Beiträge von Pan123

    Ich will wie gesagt vermeiden, dass mir da irgendwas vorgeworfen wird. Ich kann nur nirgends eine Information finden, ob man das steuerlich/finanzrechtlich machen darf oder nicht.

    In den AGBs der Bank ist das bestimmt untersagt. Würd mich auch wundern wenn das nicht früher oder später beim Geldwäschebeauftragten der Bank landet - dass heißt nicht, dass das was Du da treibst in letzter Konsequenz strafbar ist.

    Da der wirtschaftlich Berechtigte und der Kontoinhaber nicht identisch sind geh ich davon aus, dass bei Bemerkung dein Kreditinstitut auf dich zukommen wird. Ferner mutmaße ich, dass das bei weiterem Praktizieren zur Kontokündigung führt.

    Vielleicht findet man hier noch mehr zu dem Thema:


    https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__154.html

    https://www.gesetze-im-internet.de/gwg_2017/

    https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__261.html


    https://www.verbraucherzentral…s-ist-ein-basiskonto-7897

    COVID-19 kam gerade recht um einen Sündenbock zu finden

    .. klar ist es einem Bankvorstand bestimmt nicht unrecht wenn er das Eigenkapital mit einbehaltenen Gewinnen stärken kann - bin da ganz bei dir. Vielleicht lag der Grund aber auch zumindest etwas an der eindringlichen und wiederholten Empfehlung der EZB und BaFin. Letzten Endes entscheiden aber die Vertreter (gewählten Mitglieder) über die Ergebnisverwendung - insoweit selber schuld wenn die sich selbst zu wenig Dividende auszahlen? Oder ist es den Genossen doch unwohl bei der herrschenden Ungewissheit? Ich denke das ist hier eher ein Abwägen/ Grau als reine Renditeorientierung auf 1T€ Geschäftsguthaben? Ist das nicht vielleicht sogar besser/ nachhaltiger?


    https://www.bafin.de/SharedDoc…rus20_EZB_Dividenden.html


    https://www.bafin.de/SharedDoc…uf_dividendenzahlung.html


    Aber sinken die Gewinne der Banken tatsächlich?

    Zumindest hat das Kreditausfallrisiko in den Büchern vermute ich flächendeckend massiv zugenommen. Über Einzelwertberichtigungen und Ausfälle wäre ein sinkender Gewinn durchaus denkbar. Ich würde mal vermuten ob oder was da noch kommt weiß momentan niemand. Solang die Wertpapierkurse stabil bleiben würde ich einigermaßen konstante Gewinne in 2020 erwarten. Vorausgesetzt einer handelsrechtlich gewollten Bilanzstabilität natürlich.

    und Guthabenzinsen auf Girokonten sind Mangelware

    Und warum genau sollte jemand, ein Unternehmen, für etwas zahlen, dass es umsonst bekommen kann? Im Gegenteil noch für das was du ihnen da bringst Strafzinsen bei der Bundesbank zahlen muss und dir auch noch was dafür (Guthabenszinsen) geben? Und das Geld auf deinem Girokonto lässt sich ja auch kaum als langfristiger Kreditausgeben und hierdurch Gewinn erzielen, oder?

    Zudem reduzieren Banken ihre Filialen und Mitarbeiter und reduzieren somit Ihre eigenen Kosten.

    Ja, da bin ich bei Dir und JDS . Ertragsseite und/oder Kostenseite irgendwo muss eine Bank hinlangen wenn die Zinsmarge sinkt. Wir jammern in deren Augen ja jetzt schon das wir keine Zinsen bekommen, was wird da erst, wenn die Gebühren der Bundesbank eins zu eins an den Verbraucher weitergegeben werden - Thema flächendeckender Minuszins. ^^

    Bundesdurchschnitt liegt für 2020 bei 3,8% laut BVR

    Ist das eine aktuelle Zahl? Hab leider nichts gefunden, kommt mir tatsächlich etwas hoch vor. Interessant. Im September waren sich zumindest viele noch nicht sicher ob sie ausschütten. Die Vertreterversammlungen sollten ja jetzt bald alle abgehalten worden sein (bzw. Beschlüsse in anderer Form gefasst worden sein).


    Alles in allem habe ich mich tatsächlich mit genau 2 Prozent auf meinen, bei meiner Genossenschaftsbank, in maximal möglicher Höhe gezeichnetem Geschäftsanteil 100,- Euro zufrieden gegeben und bin vor Abstimmung nicht aufgestanden um einen anderen Vorschlag einzubringen ;-) Beste Grüße!

    ich kenn das Model anhand von spanischen (Ferien)Wohnungen (von zufriedenen Investoren, die diese Immo. aber auch selbst verwalten..).

    Solltest Du auf dem Gebiet kein Profi sein/ den Markt nicht genau kenne rate ich dringend davon ab. Du holst Dir vielschichtige Risiken (neben der Abhängigkeit von einem/ wenigen Objekten auch Länder-, Rechts-, ggf. Währungsrisiken, Leerstand, zu hohem Kaufpreis usw.) in dein Engagement und das für was? :) VG!

    Was genau Pan123 meinst Du damit?

    Die ausgegebenen Geschäftsguthaben können als hartes Eigenkapital im Rahmen der Eigenkapitalanforderungen von Banken angerechnet werde (Bankenregulierung).


    Nachstehend mal ein paar ggf. hilfreiche Links. Wenn man so mag, die Voraussetzung der Kreditvergabe. Die Banken müssen, zumindest in ihrem klassischem Geschäftsmodel, aufgrund der stark unter Druck stehenden Zinsspanne immer mehr Kredite vergeben um den gleichen Ertrag zu erwirtschaften (die Gewinnspanne zw. Einlagen und Kreditvergabe schrumpft massiv). Zur Erfüllung der Eigenkapitalanforderungen müssen die Banken gleichzeitig über entsprechendes Eigenkapital verfügen. In diesem Kontext kommt das Thema Geschäftsguthaben immer mal wider auf. Was dagegenspricht sind vor allem die Kosten (Dividendenzahlungen), was dafür spricht, die Imagestärkung/ zumindest vermeintliche Kundenbindung und die Anrechnung als hartes Eigenkapital im Meldewesen der Bank. Wobei Letzteres zwar schön für die Bank ist aber bei den Summen/ Alternativen auch nicht wirklich eine Rolle spielt. Das sind regulatorische Vorschriften, Meldungen die eine Bank regelmäßig nachweisen muss (für den Kunden irrelevant und auch ohne personenbezogenen Daten, sind Statistikdaten der Bank, sie soll im Prinzip klären ob die Bank überschuldet ist/ sich übernommen hat könnte man denke ich zu samenfassend sagen - Stichwort Finanzmarktkrise). Da sind wir wieder bei der Frage, geht eine Genossenschaft - an der ich mich beteilige - pleite? Plus, reicht der eigene Rettungstopf der Genossenschaften nicht aus?

    Insoweit spielen bei dem Thema Geschäftsguthaben bei Banken aufsichtsrechtliche, bilanzielle und (vor allem) vertriebsorientierte Überlegungen eine Rolle. Bilanziell sind Geschäftsguthaben jedenfalls Eigenkapital, eine Erhöhung/ Ausgabe neuer Anteile = Stärkung des Eigenkapital. Was der Bank eben unter anderem auch etwas im statistischen Meldewesen (BaFin) bringt.


    Hoffe ich konnte meinen Gedankengang hinter der Aussage verständlich umreisen. :)

    Beste Grüße!


    https://www.bundesfinanzminist…10-18-basel-drei-faq.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Basel_III

    https://de.wikipedia.org/wiki/Basel_IV

    Ich sehe es unter diesen Prämissen ähnlich:

    - Tagesgeld für das Aktuelle,

    - Festgeld (mit diversen Laufzeiten/ regelmäßigen Fälligkeiten) sozusagen zum auffüllen und um etwas Zins zu bekommen (bzw. Minuszinsen zu vermeiden),

    - evtl. Bestandsaktien je nach dem (wie viel man sich kümmern möchte) verkaufen oder laufen lassen.


    Eine Idee wäre vlt. noch über das Tagesgeld- und Festgeldgeld hinausgehendes nicht verplantes Kapital (oder das Aktiengeld aus verkauften Einzeltiteln) in einen ETF zu stecken und es zu einem späteren Zeitpunkt ratierlich per Auszahlplan sich auf sein Girokonto überweisen zu lassen. Sozusagen als zusätzliche Rente.


    Beste Grüße!

    Anika S. Könnt Ihr mal dieser Info (Abschaffung Nachschusspflicht) nachgehen. Könnt Ihr dieses so bestätigen?

    Da die Anerkennung von Haftsummenzuschlägen als Ergänzungskapital beim bankaufsichtlichen Eigenkapital von Kreditgenossenschaften (Meldewesen) ab 01.01.2022 vollständig wegfällt hätte die Nachschusspflicht in der Satzung keine relevanten Vorteile mehr für die Bank. Was bleibt wäre lediglich eine abschreckende Wirkung, negatives Bild/ Image (?) und Erklärungsbedarf bei Interessenten sowie Mitgliedern. Die Nachschusspflicht wurde m.W. noch nie in Anspruch genommen. Da die Satzung gemäß § 6 Nr. 3 GenG eine Aussage zur Nachschusspflicht treffen muss, ist § 40 ferner nicht ersatzlos streichbar, sondern entsprechend anzupassen. Insoweit bedingt dies die Änderung der Mustersatzung. Inwiefern die einzelne Genossenschaft dies in ihrer Satzung übernimmt ist deren Sache. Eine gesetzliche Pflicht gibt es daher nicht, aber eine geschäftspolitische Sinnhaftigkeit.


    Zur Stärkung des Eigenkapitals wird immer mal wieder von den Genossenschaftsbanken das Thema Geschäftsguthaben fokussiert. Es bleibt aber ein teures Kapital für die Genossenschaft, d.h. auch die regelmäßige Limitierung auf wenige Anteile pro Anleger. Eine Verbundenheit zu seiner Bank soll gestärkt werden, aber nicht zu viel kosten (lieber Alle ein paar Euro statt wenige große Investoren).


    Zum Thema einer gestreuten Investition bleibt auch zu bedenken, dass manche Genossenschaften auch Anträge auf Mitgliedschaften ablehnen, sofern lediglich diese als einzige Geschäftsbeziehung zur Bank geplant ist/ bzw. Mitglieder später ausschließt und Beteiligungen gekündigt (wenn z.B. nur noch ein Geschäftsguthaben besteht).


    Thema Einflussnahme: Selbst als gewählter Vertreter würde ich die tatsächliche Einflussnahme in Frage stellen. Man wird gehört, ja. Nutz dieses Recht jmd? Ändert das was? Hier müsste man m.E. schon in den Aufsichtsrat gewählt werden.


    Finanziell: Alles in allem hat das Thema wohl keine monetäre Relevanz für den Anleger. Wenn man bei einer Genossenschaftsbank Kunde ist und eine Mitgliedschaft zeichnen kann, schön, man bekommt eine prozentual attraktive Dividende auf ein paar hundert Euro bei einem theoretischen Risiko. Zudem kann man oft, mittlerweile auch bundesweite, Mitgliederrabatte nutzen. Allerdings ist der Anlagebetrag nicht sehr liquide (Stichwort: Kündigungsfrist).


    Ist meines Erachtens nicht der große Wurf :-) Viele Grüße!

    Schenkung, hier stellt sich die Frage ob an eine Einzelperson (z.B. vorgezogenes Erbe) oder an das Ehepaar (z.B. Grundstück zur Hochzeit durch einen Elternteil).

    Zinsen sind Zugewinn und wird im Ergebnis (ohne weiteres) 50/50 aufgeteilt (=in der Ehe erwirtschaftet) - richtig.

    Definiert hätte ich mal gesagt, Schenkung = Leistung ohne Gegenleistung.

    Hier wird m.W. in der Praxis oft und ausgiebig gestritten. Gerade wenn die Schenkung bspw. nahe der Vermählung (= i.d.R. als Schenkung an das Ehepaar gesehen) erfolgte. Letztlich sicher ist man meines Wissens nur mit einem Ehevertrag (notariell). In wie weit nicht notarielle Verträge oder bspw. Verwendungszwecke des Schenkenden etwas helfen kann ich leider nicht beantworten.

    Beste Grüße!

    Eigentl. mtl. Arbeitslohn umgelegt auf eine Stunde = Vergütung der angeordneten Überstunde (bei normalen Arbeitnehmer).

    Der ausbezahlte Bruttostundenlohn sollte zumindest dem entsprechen (könntest Du mit den alten Abrechnungen mal überprüfen).

    Sonst wäre vlt. der Betriebsrat, sofern vorhanden, noch ein geeigneter Ansprechpartner?

    Gesetzliche Regelungen bzw. Urteile zu diesem Thema sind mir leider auch nicht bekannt.


    Toll wie die Mehrarbeit und der Einsatz der Arbeitnehmerschaft oft gewürdigt werden..


    Beste Grüße!

    Mit der Frage habe ich mich auch schon beschäftigt.

    Bei sicheren Anlagen (bspw. gut verzinsten alten Bausparverträgen, Bankprodukten) ist die Rechnung relativ einfach und kalkulierbar. In der Not kann man umschichten bzw. die Endfälligkeiten abstimmen /verpfänden. Hier wäre auch ein prozentual kleineres Plusgeschäft m.E. i.O./ sinnvoll.

    Bei Fonds (Aktien, Immo, Renten) wird es da schon spannender - je nach dem was du erwartest (hier ein positiven Ertrag von 1,5-2,5 %) durchaus eine Überlegung wert. Andere refinanzieren sich in dieser Spanne ihr Renditeobjekt, du dir deinen ETF. Ist doch eigentlich kein Unterschied. Sollte doch klappen? Das Risiko/ Ertragserwartung ist angemessen?

    Solang zur Not Plan B, bspw. Anschlussfinanzierung mit weiterer ratierlicher Tilgung aus Eigenmitteln bzw. Verkauf gesunkener ETF zu Gunsten Darlehen, greift, würde ich meinen: Ja.


    Die "Zocker"-Variante (Endfälliges-DL) schreckt mich beim Thema Eigenheimfinanzierung allerdings ganz klar ab ^^ da würd ich doch ein Annuitätendarlehen mit solider Rückzahlung wählen und die Fonds-Besparung einstellen, wenn gleich den Fonds nicht auflösen sondern für mich arbeiten lassen.

    Was meint ihr?


    @Pantoffelheld: Danke für deine Ausführungen, top!

    Naja, du hast ja gesagt, du bist Dir des Risikos/ Chance bewusst ^ ^

    Wenn das Geld nicht zwingend verplant ist, hab ich s auch schon so gemacht, dass ich einfach einen Aktienfonds bespare und bei Zeiten dann entscheide, ob ich wieder etwas hiervon auszahle, den Sparplan anpasse/ aussetze oder mein TG bemühe (ein kleiner Puffer sollte hier m. E. schon liegen).

    Beste Grüße!

    Interessante Frage. Kommt drauf an.

    Erst einmal würd ich gedanklich noch einmal alles durchgehen, laufende Kosten/ Einnahmen, künftige Anschaffungen (Führerschein, Auto, Auslandssemester usw.) und einen Puffer/ Betrag einplanen, mit dem Du dich wohlfühlst (gerade als Student).

    Mit der Anlage sehe ich es wie Du anscheinend auch, nicht alles als Einmalbetrag auf eine Karte - ich würde diversifizieren. Ich versteh dich auch so, dass Du noch gar nicht weist wann oder was du wirklich mit dem Geld später machen möchtest. Daher würde ich auch hinsichtlich der Laufzeit den Betrag aufteilen.

    Ferner stellt sich neben dem zeitlichen Anlagehorizont ebenfalls die Frage nach deinem Risikobewusstsein und deiner Ertragsorientierung. Um so genauer das Ziel/der Zweck bestimmbar ist und so mehr man deine Gesamtsituation kennt, um so individueller kann natürlich die Empfehlung ausfallen. Aus der Ferne ein paar meiner Ideen:


    - Festgelder mit verschiedenen Laufzeiten (hier gibt es bspw. einen Festgeldrechner bei Finanztip zu 12-36 Monatsanlagen), die Verzinsung liegt zwar deutlich unter der erwarteten Inflation aber du kannst planen, hast immer wieder eine Fälligkeit (Flexibilität), keine Gebühren und so verstehe ich auch dein grundsätzliches Risikobewusstsein.


    - ETF Sparplan mit dem Teil, den Du auch länger anlegen möchtest und der nicht fest eingeplant ist (Anlagehorizont ab ca. 7 Jahre). Z.B. den hierfür vorgesehenen Teil des Geschenkes als mtl. Rate verteilt auf ein (1/2-) Jahr. Das Ziel wäre, eine höhere Rendite zu erzielen. Halte ich insoweit nicht für unvernünftig.


    Vor allem solltest Du dich aber bei deiner Anlage stets wohlfühlen.


    Je nachdem (eher der Vollständigkeit halber), wie Du die Zinsentwicklung einschätzt, könnte für dich auch ein Bausparvertrag interessant sein. Hier rate ich Dir aber zu einem besonders kritischen Blick! Die Neuverträge sind (Habens-) zinstechnisch nicht mehr interessant und Du zahlst erst einmal eine hohe Abschlussgebühr und bis Du ggf. von einem dann evtl. interessanten (niedrigeren) Sollzins profitierst als ihn Dir die Bank anbietet, hast Du mit deinem Eigenkapital schon ein paar Jahre Rendite eingebüßt. Auch solltest Du vor Abschluss die Rückzahlungsmodalitäten (Tilgungsraten) berücksichtigen, die sind meist recht hoch.


    Ich hoffe, ich konnte etwas helfen.

    Beste Grüße

    Eine aufgeräumter Schufascore erleichtert immer die Hauskreditsuche egal bei Hausbank oder sonstigem Kreditvermittler.

    Ich empfehle den Autokredit abzulosen.

    Ganz klar. Ein zurück gezahlter Kredit wirkt sich positiv auf den Score aus und befreit zudem bei der Liquiditätsrechnung in der Bank vor lästigen Altschulden, dass freut euren Verkäufer bei Erstellung des Kreditantrages. VG

    wird ja der persönliche Steuersatz erhöht oder?

    PS: Als Vermieter hast Du natürlich mit deiner neuen Einkunftsart (aus Vermietung und Verpachtung) auch wieder ganz neue Abzugsmöglichkeiten im Rahmen deiner Steuererklärung (Werbungskosten z. B. für Reparaturen, Renovierungen, Mietersuche (Fahrt-, Maklerkosten ..), Abschreibung usw.) die Du deinen gestiegenen Einkünften gegenüberstellen kannst. Somit kannst Du hier auch etwas gegenwirken - im Ergebnis (mittelfristig) hast Du natürlich recht.