Beiträge von JDS

    Solch einen Tech ETF verkaufe ich allerfrühestens nach 10 Jahren wieder.

    Ich habe mal nach dir gegoogelt. Hättest ja auch gleich schreiben können, dass du ein Hellseher-Diplom in der Tasche hast!


    In dem Segment (Tech, Disruptive...) dauert das Jahr wegen der Innovationszyklen keine 3 Monate😉

    Diese volatilen Anlagen gehören imho ständig beobachtet und entsprechend gehandelt; buy-and-hold scheidet hier mMn aus.


    Zu deinen Renditeerwartungen... ab 5% sagt gar nix. Da kannst du auch auf MSCI world gehen!

    Also... wo liegt deine Erwartung?

    Anlagezeitraum: 15-20 Jahre

    Ziel: Möglichst viel Rendite :)

    Was bedeutet bei dir „Anlagezeitraum“?

    Kaufen und in 15+ Jahren mal überraschen lassen?

    Bei deiner Wahl der Anlagevehikel würde ich so was von auf dem Laufenden bleiben; hier ist „langfristig“ ein Zeitraum von max. 1 Woche.


    Was heißt „viel“? Wir finden hier Leute, die kriegen bei 3% schon ein Hörnchen, weil das „viel“ ist 😱

    Wie schaut‘s bei dir aus?

    Falls Du Dich noch an den Herbstcrash 2018 mit finalem Sell Off an Weihnachten erinnerst:

    Moin Kater.Ka,

    kannst du dich auch noch daran erinnern, mit welchem zeitlichen Vorlauf dat Janze passierten? Also... wann kursierten die ersten Gerüchte, wann wurde die Änderung der Ausrichtung (der FED) verkündet... und wie lange dauerte es, bis die ersten Kurse zu driften begannen?

    ... ein krasses Beispiel für „Erwartungen“ liefert die Aktie von Tesla (kein Wert im DAX)...


    Das KGV liegt derzeit bei 1.120!!! Hallo? Du weißt was das heißt, oder?


    Der Kurs stieg binnen der letzten 12 Monate um ca. 750%


    und seit 2012 um über 9.000%


    Weder KGV noch KBV haben eine „übliche“ Relation zu einem „handfesten Wert“.

    ... ich muss zugeben, dass mir diese Volumina auch nicht bekannt waren. Sonst hätte ich Investitionen in Genossenschaftsanteilen auch nicht so pauschal als „Spaßinvestitionen“ abgetan; bei ein paar Hunnis für unter 3% sehe ich es aber immer noch so😉

    Allerdings hatte ich mich zuvor auch niemals intensiver mit diesen Varianten befasst.

    Man lernt scheinbar nie aus... und alleine deshalb schon ist der Austausch hier im Forum wertvoll.

    Bei Genossenschaftsanteilen weiß ich hingegen, dass ich ohne die Gefahr von Kursschwankungen den Nennwert in jedem Fall zurückerhalte und zusätzlich noch die Aussicht auf eine attraktive Dividende habe

    ... so gesehen ist der „Nachteil“ bei Investitionen in Genossenschaftsanteile lediglich die nicht-beliebige Skalierbarkeit. Aber gegen 200k dürfte ein Paar schon anlegen können, wenn es sich durch die diversen Angebote fräst... und da sind wir sicherlich bei einer Minderheit angelangt.

    Also wenn ich das Bier in guten Kaffee eintauschen kann gerne. Aber Kaffeegenossenschaften gibt es wohl wenige - in denen man als Nichtmitarbeiter anlegen kann.

    winter,

    wenn du eine Kaffeegenossenschaft gründest, bin ich als Genosse dabei!


    Und wenn du das Kilo Kaffee für 4€ kaufst und für 10€ verkaufst, kriegt jeder Genosse 15% Dividende, ok?

    ... die Frage ist, wo sollen wir mit den Erläuterungen beginnen? Bei Adam und Eva, oder reicht es bei Hose und Pullover (Hose erkennt man an den 3 Löchern, ein großes für den Rumpf und zwei kleinere für die Füße. Pullover hat vier Löcher...)


    Spaß beiseite... mit der Inflation verstehst du etwas falsch.

    Deine 500€ kaufen in ~30 Jahren vermutlich gerade noch so viel (oder wenig) wie 250€ heute.

    Wenn du in 30 Jahren Kapital benötigst, das der Kaufkraft von 500.000€ heute entspricht, dann muss dein „Sparziel“ eher 1Mio lauten.

    Sinnig dürfte sein, die 500€ Jahr für Jahr um die Inflationsrate anzupassen. Nächstes Jahr 510 bis 520€... besser 550€. Und so weiter.

    Viele Leute machen die Sparrate gerne an ihren Einkünften fest; zum Beispiel legen sie 15 bis 20% vom Netto weg und investieren das Geld. Gut, wenn das Einkommen auch wirklich steigt😏


    Die Planung und/oder Berechnung der Rentenlücke können wir leider nur auf Basis der Entwicklung aus der Vergangenheit und der Annahme künftiger Entwicklungen vornehmen. Daher ist zu empfehlen, die Planung Jahr für Jahr zu checken und ggfs. anzupassen.


    Wenn du immer noch irrst oder unsicher bist, dann trau dich ruhig konkreter zu fragen!

    Ich finde aus auch super, dass maniablue sich intensiv mit der Materie befasst!!! und wollte nur anmerken, dass er seinem Bekannten keine Begründung schuldig ist.


    Fakten zu sammeln und sie entsprechend zu bewerten ist ja der Weg zur Meinungsbildung und besser geeignet, eine gute Entscheidung zu treffen, als sich lediglich auf „Bauchgefühle“ zu verlassen.


    Ich halte es fast immer so, den Anbietern meine Ergebnisse der Recherche vorzuenthalten; ein einfaches „Nein!“ sollte reichen...

    Moin Toby2020,


    klar könnt ihr das Konto behalten. Jedes (europäische) Konto mit ordentlichem online banking ist imho dafür geeignet.


    Ich würde den Erlös aus dem Hausverkauf auf mehrere Banken (hier in Westeuropa und auf Girokonten) verteilen; max. 100k pro Institut. Evtl. macht auch ein zusätzliches Konto bei Revolut Sinn, denn damit lassen sich mehrere Währungen fahren und das Feature der virtuellen Einmal-Kreditkarten ist nett, wenn Zahlungen online getätigt werden. Debitkarten kosten nix plus Versandkosten.

    Vor der Abreise würde ich auch noch eine „Jewish Bank Roll“ ins Auge fassen = ein paar Hundert US Dollar in kleinen Scheinen mit auf die Reise nehmen.


    Zinsprodukte würde ich zunächst meiden, es sei denn, ihr habt jetzt schon eine Idee, wieviel Cash ihr anfangs benötigt. Über den dicken Daumen würde ich dann etwa 30% des Vermögens gestaffelt festlegen und den Rest - 60% und evtl. auch mehr, je nach Bedarf in Cash - in Aktien-ETF anlegen. Beides unter der Maßgabe, dass ihr online Änderungen veranlassen könnt.


    Ferner würde ich bei der Botschaft und/oder dem Konsulat nachhaken, welche Empfehlungen fürs Banking ausgesprochen werden... und auch versuchen, mit Ex-Pats dort (DomRep) zu sprechen und deren Erfahrungen kennen zu lernen.

    Moin MichaG,


    das mit der Nachschussklamotte scheint sich in 2021 in Wohlgefallen aufzulösen.

    Und die teils laaaangen Kündigungsläufe sind nicht soooo bedenklich. Klar schränken sie Liquidität auf länger ein, aber das tun Fetzgelder auch.


    Wir „Kritiker“ sollten im Auge haben, dass sich mündige Erwachsene mit diesen Anteilen befassen. Ich gehe auch stark davon aus, dass sie diese Investments, wenn es sich um klein 3- oder 4-stellige Beträge handelt, nicht ernsthaft als Anlageform betrachten... und, wie im Fall von Investor, sich des Charakters der Beimischung bewusst sind.


    Im Endeffekt wird jede/r das tun, was sie/er für richtig hält... und sich darüber freuen, diese Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet zu haben 😉


    Have a nice weekend!

    Ich bin davor bei 12 Euro eingestiegen (ehrlich!). Nicht jedem gelingt stock picking 😉 oder einer Minderheit? 🤔

    ... und ich bin gar nicht eingestiegen. Einer meiner Bekannten hat es allerdings getan, bei ca. 5€ rein und bei 8,50 wieder raus... und noch einmal bei ca. 7,30 rein und bei knapp unter 10 wieder raus (hat er mir kürzlich erzählt).

    Ich selbst meide Aktien der Banken wie der Veganer das Schweinefilet...


    Mit dem Post wollte ich nur mal wieder provozieren... zum Nachdenken... über Magerzinsen... und den Aufwand beim Investieren in Geno-Anteile...

    Investor,


    schau doch mal auf der website der Frankfurter Volksbank nach den Kontaktmöglichkeiten, z.B. per WhatsApp, um deine Frage/n zu klären. Die (meisten) Geno-Banken sind stark daran interessiert Gelder für Anteile einzuwerben; alleine deshalb wirst du verlässliche Auskünfte erhalten, ohne erst einmal auf Verdacht Kunde zu werden.

    Wenn Ben nicht gerade im Geldmarkt unterwegs ist und Aktienfonds bespart, wird schon ein Ertrag hängen bleiben.

    Dazu müsste man jetzt die Fonds kennen.

    Ob jetzt die Steuerfreiheit die höheren Kosten ggü. ETF rechtfertigt, mag ich aus der Ferne nicht beurteilen.

    Ich kann es ohne Kenntnis der Details auch nicht.

    Daher ist meine kurze Frage dahingehend zu verstehen, anhand der Daten und Infos, die Ben89 sicherlich vorliegen, mit dem Rechnen zu beginnen!