Beiträge von Ozymandias

    Rechnen und logische Überlegungen anzustellen hilft gewaltig! Wie soll den eine Versicherungsgesellschaft mit dem Sparanteil und den sehr eingeschränkten Investitionsmöglichkeiten eine vernünftige Rendite erwirtschaften?

    Bei vielen fondsgebundenen Versicherungen besteht freie Auswahl des Investments, auch ETFs. Man kann also das gleiche Investment wie privat im Depot wählen. Kombiniert mit einem Nettotarif ergibt sich kostentechnisch allzu kein großer Unterschied. Über lange Zeiträume allerdings ein Vorteil durch die Ertragsanteilbesteuerung. Je größer der Ertrag, desto größer der Vorteil. Macht unter Umständen also Sinn, einen risikoreicheren ETF in den Versicherungsmantel zu stecken.


    Über 40-50 Jahre einen Nasdaq-100 in einem Vertrag mit Ertragsanteilbesteuerung zu besparen, halte ich für keine schlechte Idee. Der Vorteil sollte bei mehreren zehntausend Euro liegen, jedenfalls nach den heutigen Regelungen.

    Wenn es unbedingt eine Versicherung sein soll, dann würde ich nach Nettotarifen Ausschau halten. Könnte über eine solche lange Laufzeit wegen der Besteuerung nach dem Ertragsanteil (wenn die Gesetze so bleiben) sogar leicht vorteilhaft sein.


    Gibt diverse Angebote im Internet wo man für ca.100 Euro die Nettotarife abschließen kann.

    Der Ombudsmann der Sparkassen kann den Fall nicht verbindlich entscheiden, würde es trotzdem machen.

    Privatbanken folgen ihrem Ombudsmann bei Streitwerten bis 10.000 Euro, Vorteil für Privatbankkunden.


    Ich würde noch die Bafin kontaktieren und deinen Fall schildern. Wenn die mitbekommt, wie abstrus die Banken handeln, dann kommt eine Allgemeinverfügung. Alle Banken müssen dann allen Kunden ungefragt die Gebühren erstatten.

    Arzt und Bezirksärztekammern behaupten es sei eine Wahlleistung und das Bundesministerium für Gesundheit behauptet es auch.


    Macht man den Test nicht, fliegt man aber aus dem Krankenhaus. Der Test dient dem Schutz der Mitarbeiter und anderen Patienten.


    Beihilfe und PKV sagen deshalb es ist keine Wahlleistung und zahlen nicht.


    Deutschland ist mal wieder ein einziges Irrenhaus.

    Es war übrigens ein Bagger, aber ca. 10km entfernt. Mein Stromausfall hängt mit dem maroden Netz zusammen. Ich habe dem Netzbetreiber mal ein nettes Schreiben geschickt.


    Ist übrigens ca. der fünfte Stromausfall in den letzten 5 Jahren, die meisten davon allerdings nur mehrere Minuten. Zufallsstrom lässt grüßen.

    In den Versicherungsbedingungen steht was versichert ist und was nicht.


    In meinen z.B. folgendes:

    Versichert:

    Austritt von Grundwasser in Folge von Ausuferung von oberirdischen stehenden oder fließenden Gewässern und Witterungsniederschlägen.

    Nicht versichert:

    Sturmflut, Grundwasser (soweit nicht an die Erdoberfläche gedrungen siehe versichert).

    Bei 32.000 Euro Streitwert (wurde später auf ~16.000 Euro herabgesetzt) wären es für 2 Instanzen übrigens fast 18.000 Euro an Kosten für Gericht, eigenen Anwalt und Anwalt der Versicherung. Ist schon ziemlich verrückt.


    Nach meiner Ansicht ist eines der wenigen Argumente das noch bleibt, die Verjährungsfrist von 10 Jahren. Die Gerichte haben ja selber lange rumdiskutiert, inwiefern die Beitragserhöhungen überhaupt gerichtlich überprüfbar sind (Treuhänder nein, Kalkulation nein, Begründung ja). Erst Ende 2018 hat ein Gericht zum ersten mal Beitragserhöhungen für unwirksam erklärt. Dann kann man schlecht sagen, Sie hatten im Jahr 2010 - 3 Jahre Zeit um gegen die Anpassungsmitteilung (Kenntnis) zu klagen.

    Warum läuft die Hemmung ab?


    Ist auch gegen die PV schon geurteilt worden?

    Bei mir ist bislang 2017 noch gehemmt. Die AXA hat angeblich aber ab 2017 korrekt begründet. Der Ombudsmann entscheidet für KV und PPV, 6 Monate nach Entscheidung sind Ansprüche noch gehemmt. Gerichtlich muss man das aber getrennt geltend machen. Die PPV Erhöhungen sind erst in jüngster Zeit explodiert. Lohnt sich oftmals gar nicht. Aber die Verfahren vor dem Sozialgericht sind kostenfrei und es gilt wie gesagt der Amtsermittlungsgrundsatz.

    Die Klärung der Verjährungsfrist ist noch nicht abgeschlossen.

    Bei mir läuft die Hemmung des Ombudsverfahrens bald ab.

    Ich werde zumindest für den Pflegeversicherungsbeitrag Klage beim Sozialgericht einreichen.


    Witzigerweise gilt vor dem Sozialgericht der Amtsermittlungsgrundsatz. Man muss sich also nicht viel arbeit machen.


    Für Streitigkeiten über die Wirksamkeit einer Beitragserhöhung in der privaten Pflegepflichtversicherung sind die Sozialgerichte zuständig.


    https://www.rechtsprechung.nie…ml=bsndprod.psml&max=true

    Wenn der Anbieter gehackt wird oder aus Dummheit die Kryptos verliert, ist das Geld futsch.


    Wenn man einen Anbieter aussucht, der die Kryptos auch ausliefert, kann man von der Steuerfreiheit nach einem Jahr profitieren.

    Deine Aussage bestätigt aus meiner Sicht nur, was Jackson Palmer auch schon festgestellt hat, ich zitiere aus dem Heise-Artikel: "Schon moderate Kritik am Kryptogeld sorge heutzutage für Schmähungen seitens ihrer Vertreter. Eine normale Debatte sei so nicht mehr möglich." =O

    Hohle Kritik kann keine andere Reaktion als Schmähungen erzeugen.


    Hier ist es vor allem sehr infantile Kapitalismuskritik. An anderer Stelle wird dann noch gerne mit der Umwelt argumentiert. Der Strom aus der Steckdose für E-Autos ist super, für Mining aber der Weltuntergang.

    Genau die bösen Kryptowährungen. Lieber 5 Finanzintermediäre zwischenschalten, die alle an Transaktionen verdienen wollen, aber ist ja alles zur eigenen Sicherheit.


    Manchen Leuten kann man nicht mehr helfen. Da freut man sich, wenn man nach zig Tagen die Transaktion endlich durchkommt, wie damals als man nach 20 Jahren seinen Trabbi bekommen hat.