Beiträge von MichaG

    ich vermute, du hast es inzwischen herausbekommt. Auf der DKB-Seite findest du die Kosteninformationen. Bin auch da. Depotführung kostenlos, auch mehrere ETF-Sparpläne, sinstige Ausführungen 10,- € etc

    Depot kostenlos ja, Sparplanausführung kostet 1,50 Euro je Sparrate.

    Das sind 1,50 x Sparrate x 5 Jahre. Was ist denn der Grund, weshalb du gleich 6 ETF besparen möchtest. Wo soll da denn der Nutzen für dich sein?

    Vielleicht genügen dir ja am Ende auch ein/zwei ETF.

    Bin auch bei der DKB und sehr zufrieden.

    Das wäre auf jeden Fall Mal eine Anlaufstelle. Ich würde einfach Mal anrufen und den Fall schildern.

    Ich würde mich, wenn möglich, eventuell auch nach einer anderen Wohnung umschauen-> schont vermutlich die Nerven.

    Ich vermute, dass er es mit der Nebenkostenabrechnung vielleicht einfach nicht auf die Reihe bekommt.

    Hab ich seit Jahren in der Praxis nicht mehr erlebt. Bin allerdings auch nicht im Backoffice und darf in der Beratung auch keine Einzelaktien verkaufen. Kann mich noch erinnern, vor ca. 10 Jahren Mal effektive Stücke gesehen zu haben.

    Es gibt keine zentrale Auskunftei für Schusselei.


    Aber du kannst deine alten Unterlagen durchsuchen und nach Hinweisen schauen. Ansonsten wirst du alle in Frage kommenden Banken abklappern müssen. Wobei das telefonisch schwierig werden könnte, weil die Banken nicht so einfach Infos per Telefon an eine unidentifizierte Person geben werden.


    Wenn mit dem Depot ein Girokonto verknüpft ist, stände es in der Schufaauskunft. Wenn kein Kreditrisiko damit einhergeht, dann eher nicht.

    Das mit der Schufa wäre auch meine Empfehlung.

    Ansonsten eventuell Mal über das Finanzamt anfragen (keine Ahnung ob das klappt, ist nur eine Idee)

    Normalerweise ist es eh merkwürdig, da die Bank normalerweise ne Adressnachforschung macht um dir den Depotauszug zuzustellen.

    Aktive Fonds (globale Ausrichtung) haben teilweise "nur" 60 Werte und der Fondsmanager ist der festen Meinung, dass die Streuung definitiv ausreicht.

    Ich bespare einen ETF mit ca. 9000 Werten, notwendig ist es aber nicht.

    Ist nur für mein Bauchgefühl;)

    Mir fehlt hier der technische Hintergrund.

    Äußere mich nur, wenn ich mir mit meiner Antwort sicher bin;)


    Da müsste man jetzt Mal nen Hacker fragen;)


    Vielleicht liest ja ein Profi mit..

    Ganz spannendes Thema, bin gespannt auf die Antworten. Aktuell gibt es einige sehr große Hackerangriffe (u.a. im Bereich Zeitungen und anscheinend im Kreuzfahrtschiffe-Bereich)


    Teilweise braucht es nicht einmal einen richtigen Hackerangriff um schon Probleme auszulösen. (Sh. apoBank)

    Macht ja auch Sinn. Das Fondsvermögen ändert sich. Kunden kommen und gehen. Wenn der Kunde erstmal seine ETFs liquidiert hat, wird es schwer ihm die TER am Jahresende zu berechnen.

    Die Quelle ist Finanztip gewesen.

    Wann welcher Anbieter die TER genau belastet, kann ich nicht sagen. Am Ende ist die Berechnung ja trotzdem p.a.

    Je nachdem wie schwierig es ist, den Originalindex mit den enthaltenen Aktien oder anderen Wertpapieren nachzubilden, liegt die TER von ETFs zwischen 0,1 und 0,5 Prozent pro Jahr. ETF-Anbieter ziehen die TER monatlich oder vierteljährlich vom Fondsvermögen ab.15.02.2019

    Und ich möchte das Geld selbst anlegen, da - so wie ich es verstehe - es nicht unbedingt so viel Sinn macht, jemanden

    dafür zu bezahlen oder eine Bank hierfür zu beauftragen.

    Das würde ich jetzt pauschal nicht so unterschreiben wollen;)


    Wenn es dir Spaß macht dich mit Finanzen zu beschäftigen und du dich informierst (wie z.B auch hier) und am Ende auch wirklich handelst, dann mag deine Aussage hier stimmen. Viele Leute wollen einfach einen Partner an ihrer Seite.


    Honorarberater: hier zahlst du für die Beratung, dafür vertritt er nur deine Interessen


    Bankberater: Beratung ist "kostenlos", dafür bezahlst du die Beratung über Ausgabeaufschläge und/oder Verwaltungsvergütungen z.B.


    Wenn du noch Fragen hast, gerne melden

    Kann alles so unterschreiben;)

    Ich bin allerdings "Fan" von der DKB.

    Finde dort die Übersichtlichkeit deutlich angenehmer. Preislich für höhere Sparraten günstiger, da 1,50 Euro anstatt 1,5 Prozent. Bei Einmalanlage kann ich es jetzt nicht sagen.


    Ich würde als Anfänger die Summe aufteilen um den Umgang mit Krisen (und die werden kommen) zu "üben".

    Ansonsten ist eine Einmalsumme statistisch und wissenschaftlich gesehen sehr häufig einer monatlichen Sparrate überlegen.

    Ich verstehe leider manchmal die Erwartungshaltung an Dienstleister nicht.

    Warum kann man davon ausgehen eine Dienstleistung fast gratis zu erhalten?

    Wenn du deine(n) ETF schon wieder nach einem Jahr verkaufen möchtest ist die Anlage in Aktien eh nicht die richtige Anlageform für dich . Dann würde ich mich nochmal mit den Basics beschäftigen.


    Du solltest einen Anlagehorizont von ca. 10 Jahren und länger haben. Dann relativieren sich auch die Verkaufskosten..

    Das ist ein Kosteninfoblatt welches der Gesetzgeber so möchte (Vermutung: die müssen irgendeinen Verkaufsplatz hinterlegen, deshalb einfach Xetra)


    Die Kosten sind bei verschiedenen Plattformen/Börsen relativ ähnlich..