Beiträge von Frosti

    Hallo liebes Forum,


    leider habe ich nirgendwo eine Antwort auf meine Frage finden können, weswegen ich hier mein Glück versuchen möchte. :)


    Folgendes:


    Meine Frau und ich haben im vergangenen Monat Eigentum gekauft und dafür einen Immobilienkredit aufgenommen.

    In diesem enthalten waren auch geplante Modernisierungsmaßnahmen, die wir auf 20.000 € bemessen haben.

    Hintergrund war, dass wir im Obergeschoss des Objektes neuen Boden verlegen lassen wollten, den Garten verändern wollten und das im Raum stand die Heizungsanlage zu modernisieren.


    Da wir uns leider durch den Makler etwas haben drängen lassen, (war/ist ein supertolles Haus, sind total glücklich) konnten wir diese Kosten nur schätzen und wurden beraten 20.000 € als realistische Summe mitzuteilen. Diese mussten wir im Rahmen einer Modernisierungsplanung der Bank einreichen (Art der Modernisierung, Kosten).

    Das Darlehen wurde bewilligt.


    Nun ist es so, dass der Heizungsinstallateur unseres Vertrauens hier war und uns versicherte, dass die Heizung kein Upgrade benötigt, im Gegenteil sogar "tolle schwer kaputtbare Wertarbeit" sei und wir das Geld lieber sparen sollten.

    Andersherum haben sich seit dem Einzug ein paar neue Baustellen aufgetan, die wir ausbessern wollen.

    Noch sind keine der Arbeiten abgeschlossen, die Bank hat allerdings bereits schriftlich angefordert, dass wir die Modernisierungen zu 100% nachweisen und einer Besichtigung zustimmen.


    Daher jetzt die Frage, ob z.B. die Summe von 15.000 € für die neue Heizung stattdessen in andere, vorher nicht benannte Modernisierungsmaßnahmen einfließen darf. Es würde sich hier auch tatsächlich um Modernisierungen im Sinne des BGB handeln, nicht um Anschaffungen wie Möbel, o.ä.

    Geplant wären u.a. eine neue Haustür, Gegensprechanlage sowie eine Photovoltaikanlage.


    Bis zu 10.000 € des Darlehens dürften wir "zurückgeben", ohne, dass Kosten entstehen.


    Für Antworten bedanke ich mich im Voraus :)