hofft

    Ich äußere mich jetzt noch einmal, da ich direkt angesprochen wurde.

    Grundsätzlich habe ich ein Problem mit 'Coaches', die Menschen Dinge suggerieren, die einer faktischen Prüfung nicht standhalten!

    Zu Otis Klöber finden sich diverse Beiträge/Aussagen auf (Werbe?)Webseiten, die schlichtweg nicht zusammen passen bzw. einer Faktenprüfung standhalten.

    Da schrillen einfach alle Alarmglocken und zwar vollkommen unabhängig von den evtl. in den Coachings vermittelten Inhalten. Es stellt sich dann schlichtweg die Frage, warum geht ein erfolgreicher, seriöser Coach mit solchen Methoden auf Kundensuche. :/

    Und nun bin ich wieder still.

    Hmm,

    was ist das Ziel der Investition?

    So wie ich Dich bisher verstanden habe, geht es Dir vorrangig um Erhalt Deines Vermögens!?

    Warum in eine (Miet)Immobilie Investieren und sich damit Arbeit/Aufwand für die Immobilenverwaltung machen!?

    Bei 1,2 Mio. würde ich mir überlegen, wie ich mein Vermögen breit über diverse Assetklassen diversifiziere (Aktien, Immobilien, Rohstoffe, usw.).

    Immobilien lassen sich ja auch über REIT's weltweit diversifiziert im Portfolio abbilden.

    Das Problem ist weit komplexer.

    Wenn Dein Riester-Guthaben unter den Garantiebetrag fällt, ist der Riester-Anbieter bzw. der jeweilige Fonds-Verwalter verpflichtet den Vertrag durch entsprechendes Eigenkapital abzusichern.

    Georg hat das am Beispiel des Fairr-Riester-Desasters hier mal aufgezeigt:

    Panikverkäufe während Corona - ist die Riester Rente endgültig gescheitert? - Finanzen? Erklärt! (finanzen-erklaert.de)


    Es gab gibt durchaus Fondsbasierte Riester-Verträge, die funktioniert haben. So haben z.B. viele Altkunden von Union Ihre Aktienquoten auch während des Corona-Crashs gehalten.

    Aber das sind eben 'alte' Riester-Verträge, die dann lang von den positiven Aktienmärkten und den seinerzeit noch höheren Zinsen auf Staatsanleihen profitiert haben. Wenn Dein Riester-Vertragsguthaben 100% über der Riester-Garantiesumme steht, kann die Fondsgesellschaft auch bei einem Markteinbruch von 30% gelassen bleiben.

    Heute ist das Alles eher illusorisch und es ziehen sich aktuell immer mehr Anbieter aus dem Riester Neugeschäft zurück, da selbst die Anbieter nichts mehr verdienen können.

    monstermania Deine Kommentare hier machen mich wirklich sprachlos, wir sind im Niveau-Limbo ganz unten angekommen. Keine konkreten Inhalte, ganz viel Meinung und trotzdem nichts zu sagen und scheinbar viel zu viel Zeit. Bitte spamme nicht meinen Thread voll.

    Sorry,

    aber Du fragst hier nach Erfahrungen zu Otis Klöber.

    Hat offenbar keiner hier.


    Schmeist man also mal Google an...

    Der Otis Klöber hat lt. eigener Aussage bis 2016 nichts selbst mit Aktien gehandelt.

    Dann hat er ein Trader-Training gemacht (bei Marcus de Maria) und 20% Plus mit einem virtuellen Depot gemacht (lt. einem Youtube Video).

    Er hat dann noch 2016 den 'DAC Trading Award' gewonnen. (Respekt!;))

    Der DAC wird von vom 'Deutschen Anleger Club' intern verliehen. Dahinter steckt, oh Wunder Marcus de Maria.


    Dann über die überaus positive Promotion von Otis Klöber und seinem 'Vermögensbaum'.

    Die Top-Google-Bewertungen.

    Sorry, aber ich kenne kein seriöses Unternehmen, dass bei mehr als 100 Bewertungen nicht auch mal eine einzige 4 Sterne Bewertung erhalten hätte!


    Ach ja, ich habe in meinem Depot auch eine Position mit 60% im Plus. Bin ich deswegen ein Experte!? Oder habe ich dafür einen Preis bekommen.

    Nö, einfach nur Glück im Timing da ich im April 2020 gekauft hab...

    Jetzt geb ich auch ruh :sleeping:

    Veah Logel

    Sorry,

    ich wollte Dir nicht zu Nahe treten!

    10K€ ist auch für mich eine Menge Geld. Und genau deswegen habe ich lange überlegt, wie ich mein Geld eigenverantwortlich investiere.

    Für mich kam Deine Aussage so rüber, als das Du ein Finanzcoaching gemacht hast. Und ich bin der Ansicht, wenn ich nach einem Finanzcoaching nicht mal mein eigenes Geld eigenverantwortlich anlegen kann welchen Sinn hatte dann das Coaching? :/

    Und (Day)Trading hat ja nichts mit Geldanlage zu tun!!!


    Und wenn ich nach Otis Klöber und Erfahrungen google, und die mir angezeigten Einträge so überfliege, schreit Alles: Sieht aus wie Sch..ße, riecht wie Sche..ße!

    Und wenn etwas zu gut klingt um wahr zu sein, dann ist es eigentlich immer ein Märchen.