Beiträge von MichaG

    Moin,

    habe heute nach 5 Monaten einen Thesaurierenden ETF- Anteil verkauft wann erhalte ich das Reinvestierte Geld aus dem ETF.

    Muss man da ein paar Tage Warten oder wie ist das?

    Gleich noch eine Frage:

    3 Aktien gleich 3mal Dividende gibt es dann auch 3mal Kursgewinn und Kursgewinn gibt es 1mal im Jahr ist das Richtig.

    Es ist sogar möglich, drei Mal Kursverluste einzufahren ;)

    Das sollte man nicht ausblenden.

    Was meinst Du genau mit verbraucherunfreundlich? Ich fand es gut, daß die Bank mich per Post informiert hat. Ich schaue nicht täglich auf die Homepage und in das Postfach beim Konto.

    Der Kunde muss jetzt aktiv zustimmen.

    Was das für ne Bürokratie nach sich zieht ist echt heftig. Ressourcenschonend schaut für mich auch anders aus.

    Sollte die Zustimmung ausbleiben wird die Bank vermutlich kündigen.

    Warum hat man es nicht bei der aktuellen Variante gelassen...

    naja, die nachträgliche Genehmigung der 1,90€ ärgert mich.


    Viel Präsenz benötige ich nicht. Das letzte Mal war vor x-Jahren ein Scheck einzulösen. Die Filiale hat auch umgestellt auf nur noch Automaten, d.h. die nächste Bedienfiliale ist wohl am Hauptbahnhof.


    Wenn man nichts dagegen macht, dann erhöhen sie wie sie wollen, oder?

    Die Gebühr hast du aber doch die ganze Zeit akzeptiert, oder verstehe ich es falsch?

    So ganz kann ich Dir da nicht zustimmen.

    Es werden die Kosten, die für mich entstehen aufgeschlüsselt. Mich würde eher interessieren, welche Kosten bei der Bank für ein Konto entstehen. Wird bei Deiner Genossenschaftsbank dieses den Kunden mitgeteilt?

    Nein, wird nicht mitgeteilt.

    Aber in welcher Branche wird mir den mitgeteilt, welche Marge am Produkt hängen bleibt?

    Unter dem Aspekt der Kosten "musst" du dich für eine Anlage in ETF entscheiden. Hier wirst du mit sehr großer Wahrscheinlichkeit am Ende die höhere Rendite erzielen.


    Es möchte aber einfach nicht jeder Kunde Selbstentscheider sein, sich selbst informieren, eine Entscheidung für einen Broker, den richtigen ETF usw. treffen (auch wenn es nicht wahnsinnig kompliziert ist)


    Bevor diese Person die Entscheidung am Ende gar nicht trifft und deshalb überhaupt nicht an die Börse geht, ist ne Beratung vielleicht nicht die schlechteste Idee.


    Übrigens: Ich finde in wenigen Branchen (wenn es überhaupt welche gibt) werden die Kosten mittlerweile so transparent erläutert wie bei Banken.


    Freu mich auch gerne über andere Meinungen;)


    P.S. Bin Mitarbeiter einer Genossenschaftsbank, also nicht völlig neutral;)

    Die Postbank hat nicht zu Unrecht Kontoführungsgebühren kassiert, lediglich die Art und Weise wie die Erhöhung umgesetzt wurde, war lt. einem BGH Urteil nicht in Ordnung.

    Bin selbst großer Fan von Verbraucherschutz, dieses Urteil finde ich einfach nur lächerlich und verbraucherunfreundlich.

    Den Umweltgedanken lassen wir jetzt Mal komplett außen vor.

    Maaaaaannnn seid ihr neugierig ;-)


    ... im Tresor. Ja MichaG ... im Tresor zu hause. Hat nicht jeder und wegen 5k würe ich keinen Tresor für 2k einbauen lassen ;-)

    ... im Schließfach. Kostet zwar Geld und ist im Krisenfall, wenn die Bank dicht ist, nicht erreichbar. Manch eine/r hat aber so etwas für Dokumente, Münzen, Tafelgold, whatsoever; dann kann man auch ein paar Scheinchen zusätzlich einlagern.

    ... Fetzgeld (=auch kein laufendes Konto und bringt kaum Zins).

    Natürlich bin ich neugierig und für jeden Tipp offen;)

    Auch wenn ich nun wieder außerhalb des Themas bin, was ist mit alternative Aufbewahrungaußerhalb eines konventionellen "laufenden" Kontos gemeint?

    Das würde ich jetzt auch gerne wissen/verstehen.

    Kopfkissen war für mich bis heute Synonim für zu Hause aufbewahren.

    Du hast doch einen Rechtsanspruch darauf, deine Kontoführungsgebühren aufgelistet zu bekommen. Du musst es nur einfordern..

    Dann kannst du die Aufstellung ja gerne hier Mal einstellen..

    COMMERZBANK beschlagnahmt Kundengeld.

    Der Reihe nach: Am Freitag (25.6.21) habe ich bei der Commerzbank-Filiale meiner Frau einen Termin vereinbart zwecks Kündigung des Konto meiner Frau und Umstellung meines Konto auf weiterhin kostenlos. Mir wurde von der Mitarbeiterin gleich gesagt, dass nur meine Frau ihr Konto kündigen kann. Ich entgegnete, dass meine Frau seit Dezember 2020 pandemiebedingt bei ihrer Familie in Asien verweilt und das Konto seit diesem Zeitpunkt nicht mehr genutzt worden ist. Die Mitarbeiterin blieb stur und sagte, dass ab Juli 2021 Gebühren fällig werden. Ich entgegnete, dass keine Überweisungen mehr auf das Konto erfolgen werden. Mitarbeiterin: Es sind noch 60,- Euro drauf. * Am Sonntag (27.6.21) war ich in der besagten Filiale und wollte die 60,- Euro am Automaten abheben. Pustekuchen. Es erschien der Hinweis: Karte ungültig, wird eingezogen. Und futsch war die Karte. * Montag (28.6.21) Termin in der Filiale. Mein Konto wurde problemlos umgestellt. Meine Frau könnte ihr Konto auch online oder per Brief kündigen. Auch ein Einspruch nach ihrer Rückkehr wäre möglich. Weder ich noch meine Frau haben jemals im Leben eine Kontobuchung online gemacht. Mangels Deutschkenntnisse meiner Frau ist ein Brief auch nicht möglich. * Ich habe am Mittwoch (30.6.21) ein Brief bei dieser Filiale eingeworfen, mit der Bitte das Guthaben auf mein Konto zu überweisen, da mir die Abhebung verweigert worden ist. * Ich denke, die Commerzbank wird mir nicht antworten, da ich keine Vollmacht über das Konto meiner Frau habe. Die Bank wird die Beschlagnahmung der 60,- Euro wohl damit begründen, dass dies für die nächsten Gebührenmonate verwendet wird. Warum eine Bank wo was tut, ist mir unbegreiflich. Wahrscheinlich will die Commerzbank eine größere Anzahl Privatkunden los werden. Sofern ich innerhalb der nächsten 7 Tage keine Antwort erhalte, reiche ich gleich Klage vor dem Amtsgericht ein. Ist das Amtsgericht eigentlich zuständig?.

    Rechtsdienstleister und Ombudsmann lasse ich bewusst außen vor.

    Ich erkenne jetzt kein Fehlverhalten der Bank? Was läuft aus deiner Sicht hier falsch?

    Soll das eine wirkliche Frage oder Werbung sein?

    Bei dem Namen und dem Zusatz 1978 (Gründung der Lohi Mainz lt. Homepage) scheint es sich eher um Werbung zu handeln, oder liege ich da falsch?

    Es gibt die sog. Gutachterausschüsse, denen alle Grundstückstransaktionen gemeldet werden. Die machen auch Gutachten. Je nach Bundesland gibt es da unterschiedliche Organisation und Gebührenordnungen, da darf man so mit 0,5-1% des Wertes als Gebühr rechnen.


    Makler kann man fragen, da kommt dann mMn ohne Beauftragung allenfalls ein Daumenwert.

    Hier würde ich direkt auf einen Makler zugehen (oder den Verkauf selbst durchführen, wenn ihr es euch zutraut)

    Am Ende bestimmt Angebot und Nachfrage den Preis.

    Makler machen in der Regel auch kostenfrei eine Marktpreiseinschätzung, da sie anschließend auf einen Auftrag hoffen. (Verhandlungssache)