Beiträge von JDS

    ich "muss" Geld anlegen, da Verwahrentgelt auf das Konto droht.
    Bin aber ahnungslos in diesen Fragen,

    Sparkasse bietet an:

    Aaaaaaalso... ich meine, die Frage nach dem WIE bzw. den geeigneten Finanzprodukten sollte man dann (erst) betrachten, wenn die Gesamtsituation halbwegs klar ist... vor allem vor dem Hintergrund, dass der TE sich selbst als Ahnungslosen einschätzt.


    Geht es lediglich darum das Verwahrentgelt zu vermeiden, kann man das Geld ja auf mehrerere Banken verteilen und/oder in Tages-/Festgelder anlegen... oder die Anlagemethode "Unterm Kopfkissen" wählen.

    Dazu müsste man aber schon wissen, wozu überhaupt Cash bzw. Geldwerte vorgehalten werden.

    Ich bin mir bisschen unsicher wenn mein Sohn nach dem 18. über das Depot frei verwalten kann, dass er dies für unsinniges Zeug ausgibt, wenn er gerade in seiner "phase" ist.

    Mal ganz im Vertrauen... hängt dies - Kohle für unsinniges Zeug ausgeben - nicht vielleicht auch ein bisschen davon ab, wer den 'kleine Racker' erzieht und was in der Erziehung vermittelt wird?

    Wer nichts zu verbergen hat, könnte einfach eine kurze Antwort geben.

    Ganz egal, ob du es mit einem gebundenen Abschlussvermittler zu tun hast, oder eben mit einem Direktversicherer, du kommst nicht darum herum die Bedingungen zu lesen! In jenen ist klar geregelt, was versichert ist und was nicht und wie du dich im Schadenfall verhalten musst, um deinen Anspruch nicht zu verlieren.

    Was "grob" in einer Verbraucherinformation skizziert ist, oder was ein dummschwätzender Vermittler erzählt, löst nur eine Erwartungshaltung aus oder erfordert eine Interpretation. Letztendlich zählen nur die Versicherungsbedingungen.


    Wenn der Eindruck entsteht, es mit 'Abzocke' oder einem 'Mafiaverein' zu tun zu haben, ist dies auf das sehr häufige falsche Verständnis von Versicherungsleistungen zurückzuführen.

    Statt (siehe Anhang)
    "Marder-/Tierbiss inkl. Folgeschäden bis zu einer Höhe von 5.000 EUR"

    heisst es im neuen Vertrag
    "Marder-/Tierbiss für unmittelbare Schäden zzgl. Folgeschäden bis zu einer Höhe von 5.000 EUR".

    Schau einfach mal in das Bedingungswerk, in dem 'unmittelbare Schäden zzgl. Folgeschäden' genauer definiert sein sollten. Ich vermute eine klarere Definition gegenüber vorher.

    Leider haben wir im Moment keine wirkliche Idee wie wir diese 5 finden :-)

    1) Da gibt's Unternehmen, die im Volksmund Banken genannt werden. Mit einem vernünftigen (ausgearbeiteten) Konzept und business plan würde ich da mal anklopfen.


    2) Als Privatinvestor/Partner/Whatsoever würde ich auch einen bizz plan sehen wollen... und unter einer guten Rendite stelle ich mir etwas Zweistelliges vor...


    3) Wenn ihr vorrangig Oeks und Träumer sucht, die

    vor allem jedoch inhaltlich hinter der Motivation des Projekts stehen!

    , dann würde ich mich einmal mit Crowd Funding beschäftigen.

    Gute Idee! Zusätzlich sollte auch auf jeder Produktverpackung einer Ware mit einem Verkaufspreis ab 5€ ein Warnhinweis - vergleichbar mit denen auf den Tabakwaren - angebracht werden, der dem potentiellen Kunden vom Verkaufspersonal vorgelesen und erläutert werden muss.

    Muss ja auch sonst niemand kaufen, ich werde jedenfalls das Zeichnungsangebot wahrnehmen. Und fragte der Initiator dieses Threads nicht nach unserer Meinung?

    Absofuckinglutely right!!!

    Es wurde nach Meinungen gefragt... und dass diese unterschiedlich ausfallen können, ja fast müssen, war und ist klar.

    Schön und leider wahrscheinlich nicht hilfreich für den/die TE ist, dass damit keine Entscheidung erleichtert wird. Da kann er/sie später auch nich ankommen und sich beschweren ;-)

    Die regelmäßigen ausgeschütteten Erträge sind ordentlich (knapp 3 %) und zuverlässig regelmäßig wiederkehrend.

    Wie hoch ist noch mal die Inflationsrate?


    Selbst wenn ich diese Aktie vor beispielsweise 5 Jahren gekauft hätte, wäre die persönliche Dividendenrendite noch nicht in dem Bereich, in dem man für gewöhnlich hurra schreit... was auch der bescheidenen Kursentwicklung geschuldet ist.


    Ein No-Brainer schaut anders aus ;-)

    Vonovia... laut Expertenmeinung Risiko gering... Vola mMn (für geringes Risiko) zu hoch... Dividende nicht der Rede wert...


    Hätte ich je Vonovia Aktien gehabt und lange "gepennt", wären sie spätesten im September d.J. rausgeflogen ;-)

    Wie hoch müsste die BU bei meinem Gehalt sein? Finde dazu im Internet leider keine Beispielrechnungen oder prozentsätze o.ä.

    Ich würde schon in Richtung Netto gehen, denn als Bezieher einer Bu-Rente willst du ja immer noch wohnen, essen und trinken... und Vorsorge fürs Alter betreiben...



    Kennst du einen BU Spezialisten mit dem ich mich diesbezüglich mal zwecks Vergleichsangebot unterhalten könnte?

    Logisch... Dr. Schlemann wäre meine erste Idee...

    Also mir gehts eigentlich nur darum, um zu wissen ob ich mit dieser BU meine Lücken zwischen Gesetzlicher-Erwerbsmind.rente und meinem Einkommen halbwegs gescheit abgesichert habe, falls ich BU werden würde.

    BU-Rente und EU-Rente sind 2 Paar Schuhe.

    Im Zweifel... mir erscheint die Höhe der BU-Rente im Vergleich zum Netto nicht als ausreichend.


    Die Altersrente aus diesem Vertrag reicht vermutlich nicht mal für einen Wochenendeinkauf ;-)


    Mit erscheint der gesamte Vertrag 'schrottig'...

    Vielleicht unterhältst du dich einmal mit einem Speziaisten für BU und betrachtest deinen Generali-Vertrag einmal im Zusammenhang mit der Gesamtsituation (Nettovermögen heute und 2057).

    Es kommt also darauf an.

    ... und auch darauf, ob du auf ewig in dem jetzigen Betrieb oder einem Betrieb dieser Branche rackern wirst.

    Prinzipiell haben wir 'dein' Branchenmodell irgendwo schon einmal zerrissen ;-)


    Derartige Versicherungslösungen sind außerhalb der bAV schon lange tot und selbst mit AG-Zuschuss nicht wirklich 'lebendig'. Diese Konstrukte zur 'wunderbaren Geldvernichtung' sind schon clever aufgemacht, damit sich der potentielle Kunde selbst einen auf die Backe malen kann.


    Egal wer wieviel zahlt, vom Bruttobeitrag gehen immer irgendwelche Kosten ab; der tatsächliche 'Sparbeitrag' liegt zwangsläufig immer unterhalb des gezahlten Beitrags... und die reale Rendite läuft dennoch in Richtung Nullnummer...

    Ich würde es nur als großen Vorteil ansehen, wenn man eine solche Simulation zur Verfügung hätte. "Für umme" ist das ja auch nicht, die Bank verdient ja auch an meinem Depot.

    Wenn ich es richtig mitbekommen habe, dann ermitteln die meisten ETF-Freunde die passenden Werte per xls und auf Basis der Kaufdaten und -kurse. Wenn man so etwas einmal anlegt (und pflegt), dürfte auch die Simulation in den folgenden Jahren funcen...