Beiträge von thomasg

    ... Damit kann man eine einzelne Anlage auch nicht mehr sinnvoll als Punkt im Quadrat darstellen


    Dein Vorschlag ist zwar inhaltlich sinnvoll. Die Darstellung der vierten Dimension könnte anders geschehen, z.B. durch schwarz-grau-grüne Kugeln. Hat aber einen entscheidenden Nachteil: Kapiert "keiner" (nur eine visuell-analytisch geprägte Klientel).

    Hmm das ist immer das Problem mit Visualisierungen, wenn es komplexer wird

    Aber für mich fühlt sich das "Viereck" einfach falsch an und nur weil es einfacher zu verstehen ist, wird es auch nicht besser.


    Ist ja vor allem ein Gedankenspiel

    Die 6 Ecken stehen dann wofür genau?

    Wie Pantoffelheld schon sagte, das eine Dreieck ist das bekannte alte, das zweite darüber schwebende ist wie in einer 4. Dimension verschobenes Dreieck, das allerdings kleiner wird.

    Geht man davon aus, dass die Fläche im Dreieck die Auswahl wiederspiegelt, passt das ganz gut


    Man könnte auch sagen, je weiter man das Dreick entlang der 4. Dimension ( Nachhaltigkeit, etc.) verschiebt um so mehr wird die Auswahl eingeschränkt (die Fläche wird kleiner)

    Im Podcast von Saidi "Magisches Viereck der Geldanlage" (#31) wird über die Geldanlage mit Nachhaltigen ETF's gesprochen.

    Das Bild des Vierecks gefällt mir dabei nicht, da es viele Untersuchungen gibt z.B. [1], die darauf hinweisen, dass nachhaltige Anlagen nicht unbedingt schlechter Abschneiden. Vor allem nicht in Abhängigkeit vom Dreieck Sicherheit, Liquidität und Rendite.

    Vielmehr könnte man sich hier ein Prisma (extrudiert(=zu Säule lang gezogen) mit gleicher Fläche des Dreiecks) oder realistischer einem Pyramidenstumpf (Dreieck extrudiert aber mit anderer, hier meist kleinerer Fläche des Dreiecks) vorstellen.



    Wenn man will, kann man hier mit dem Verschieben der kleineren Fläche parallel zur unteren, Neigungen usw. spielen.

    Denn der Markt ist der Gleiche, nur die Grundmenge der Aktien ist reduziert auf die ethischeren/sozialeren Vertreter.
    Der Punkt in dem sich dann mein Asset befindet ist irgendwo im Pyramidenstumpf drin oder (je nach Extrem) auf den Flächen. Abhängig von der Diversifikation und der Auswahl (entsprechend der Kriterien von ESG/SRI) und damit der Eigenschaften der Aktien.

    Was haltet Ihr von der Idee?

    [1] Miriam von Wallis und Christian Klein: Ethical requirement and financial interest: a literature review on socially responsible investing. In: Business Research. Band 8, Nr. 1, August 2015, S. 61–98

    Ich habe bei gettex Aktien gekauft und habe mich schon gefreut, dass ich sie ohne Gebühren bekommen habe.
    Weder in der Historie der Aktientransaktionen noch im Konto tauchen die Gebühren auf. Nur der Aktienbetrag.

    Nun beinahe eine Woche später würde diese Transaktion dann doch noch mit Gebühren belegt.


    Das ist ja ok, da diese Gebühren zu erwarten waren. Aber ist das normal?

    Habt Ihr das auch schon gehabt?

    Ich würde erwarten, dass diese sofort ausgewiesen werden.

    Wow das sind zwei gute Tips zum Nachdenken.
    Den Tipp vom Finanzwesir muss ich erst noch mal verdauen.
    Das bedeutet ja das ich alle anderen Fonds erst mal auflöse und in einem World zusammenfasse.
    Vor allem bei einer Sparrate unter 333 €/M.

    Unter "Ballast über Bord werfen" Punkt3 schreibt er ja, dass man das freigewordene mit einem Sparplan in die verbleibenden Fond(s) zahlt. Ich nehme an, um nicht über den "richtigen Augenblick" nachdenken zu müssen. Oder meint er in die Fonds eines Sparplans in einem Rutsch einzahlen?



    Danke Euch erst mal. aber weiteren Gedanken bin ich weiter noch offen.

    Hallo allerseits,


    Ich bin noch relativ neu und habe gerade mal angefangen mit dem Aktienmarkt.
    Ich habe zunächst etwas ausprobiert und habe dabei nun 4 Depots, davon 2 aktive
    bei meiner Hausbank habe ich 2 Sparpläne bei der DEKA mit gemanagten Fonds

    • DEKA-GLOBALCHAMPIONS CF (DE000DK0ECU8)
    • UBS(D)EQUITY FUND-GL.OPP. (DE0008488214)

    und bei Smartbroker (über FT gefunden und ausprobiert) nun auch
    2 Sparpläne
    1 Fonds für die Kinder, der später mal umgezogen werden soll
    und 1 Fonds für mich - Beide mit einem MSCI World (A0RPWH)
    Ich überlege auch irgendwann, wenn ich mich mit einem Broker wohler fühle, alles zu einem umzuziehen.


    Ich glaube, das ist schon mal ein guter Anfang, hoffe ich

    Hier nun meine Frage:


    Ich denke auf lange Sicht, ergibt es Sinn verschiedene Fonds anzulegen und damit die Streuung zu vergrößern und ggf. auch noch etwas volatilere Elemente hineinzunehmen. Je nach Geschmack.

    Ergibt es Sinn von vornherein verschiedene Sparpläne zu machen, oder sollte man mit einem Sparplan erst mal eine gute Masse aufbauen und dann den Sparplan wechseln und einen weiteren Fonds besparen,
    oder vielleicht lieber mit kleineren Beträgen gleich mehrere Fonds mit Sparplänen besparen (Mache ich ja w.o. beschrieben bereits)?


    Irgendwie habe ich das Gefühl am Ende kommt das auf das gleiche raus, oder habe ich da einen gedankenfehler?

    Liebe Community,


    Ich hab da mal so eine Frage zu dem ich keine dezidierte Antwort gefunden hab, aber das bestimmt einige interessiert.
    Ich bin jetzt nicht finanziell planlos gewesen, aber leider erst jetzt auf den Trichter gekommen für die Rente in Fonds zu investieren.
    Aber ich bin eben schon bald 50 Jahre, habe schon eine fondsgebundene Rentenversicherung, einen Riestervertrag bei VBL und eine Betriebsrente bei VBL (bin im ÖD)
    Jetzt frage ich mich, wäre ein Fond besser gewesen vor Jahren und ist es für mich schon zu spät jetzt noch mit dem Fond anzufangen?
    Natürlich habe ich schon angefangen und lege etwa 150 monatl. mit einem Sparplan an. Aber das ist nur um wenigstens schon mal etwas zu machen.

    Was meint Ihr?