Beiträge von MichaG

    Um hier eine seriös Tipps geben zu können, fehlen noch einige Details, z.B. Gesamtvermögen, Anlagehorizont, Risikobereitschaft, sind die wichtigsten Lebensrisiken bereits abgesichert, sind Rücklagen für kurzfristige Investitionen vorhanden...


    Dann kann man meiner Meinung nach eine Aussage treffen.


    Zudem waren noch Infos zum Bausparvertrag interessant.


    Viele Grüße Michael

    Hallo.


    Theoretisch sollten die Daten elektronisch bereits vorliegen. (Deswegen fragt der Anbieter ja auch die Steuer-ID ab.)

    Vielen Dank für deine Antwort.

    Das mit den Daten ist mir bekannt, trotzdem musste man in der Vergangenheit den Beitrag noch mit angeben. Vermutlich wird es eine Weiterentwicklung sein und das Finanzamt hat erkannt, dass es die Daten bereits hat;)

    Danke für deine Antwort

    Hallo, kann es sein, dass man die gezahlten Beiträge für die Riester-Rente in der Steuer nutze Elster) gar nicht mehr eintragen kann/muss? Freu mich über eine Antwort, Danke

    Bei Riester besteht lediglich die Chance ein Drittel per Einmalauauszahlung auszahlen zu lassen, 2/3 müssen verrentet werden.

    Ansonsten müsstest du den Vertrag auflösen und Steuervorteile + Zulagen zurückzahlen.

    Haftpflicht und Berufsunfähigkeit werden jeweils vom Verbraucherschutz empfohlen, denke dies ist schon ein Hinweis für die Wichtigkeit der Versicherungen.

    Bei den Gesundheitsfragen würde ich durch richtige Antworten bzw. ggf. Rückfragen beim Arzt dafür sorgen, der Versicherung kein Vorwand zu liefern, nicht zu zahlen.

    Halte die Annahmen für relativ realistisch.

    Wenn du Riester am Ende mit dem MSCI World vergleichen wirst, ist die Enttäuschung vorprogrammiert.


    Wenn du es als Sicherheitsbaustein betrachtest, könnte am Ende sogar ein "kleines" Lächeln dabei rauskommen.

    Hallo liebe Community,


    habt ihr Empfehlungen für jemanden, der Buy and Hold(überwiegend ETF´s und ab und an ein paar Aktien) betreiben möchte.

    Bin Kunde bei der DKB jedoch habe ich eher negative Berichte gehört.

    Vielen Dank im Vorfeld.

    Würde mich auch interessieren.

    Bin auch bei der DKB und sehr zufrieden.

    Lediglich die 1,50 Euro pro Sparplanausführung "stören" mich etwas..

    Aber für mich kein Grund zu wechseln.

    Na ja das ist schon ein Vertrauensverhältnis und es gab deshalb auch mal das Bankgeheimnis. Es kommt ja drauf an, was das für Auffälligkeiten sind. Ich rede hier nicht von Auslandsüberweisungen an den Taliban. Wenn die Überweisung erfolgt ist, welche Spuren soll man dann noch vernichten. Dann muss man sich erklären können und falls nicht, kann es seinen Lauf nehmen.

    Wenn Dein Nachbar keine Hose im eigenen abgeschirmten Garten an hat, meldet man das auch nicht. Frage ist, warum weißt du das? Weil Du mit dem Fernglas drauf wartest? (im übertragenen Sinn unterstellt dir deine Bank was). Wenn er das auf öffentlicher Strasse vielleicht vor anderen Menschen tut vielleicht schon (es offensichtlich eine Straftat ist). Also man kann durchaus differenzieren (mit Hausverstand), was gemeldet werden sollte.

    Mich würde nach wie vor interessieren um welche Überweisung es sich denn gehandelt hat? Bist du betroffen?

    I.d.R. hat es meist einen Grund, wenn so eine Meldung erfolgt. Mir ist es zumindest noch nie passiert..

    Danke für die Info...

    Würdest du die Verträge weiterhin besparen und so die Förderung zumindest mitzunehmen?

    Oder alle Verträge still legen und damit aber auch auf die Förderung zu verzichten?

    Viele Grüße!

    Ich bespare meinen Riester weiter, aber nur mit dem Wissen, dass es meinen sicheren Teil meines Vermögens darstellen wird.

    Eine größere Rendite erwarte ich nicht mehr.

    Kann für mich auch nicht ausschließen, dass ich den Vertrag irgendwann platt mache.

    Ich habe meinen monatlichen Sparplan und führe ihn unbeirrt fort. Die fallenden Kursen nutze ich als Gelegenheit relativ günstig einzukaufen.

    Ich habe allerdings auch einen sehr langfristigen Anlagehorizont für meine Anlage.

    Trotzdem hoffe ich natürlich, dass die Krise bald vorüber ist und die Sache noch einigermaßen gut ausgeht.

    MichaG

    Mir gehts ganz allgemein darum, ob die Bank mich fragt, wenn in ihren Augen etwas „unerklärliches“ auf meinem Konto geschieht. Ich kanns ja erklären, möchte aber halt nicht, dass sie ohne mich zu fragen, es an Behörden melden, mit denen ich dann mehr Arbeit habe, als es meiner Bank einfach zu belegen und gut ist.

    Beispiel hierfür wäre, dass ich gerade mein Haus verkaufe und öfter mal Geldeingang durch verkaufte Gegenstände habe, dies aber nicht gewerblich ist. Habe auch einen Freund in Österreich, mit dem ich oft was unternehme und er mir oder ich ihm öfter was überweise, wenn er mir z.b. was ausgelegt hat oder wir gemeinsam Flüge buchen. Auslandsüberweisungen können ja auch sowas unerklärliches sein. Aber es kann ja auch sein, dass man mal Bitcoins verkauft, die viel wert sind, aber nicht versteuert werden müssen, wenn sie länger lagen. Das kann man dann aber eben alles klären, ohne dass gleich das Finanzamt einem auf die Pelle rückt oder man eben wegen Auslandszahlungen irgendwo als Terrorist dasteht.

    Deswegen interessiert mich einfach, ob mich meine Bank zuerst fragen würde oder ob ich jedes Mal rein vorsorglich sagen sollte, was das ist. Allerdings käme ich mir da auch blöd vor. Frage mich halt auch, warum sie mich nicht fragen sollte, um es geheim zu halten, also mich nicht fragen dürfte. Denn die Buchung ist dann ja achon im System und kann von mir nicht mehr beeinflusst werden. Würde ich es also nicht erklären können, kann sie immer noch melden.

    Danke für deine Antworten! Lg

    Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, dann würde ich tatsächlich jeweils den Nachweis vorher erbringen.

    Insbesondere wenn es sich nicht um deine üblichen Transaktionen handelt.

    Guten Abend,

    ich habe meine ETW über ein BHW Bausparkassendarlehen finanziert. Die ETW soll jetzt verkauft werden.

    Die BHW verlangt eine Vorfälligkeitsentschädigung. Soll ich die VFE erst einmal bezahlen, mit dem Verkaufserlös das Darlehen und die VFE bezahlen, um die Löschung des Darlehens im Grundbuch nicht zu gefährden, und dann später die Rechtmäßigkeit der VFE und deren Höhe anwaltlich überprüfen lassen und die VFE zurückfordern? Oder wäre eine andere Reihenfolge besser?

    Vielleicht kann mir jemand einen guten Rat geben?

    Mit welcher Begründung möchtest du denn die VFE nicht zahlen?

    Ich persönlich würde ihn platt machen.

    Gerade, da er auch erst kurz läuft.

    Das Hauptproblem ist nicht einmal unbedingt der Vertrag selbst, sondern die starren Vorgaben der Regierung. (Kapitalerhalt zu 100 Prozent)

    Früher gab es einmal eine Faustformel

    100 - Lebensalter können in Aktien investiert werden. So verkehrt finde ich die Formel nicht.

    Den sicheren Anteil dann ggf. in Tagesgeldkonten investieren.

    Man müsste natürlich auch noch deine persönliche Situation kennen um weitere Tipps geben zu können.

    Darüber könnte man jetzt diskutieren ;)


    Aber was ich hauptsächlich sagen wollte, lieber erst mal anfangen und dann nochmal nachjustieren als noch ein halbes Jahr drüber nachdenken was das 'perfekte' Portfolio wär und deshalb nicht investiert sein.

    Dem kann ich mich nur anschließen..

    Das perfekte Depot gibt es nur rückwärts betrachtet.

    Den Imi habe ich auch im Depot, allerdings ist er nicht ganz billig für einen ETF.


    Größter Fehler ist tatsächlich nicht zu beginnen und nach dem optimalen Depot ausschau zu halten bzw. nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt.

    Um was für einen Vertrag handelt es sich denn überhaupt?

    Wie unterscheiden sich denn die Leistungen zwischen alten und neuen Tarif?