Beiträge von 1234huhu2020

    Heute habe ich auch die Mitteilung über die Änderung seitens der DKB erhalten

    In der Auflistung der Änderungen (PDF) steht u.a. folgendes:

    Damit wäre wohl in meinem Fall weiterhin beide Konten kostenlos.


    Nur das Problem mit den TANs habe ich weiterhin: Die App geht wegen meinem Google-freien Handy nicht und die Girocard wird kostenpflichtig, obwohl ich die wirklich nur für TANs verwende.

    :cursing:


    BTW: Die "tolle" Debit-Kreditkarte der DKB verwende ich mittlerweile auch nur noch zum Abheben von Bargeld, da ich für Zahlungen eine Advanzia Mastercard habe, die eine echte Kreditkarte ist und mit der ich sogar im nicht-EUR-Raum kostenlos zahlen kann und netter Weise auch noch 0,25% Cashback erhalten. Letzteres ist zwar echt sehr wenig, aber Kleinvieh macht auch Mist 8o

    Nachteil: man muss konsequent den Rechnungsbetrag zum 20. des Folgemonats überweisen, um unverschämt hohen Zinsen zu entgehen.

    Komisch: Bei mir ist noch keinerlei Information bzgl. einer Änderung eingegangen.

    Bekommen die das nicht auf einen Schlag hin oder was ist das los?


    Bei den beschriebenen Änderungen ist die DKB mich sicher auch als Kunden los.

    Die letzten Jahre kam eine Verschlechterung nach der anderen und ich werde die DKB sicher nicht dafür belohnen, jetzt auch noch für das zweite Konto zu bezahlen (meine Frau und ich haben je ein Giro und ein Gemeinschaftskonto).


    Mindestens eine Giro-Karte müsste ich auch noch bezahlen, da ich bisher Chip-TAN verwende.

    Die App funktioniert nicht, da ich ein Google-freies Handy verwende (nicht gerootet!).

    Ich verwende die Giro-Karte tatsächlich nur für die Generierung von TANs und dafür dann zu bezahlen sehe ich einfach nicht ein. Insbesondere, nachdem die DKB noch kürzlich groß verkündet hat, dass die Karte für Bestandskunden kostenlos bleibt.

    ...

    Wir leben in interessanten Zeiten, wo Verträge nicht mehr viel gelten. ...

    Das würde ich dann doch ein wenig relativieren.


    Ja: Es sind turbulente Zeiten.

    Aber wenn ein Unternehmen sich freiwillig vertraglich darauf einlässt, eine Preisgarantie für X Monate zu geben, dann müssen sie sich IMHO entsprechend absichern oder halt das Risiko tragen.


    Ich kann ja auch nicht einen teuren Sportwagen kaufen, weil ich sicher bin, dass mein Gehalt in den nächsten 5 Jahren um 40% steigen wird und den dann zurückgeben, weil mein Chef ganz unerwartet seine Spendierhosen verlegt hat.


    Oder auch anders herum: Wenn aus unerwarteten und überhaupt nicht vorhersehbaren Gründen der Gaspreis im Laufe des Jahres um 30% gefallen wäre: Hätte Evita dich dann auch außerordentlich kündigen lassen damit du dir einen günstigeren Anbieter suchen kannst?


    Und: Können die denn belegen, dass sie die enorme Preissteigerung beim Gas negativ betrifft?

    Es könnte ja auch anders herum sein: Sie haben selbst eine günstige langfristige Belieferung abgeschlossen und versuchen jetzt Kunden loszuwerden um die freigewordenen Mengen mit einem riesigen Gewinn am Spot-Markt zu verkaufen X/

    Hallo,


    so weit ich weiß ist eine kosten- und risikofreie erste Option sich an die offizielle Schlichtungsstelle zu wenden: https://www.schlichtungsstelle-energie.de


    Für den Verbraucher ist das auf jeden Fall kostenfrei für das Unternehmen so weit ich weiß nicht.

    Evtl. reicht eine Ankündigung, dass du dich an die Schlichtungsstelle wenden wirst auch, dass sich Evita das mit der Erhöhung nochmals überlegt.


    Der Vorschlag der Schlichtungsstelle ist für beide Seiten nicht bindend.

    D.h. klagen könntest du immer noch und auch Evita kann den Vorschlag theoretisch einfach ignorieren.


    Falls der Vorschlag zu Deinen Gunsten ausfällt wird sich Evita jedoch argumentativ/"moralisch" schwer tun das wieder einfach so abzublocken auch wenn sie das natürlich könnten.


    Ich würde also im nächsten Schritt erneut widersprechen und ankündigen, dass du dich an die Schlichtungsstelle wenden wirst, falls sie nicht einlenken.

    Zu einem "Markenwechsel" innerhalb von Drillisch kann ich folgendes Vorgehen Empfehlen:

    1. Kündigung im Online Portal vormerken.
    2. Dann bekommt man eine Nachricht, dass man die Hotline anrufen solle, um die Kündigung zu bestätigen bzw. nochmal zu besprechen, ob es nicht ein passenden Angebot gibt.
    3. Hotline anrufen und dem Gesprächspartner sorgenvoll berichten, dass man ja gerne bleiben würde und in einen anderen Tarif bei Drillisch wechseln würde, dass aber der Markenwechsel ja sooo teuer ist und man sich daher entschlossen hat zu kündigen.

    Ich habe für mich und insgesamt zwei andere Familienmitglieder jedes Mal vom Mitarbeiter der Hotline erzählt bekommen, dass das ja so nicht sein müsse bzw. in einem Fall sogar dass das ich da wohl falsche Informationen habe.


    Ergebnis: Zwei Mal hat der Wechsel in Summe nur 5 EUR gekostet und ein Mal überhaupt nichts.

    Der Mitarbeiter hat jeweils direkt ein neues Angebot erstellt, dass man sich online ansehen und dann bestätigen kann und der Wechsel ist erledigt.

    Darf ich frage, welcher Anbieter das ist?

    Mein Vertrag endet zum 31.12.2022 und ich benötige einen neuen.


    Im Idealfall kann ich dank Wärmepumpe so im Oktober 2023 den Gasanschluss ganz rückbauen lassen. Dann wäre ein Tarif mit geringem Grundpreis gut.


    BTW: Könnte ich dem Fall vielleicht sogar trotz Laufzeit bis 31.12.2023 ggf. "sonderkündigen"?

    Hallo zusammen,


    ich bin am überlegen eine Sanierung zur Verbesserung der Energieeffizienz mit einem KfW-Kredit mit Tilgungszuschuss zu finanzieren. D.h. Programm 261/262, siehe https://www.kfw.de/inlandsfoer…3%A4ude-Kredit-(261-262)/


    Nachdem das Programm seit letztem Dienstag wieder läuft wurden seitens der KfW prompt an diesem Tag die Zinsen für das Programm erhöht.


    Am Freitag, d.h. nicht mal eine Woche später wurden die Zinsen erneut angehoben.


    Kann mit jemand sagen, wie die Logik der Zinserhöhungen ist?

    Ich habe dazu nichts im Internet gefunden.


    Macht die KfW das (wie wahrscheinlich normale Banken auch) einfach dann, wenn sie es für sinnvoll erachten?

    Orientieren sie sich an irgendeiner Referenz und das ganze folgt einer offiziellen Logik?


    Ich versuche nur abzuschätzen, ob das jetzt im worst-case einfach in den nächsten Wochen noch X mal passieren wird bzw. könnte oder ob es das jetzt vielleicht für den Moment erst mal war.


    Hintergrund: Die Planung dauert gerade noch ein wenig und ich habe keine Ahnung, ob ich mich beeilen sollte oder ob evtl. mit der aktuellen Weltpolitischen Lage die Zinserhöhungen auch demnächst eine Pause einlegen oder sich der Trend sogar umkehrt.

    Dann kann ich deiner Logik nach 30 mal im Jahr eine kostenlose Zwischenabrechnung machen lassen? Glaube ich eher nicht.

    Die erste und IMHO zentrale Frage an ac745g ist doch: Wer hat in welcher Form die Zwischenabrechnung veranlasst?


    Da sollte es genau zwei mögliche Varianten geben:


    a) Er war es nicht, bzw. nur implizit, z.B. durch Kündigung/Wechsel zu einem anderen Anbieter.

    => In dem Fall würde ich davon ausgehen, dass es schlicht nicht möglich ist, dafür extra Kosten zu veranschlagen. Falls in diesem Fall die AGBs Kosten dafür ausweisen, würde ich das mindestens fragwürdig finden und es wohl zunächst beim Versorger selbst reklamieren.


    b) Er war es explizit, d.h. er hat aus welchen Gründen auch immer explizit eine Zwischenabrechnung verlangt.

    => Dann steht dazu evtl. etwas in den AGBs und das wäre dann wohl auch einfach genau so zu bezahlen. 10 Euro sind dann wohl auch kein Wucher ;)


    Wenn dazu allerdings nichts in den AGBs steht müsste die Reaktion des Versorgers doch die folgende sein: Er gibt Rückmeldung bzgl. der Gebühr und fragt den Kunden, ob er die Zwischenablesung zu diesen Konditionen beauftragen möchte. Da würde ich mich als Kunde auch immer auf den Standpunkt stellen: Wenn nirgendwo steht, dass es etwas kostet gehe ich davon aus, dass es kostenfrei ist und ein Nachfragen seitens des Versorgers inklusive der veranschlagten Gebühr ist ja wohl auch nicht zu viel verlangt.

    Wobei schon zunächst die Frage ist: Wer hat denn die Zwischenrechnung veranlasst bzw. verlangt?


    Eine kostenlose Zwischenabrechnung muss zuvor vereinbart worden sein, z.B. in den AGB, ansonsten ist es ein Mehraufwand, der vergütungspflichtig ist. 10 €uro sind angemessen.

    Das würde ich eher umgekehrt sehen: Eine kostenpflichtige Zwischenabrechnung muss als solche, d.h. explizit als "kostenpflichtig" in den AGBs aufgeführt sein. Mindestens in dem Fall, wenn sie nicht durch dich veranlasst wurde, fände ich es schon eher schräg, wenn das aus dem Nichts einfach kostenpflichtig ist.

    Hier ein Test zu solchen Wechselservices bei Stiftung Warentest: https://www.test.de/gas-und-st…elservice-test-5447465-0/


    Für mich liest sich das nicht schlecht und für jemanden, der sich nicht selbst darum kümmern möchte kann so ein Dienst evtl. praktisch sein.


    Zu Provisionen/Kosten steht dort:

    Zitat

    Hinzu kommt: Bei allen Diensten waren die Provisions­rechnungen trans­parent, ihre Bezugs­größe richtig. Das ist wichtig, weil fünf Dienste für ihre Arbeit eine Provision zwischen 20 und 30 Prozent der Ersparnis berechnen. Wäre die Bezugs­größe nicht korrekt, würden Kunden womöglich zu viel bezahlen.

    Eine ähnliche Frage stellt sich mir auch demnächst.


    Ich habe aktuell einen laufenden Stromvertrag (Ökostrom), der Mitte April ausläuft, falls ich nicht rechtzeitig sechs Wochen vor Ablauf kündige.


    Falls ich nicht kündige verlängert er sich um ein Jahr, dann bis 04/2023

    Enthalten ist eine Preisgarantie bis 09/2022.


    Nachdem er nach aktuellen Preisen sehr günstig ist: gut 27 Cent/kWh bin ich unsicher, was ich machen soll.


    Nicht kündigen: Dann ist es für den Moment auf jeden Fall ein guter Deal.

    Wenn die Preise sich allerdings wieder stark normalisieren, wäre es schlecht für mich, da die Konditionen vor knapp einem Jahr eigentlich nur wegen des exorbitanten Bonus attraktiv für mich waren.


    Kündigen: da muss ich aktuell wohl mit 30+x Cent/kWh rechnen....


    Was meint Ihr?

    Auch noch ein Nachtrag von mir: Es gibt durchaus Anbieter, die zwar deutlich mehr als die von mir im letzten Jahr bezahlten 5,x Cent/kWh nehmen, aber auch deutlich weniger als 13-18 Cent/kWh!


    Siehe z.B. https://www.finanztip.de/gaspreisvergleich/

    Achtung: Einige Preise scheinen nicht mehr zu stimmen, ggf. halt ein paar Homepages aufrufen und einen passenden suchen.


    Ich bin auch am Überlegen, ob ich präventiv schon mal einen neuen suche... nicht das demnächst alle günstigen weg sind.

    Ja, der ist von mir ;)


    Mittlerweile habe ich Post von den SWM erhalten mit der Info, dass ich ab nächster Woche in der Grundversorung bin.


    Der Preis ist aktuell tatsächlich noch sehr in Ordnung: 5,7 Cent/kWh und 130 EUR/Jahr Grundgebühr (war dem Schreiben beigefügt).


    Allerdings: Im Internet ist die Preiserhöhung der SWM mittlerweile auch bereits angekündigt und ich gehe davon aus, dass ich in den nächsten 1-3 Wochen Post erhalte und mir die Erhöhung offiziell mitgeteilt wird. Wie sie genau aussehen wird... keine Ahnung.


    Dann habe ich wahrscheinlich 4-6 Wochen Zeit bevor diese in Kraft tritt und muss mir auch einen neuen Versorger suchen.

    Das Ding mit der Grundversorgung ist, dass du keine Preisgarantie hast. D.h. die können jederzeit erhöhen, was sicher auch passieren wird. Wenn sie erhöhen, kann es passieren, dass die Erhöhung schneller kommt als du zu einem anderen Anbieter gewechselt bist.

    Ja, dass sie jederzeit erhöhen können ist mir bewusst.

    Allerdings müssen sie das auch in der Grundversorung 4 (oder sogar 6?) Wochen vorher ankündigen, was mir ggf. reicht um mir rechtzeitig einen neuen Tarif bei einem anderen Anbieter zu suchen.



    Was passieren kann: wirst evtl. für Zwischenabrechnung/ablesung bzw. unterjährige Rechnung nochmal mit 10-50€ je nach Versorger zu Kasse gebeten, wenn du wechselst.

    Ja, es schaut so aus: da steht "unterjährige Abrechnung: 18,25 EUR" und die selben Kosten für eine "Zwischenabrechnung". Wobei in den AGBs etwas von "auf Wunsch des Kunden" steht. Ich würde daher sogar davon ausgehen, dass mich das nicht betrifft, da ich einen solchen Wunsch sicher nicht äußern werde und IMHO eine Abrechnung wegen Anbieterwechsel etwas Anderes sein sollte.

    Hallo zusammen,


    ich wohne bei München und habe vor ca. 2 Monaten meinem aktuellen Anbieter zum Ablauf des ersten Vertragsjahres Mitte November gekündigt. Das mache ich jedes Jahr und normaler Weise suche ich mir dann einfach einen neuen Anbieter.


    Aufgrund der bekannten aktuellen Preisentwicklung beim Gas sind allerdings jetzt alle Angebote massiv teurer.


    Jetzt habe ich mir den aktuellen Tarif in der Grundversorgung der SWM angesehen und der ist aktuell im Vergleich noch extrem günstig: 5,75 Cent/kWh und 98 EUR/Jahr.


    Wenn ich jetzt einfach nichts mache, lande ich ja automatisch in der Grund- bzw. Ersatzversorgung mit o.g. Preisen, oder? Spricht etwas dagegen oder übersehe ich etwas?


    Ich gehe sehr davon aus, dass die SWM die Preise demnächst auch anpassen, aber dann kann ich ja immer noch schauen, wohin ich wechsele.


    So weit ich weiß müssen sie die Änderung ja auch 6 Wochen vorher ankündigen und damit sind in jedem Fall schon ein paar Wintermonate mit hohem Verbrauch rum ;)


    Danke für Meinungen und Hinweise.

    Guten Abend zusammen,


    ich suche überall und finde nichts... evtl. kann mir von Euch jemand helfen:


    Wo finde ich meine aktuelle Risikoklasse bei Smartbroker?

    Wird die online irgendwo angezeigt?

    Kann ich es zur Not ausprobieren: Order starten... wann werde ich da ausgebremst, falls meine Klasse nicht zur Order passt?


    Ich habe das Formular mit dem man die Klasse ändern kann gefunden und auch abgesendet, nur habe ich keine Ahnung, ob es schon bearbeitet wurde.


    Danke Euch :)