Beiträge von Pan123

    Nach dem der Handel mit Pennystocks, zumindest vor ein paar Jahren, nicht möglich war bin ich gewechselt. Hab aber sonst nie Negatives, aus dem Bekanntenkreis, über Onvista gehört.

    VG

    ..

    Gilt das BGH-Urteil für Bankgebühren auch für Geschäftskonten?

    Das BGH-Urteil sowie des EuGH bezogen sich auf missbräuchliche Klauseln in Verbraucherverträgen eine äquivalente Rechtsprechung bei gewerblichen Verträgen bezweifle ich stark, da nach § 362 HGB Schweigen bei Kaufleuten als Vertragsannahme gilt. Bei Verbrauchern ist das Schweigen jedoch als Ablehnung zu verstehen.

    VG

    ..

    Mir ist nicht ganz klar, ob das stimmt oder ob eben doch der Rückforderungsbetrag bzgl. der Gebühren, die im Dez. 2017 galten, zu berechnen ist.

    da die Gebühr im Dez. 2017 wie beschrieben auch nicht rechtens war, wenn gleich der Herausgabeanspruch verjährt ist, ist die Differenz nicht zu 2017 sondern zur letztmalig gültig vereinbarten - hier m.E. bei Kontoeröffnung - maßgebend.


    VG

    3 Jahre Verjährung...


    Prüfschema Anspruch:

    1) Unzulässig? (sprich ohne aktive Zustimmung Gebühren erhoben)

    2) noch nicht verjährt? (3 Jahre)

    zweimal ja = Anspruch nach § 812 BGB


    Nur weil ältere unrechtmäßig erhobene Leistungen zur Herausgabe verjährt sind, entfällt der Anspruch auf noch nicht verjährte Rückforderungen nicht.

    Wenn Du hingegen einmal aktiv zugestimmt hast, ist es ab sodann rechtmäßig gewesen die Gebühren zu erheben.


    VG

    Die Voraussetzung für einen Anspruch ist eine unzulässige Gebührenerhebung § 812 BGB (Leistung ohne rechtl. Grund verlangt) welche noch nicht verjährt ist (3 Jahre). Das derzeitige Vertragsverhältnis spielt insoweit meines Erachtens keine Rolle.

    VG

    Ich verstehe die Frage nicht ganz und vermute du meinst September 2020.


    Allgemein bei der Umsatzsteuer (USt) ist immer der Leistungszeitpunt und nicht der Zahlungszeitpunkt maßgebend. Insoweit sehe ich persönlich hier keinen Fehler:

    Leistung in 09/2020 gültiger USt-Satz 16% i.O.

    Leistungszeitpunkt ab 01/2021 gültiger USt-Satz 19% i.O.

    VG

    - Kündigungsfrist

    - Begrenzung der Einlagenhöhe

    - Haftung

    - Nachschusspflicht (auslaufend)

    usw. sind zu beachten. Teilweise kann man auch mit Vergünstigungen oder speziellen Mitgliederaktionen bei der Bank rechnen (mal mehr mal weniger sinnvoll).

    Einlagensicherung DE greift nicht.


    Im Forum gibt es hierzu bereits mehrere Beiträge

    ( u.a. In Genossenschaftsanteilen anlegen ).


    Meine Meinung: Wenn es zufällig bei der Hausbank/ Nebenbankverbindung angeboten wird gut, kann man zeichnen, extra auf die Suche gehen und sammeln halte ich nichts von. Da investiere ich lieber anderweitig.


    VG

    Die Klausel wäre m. E. (ohne Zustimmung) unwirksam (https://www.bundesgerichtshof.…/2021088.html?nn=10690868) und bei Belastung könntest bspw. von Finaztip das "Musterschreiben Preiserhöhungen zurückfordern" (https://www.finanztip.de/girokonto/bankgebuehren/) nach derzeitigem Stand bemühen.

    Ich schätze jedoch eher, dass sie das jüngste Urteil noch einarbeiten und um Zustimmung bitten werden oder die Aktion, wie andere Banken auch, vorerst abblasen (und neu aufziehen) werden.

    Um dir im nachhinein den Ärger zu ersparen könntest aber bereits jetzt selbst aktiv werden.

    VG

    Ich nutze Buhl zwar nicht aber für mein Verständnis wären die

    AK 1.549 € schon mal richtig drin.

    Buchwert zu Beginn des Zeitraums wäre für mich der Restbuchwert zum Ende des Vorjahres (StE 2020 dann 1.462,94 Euro).

    Zugänge/ Abgänge/ Sonderabschreibung gabs nicht.

    Dann AfA = Jahres AfA-Betrag (2020: 516,33 €).

    Der automatisch ermittelte "Buchwert am Ende des Gewinnermittlungszeitraums" müsste dann 946,61 € lauten.


    VG

    Interessanter Beitrag :thumbup:

    Für die Zahlen 2020 müssen wir uns wohl noch gedulden (Vertreterversammlung/ Feststellung https://www.volksbank-heilbron…loads/Anzeige_VV_2021.pdf).


    "..Das Heilbronner Primärinstitut ist im Zuge fehlschlagender Zinswetten in Schieflage geraten..." (Börsen-Zeitung)

    Irgendetwas ist wohl schief gegangen. In 2019 haben sie ihre ganze A6 realisiert..

    Eine Drohverlustrückstellung bzgl. negativer Bewertung des Zinsbuchs war lt. JA 2019 nicht zu bilden. Der Offenlegungsbericht 2019 lässt im Vergleich zu 2018 sinkende Risikopositionen (-6,6 Prozent) aber dennoch einen Anstieg der Inanspruchnahme aus notleidenden Krediten von +18 Prozent (8.178 TEUR) und einen gestiegenen EWB Bestand um +21 Prozent (3.980 TEUR) erkennen.

    Sieht doch fast so aus, als wären das vlt. weniger die Derivate/ SWAPs, mehr der Druck der Zinsspanne gewesen?


    VG


    https://www.volksbank-heilbronn.de/service/downloads.html

    In der Regel hat man mit einem Überweisungsrückruf keine Chance mehr, einen Versuch ist es aber Wert, sich sofort bei seiner Bank zu melden (zumindest wenn man den Irrtum umgehend bemerkt).


    Zur Polizei und Anzeige erstatten würde ich auf jeden Fall. Das Geld wirst Du aber, befürchte ich, nicht mehr sehen.

    :thumbup::thumbup:

    Ich würde den Betrag splitten und je nach Sicherheitsbedürfnis und Kapitalbedarfsplan in etwa so verteilen:


    kurzfristiger/ mittelfristiger Bedarf zzgl. Sicherheitspuffer:

    Tagesgeld (s. Tagesgeldrechner - https://www.finanztip.de/tagesgeld/)


    langfristiger Bedarf:

    ETF (s. Fondsempfehlungen - https://www.finanztip.de/investmentfonds/)


    mittelfristig:

    zwischen ETF u. Tagesgeld aufteilen, ggf. Festgelder mit gestückelten kurzen Laufzeiten

    (s. Festgeldrechner - https://www.finanztip.de/geldanlage/

    z.B. ein Festgeld mit 12 Monaten, eines mit 24 Monaten...)


    VG

    ... Aus einem Nachlass erhielt ich vor 1,5 Jahren einen kleinen Anteil o.g. Immobilienfonds. Da er gut gelaufen war, entschied ich mich ihn vorerst zu behalten. Einerseits tut mir der bisherige Verlust nicht wirklich weh, andererseits ärgert es mich etwas. Hätte ich ihn verkauft und statt dessen in meinen Lieblings-ETF investiert, sähe es deutlich besser aus.

    Jetzt geht es mir darum weiteren Schaden zu verhindern.

    Basieren die aktuell schlechten Immobilienbewertungen auf den kurzzeitigen Folgen der Corona-Krise? Gehen die nach den Impfkampagnen schnell wieder auf ihren ursprünglichen Wert oder haben gerade Innenstadtlagen so einen großen Schaden bekommen, dass eher noch mit weiteren Verlusten zu rechnen ist?


    Aber wer weiß das schon?

    Wenn du nicht weißt, warum du ihn behalten solltest (Diversifikation im Gesamtportfolio, Wertstabilisierung o.Ä.), dich unwohlfühlst, nicht weißt, wie der Markt sich entwickelt und er dir einfach Sorgen macht, du ihn lieber in deinem ETF hättest - warum dann noch behalten? In diesem Fall wären auch eine entgangene Gewinnchance auf die alternative Anlage in deinen Lieblings-ETF theoretischer Schaden bzw. zumindest ungenutztes Potenzial.

    Ich denke, du machst so oder so keinen Fehler (zur Diversifikation halten oder Umschichten), d.h. würde ich das machen, wo du wieder ruhig schlafen kannst ;-)

    Ein paar Bücher (Klassiker von Benjamin Graham) habe ich auch schon bestellt. In Workshop/Trainings (wenn sie denn gut sind) fällt mir das lernen aber leichter.

    Verständlich, aber die schwarzen Schafe heraus zu filtern ist nicht immer leicht und auch nicht jeder gut gemeinte Rat ist es auch.

    Am besten Du bleibst dabei, selbst deinen Kopf einzuschalten und kritisch zu hinterfragen. Ich persönlich setze hier weniger auf Personen/ Mentoren mehr auf eigene Recherchen (auch wenn das vlt. manchmal mühsamer erscheint und man auch das Kleingedruckte beachten muss, ist das Ergebnis denke ich besser).


    Wenn du dich hier aktiv im Forum einschaltest, könnte das dir auch schon neue Erkenntnisse/ Anregungen bringen.


    Neben dem Angebot von FinanzTip kann ich Einsteigern u.a. auch empfehlen

    - für einen generellen Überblick der Finanzprodukte Cashkurs (ISBN-13 : 978-3426787670)

    - Zeitschrift €uro (Finanz Verlag GmbH)