Beiträge von JDS

    Die Erfahrungsportale sind dagegen weit weg und wenn sich dort unsere eigenen Mitglieder verewigt haben, um andere vor eventuellen Mißständen zu warnen, dann empfinde ich dieses als unfair, einfach pauschal zu sagen, das hat etwas mit Deppendichte zu tun.

    Ich weiß schon was und wen du meinst ;-)

    Ich habe von Studien zur Deppendichte gesprochen, nicht aber alle Posts als Posts von Depüen tituliert! Theortisch können jene Studien ja auch belegen, dass die 'Deppendichte' gen Null tendiert ;-)


    Mir persönlich gehen Bewertungs- und/oder Erfahrungsportale links am Beutel vorbei. Wenn ich auf Bewertungen oder Urteile anderer zurückgreifen möchte, um eigene, negative Erfahrungen möglichst zu vermeiden, dann frage ich mich durch den Kreis der Bekannten und Freunde... ganz 'old school' ;-)

    Ich lasse mich gerne korrigieren, aber in diesem Fall ist der Versicherungsmantel ab dem 5 Jahr im Vorteil.

    Was hältst du davon, einen neuen Thread zu eröffnen? Thema: Vielleicht so etwas wie "Vergleich von Fonds im Versicherungsmantel vs. DIY-Anlage via ETF"


    Darin kann man ja für Interessierte Pro und Contra diskutieren und nüchterne Vergleiche gegenüberstellen, oder?


    Zu deinem Beispiel interessiert mich einmal die direkte Gegenüberstellung... komplett mit Berücksichtigung von Kosten und Steuern. Also 'interessieren' tut's mich im Sinne von 'interessieren'... Abschließen werde ich selbst nix, aber auch sowas von nix... weil ich erstens zu alt und zweitens zu 'gestopft' bin ;-)

    Aber ich kenne einige die einen Großteil ihres Einkommens in etlichen Versicherungen versenken... das wollte ich auch eigentlich immer vermeiden, am Ende arbeiten sie für ihre Versicherungen....

    Das soll natürlich nicht passieren, dass du fast ausschließlich für die Versicherungen arbeitest!

    Jene "Einige", die du kennst (ich kenne solche "Einige" auch), haben vermutlich eben den oder die 'richtigen' Berater ;-)


    Wir (sage ich mal so), die hier zu Risikoeinschätzung und ggfs. sinnvollen Absicherung raten, meinen damit - neben der KV und der Tagegeldklamotte - zum Bleistift eine Berufshaftphlichversicherung, in der die PHV enthalten sein sollte. So 'n Ding kostet nicht die Welt; sie wehrt ungerechtfertige Ansprüche ab und begleicht gerechtfertigte in angemessener Höhe. Punkt. Die Haus und Grundbesitzer-Risiken bekommst du auch für Kleingeld unter... falls du keine hast.


    Ferner waren eine Risiko-LV angeschnitten, damit du Geld kriegst, wenn du stirbst... und eine BU, die dir selbst bei niedrigeren Gewinnen nicht die Taschen leert.


    Wenn die Balance stimmt, kannst du dir immer noch das 'üppige Leben' leisten und brauchst im schlechtesten Fall nicht zum Frugalismus konvertieren ;-)

    Ein Teil der nötigen Absicherungen läuft übrigens eh als Betriebsausgaben...

    und sind mit Kosten für die Krankenkasse konfrontiert die doppelt so hoch liegen als bei der gesetzlichen Versicherung. Da sind also größere Rücklagen gefragt. Ist allerdings eine persönliche Meinung.

    ... jou... dann haben die beiden etws verkehrt gemacht und sind vermutlich auch von 'Deppen' beraten worden. Nochmal... wer in die PKV wechselte und damit neben anderen Leistungsumfängen auch Beitragsersparnisse bekommen hatte... und nicht wenigstens einen deutlichen Teil jener Beitragsersparnisse gespart und ordentlich investiert hatte, ist selbst dran dumm ;-)

    Polster sowohl finanziell als auch an den Hüften sind vorhanden

    Na dann... hässlichen Glühstrupf!

    Aber mal mit etwas mehr Ernst bei der Sache...

    Versicherungen, also auch Krankentagegeldversicherungen, kosten Geld und bieten dafür eine 'Absicherung'. Wer Rücklagen hat, sollte auf Bagatellversicherungen verzichten können, nicht aber Rücklagen 'riskieren', wenn die sog. existenzbedrohenden Risiken für viel weniger Geld eingetütet werden können, als das Polster im Extremfall belastet würde.


    Und bei einem (derzeit) 5stelligen Gewinn (Umsatz minus Kosten? Gewinn vor Steuern?) sind 4.500 für 'n Monat nicht 'die Welt'. Laufen die Kosten weiter, wenn du mal für 6 Monate aufm Appel liegst? Ist dein Geschäft eine One-Horse-Show? Oder spielt es keine Rolle, ob du arbeitest (arbeiten kannst) oder nicht?


    Referat Janders hat ja das Thema Risikoabsicherung angeschnitten. Nicht falsch verstehen... hier unterstellt niemand, das du dich nicht damit befast hast... aber falls nicht (so richtig), solltest du das Thema angehen... gerade mit Anhang und Nachwuchs ;-)

    2. Entnahmeplan

    Jeder vernünftige selbst gemanagte Entnahmeplan ist den Versicherungslösungen überlegen.


    3. lebenslange Rente

    Lachnummer! Die typischen Versicherungsleute glauben aber, dass man das Langlebigkeitsrisiko absichern müsse.

    Im Kern geht es mir um aber die Wahlmöglichkeit und Todesfalloption.

    Das Todesfallrisiko kann man sehr preiswert separat versichern.

    bei größeren Investment hat der Versicherungsmantels einen Reiz.

    ... was ich nicht nachvollziehen kann. Sorry.

    Krankentagegeld mit 150 EUR pro Tag ab Tag 43 sind in dem Hanse Angebot drin, kein 1 Bett Zimmer oder Chefartzt

    Hört sich an, als ob dein Berater gerade mal jemanden kennt, der lesen kann. Du solltest dich von einem Voll-Profi beraten lassen, nicht von einem Voll-Pfosten ;-)

    42 Tage Karenz sind ok, wenn du entsprechende Rücklagen hast... und 150 Öcken pro Tag auch nur, wenn du richtig fette Polster hast (nicht an der Hüfte, sondern aufm Konto).


    Wie sieht es denn beispielsweise aus, wenn ich tatsächlich im schlimmsten Fall mal in einem Jahr keine Umsätze mehr machen? Ich schließe mein Gewerbe und bin dann wieder in der GKV?

    Nööö... so einfach isses auch nicht. In die GKV kommst du, wenn du ALG erhältst und damit pflichtversichert wirst, oder wenn du in ein Angestelltenverhältnis kommst und pflichtversichert wirst.

    Ein Solo-Selbstständiger als Haupteinkommenserzieler wirft die Frage nach der Risikoabsicherung insgesamt auf.

    Da stimme ich gerne zu! In diesem Zusammenhang könnte man durchaus auch über die Gründung einer Kapitalgesellschaft (mit beschränkter Haftung) nachdenken. Wenn man es richtig 'strickt', das mit der Firma, kann man sogar die Einkommenshöhe 'steuern' und auch das Thema gKV...

    Vom BMWI kannst du dir eine Infobroschüre mit dem Titel "Starthilfe" holen (gibt es schon aus der Vor-HabeckZeit). Hier der link: https://www.existenzgruender.d…chueren-Flyer/inhalt.html

    Moin Micha,


    vernünftige Tipps kann man mMn nur dann ebgeben, wenn die sog. Gesamtsituation bekannt ist. Selbst ohne Tipps von Externen sollte man selbst Entscheidungen (in Finanzangelegenheiten) nur treffen, wenn man sich seiner Gesamtsituation bewusst ist.


    Gesamtsituation... (ganz grob) ...

    * derzeitiges Vermögen inkl. dessen Aufteilung

    * derzeitige Einkünfte und Ausgaben

    * künftiges Vermögen z.B. zum Rentenbeginn

    * Einkünfte und Ausgaben zum Rentenbeginn


    Auf Anhieb 'stören' mich die genannten 10 Jahre. Was soll in 10 Jahren mit dem Kapital geschehen? Oder ander gefragt, brauchst du die 150k inkl. deren 'Junge' auf einen Schlag?


    Also... mehr Butter bei die Fische... dann werden die Tipps auch brauchbar. Und falls du hier keinen 'Strip' hinlegen willst, kannst du dich gerne an an geeignete Berter wenden und dazu hier noch mal nachfragen. Nachfragen per Konversation (button oben rechts) mit Mitgliedern gehen natürlich auch.


    LG

    John

    Ein guter Berater hat für mich die Hanse berechnet mit ca. 370 EUR mtl und 500 EUR SB im Jahr.

    Der gute Berater gehört zunächst in die Tiefkühltruhe zum Abkühlen; scheinbar wurde er zu heiß gebadet ;-) - Bei Studenten vermute ich, dass hier ein Vermögensverbrater beratend (harrrharrrharr) tätig war... muss aber nicht so sein.


    Ehrlicherweise habe ich Sorgen, dass die PKV im Alter unbezahlbar wird, zusätzlich soll es auch nicht bei einem Kind bleiben, ich hörte, dass die Kinder immer beim Besserverdiener mitversichert werden müssen...

    Wer eine PKV wegen der Beitragsersparnis 'jetzt' abschließt, ohne die zukünftige familiäre Situationen zu bedenken, ist selbst dran dumm.


    Und wer sich privat krankenversichert, primär wegen der Beitragsersparnis, und nicht wenigstens einen großen Teil der Beitragsersparnis spart und investiert, ist selbst dran dumm, wenn er/sie im Alter wegen hoher Beiträge (zur PKV) ins Hufen kommt.


    MMn sollten Wechsel in die PKV dann vorgenommen werden, wenn Leistungen (Versicherungsleistungen, Versicherungsumfang...) im Vordergrund stehen. Ggfs. kann es auch ums Krankentagegeld gehen bzw. um die Höhe der Leistungen für Verdienstausfall bei BU... was aber auch vom 'Job' und nicht nur vom Einkommen abhängen kann.


    Ich würde mich mal mit einem KV-Profi unterhalten, der kunden- und nicht provisionsorientiert berät.

    dass ich hier die Sicherheit habe, dass keine Steuern abgezogen werden.

    ... doch! Der LV-Optimierer hat diese Steuern sogar vorgerechnet... ob der pers. Steuersatz dann allerdings bei nur 25% liegen wird, darf bezweifelt werden ;-)

    Man weiß ja nicht, was in den 30 Jahren passiert. Vielleicht ist die Kapitalertragssteuer dann viel höher? oder irgend eine andere wird eingeführt?! Ist bei 30 Jahren ja nicht ganz unwahrscheinlich oder?

    Pack dein Geld in einen Sparstrumpf, damit du es vor der Steuer in Sicherheit bringst ;-)

    Wenn ich heute rund 30.000 in einen gescheiten ETF auf z.B. MSCI World packe und eine durchschnittliche Rendite von 7% erwarte (6% zum Vergleich in den eckigen Klammern), dann darf ich mit einem Depotwert von rund 228.000 rechnen!

    [bei 6% sind 'nur' ca. 172.000 zu erwarten]


    Wieviel von den anfallenden Gewinnen (Kursgewinnen und ggfs. Dividenden) während der 'Laufzeit' bereits im Rahmen von Steursparoptionen steuerfrei gehalten werden können, hängt vom Einzelfall ab (inwiefern die Steuerfreibeträge bereits andereitig genutzt werden).

    Würde man tatsächlich den Depotwert - was unsinnig und prxisfremd ist - zum 'Ablauf' versteuern, betrüge die Auszahlung rund 145.000 netto.

    Der eher clevere Anleger lässt den Großteil des Kapitals im Depot und entnimmt nur die 'Jahresrenten', die der Entnahmeplan vorsieht. Folglich werden nur die (noch nicht versteurten) Gewinne versteuert, die auf die jeweilige Entnahme anfallen; der größere Rest macht mit dem 'Steuergeschenk' weiter Junge.


    Bin mal gespannt, was so'n alter Mehmet-Fan jetzt postet ;-)

    Ich sehe es auch nicht als nötig diesen Kredit vorzeitig abzulösen, es würde mir nur ein leicht besseres Gefühl geben, finanziell lohnt es sich aber wohl einfach nicht.

    Du kannst ja aus Spaß mal rechnen... mit einem fiktiven Verkaufserlös von 35.000... dann brauchst du dich nicht mehr auf dein Gefühl verlassen...


    A)

    * Kredit ablösen (ohne Vorfälligkeistsentschädigung... und einer anfgenommenen Restschuld von 10.000)

    * Rest-Cash von 25.000 auf 35 Jahre investieren (7% Durchschnittsrendite) plus

    * eingesparten Kreditraten in einen Sparplan auf einen ETF fließen lassen

    * ergibt ein Endkapital von (voraussichtlich) X brutto


    B)

    * Kredit nicht ablösen und Raten weiter zahlen.

    * 35.000 wie oben investieren...

    * ergibt ein Endkapital von (voraussichtlich) Y brutto


    Ich wette um eine ganze Tüte Gummibärchen, dass Y größer sein wird, als X!

    Ich habe aktuell noch einen Kredit mit ca. 18000€ offen, der Zinssatz beträgt 3%.

    Für mich ist es verlockend dieses Grundstück zu verkaufen, um den Kredit schneller tilgen zu können aber Leute in meinem Umfeld die selbst Land besitzen, raten mir vom Verkauf ab.

    Bei deinem Kredit zahlst du lediglich Zinsen in der ungefähren Höhe der Teuerungsrate... also quasi nix. Jenen Kredit hast du irgenwann aufgenommen und geplant, ihn aus den laufenden Einnahmen zu bedienen, richtig?

    In Schland reden viele Leute davon, dass Kredite vorrangig bedient und/oder abgelöst werden sollen... weil sie glauben, dass dies so richtig sei. Prinzipiell ist diese Haltung nicht falsch, aber bei den derzeitigen Konditionen von Guthabens- und Kreditzinsen und der Höhe der Inflation 'überholt'.

    In diesem Sinne machen die 'pickeligen' 4000, die du fürs Ackerland bekämst, rechnerisch und 'zinstechnisch' den Bock nicht fett.


    Wenn der Grundstücksnachbar schon von vorne herein bereit ist, die obere Spanne von 4€ pro Quadratmeter zu bedienen, wäre ich vorsichtig. Nachtigall ick hör dir trapsen... oder so ähnlich.

    In unserem Kaff hatten ein 'Dummbauer', der zufällig auch im Gemeinderat sitzt, sowie der Würgermeister und der Leiter der örtlichen Spaßkatzenfiliale, sowie der Schwiegerbruder des Landwirts, der zufällig ein kleines Hoch- und Tiefbauunternehmen besitzt, die gesamten Agrarflächen im Nord-Wester des Dorfes, die an das Dorf angrenzen, anderen Bauern und privaten Grundbesitzern zu 'fairen' Preisen abgekauft. Laut Würgermeister bzw. Gemeinderat sollte dieses Gebiet 'im Leben nicht' als Bauland erschlossen werden...

    Zunächst futterten die Rinder des 'Dummbauern' das Gras dieser Flächen ab... 2 Jahre später durfte Herr Dummbauer einen Stall für die Rinder bauen... auf dieser Fläche... später ein Wohnhaus für sich und weitere Nutzgebäude... dann folgten 3 weitere Wohnhäuser (rate für wen) am gegenüber liegenden Ende... und letztlich - den Prozess mit Bebauungsplänen etc. spare ich mir - wurden noch über 60 Grundstücke für rund 80 Öcken pro qm veräußert...

    Dass die Vor-Vorbesitzer das Quartett nicht mehr so wirklich liebhaben, stört die 4 nicht weiter.


    Da es sich bei dir um irgendeinen Betrag von 4 bis 40k handelt, würde ich raten weiter nachzuforschen und das Pokergesicht aufzusetzen.

    Einfach Brief hinschreiben, dass man zum nächsten Kündigungstermin kündigen möchte und der Wert auf Konto XY überwiesen werden soll (also natürlich ausformulierter ;) ) oder gibt es was spezielles zu beachten?

    Hmm... ich habe meinen Sch... vor mehr als 30 Jahren gekündigt und auszahlen lassen. Seit der Zeit habe ich mich nicht mehr um so 'n Zeug gekümmert.

    Dennoch vermute ich, dass ein hübscher Dreizeiler per Post (Brief) mit einer Kündigung zum 'nächsten Ersten', ersatzweise zum 'nächstmöglichen Termin', verbunden mit der Bitte um Überweisung auf Konto X, ausreichen wird.

    Damals hatte ich leider von ETFs noch nicht gewusst und mich hier auf den "Berater" verlassen.

    Mach dir nix draus. Der Berater... ganz nebenbei... glaubt vermutlich auch noch an den Osterhasen und den Weihnachtsmann, und dass die Erde eine Scheibe sei ;-)


    Diese 'Fonds im Versicherungsmantel' lohnen sich zunächst einmal für den Vermittler und den Anbieter. That's it, so far. Renditen sind 'iffy' und die oft angepriesenen Steuervorteile erweisen sich bei realistischen Vergleichen mit anderen Anlagevehikeln als 'unterirdisch'...


    Heißt, in der Praxis sind diese Rentenversicherungen, egal ob die von der Banania, Zitronia, oder den Räubern & Verbrechern (R+V), wie diese Gesellschaft liebevoll verunglimpft wird, für den Verbraucher 'unattraktiv'... erst recht, wenn noch 3 oder 4 Dekaden bis zum vermeintlichen Rentenbeginn vergehen werden. Die eingebauten Konstrukte, mit denen eine gewisse Balance zwischen Sicherheit und Rendite geschaffen werden soll, stammen von Experten, die der festen Ansicht sind, dass Frauen durch alleiniges Antippen mit dem Zeigefinger (eines Mannes) im Bereich der rechten Schulter schwanger werden können ;-)


    Anders ausgedrückt, jene Ausgeglichenheit zwischen Sicherheit und (ordentlicher) Rendite schafft der DIY-Anleger - vom Anfänger bis zum Profi - mit einfacheren Mitteln und viel kostengünstiger durch den Mix von Termingeldern und volatilen Finanzprodukten. Darüber hinaus sind diese DIY-Anlagen viel flexibler, und zwar sowohl während der Ansparphase, wie auch während der Entnahmephase/n.


    Prinzipiell sind Finanzprodukte, wie deine Rentenversicherung, nicht isoliert zu betrachten und zu bewerten. Man sollte sie immer im Kontext sehen... heißt, man sollte die sog. Gesamtsituation berücksichtigen... also das derzeitige Vermögen, die derzeitigen Einkünfte, den lifestyle, die Familienplanung... bis hin zum prognostizierten Nettovermögen im Alter und den Alterseinkünften in toto...


    Tendentiell, also ohne deine Gesamtsituation zu kennen, würde ich den R+V-Sch... in die Tonne treten und das frei werdende Geld sinnig investieren (z.B. ETF auf MSCI World...).


    Für mehr Fragen, die vermutlich auftauchen, einfach weiter fragen...


    Gruß

    John

    - Wieviel fehlt: Rentenlücke 1103 Euro (3799 Euro minus 2696 Euro)

    Moin ihr Freunde des gepflegten Umgangs mit der eigenen Kohle!


    Von der Ausgangsfrage nach der 'pasenden' Dimension der Rentenlücke des TE von 1.103€ in >30 Jahren sind wir schließlich bei unterschiedlichen Ansichten und Luxusproblemen gelandet.


    Jeder von uns hat wohl eine andere Brille auf der Nase, und erst recht hat dies auch Otto-Normalo, der kaum an ASTON und PANERAI denkt (weshalb immer nur Porsche, Ferrari, Rolex...???), wenn es um die Höhe seiner Sparplanraten der die Höhe der Rentenlücke geht.


    Was kann man (können wir) den Jungen oder Jüngeren auf'n Weg geben?

    ... das habe ich befürchtet ;-) - Waaas? - Ei, ganz einfach... da taucht nix mit Zahlen auf, nix mit Dimensionen, eben nur Wischi und Waschi... wie dies in Schland und sonstwo wohl üblich ist.

    Das ist kein Vorwurf und in keinster Weise despektierlich gemeint!!!


    Mich persönlich würde interssieren, was du 'zahenmäßig' auf dem Schirm hast und welche Vorstellungen dir durch den Kopf schießen, wenn du konkreter (also auch in Zahlen) an deine Zukunft denkst.

    Wir hatten gerade kürzlich hier einen Thread, in dem es weitgehend um die Ermittlung der sog. Rentenlücke ging. Die zahlreichen Kommentare waren sehr bunt und weit gefächert, aber wenig konkret. Natürlich ist diese Kiste immer individüll. Und, ja, im Leben werden sich viele Dinge anders entwickeln als wir heute glauben.

    Daraus ergeben sich Fregen... wie man damit umgeht, wie man plant, wie man Pläne aktualisiert oder gar übern Haufen schmeißt...


    Und jetzt bin ich noch gespannter, wie du auf die Frage "Da wäre einmal interessant von einem so jungen Menschen zu erfahren, was das Ziel des Sparens und Investierens der Sparraten ist!" antworten wirst.



    P.S.: Du musst gar nix schreiben und auch keinen Strip hinlegen!

    Moin,

    schau dir doch einfach mal die Angebotsunterlagen genauer an, liste die Kosten auf, und berichte mal über die Entwicklung der Kurse dieser Anlagen aus den vergangenen Jahren.

    Dann kann man ja auch einmal Vergleiche zu anderen, günstigeren Anlagen aufzeigen und auch deren Vergangenheit mit den Uni-Dingern vergleichen.


    Und überhaupt, sollte man nicht nur Produkte vergleichen, sondern auch die Gesamtsituation berücksichtigen.


    Wenn du mehr Angaben liefern kannst und Fragen hast, meldest du dich einfach wieder.


    LG

    John