Beiträge von JDS

    Muss ja auch sonst niemand kaufen, ich werde jedenfalls das Zeichnungsangebot wahrnehmen. Und fragte der Initiator dieses Threads nicht nach unserer Meinung?

    Absofuckinglutely right!!!

    Es wurde nach Meinungen gefragt... und dass diese unterschiedlich ausfallen können, ja fast müssen, war und ist klar.

    Schön und leider wahrscheinlich nicht hilfreich für den/die TE ist, dass damit keine Entscheidung erleichtert wird. Da kann er/sie später auch nich ankommen und sich beschweren ;-)

    Die regelmäßigen ausgeschütteten Erträge sind ordentlich (knapp 3 %) und zuverlässig regelmäßig wiederkehrend.

    Wie hoch ist noch mal die Inflationsrate?


    Selbst wenn ich diese Aktie vor beispielsweise 5 Jahren gekauft hätte, wäre die persönliche Dividendenrendite noch nicht in dem Bereich, in dem man für gewöhnlich hurra schreit... was auch der bescheidenen Kursentwicklung geschuldet ist.


    Ein No-Brainer schaut anders aus ;-)

    Vonovia... laut Expertenmeinung Risiko gering... Vola mMn (für geringes Risiko) zu hoch... Dividende nicht der Rede wert...


    Hätte ich je Vonovia Aktien gehabt und lange "gepennt", wären sie spätesten im September d.J. rausgeflogen ;-)

    Wie hoch müsste die BU bei meinem Gehalt sein? Finde dazu im Internet leider keine Beispielrechnungen oder prozentsätze o.ä.

    Ich würde schon in Richtung Netto gehen, denn als Bezieher einer Bu-Rente willst du ja immer noch wohnen, essen und trinken... und Vorsorge fürs Alter betreiben...



    Kennst du einen BU Spezialisten mit dem ich mich diesbezüglich mal zwecks Vergleichsangebot unterhalten könnte?

    Logisch... Dr. Schlemann wäre meine erste Idee...

    Also mir gehts eigentlich nur darum, um zu wissen ob ich mit dieser BU meine Lücken zwischen Gesetzlicher-Erwerbsmind.rente und meinem Einkommen halbwegs gescheit abgesichert habe, falls ich BU werden würde.

    BU-Rente und EU-Rente sind 2 Paar Schuhe.

    Im Zweifel... mir erscheint die Höhe der BU-Rente im Vergleich zum Netto nicht als ausreichend.


    Die Altersrente aus diesem Vertrag reicht vermutlich nicht mal für einen Wochenendeinkauf ;-)


    Mit erscheint der gesamte Vertrag 'schrottig'...

    Vielleicht unterhältst du dich einmal mit einem Speziaisten für BU und betrachtest deinen Generali-Vertrag einmal im Zusammenhang mit der Gesamtsituation (Nettovermögen heute und 2057).

    Es kommt also darauf an.

    ... und auch darauf, ob du auf ewig in dem jetzigen Betrieb oder einem Betrieb dieser Branche rackern wirst.

    Prinzipiell haben wir 'dein' Branchenmodell irgendwo schon einmal zerrissen ;-)


    Derartige Versicherungslösungen sind außerhalb der bAV schon lange tot und selbst mit AG-Zuschuss nicht wirklich 'lebendig'. Diese Konstrukte zur 'wunderbaren Geldvernichtung' sind schon clever aufgemacht, damit sich der potentielle Kunde selbst einen auf die Backe malen kann.


    Egal wer wieviel zahlt, vom Bruttobeitrag gehen immer irgendwelche Kosten ab; der tatsächliche 'Sparbeitrag' liegt zwangsläufig immer unterhalb des gezahlten Beitrags... und die reale Rendite läuft dennoch in Richtung Nullnummer...

    Ich würde es nur als großen Vorteil ansehen, wenn man eine solche Simulation zur Verfügung hätte. "Für umme" ist das ja auch nicht, die Bank verdient ja auch an meinem Depot.

    Wenn ich es richtig mitbekommen habe, dann ermitteln die meisten ETF-Freunde die passenden Werte per xls und auf Basis der Kaufdaten und -kurse. Wenn man so etwas einmal anlegt (und pflegt), dürfte auch die Simulation in den folgenden Jahren funcen...

    Möglicherweise würde ich anders argumentieren, wenn mir die Bank schon vor Verkauf von ETF- oder Fondsanteilen die fälligen Abgaben mitteilen würde oder - noch komfortabler - bei dem aktuell noch freien Freistellungsauftrag mitteilen würde, wie viele der Anteile ich noch schadlos verkaufen kann, aber das wird wohl ein Träumchen bleiben...

    Ja, bei kostenlosen Konten/Depots wäre dies ein Service, den man erwarten darf ;-)