Beiträge von JDS

    ... äähhhh... mal unabhängig von der Frage nach Vergleichsprogrammen...


    Im „Anschaffen“ stecken ja Barkauf, Finanzierung oder Leasing...


    Derzeit sehe ich reihenweise Angebote, Neufahrzeuge für zwischen 100 und 200€ im Monat zu kaufen (Finanzierung und/oder Leasing... ohne Anzahlung...), wobei diese Beträge nicht mal annähernd den Wertverlust decken. Was geht da ab? Wo ist der Haken?

    ... ich war gerade mal neugierig und habe Tante Google gefragt...

    Der Autokostenrechner bei adac.de ist frei zugänglich; ich habe es ausprobiert.

    Cotzmosdirect, Allianz, Spaßkatze usw. bieten auch solche Rechner an... da war ich aber zu faul sie mal zu testen.


    Mich stört/e an den Vergleichsrechnern immer, dass Fahrleistungen und Versicherungskosten (wegen SFR und Typklassen) nur Standard waren/sind. Deshalb ist es schlauer, nach dem Vergleich der Modelle, die zur Auswahl stehen, die echten Kosten zu rechnen. Die Betrachtung des Wertverlustes (pro Monat - nach den Programmen) ist nicht so wichtig, da du den Schleifer lange nutzen willst; rechne einfach mit 90% auf 10 Jahre. Inspektions-/Wartungskosten kannst du bei der Werkstatt deines Vertrauen erfragen; die kennen die Werksvorgaben und Intervalle (Ölwechsel, Inspektion, Zahnriemen...)


    Und wegen Kaufpreis kleiner-gleich Monatseinkommen solltest du dich nich stören... das war nucht ganz ernst gemeint 😏

    ... so ein Mist! Sind doch die Kurse plötzlich und ohne Vorwarnung binnen eines Tages wieder um circa die Hälfte der Vortagsverluste nach oben gerutscht.


    Also, auf den Crash kann man sich scheinbar nicht verlassen 😏

    Hi Axel,


    die Vergleiche sind schön und aufschlussreich. Besser ist es, die Kosten individuell zu ermitteln... und für zwei oder drei Fahrzeuge, die infrage kommen, dürfte dies nicht so schwierig sein.

    Eventuell auch mal auf die web sites von AutoBlöd oder AMS surfen; die geben oft auch Betriebskosten und den erwarteten Wertverlust an.


    Generell kann man die Auswahl schon damit eingrenzen, wenn man den Kaufpreis auf ein Monats-Nettoeinkommen begrenzt 😏

    Moin fitom,


    mein post war ein reiner Blödelpost! Das „Hätte ich doch lieber gestern...“ ist relativ leicht ausgesprochen, denn es bezieht sich auf Werte aus der Vergangenheit, der unmittelbaren Vergangenheit. Dass das Bauchgefühl, das man vorher hatte, eine große Rolle spielt ist klar. Letztlich entwickelt es sich ja wesentlich aufgrund von Fremdeinflüssen wie Medieninhalten.

    Moin Gero,


    hast du eine Rechnung ( mit Lieferdatum ) für die Zahlung erhalten? Oder gibt’s „nur“ einen Plan zur Zahlung von Raten nach Baufortschritt?

    Davon dürfte es abhängen, ob der reduzierte MwSt-Satz oder der „alte“ anfällt.

    Knapp 5% seit ich dabei bin (August), ist natürlich noch viel zu kurz um Bilanz zu ziehen aber ich habe das Gefühl die machen die Sache echt gut.

    ... knapp 5% seit August? Das hätte selbst Oma Meier mit Butterbrotpapier und Bleistift hinbekommen 😏

    Dazu braucht man keinen Robo.

    Robos kann man einsetzen, wenn daytrading betrieben werden soll, weil dann von Menschen erstellte Algos völlig ohne Emotion umgesetzt werden. Da steckt allerdings eine ganz andere Philosophie dahinter, als bei Fonds.


    Für Otto-Normalo ist der Robo erst mal abenteuerlich-geil... letztlich aber - nicht zuletzt wegen der selbst bewerteten Risikobereitschaft - wenig wirksam; das zeigen Vergleiche mit gemanagten Fonds und ETF.

    Daher... einfach mal Vergleiche anstellen, wie mehrfach empfohlen wurde. Dabei haben wir es sebstverfreilich mit Vergangenheitswerten am Hut...

    Der Punkt der für mich noch gegen das Depot spricht, ist das Problem mit dem Wissen und Zeitaufwand

    Ups... da liegt ein Missverständnis vor!

    Ein Depot zu eröffnen und einen oder zwei ETF zu kaufen ist easy... und erfordert weder viel Wissen noch Zeit. Fonds, ETF und Ver(un)sicherungsprodukte sind Anlageprodukte. Punkt. Bei der Auswahl der Fonds helfen dir Finanztip mit fertigen Infos und dieses Forum! Dann entsteht dein Pantoffeldepot...


    Mit der Do It Yourself Methode ist eher gemeint, aktiv zu handeln... also sich den „eigenen Fonds“ quasi selbst zu basteln und ihn dann auch zu managen, oder zumindest in diverse Fonds zu investieren und „ständig“ den Mix zu optimieren...

    ... und weil nicht jeder die Zeit und die Kenntnisse hat, um sich seine/ihre Geldanlage/n selbst zu gestalten und zu pflegen... hat die white-collar-Fraktion Anlageprodukte in einer schier unüberschaubaren Menge geschaffen.


    slow_turtle hat‘s doch richtig gemacht und hier nachgefragt, damit ihm bei der Auswahl des oder der Anlageform/en „unter Freunden“ und unabhängig von wirtschaftlichen Interessen geholfen wird.

    Bei Lebensversicherungen sind teils 4% der gesamten Beitragssumme Provoísion fällig.

    Schön wäre es... die rechnen mit bis zu 50 Promille!


    Wie hoch war der zeitliche Aufwand deines Beraters um dir diese Lösung zu unterbreiten?

    Es geht ja nicht nur um den Zeitaufwand für die Verbratung! Die Zeit zum Suchen eines „Opfers“ (im Sinne von: Jeden Morgen steht ein Dummer auf; man muss ihn nur finden) muss ja auch vergütet werden 😏


    Und zum Thema „Gebühren“... wie die Kosten oft fälschlicherweise genannt werden... zwei Blickwinkel:


    1) Wenn die Rendite (nach Kosten) stimmt, sog i nix.


    2) Die Kosten von zum Bleistift 0,2% hören sich niedrig an. Aber worauf und wie werden sie berechnet? Auf den Wert des Depots?

    44 (Jahre) mal 0,2% entsprechend 8,8% vom Depotwert 2021. 43 mal 0,2% entsprechend 8,6% auf die Erhöhung des Depotwertes 2022. 42 mal 0,2% auf die Erhöhung aus 2023 usw.