Beiträge von Vasya Pupkin

    1. Es ist wie bei Aktien. Du kaufst Bitcoins oder Teile davon. Und sie können entweder fallen oder steigen. Wenn man verkauft, dann hat man entweder Gewinn oder Verlust.


    4. Die Bedienung ist sehr simpel. Man bekommt in App ein Konto. Darauf überweist man Geld und kauft dann Bitcoins.

    Guten Abend zusammen,


    für ein Kinder-ETF-Sparplan wird von der Bank dieser aktiver Fond empfohlen: UniGlobal -net- (ISIN: DE0009750273).

    Auf den Hinweis, dass er zu teuer ist (1,81 % p.a.) und man mit einem passiven ETF-Sparplan billiger haben könnte, wurden folgende Argumente entgegengebracht:


    - aktiv gemanagt, erzielte höhere Rendite (sieht auf deren Seite über längere Zeiträume)

    - 9 bis 13 Euro teuer im Jahr, fast das gleiche, wie ein passiver ETF-Sparplan mit 1 Euro pro Sparrate

    - Vor Ort ein Ansprechpartner für jegliches Anliegen

    - Kollegin hat einen und hat ähnliche Rendite wir beim Smartbroker, der seit Januar ein passiver ETF-Sparplan läuft.

    - Finanztip-Artikel für Kinderdepot wurde gelesen und man müsste sich halt dann wieder um alles selbst kümmern und hat ja eben keinen direkten Ansprechpartner, darum vor Ort in der Bank.


    Auf den letzten Argument habe ich gesagt, dass wäre nur Minimal-Aufwand (Depoteröffnung usw.) und dann hat man alles selbst im Griff.


    Darauf entgegnete man mir: Das sagst du! Für mich war das Einrichten des Depots und des Sparplans beim Smartbroker auf meinen Namen schon zu aufwendig. Und jetzt noch im Namen des Kindes! Und dann muss man wahrscheinlich noch Ausweiskopie vom anderen Elternteil holen, irgendwelche Erlaubnisse usw.


    Und nun habe ich eine Feststellung:

    Für normale Menschen ist eine Depoteröffnung und das Einrichten vom Sparplan ist gar nicht so leicht, wie viele hier im Forum meinen. Es überfordert und strapaziert die Nerven schon.


    Und zwei Fragen:

    1. Im oben genannten aktiven Fond fielen mir nur die hohen Kosten negativ auf. Ansonsten nichts weiteres, was dagegen sprechen würde. Habe ich was übersehen? Oder sind es nur laufenden Kosten das einzige Nachteil ggü. einem MSCI World Index ETF?


    2. Stimmt es, dass bei ING Direkt-Depot Junior wirklich Depot kostenlos ist, Sparplan auf A1XB5U kostenlos ist? Gibt es da irgendwelche versteckte Kostenfallen, wie z. B. Depot-Gebühren ab irgendeine Summe? Oder Sparplan-Kosten ab irgendwelche Raten? Oder sonstige Kosten, die man beachten muss?


    Viele Grüße und einen schönen Abend

    Vasya

    Hallo,

    Das mag durchaus stimmen. Beim Fragesteller war aber bisher keine Rede von Pauschalreise sondern nur von Flügen.


    Gruß TradeAttack

    Danke für deine Klarstellung.

    Habe deswegen dies auch in meiner Antwort erwähnt.


    Vielleicht nützt meine Antwort den anderen, die auf dieses Thema stoßen und eine Pauschalreise gebucht haben.


    Viele Grüße

    Vasya

    Flüge.de beruft sich an exponierter Stelle in seinen AGB auf seine Vermittlerrolle.

    Bei Pauschalreisen dürfen sie das nicht. Siehe fett gekennzeichnete Stelle in der Antwort, die ich vom Verbraucherschutz Bayern im Frühjahr bekommen habe.


    Eine Pauschalreise liegt vor, wenn eine Gesamtheit von mindestens zwei verschiedenen Arten von Reiseleistungen für den Zweck derselben Reise gebucht wurde. Opodo Deutschland kann dabei auch nicht vertraglich ausschließen, dass das Unternehmen nicht Veranstalter der Reise wird. Das Gesetz sieht in 651b des Bürgerlichen Gesetzbuches (»BGB«) vor, dass ein Unternehmer, in diesem Fall Opodo Deutschland, zum Reiseveranstalter wird, wenn verschiedene Reiseleistungen für dieselbe Reise im Rahmen desselben Buchungsvorgangs vor der Zahlung ausgewählt werden (651b Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BGB), auch wenn Opodo Deutschland in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (»AGB«) eine Vermittlerklausel aufgenommen hat. Eine Vermittlerklausel besagt, dass der Unternehmer auch bei Vermittlung mehrerer Reiseleistungen dennoch Vermittler bleiben soll. Ein solcher Ausschluss ist jedoch rechtlich nicht möglich. Dies gilt auch, wenn die Reiseleistungen zu einem Gesamtpreis angeboten oder in Rechnung gestellt werden(651b Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BGB).


    Viele Grüße

    Vasya

    Hallo liebe Forumgemeinde,


    ich habe ein Beispiel ausgedacht, das zeigt, dass die ausschüttenden ETFs profitabler sind als thesaurierende.


    Beispiel:

    Nehmen wir an, ich habe jeweils 1 Anteil vom ausschüttenden ETF und 1 Anteil vom thesaurierenden. Ein Anteil kostet jeweils 1 Euro und schüttet jeden Monat 1 Euro aus.


    Situation nach dem 1. Monat:

    Thesaurierender: 1 Anteil kostet nun 2 Euro. Weil die Ausschüttung ja direkt re-investiert wird.

    Ausschüttender: 1 Anteil kostet immer noch 1 Euro und 1 Euro ausgeschüttet. Davon kauft man selbst manuell einen 2. Anteil vom ETF.


    Somit folgende Situation nach dem 1. Monat zusammengefasst:

    Thesaurierender: 1 Anteil = 2 Euro

    Ausschüttender: 2 Anteile jeweils 1 Euro


    Situation nach dem 2. Monat:

    Thesaurierender: 1 Anteil kostet nun 3 Euro, weil wieder 1 Euro re-investiert wurde.

    Ausschüttender: Jeder Anteil schüttet jeweils 1 Euro aus, d. h. man hat 2 Euro ausgeschüttet bekommen und kauft davon 2 weitere Anteile von ETF


    Was hat man am Ende des 2. Monats dann?:

    Thesaurierender: 1 Anteil, der 3 Euro kostet

    Ausschüttender: 4 Anteile, die jeweils 1 Euro kosten.


    Nach dem 3. Monat sieht das ganze noch krasser aus:

    Thesaurierender: 1 Anteil, der 4 Euro kostet => 4 Euro Vermögen

    Ausschüttender: 8 Anteile, die 1 Euro kosten => 8 Euro Vermögen.


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    Fazit aus dem Beispiel:

    Zinseszins-Effekt entsteht nur dann, wenn Anzahl der Anteile sich erhöhen. Wenn Anzahl der Anteile gleich bleibt (was ja beim Thesaurier der Fall ist), gibt es kein Zinseszins-Effekt.


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    Was denkt ihr über dieses Beispiel? Wo ist der Hacken? Oder ist es tatsächlich so?


    Viele Grüße

    Vasya

    Ich habe schon auch solche Aussagen gehört:


    Das Haus kostet 500.000 Euro, Nebenkosten 50.000 Euro.

    Warum soll ich Eigenkapital von 50.000 Euro aufbringen? Ob ich Kredit für 500.000 Euro nehme oder für 550.000 Euro ist bei solchen Summen schon egal. Und wenn ich bereit bin und es auch kann, 500.000 Euro auszubezahlen, dann sind für mich 550.000 Euro auch kein Problem. Also keine zusätzlichen Risiken.


    Viele Grüße

    Vasya