Beiträge von Uwe Vinke

    Wo ist denn das Problem? Für Steuerrückforderungen muss ich Belege vorlegen.

    Wenn ich in einer Fahrgemeinscahft (PKW) mitgefahren bin, lasse ich mir eine Quittung für die Kostenbeteiligung geben. Habe ich mir ein Auto geliehen, lasse ich mir das bestätigen. Bin ich mit der Bahn gefahren, habe ich Fahrkarten. Bin ich mit Rad gefahren, weise ich das möglichst glaubhaft nach.

    Liegen keine Belege mehr vor, ist das Pech. Bei Steuerdingen eben eher ein Stück in die Zukunft denken und jeden Beleg aufheben. Mache ich seit Jahrzehnten so und fahre gut damit.

    Ich würde das Geld nach und nach für all die Dinge nutzen, die ich mir bisher nicht leisten konnte. Wer weiß, wie lange ich noch lebe. Jeder Tag kann der letzte sein, egal was mathematisch errechnet wird. Das Geld würde ich teilen und als Tages- und Festgeld parken.


    Wenn ich ins Altenheim komme und kein Vermögen vorhanden ist, springt das Sozialsystem für das fehlende Geld ein. Die Freibeträge für Angehörige sind im vergangenen Jahr deutlich erhöht worden.


    Ich wünsche noch lange eine gute Gesundheit für die schönen Dinge des Lebens.

    Der Zeitrahmen gibt doch schon die Tilgungsgrenzen vor. 6 Monate vor Antragstellung und 12 Monate nach Auszahlung ist das Geld anzuwenden. Hier machen nur hohe Sondertilgungen Sinn, wobei der Darlehensvertrag die Obergrenze und Fristen festlegt. Normale Monatstilgungen sind vielleicht möglich, ergeben aber keine große Summe.

    Ich habe bei zwei Darlehen in 12 Monaten auf zwei Kalenderjahre verteilt (jeweils 15t Euro) die Höchstsummen sondergetilgt. Lief alles reibungslos mit der ZfA ab.

    KV und PV fallen bei Pflichtversicherten in der GKV (Einkommen bis zur Bemessungsgrenze) für Vermietung und Verpachtung nicht an, es sei denn sie sind gewerblicher Basis.

    Für freiwillig Versicherte in der GKV (Einkommen über der Bemessungsgrenze) fallen für alle Einkünfte (auch Vermietung und Verpachtung) KV und PV an. Dies dürfte dann nicht mehr relevant sein, weil ja die Beitragsbemessungsgrenze bereits überschritten ist.

    Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse: Ein Anrecht auf beitragsfreie Mitversicherung in der Familienversicherung hat ein Familienmitglied, wenn es im Jahr 2020 regelmäßig kein höheres Einkommen als monatlich 470 Euro verdient hat.

    Weitere Voraussetzungen:

    • Das mitzuversichernde Familienmitglied muss seinen Wohnsitz in Deutschland haben und darf beispielsweise nicht als Arbeitnehmer, als Rentner oder Bezieher von Arbeitslosengeld (ALG I) pflichtversichert sein.
    • Eine hauptberufliche Selbstständigkeit schließt eine Familienversicherung ebenfalls aus.

    Da madrisa die KV bezahlt, muss auch sie die höheren Beiträge leisten, falls welche anfallen. Sie kann nur versuchen, das Geld vom Noch-Ehemann zurück zu holen. Ich würde mir Rat beim Fachmann holen. Einmal bei der Verbraucherberatung nachfragen.

    Der Klageweg wird schon beschritten.

    Der allgemeine Beitagssatz ist blödsinnig, da Rentner keinen Anspruch auf Krankengeld haben. Der höhere Beitragssatz füllt aber die KV-Kassen, was der Gestzgeber auch will. Rentner meckern eben selten.

    Der Ehepartner ist nur in der Familienversicherung mitversichert, wenn er nicht mehr als 450 Euro Monatseinkommen hat. Bei einem Selbstständigen bin ich über ein solches Einkommen sehr verwundert.

    Mieteinnahmen zählen zwar steuerlich, nicht aber bei KV und PV.

    Wenn der Scheidungsantrag gestellt ist, wird ab Datum der Antragstellung jeder (Noch-)Ehepartner im Folgejahr steuerlich selbst veranlagt.

    Zusätzliche Einnahmen des (Noch-)Ehepartners sind beim Trennungsunterhalt und nachehelichen Unterhalt zu berücksichtigen. Würde das Thema mit dem Scheidungsanwalt besprechen.

    Beim ALG ist die Steuerklasse nicht wichtig, es wird keine Steuer darauf erhoben. Lediglich bei der Progression wird das ALG berücksichtigt. Beim Aufhebungsvertrag gibt es eine 3monatige Sperre für das ALG1 der Frau. Also Steuerklasse 3 beibehalten und abwarten.

    Da die Auszahlung in 2021 erfolgt, wird sie in 2021 auch steuerlich bedacht. Wenn der AG schon Steuern abgeführt hat, musst Du vom AG hierüber für 2021 eine Steuerbescheinigung erhalten. Diese ist dann für 2021 mit den anderen Lohneinkünften (Steuerbescheinigung) und der ALG1-Bescheinigung beim Finanzamt einzureichen. Hieraus rerechnet sich (abzüglich Ausgaben) der Gesamtsteuersatz für das Jahr.

    Fallen in 2021 neben dem ALG1 keine weiteren Einkünfte an, ist die Abfindung nachträglich im Folgejahr für 2021 normal zu versteuern. Die Abfindung ist dann das Jahreseinkommen.

    Kommen weitere Einkünfte hinzu, werden alle Einkünfte plus Abfindung als Jahreseinkünfte versteuert.

    Der Sohn lebt beim Vater, somit liegt eine Bedarfsgemeinschaft vor. Der Freibetrag an Guthaben der Bedarfsgemeinschaft ist im Sozialgesetz geregelt.


    "Bei Familien bzw. einer Bedarfsgemeinschaft: Beim Bezug von ALG 2 ist das Sparguthaben der Kinder durch einen Freibetrag von 3.100 Euro plus 750 Euro geschützt. Übersteigt das angesparte Geld diese Summe, so ist das Kind nicht mehr hilfebedürftig und es hat keinen weiteren Anspruch auf ALG 2 bzw. Sozialgeld."

    Was ist mit Entfernungspauschale (Auto/Arbeitsweg), Handwerkerleistungen, Gesundheitskosten (Rezepte)? Jeder kleine Kassenzettel zählt. Auch Kfz-Versicherung kann abgesetzt werden. Viele kleine Beträge sorgen auch für Steuerersparnis.

    Das Problem ist der Aufhebungsvertrag. Ich vermute, darin ist die Aufhebung des Arbeitsverhältnisses im gegenseitigen Einvernehmen geregelt. Darfür gibt es vom Arbeitsamt eine Sperre.

    Hier wäre eine Kündigung durch den Arbeitgeber besser gewesen. im Rahmen eines Vergleichs nach Klage dagegen vor dem Arbeitsgericht hätten die gleichen Inhalte festgelegt werden können. Dann wäre keine Sperre fällig.