Beiträge von JDS

    Vielleicht arbeitet jemand hier im Forum in diesem Bereich und kann mir folgende Fragen beantworten.

    Wie beurteilt ihr aktuell die Chancen, an Projekte zu kommen?
    Wie beurteilt ihr die langfristige Karriereperspektive?
    Welche Stundensätze ruft ihr auf / könnt ihr aufrufen?
    Wohnort ist in der Region Kassel. Mobilität ist gegeben.

    Also, um Antworten auf diese Fragen zu finden würde ich jemanden fragen, der seit mindestens 10 Jahren im Personalwesen mit den Schwerpunkten Recruiting und Vertrieb tätig ist und darüber als BWLer zusätzliche Qualifikationen aufweisen kann.


    Und jetzt mit etwas mehr Ernst...


    Ob du als Freiberufler aktiv werden würdest, solltest du mal checken. [https://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Beruf_(Deutschland) und andere Quellen, über die Tante Google bereitwillig Auskünfte erteilt]

    Auf Anhieb würde ich eher von einer gewerblichen Tätigkeit = konventioneller Selbständigkeit ausgehen, aber dies nur am Rande.

    Das BMWI bietet umfangreiche Infos für künftige Unternehmer, die es sich lohnt durchzuarbeiten. Im Zuge dessen solltest du dir selbst die gestellten Fragen fundiert beantworten können, wozu etwas mehr an Recherche nötig ist, als mal kurz in einem Forum zu fragen ;-)

    Ergenis wird ein aussagekräftiger business plan sein... ohne den es mMn keinen Sinn ergibt, berhaupt weitere Schritte zu unternehmen.

    P.S.: Ich will nicht unterstellen, dass du nicht bereits schon an dem Punkt angelangt bist, Chancen zu bewerten ;-)

    Wie es sich mit ETFs in der "Auszahlphase" verhält, weiß ich noch gar nicht.

    Dem ETF ist es egal, ob du noch 'ansparst', ihn 'ruhen' läßt, oder Anteile verkaufst. Anteile werden nach dem First-In-First-Out Verfahren verkauft und entsprechend werden Gewinne versteuert. Insoweit ist es ggfs. eine Überlegung wert, alle paaaaaar Jahre einen neuen ETF (auf den gleichen/vergleichbaren Index) zu besparen. Dann kannst du später jüngere Anteile verkaufen, die noch nicht so viele Gewinne 'gemacht' haben....


    Ansonsten... sieh dir mal Entnahmepläne an oder bastel dir mal aus Spaß am Lernen einen in Excel...

    - Positiv ist, dass Erträge bei Auszahlung nach dem Halbeinkünfteverfahren nur zu 50% zu versteuern sind, sofern ich allerdings bei Fälligkeit mind. 62 Jahre alt bin.

    ... falls die Spielregeln bis dahin nicht geändert werden. Bei Vergleichen von tatsächlich erreichten Ablaufleistungen mit tatsächlichen Depotwerten zeigte nach Versteuerung der Erträge/Gewinne das Zünglein an der Waage in Richtung Depot.

    Bei der Kapitalabfindung fehlt zudem die Wahl der aufgeschobenen Versteuerung. Die Erträge/Gewinne des Depots wird man kaum auf einen Schlag versteuern, sondern - je nach Entnahmeplan - nur nach und nach. Somit können unversteuerte Gewinne noch weiterhin Kursgewinne erzielen.


    Ich bespare bereits den ishares Core MSCI World IE00B4L5Y983 mit 1000 € pro Monat - als Sparplan gebührenfrei bei der ING (abgesehen von den lfd. Kosten p.a.).

    Das ist doch mal ne ordentliche Hausnummer!

    Nur Nebenbei ist das in einem ETF auch zu haben. In einem thesaurier sieht man es nur nicht so gut.

    Schon richtig, aber auch nicht ;-)


    Selbstverfreilich erhöhen die ausgezahlten und automatisch wiederangelegten Dividenden den Kurs der Anteile im Thesaurier. Den Dividendenanteil kann man schon 'sehen', so man sich denn die Mühe macht.

    Bei den meisten ETF ist es aber so, dass Aktien nach anderen Kriterien als Dividendenausschüttungen 'gekauft' werden und diese (Dividenden) ganz einfach 'mitgenommen' werden. Dividendenträchtigkeit steht also nicht im Vordergrund.

    Für Anleger wie McProfit und andere, die ähnlich ticken wie er, stellt/e sich die Auswahl der gekauften Aktien anders dar, als dies bei Indices der Fall ist. Die Streuung ist erheblich kompakter, was nicht zwangsläufig mit einem höheren Schwankungsrisiko einhergehen muss. Ganz so pflegeleicht wie ETF sind solche Aktiendepots in der Regel allerdings nicht; obwohl... auch da lief/läuft Buy & Hold ganz manierlich... wenn man in Dekaden statt in Tageskursen denkt.


    Zu dem Beispiel McDonald's... Meine persönliche Dividendenrendite liegt bei etwa 120%. Das hängt damit zusammen, dass ich ausgeschüttete Dividenden re-investiert hatte. Heißt, für 1.000 Dollar gekaufte Aktien bekomme ich plus/minus 1.200 Dollar an Dividende (pro Jahr). Nominal also 120%. Selbst wenn ich die Teuerungsraten berücksichtige, liege ich noch bei knapp über 30%.

    Als anderes Beispiel will ich mal die Apple Aktie anführen, die nicht als Dividendenaktie galt und gilt. Hier liege ich mit meiner persönlichen Dividendenrendite (nominal) bei rund 400% und kaufkraftkorrigiert bei um die 100%. Dieses Beispiel hinkt allerdings insofern, als ich immer mal wieder ein paar Aktien verkauft hatte und von den Erlösen andere Titel erworben hatte... deren pers. Dividende ich bei der Berechnung nicht berücksichtigt habe.


    Wenn wir auf das ursprüngliche Thema zurück kommen, nämlich den nächsten 'Crash', kann ich nur anführen, dass wir seit den 80ern/90ern 4 Phasen erleben mussten, in denen Krisen heftigst an den Kursen geknabebrt hatten. So what!

    Und für fundierte Meinungen ist das Ding wahrscheinlich viel zu intransparent

    Das nicht unbedingt. Man kann, wenn man denn will, auch solche Produkte 'anal ysieren'. Ich frage mich nur "Wozu?"... Also für mich wäre es die Zeit nicht wert... weil... mir mein bescheidenes Depot völlig reicht... auch von der Rendite.

    Ich bin weit davon entfernt, dieses Produkt zu verteidigen!

    Das würde auch niemand erwarten ;-)

    Ich möchte gerne Infos darüber erhalten in Form von Erfahrungsberichten oder von fundierten Meinungen.

    Erfahrungsberichte in der Form von "Ich habe gekauft... und bis jetzt...!" wirst du hier kaum finden.

    Seit Auflage 2019 gute 10% p.a.

    Welche Summe ist aus einer per Auflage investierten Summe von 10.000 bis dato entstanden?


    Die anschließende Frage bezieht sich dann auf die Abgaben, die nach einer Anlagedauer von 12 Jahren anfallen würden.

    Nireno

    mal im Vertrauen... was spricht denn für eine Investitione in diese AZ Police? Und selbst wenn dir nix einfällt... es ist dein Geld.


    Im Übrigen sollte man über Finanzvehikel (Produkte) erst dann sprechen, wenn man für sich die Gesamtsituation (Einkünfte, Vermögen...) dokumentiert hat und sich ihr halbwegs bewusst ist.

    es gibt keine Garantie auf Gewinne; aber die gibt es auf Aktien und Fonds ja auch nicht.

    Richtig!

    Aaaaaber... meine Aktien kann ich verkaufen, sofern ich denn Käufer finde, wann immer ich will... zumindest während der Handelszeiten... und insbesondere dann, wenn die Performance meinen Erwartungen nicht (mehr) entspricht.


    Das 'Portfolio' im Mäntelchen einer privaten Rentenversicherung kann ich aber nicht mal so eben schnell 'austauschen'...

    Bin ich nun auch schon ein "Honk", weil ich für das Produkt Interesse zeige?

    Nein! Völlig falsch verstanden ;-)

    Wer sich aus Interesse informiert, ist eher das Gegenteil eines Honks!


    Ein 'Honk' ist jemand, der ohne hier im Forum nach Meinungen zu fragen eine private Rentenversicherung abgeschlossen hat... und dies bei einem Anbieter, der für höhere Kosten als nötig bekannt ist. Ich meinte nur, dass diese Art von Policen nach wie vor, in welcher Verpackung auch immer, angeboten werden, weil eben genügend 'kleine Leute' sich nicht selbst mit ihren Finanzenbeschäftigen (wollen) und quasi aus Tradition so einen Quatsch kaufen...

    Solche Rentenversicherungen (im Allgemeinen) sind nur in ganz, ganz wenigen Fällen für Versicherungsnehmer (Kunden) lukrativ... wenigstens halbwegs lukrativ. Nüchtern betrachtet wandert nur ein Teil der gezahlten Beiträge (Sparanteil) in den 'am Gewinn beteiligten Topf'. Und dass es den Versicherern schwer fällt, Gewinne mit den Sparbeiträgen zu erwirtschaften, ist schon seit vielen Jahren bekannt.

    Bislang habe ich noch keine einzige Berechnung mit tatsächlich erzielten Renditen gesehen, die einer 'Butter-und-Brot-Investition' (ETF auf z.B. MSCI World oder vergleichbar) das Wasser reichen konnte. Zukunftsprojektionen zum Vergleich heran zu ziehen halte ich für problematisch.


    Die Versicherer (im Segment der Anbieter von kapitalbildenden Policen) haben ein großes Interesse daran, kontinuierlich Beiträge 'einzusammeln' und davon ihren Anteil abzuzwacken. Period! Dass dazu Kreativität nötig ist, ist im heutigen Umfeld (Informationsgesellschaft) mehr als offensichtlich. Wenn nun die AZ mit Investitionen in 'alternative' Projekte mit dem Werbefähnchen wackelt, ist das ein Zeichen für kreative Kompetenz. Mehr nicht.

    Wenn ich, als Verbraucher, in etwas investieren wollte, was ich als 'kleiner Leut' nicht kann... weil dies institutionellen Investoren vorbehalten ist (oft aus Gründen des Verbrucherschutzes), dann müsste es etwas sein, das angesichts der Risiken außergewöhnlch fette Renditen verspricht. Auf ein Produkt, das nicht einmal ein 'Garantieprodukt' ist, würde ich mich als 'kleiner Leut' nienicht einlassen wollen.


    Man könnte in diesem Zusammenhang hergehen und auf den Kauf von Aktien der AZ schielen. Wenn diese Gesellschaft - als eine von vielen Anbietern - doch so gut an den 'Honks' verdient, sollten doch die Dividenden entsprechend attraktiv ausfallen... was sie de facto nicht tun. Einfach einmal nach dem Kursverlauf jener Aktie kucken ;-)


    Was bedeutet "aufgehübscht" und was sind "gammelige" Inhalte in diesem Fall?

    Ich gehöre zu den Leuten, die ungerne für andere recherchieren. Tante Google weiß so viel über das besagte Produkt zu berichten ;-)


    'Aufgehübscht' ist das Produkt durch das Portfolio... und 'gammelig' das Portfolio selbst.

    leider hat niemand geantwortet...

    Das ist nicht sonderlich verwunderlich; weshalb sollte man sich mit solchem 'Schrott' befassen?


    Hierbei handelt es sich um private Rentenversicherungen, die per se eigentlich schon lange ausgestorben ein müssten (weil unattraktiv). Zu Glück gibt's aber noch genügen Honks, die auf derart aufgehübschte Packungen mit gammeligem Inhalt abfahren... und deshalb bringen die verschiedenen Versicherer so ein Zeug auf den Markt. Damit kann man - als Versicherer - natürlich gutes Geld verdienen...

    Für diese weisen Worte will ich Dir danken.

    Danke... und gerne geschehen!


    Und ganz ehrlich... ich wäre gerne mal Mäuschen bei so einem 'Vermögensverbratungsgespräch'. Aaaber... was auch witzig wäre, wäre... dass der Spezi mal seine Empfehlungen hier öffentlich posten würde. Das würde einerseits mal einen Gegenpol zu den Gas- und Strompreisdiskusionen bieten und andererseits einigen von uns Forenmitgliedern Material im Sinne von 'Lachen ist gesund' liefern.

    Gerne kannst du mir ja Schreiben oder mich anrufen.

    Also, im Vertrauen, Kontaktdaten sollte man hier nicht veröffentlichen. Darüber hinaus soll Werbung mit der 'Redaktion' abgesprochen sein; den Spielregeln entspricht dein Beitrag mal so überhaupt nicht.

    Ganz abgesehen davon ist dieses Forum von der DIY-Idee geprägt. Vermögensverbrater braucht's dazu i.d.R. nicht ;-)

    Und die DVAG fällt auch nicht unbedingt zu den hier favorisierten Anbietern ROFLMAO

    Sie ist schon eine echte Ökonomin.

    ...wenn man wiki fagt, kommt dies dabei heraus:


    "Nach einer abgeschlossenen Lehre als Bankkauffrau bei der Bayerischen Vereinsbank absolvierte Herrmann die Henri-Nannen-Schule.[3] Anschließend studierte sie Geschichtswissenschaft und Philosophie an der Freien Universität Berlin.[4][5] Eine Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Körber-Stiftung und die Tätigkeit als Pressesprecherin der Hamburger Gleichstellungssenatorin Krista Sager schlossen sich an."

    Hat jemand von euch in dieser Hinsicht schon mal Erfahrungen gemacht - gut oder bescheidene?

    Ui, mir hat heut' Nacht auch so ne 'süße Maus' auf die 'Pinwand' geschrieben. Sicherlich mag es unerfahrenere User geben, die die Funktionen des Forums nicht kennen.

    Ich habe keine Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht und werde keine Erfahrungen machen... Eine solche Klamotte fällt bei mir unter die Kategorie Spam... und, btw, ich bin kein Aluhut-Träger ;-)

    Moin Neug. ,


    weil ich faul bin zitiere ich mich mal selbst...

    Bei allen Geldanlagen, Investitionen, Quoten von sicheren und risikobehafteten Finanzgeschichten sehe ich vorrangig die Betrachtung der Gesamtsituation (Einkünfte heute und übermorgen, Ausgaben heue und übermorgen, Nettovermögen heute und übermorgen... wobei 'übermogen' beispielsweise für den Beginn des Rentenbezugs steht)... und deren muss ich mir (halbwegs) bewusst werden.

    Erst nachdem du deine Situation - oft als Gesamtsituation bezeichnet - für dich selbst skizziert und dokumentiert hast, solltest du über Vehikel (Finanzprodukte und/oder Anlageklassen...) nachdenken.

    Moin Leute, moin myusername123 !


    Bei allen Geldanlagen, Investitionen, Quoten von sicheren und risikobehafteten Finanzgeschichten sehe ich vorrangig die Betrachtung der Gesamtsituation (Einkünfte heute und übermorgen, Ausgaben heue und übermorgen, Nettovermögen heute und übermorgen... wobei 'übermogen' beispielsweise für den Beginn des Rentenbezugs steht)... und deren muss ich mir (halbwegs) bewusst werden.

    Selbstverständlich darf man hergehen und sich überlegen, wie man das zur Verfügung stehende Geld anlegt, weil man ja nix investieren kann, was man nicht hat ;-)

    Das Vorhandene per Quoten aufzuteilen ist aber mMn nicht einmal die halbe Miete.


    Auch wenn es etwas Mühe macht, sich über Jahresbudgets, Monatsbudgets mit Soll-/Ist-Vergleich und Liquiditätsplänchen die möglichen Sparraten zu ermitteln, und es über die 'Arbeit' hinaus auch noch ungenau sein wird, längerfristig die Entwicklung des Nettovermögens zu beleuchten, ist dieser kleine Aufwand dennoch nicht überflüssig. Warum? Weil man damit eine Idee bekommt, was das Ziel der Geldanlagen sein wird oder sein sollte. Letztlich kann man dann sogar Quoten ableiten, die sich über die Jahre ändern werden.


    Bei deinen vermuteten Einkünften, myusername123 , dürfte die sog. Rentenlücke nicht unerheblich sein... und da kann es schon entscheidend sein, mit welcher Quote du in risikobehaftete Anlagen gehen wirst.


    Wenn ein ausreichender Notgroschen vorhanden ist und darüber hinaus für mögliche, wahrscheinliche oder absehbare Ausgaben ein Puffer angespart wird/ist, kannst du dich sowohl mit deiner Geldanlage und den Quoten für Cash (Geldwerte) und Aktien-ETF (Sachwerte) befassen... und dies in Verbindung mit den möglichen Ergebnissen. Solltest du 'viel' an Kursgewinnen einplanen müssen, so kannst du auch vollig unbeachtet einer Risikotragfähigkeit nahezu voll in ETF gehen und einige Jahre vor Rentenbeginn deine Sparraten zum Aufbau einer Cash-Reserve verwenden. Dazu ein bisschen Zahlenporno... Einkommenssteigerungen und Teuerungsraten lassen wir gekonnt außen vor.


    200.000 in ETF sollten zu rund 600.000 in 15 bis 17 Jahren führen.


    2.000 monatlich im ETF-Sparplan sollten in 12 Jahren einen Depotwert von rund 450.000 bringen. Besparst du den Sparplan nicht weiter, so dürfte der Wert in den verbleibenden 5 Jahren bis zum Rentenbeginn auf gut 600.000 ansteigen.


    In den letzten 5 Jahren vor Rentenbeginn packst du jeden Monat weiterhin 2.000 auf die Seite und gehst mit rund 120.000 Cash in Rente.


    Aus einem Depot im Wert von rund 1,2 Mio kannst du bequem 36.000 p.a. entnehmen (netto) und deine Rente um 3.000 aus der 'privaten Schatulle erhöhen.

    Angenommen, du willst per Rentenbeginn 5 private Jahresrenten Cash auf der Seite haben, dann verkaufst du (möglichst zu einem günstigen Zeitpunkt) einige Fondsanteile und stockst dein Cash-Polster auf insgesamt 180.000 bis 200.000 auf.

    und das andere nimmt assozial nur gesunde Gutverdiener?

    Es steht doch (fast) jedem Erdenbürger frei sich auf den A... zu setzen und früher oder später zu den Gut-, Besser- oder Vollfett-Verdienern zu gehören, oder?


    Aber zurück zum eigentlichen Thema... Wir haben es mit zwei grundverschiedenen 'Systemen' zu tun; das eine ist ein Teil der Sozialversicherung, das andere ein Geschäftsmodell. Beide Modelle oder Systeme weisen im Vergleich (von Äpfeln mit Birnen) sowohl Vor-, wie auch Nachteile auf.

    Leistungen und die Aufwendungen zu vergleichen gehört für diejenigen, die die Wahl haben, zur Tagesordnung.