Beiträge von Der Buhmann

    Sorry, das wäre hier zu umfangreich, ohne konkreten Fall erst recht.


    Wurde und wird im http://www.finanz-forum.de mehrfach thematisiert, dies anhand von konkreten Vorhabensbeschreibungen.


    Konditionen bilden sich fast ausschließlich über den Beleihungsauslauf ab, da ist und muss es einleuchtend sein, dass 30.000 Euro mehr - wenn auch als Blankodarlehen (was auch Kosten bezüglich Grundschuldeintragung einsparen lässt und teilweise anderen Kosten wie Abschlussgebühren wieder entgegen zu stellen ist) fremdfinanziert - Eigenkapital das Verhältnis von Wert der Immobilie zu dem Finanzierungsbedarf verbessern läßt und eben dies bildet den Beleihungsauslauf ab und umso günstiger dieses Verhältnis ist, umso bessere Konditionen lassen sich generieren.

    Bitte, wird mein Beitrag nicht verstanden?? Es geht um das Schaffen von 30.000 Euro mehr EK für die Beleihungsauslaufsenkung und den Gebühren und der miesen Verzinsung sind mindestens die Wohnungsbaupränie entgegen zu setzen, die eine Rendite nach Kosten je nach Sparzeit mit einer 1 vor dem Komma ermöglichen!


    Zumal, 0,25 % geringerer Darlehenszins aufgrund eines geringeren Beleihungsauslaufs auf z.B. 250.000 Euro bei einem Bedarf von 280.000 Euro,
    wovon 30.000 Euro aus einem Blankodarlehen erkauft werden, jegliche Diskussionen erübrigen!


    Die Praxis zeigt es täglich, hätte der Verbraucher 30.000 Euro weniger aufzunehmen, wäre der Beleihungsauslauf geringer, entsprechend wäre eine andere Kondition zu generieren, da gibt es gar keine 2 Meinungen und die Möglichkeit, sich in der Familie Geld zu leihen, heilt hier gar nichts, denn erstens, wem sind diese Möglichkeiten gegeben und zweitens, wer will diese Betteltour über sich ergehen lassen?


    Nicht zu verhehlen, sollte dies möglich und angedacht sein, wäre die Kombinationen aus beidem die Chance, nicht nur einen Sprung in den nächst niedrigen Beleihungsauslauf zu tätigen, sondern sogar 2 Sprünge zu realisieren!!

    Auslauf bleibt Auslauf, das hat mit Zins Wette nichts zu tun.


    Bei dem Blanko Bausparer geht es nicht um den Bauspardarlehenszins, sondern um die Erhöhung des EK (das Bauspardarlehen stellt fremdfinanziertes EK dar), womit der Beleihungsauslauf gesenkt wird und eben diese Beleihungsauslaufsenkung von z.B. 81,9 % auf 79.9 % durch das höherer EK und den geringeren Finanzierungsbedarf macht mal locker 0,2 % - 0,3 % aus und da kann der Bausparlehenszins bei 2,25 % liegen, bekomme ich den Restbedarf aber eben zu 0,25 % günstiger, rechnet sich das im Mischzins gewaltig, somit alle mal!

    Ein Bausparvertrag, mit dem man sich ein Blankodarlehen in Höhe von 30.000 Euro kauft, kann Wunder wirken, verringert dieses Blankodarlehen den Beleihungsauslauf ggf. auf die nächst günstigere Auslaufstufe (90 %/80 %/70 %/60 %, teils sind auch je nach Bank Konditionsverbesserungen in 5 % Schritten zu erzielen).


    So mag das Bauspardarlehen ggf. mit nom. 2,25 % auf den Anteil des Darlehens teuer erscheinen, im Mischzins aber wird ein besseres Ergebnis erzielt, da der wesesentlich höhere Restdarlehensbedarf ggf. zu 0,3 % - 0,5 % günstiger eingekauft wird.

    Jo, sehe ich auch.

    Mir wird dann immer schlecht und ich muss mich wirklich zurück halten Ihnen nicht Ihren 'Traum' madig zu machen. Wenn in den nächsten 10-15 Jahren die Zinsen anziehen sollten, dürfte es für diverse 'Immobilienbesitzer' schwierig werden.

    Sorry, eine gescheite Immobilienfinanzierung sichert - so der Verbraucher dieses Risiko sieht und meint, nicht gegensteuern zu können - dieses Risiko über eine längere, lange Zinsfestschreibungszeit ab.

    Ich bin davon überzeugt, dass § 489 BGB Teilkündigungen zulässt:


    Der Darlehensnehmer kann einen Darlehensvertrag mit gebundenem Sollzinssatz ganz oder teilweise kündigen ...

    Selbstverständlich können auch nur Teile des Darlehens gekündigt werden, so eine gesamte Umschuldung keinen Sinn ergibt.


    Dieses im Laufe der Jahre, nachdem die Frist abgelaufen ist, im übrigen auch laufend immer wieder.

    Der Zinsschaden ist der Bank bei Nichtabnahme (zählt wie eine vorzeitige Rückzahlung des Darlehens/Nichtannahmeentschädigung wirkt wie eine Vorfälligkeitsentschädigung) zu entschädigen. Dabei müssen Sondertilgungsoptionen ebenso wie Tilgungssatzerhöhungsoptionen so gestellt werden, als würde der Verbraucher diese innerhalb der Zinsfestschreibungszeit - längsten 10 Jahre oder bei längerfristigen Zinsfestschreibungen 10 Jahre nach Vollauszahlung - tätigen.


    Natürlich wird wohl auch eine Vertragsstrafe bei dem Bauunternehmer fällig.


    Es bleibt natürlich die unwahrscheinliche Möglichkeit, sowohl den Bauvertrag zu verkaufen, als auch einen Übernehmer für die Finanzierung zu finden.


    Ebenso ist es zu berechnen, zu überlegen das Haus trotz der Scheidung zu bauen und es zu vermieten oder nach Fertigstellung gewinnbringend zu veräußern.

    Eigentümeranteile sind nicht entscheidend, entscheidend ist, dass alle Eigentümer einer Belastung der Immobilie zustimmen.

    Das, die Arbeit und den Nutzen so negativ darzustellen, diese Einstellung zu der Arbeit zu haben, dies auch noch so pauschal, zeigt den wahren Hintergrund ihres pauschalen "Angriffs", das kann es nicht sein.


    Ich finde, da so vieles im Argen liegt, wenn ein Makler seine Finger im Spiel hat, man sollte dann im Vorfeld einen Arsch in der Hose haben und die Dienstleistung des Maklers erst gar nicht in Anspruch nehmen, sprich nichts kaufen, was von diesem Lumpen angeboten wird!!


    Wie dem auch sei, ich verurteile deine pauschale Aussage, deinen Angriff gegen die Maklerschaft, denn das ist einer! Einfach nicht zu Ende gedacht, nur der eigene Profit, hier Wiedererlangung der Courtage, nicht minder schlechte Einnahmegedanken, als es der "schlimme" Makler getätigt hat, wenn er sich seine Courtage erschlichen hat!!


    So funktioniert das Ding nicht, das fällt Menschen (Karma) auf die Füße! Glaube mir ;);):saint:

    Das könnte für alle interessant sein, die eine Immobilie ge- oder verkauft haben und dabei eine Provision an einen Immobilienmakler gezahlt haben. In vielen Fällen lässt sich diese Provision im Laufe eines Jahres zurückfordern.


    BGH-Urteil macht´s möglich: So sparen Sie die Maklerprovision

    Ganz große Nummer!!


    Für mich ein unverschämtes Handeln! Eine unmögliche Art des Menschseins, aber zum Glück gibt es Karma!


    Möchte mal die Begründung dafür haben, pauschal so zu handeln, das pauschal so kundzutun!

    Noch mal ganz deutlich: ich wollte alle jeweiligen monatlichen Tilgungszahlungen für die gesamte Restlaufzeit in zwei Teilbeiträgen zahlen (VL von Arbeitgeber und Restrate von mir). An Laufzeit oder Tilgungshöhe hätte sich nichts geändert.

    Ehrlich gesagt verstehe ich das mit den "alle jeweiligen monatlichen Tilgungszahlungen für die gesamte Restlaufzeit in zwei Teilbeiträgen zahlen" nicht, kann noch nicht mal erahnen, was sie damit meinen.

    Nein, sie hat es durch passives Schweigen (wie vorher geschrieben) nicht angenommen.


    Sehr schade, dass die DKB in diesem Punkt -völlig ohne Begründung- so unflexibel ist. Ich sehe eigentlich nur Vorteile in der Risikobewertung, wenn man seinem Kreditnehmer eine Art versteckte Gehaltserhöhung ermöglicht. Die Allianz hat das offensichtlich richtig erkannt.


    Ich hoffe unsere Erfahrungen helfen dem ein oder anderen.

    ??? Warum versteckte Gehaltserhöhung? Die VL kann doch anderweitig angelegt werden und dann bei Zinsauslauf als direkte Tilgung genutzt werden.

    Muss natürlich "der Spruch" heißen.


    Verstehe deine Frage nicht. Habe nie erwähnt das es die DKB betrifft und auch nicht das es denen schwer gefallen ist.


    Mein anliegen war zu erfahren ob sich mein Sonderkündigungsrecht von 10 Jahren durch die Überweisung der VL vom Arbeitgeber ändert oder nach hinten verschiebt. So wie wenn man die Tilgungsätze ändert der Sonderkündigungsrecht Zeitraum von vorne beginnt.

    Mir wäre neu, dass dem so ist. Es ändert sich doch das Sonderkündigungsrecht nicht, wenn man den Tilgungssatz erhöht/ändert, der Ursprungsvertrag bleibt doch davon unberührt!


    Eine Bank refinanziert sich doch nicht neu und erstellt deswegen neue Darlehensverträge, als dass eine neue Zinsfestschreibungszeit beginnt.

    Naja, vom Grundsatz schreibt der TE, für die 50.000 Euro sind keine GS eingetragen worden, die 75.000 Euro werden KfW sein und soweit ich das verstanden habe, valutieren diese nicht.


    Für ein neues Darlehen, werden sie GS - so das Darlehen nicht von der Sparkasse bereit gestellt wird - abgetreten, so diese nicht valutieren.


    Naja, ein Volltilgerdarlehen 50.000 Euro auf 10 Jahre fest werden wohl keine 0,5 % Zinsen kosten, da auf Privatkredit zurückgreifen, ggf. Anlagen auflösen, die eine höhere Verzinsung nach sich ziehen, bzw. noch ermöglichen können?

    Hallo Andreas


    1) Von wann bis wann läuft die Zinsfestschreibungszeit (vermute noch frisch?)

    2) Was wird das Haus wert sein nach Fertigstellung?

    3) Seit wann sind sie Eigentümer des Grundstückes?

    4) Wie hoch ist die eingetragene Grundschuld? Wie hoch die Valuta, da scheinbar das KfW Darlehen nicht abgenommen wurde?