Beiträge von MichaG

    Nein, die pauschale wurde mit Vertragsbeginn bereits erhoben.

    Hier geht es darum, dass z.B. die LBS Bayern nachträglich eine Pauschale eingeführt hatte.

    Hast du irgendwelche Infos zur Versicherung, weil du zu dieser Einschätzung kommst?

    Die Bank wird dir am Ende kündigen, wenn du die Vereinbarung nicht unterschreibst.

    Generell ist die Frage zu beantworten, warum so viel Geld unverzinst stehen zu lassen..

    Oder verlangen die schon Negativzinsen ab dem ersten Euro?

    Moin Micha,

    ich denke ich hatte es schon mindestens einmal erwähnt... ich liege bei durchschnittlich knapp über 20%... wobei die Gewinne zum Grossteil realisiert (versteuert) sind, und betreibe diese "Spiele" seit 32 Jahren.

    Meine Investitionen waren in diesen Zeitraum nicht nur Geld, sondern auch relativ viel Zeit, nämlich durchschnittlich knapp 2 Stunden pro Tag (Kalendertag). Irgendwie ist dieses "Spiel" schnell zum Hobby avanciert. Meine Ausrichtung war zu keinem Zeitpunkt reich (nix mit mein Haus, mein Auto, mein Boot...) zu werden, sondern lediglich ein ordentliches Polster zu schaffen, von dem ich im Alter gut leben kann.

    Respekt!!!

    Bin bei dir;)

    Hätte die Frage auch direkt an JDS stellen können.

    Ich bin halt ein Verfechter von ETF Anlagen und bin der Meinung Stockpicking funktioniert nicht.

    Zumindest nicht langfristig...

    Und diese Info wollte ich der "Allgemeinheit" mitteilen.

    Das die BU im Fall der "Nicht-Nutzung" ausgezahlt wird ist ne Milchmädchen-Rechnung.

    Du kannst versuchen, wenn möglich, den Sparbeitrag der BU zu kündigen und in ETF anzulegen.

    Ich erlebe in der täglichen Praxis oft, dass es dem Kunden so verkauft wird.

    Meine Kunden erhalten immer(!) die BU losgelöst vom Sparbeitrag.

    Würde mich über die Meinung von Dr. Schlemann zu diesem Thema freuen.

    ... hmmm... selbstverfreilich kann man auf "sicher" gehen und "langfristig" investieren... wobei unterschiedliche Definitionen von "langfristig" bekannt sind.

    Ich habe mir in relativ jungen Jahren gesagt, ich will auf Dauer und bis ins hohe Alter (=langfristig) an der Börse mein "Glück" versuchen. Auf einzelne Titel bezogen heißt "langfristig" allerdings etwa "einen Tag"... sprich, wenn ein Kursziel erreicht oder unterschriten wird, fliegt der Titel raus... es werden Gewinne oder Verluste realisisert. Dabei habe ich die realisierten Gewinne quasi immer auf die Seite gepackt (konservtiver investiert - Aktien und Immobilien als "Handelsware") und den Grundstock an "Spielgeld" weiter relativ riskant investiert. Weitere Details zu den Quoten, wie ich das Volumen des Spielgelds im Verhältnis zu dem konservtiven Teil angepasst hatte, erspare ich euch. Zu Beginn bzw. in den Anfangsjahren der "Investoren-Karriere" ist schon nicht unerheblich, wie rasch verdoppelt wird... damit es "später" ruhiger zugehen kann...


    Für EF1980 steht nun wohl die Frage im Raum, mit wieviel "Spielgeld" er/sie ins "Casino Börse" gehen will, wieviel er/sie auf "Val..." setzen will und welche maximalen Verluste er/sie in Kauf nehmen würde. Letztlich ist die Strategie entscheidend und der Zeitaufwand für die "Anwesenheit im Casino" ist dabei nicht zu vernachlässigen... BG

    Mich würde interessieren welche Rendite du dadurch tatsächlich erzielt hast?

    Ich habe einfach meine Zweifel daran, dass man durch "Zocken" wirklich dauerhaft ein ordentliches Vermögen aufbaut.

    Hab Mal in dem Podcast ein gutes Beispiel gehört, welches ungefähr so ging.

    Wenn ich 10.000 Leute einen steilen, verschneiten Berg ohne jegliche Ausrüstung hoch schicke, kommt vermutlich auch zumindest eine Person oben an...

    Es ist am Ende aber einfach Glück.


    Lerne aber gerne dazu und bin wie immer für jeden konkreten Anlagetipp offen;)

    Was soll denn diesen heftigen Crash auslösen?

    Warum soll alles weg sein?

    Warum soll dann der Wert von Papiergeld stabil bleiben...


    Du kannst überlegen ggf. Gold (physisch) etwas beizumischen, für das ruhige Gewissen.


    Ich persönlich würde mich über einen nächsten Crash freuen, da ich ihn als Möglichkeit sehe günstig zu investieren.

    Du kannst es probieren, in dem du gezielt Einzelwerte kaufst, die aus deiner Sicht erfolgsversprechend sind.

    Die Frage die ich mir Stelle und die auch du dir stellen solltest, lautet.

    Wenn es hochbezahlten Fondsmanagern in der Regel nicht gelingt langfristig den Markt zu schlagen, warum soll es ausgerechnet dir gelingen..

    Welche Antwort wünscht du dir denn?

    Konkrete Empfehlungen zu Einzelwerten?

    Hier im Finanztip Forum antworten in der Regel Laien.

    Da deine Frage relativ tief geht, empfehle ich dir ganz klar einen Notar bzw. Rechtsanwalt mit der entsprechenden Fachrichtung.

    Viele Grüße Michael

    Welchen Mehrwert für die Community bieten denn immer wiederkehrende gleichartige Werbebeiträge in Form von "Erfahrungsberichten", welche durch den Anbieter selbst initiiert sind?

    Nachdem immer wieder diese Diskussion aufkommt, gibt es anscheinend zu diesem Thema einfach unterschiedliche Standpunkte.

    Ich persönlich habe den Mehrwert auch noch nicht erkannt. Das du deine Tipps hier zum Thema BU gibst, finde ich persönlich sehr gut und in der Tiefe wird es vermutlich auch kein Teilnehmer so beherrschen.


    Die ständigen Feedbacks deiner Kunden auf dieser Plattform finde ich persönlich unpassend.

    Aber das ist eben meine persönliche Meinung.

    Micha, es geht doch nicht um die Höhe der Gebühren/Kosten, sondern um die Art und Weise, wie die Erhöhungen "vereinbart" wurden.


    Der Vergleich mit Dönern hinkt übrigens; er wäre mit der Gebührensituation vergleichbar, wenn es sich um ein Döner-Abo handeln würde. Beim Döner Einzelkauf kommt der rechtssicherer Kaufvertrag durch Angebot und Annahme auf Basis des Preisaushangs zustande.

    Verstehe deine Argumentation und du kennst mich sicherlich jetzt auch schon einige Zeit aus dem Forum. Sehe auch unsere Branche immer wieder Mal kritisch, wenn es zum Beispiel um Transparenz von Kosten z.B. geht (im Beispiel von Rentenversicherungen um ein Beispiel zu benennen)

    Im Falle der Kontoführung kann ich es einfach nicht nachvollziehen. Jeder Kunde kann sein Girokonto per sofort kündigen, wenn er mit der Erhöhung nicht einverstanden ist. Es gibt keinerlei zeitliche Bindung.


    Das ist jetzt ein Bürokratiemonster und selbst die Kunden können die Vorgehensweise in der Regel nicht verstehen.

    Das kann ich dir aus der täglichen Praxis berichten.