Beiträge von Der Buhmann

    Es gibt mit Sicherheit auch bei Herrn Buhmann unzufriedene Kunden ;)

    Zumindest hätten diese - im Gegensatz u.a. zu den Beratern bei den großen Gesellschaften - die Gelegenheit, dass öffentlich bekannt zu geben. Name googeln, Finanz-Forum, posten.


    Seit 10 Jahren lässt sich nicht ein einzige, kein Beitrag finden, zumindest nicht von Verbrauchern !! ;););)


    Genau das ist das, was ich zum Ausdruck bringen wollte, das Ding muss laufen, nicht zu 100 %, sondern - seit 10 Jahren mit 11.000 Beiträgen öffentlich publizierend - zu 110 % und eben dem stehen viele Berater sich nicht konfrontiert, entsprechend wird die Hilfe in Foren auch gesucht, entsprechend wenden sich die Verbraucher auch mit offenen Fragen, Ärgernissen, Unverständnis und Hilfegesuch an diese Foren.

    Ja all das ist dort möglich ... ich bin mir auch sicher dass sie Dr. Klein als zweitgrößten Vermittler mit 6 Milliarden Baufinanzierungsvolumen kennen ;)


    VG

    Ich sage es ganz deutlich und aus gelebter Erfahrung (da ist das Finanz Forum doch eine sehr gute Hilfe, eine sehr gute Referenz für mich), ich freue mich immer, wenn sich Verbraucher an mich wenden, die sich vorher auch von diesen beiden Gesellschaften haben beraten lassen, nach dem sie mit der Hausbank nicht zufrieden waren, denn so bietet sich dem Verbraucher eine wunderbare Vergleichsmöglichkeit von verschiedenen Angeboten ;):thumbsup::saint:

    Sie haben meinen Beitrag leider nicht aufmerksam genug gelesen.


    Ich spreche aus Erfahrungen und werde keineswegs die Kollegen pauschal grundsätzlich verurteilen.


    Sie haben es ja auch wunderbar beschrieben, es ist nicht Dr. Klein oder die Interhyp, es ist der Berater. Ich muss mich auch nicht ins bessere Licht rücken, dafür trete ich öffentlich mit meinem Namen und jederzeit auffindbar (ich würde mir das für jeden Vermittler wünschen, damit es eben nicht die Möglichkeit gibt, sich "davonzustehlen") ein.


    Damit das hier nicht ausartet (wäre auch zu umfangreich), können sie gerne mal Erfahrungsberichte lesen, die untermauern, was ich meine, aber auch aufzeigen, welche Erfahrungen Verbraucher auch machen.


    https://www.finanz-forum.de/th…ienfinanzierung-noelmaxim

    Natürlich kenne ich Dr. Klein und die Interhyp, auch aus und von Erfahrungsberichten unzähliger User aus dem Finanz-Forum, wo ich als Experten Mitglied mit über 11.000 Beiträgen aus 10 Jahren diesen helfen darf.


    Nicht missverstehen, auch bei diesen Gesellschaften schaffen hervorragende Experten und Finanzierungsfachleute und ganz sicher finden Verbraucher dort hervorragende Möglichkeiten ihre Lebensinvestitionen finanzieren zu lassen, aber eben nicht nur und sollten die Möglichkeiten begrenzt sein, Fehler produziert werden und/oder die Verbraucher nicht wie gewünscht ans Ziel gelangen, so haben die Mitarbeiter grundsätzlich keine Repressalien zu erfahren und naja, über what's app werden sie die Kollegen nicht erreichen können und auch weniger ist eine Kontaktmöglichkeit am Wochenende oder nach Feierabend möglich und auch wenn das im Grundsatz eher nicht entscheidend ist, so sollte man wissen, es gibt individuellere und nachhaltigere Unterstützung mit exakt den gleichen Instrumenten, die die beiden Gesellschaften auch einsetzen.


    Tagtäglich wird darüber im Finanz-Forum berichtet, tagtäglich tauschen sich dort die Verbraucher auch über diese Gesellschaften aus.

    Dr. Klein so gut wie immer erreichbar? Auch am WE, auch über what's app? Erstellt Dr. Klein individuelle Konzepte? Mehrere?


    Nicht dass dem nicht so ist, bzw. da nicht auch auf einen Berater zu treffen, der das alles gewährleistet, gewährleisten kann, will, darf, aber hinterfragen sollte man das schon, immerhin tätigt man eine Lebensinvestition und die will gut geplant, gute beraten sein.

    Die Grundschuld ist nur eine Sicherung und keine Schuldübernahme, die den Kaufpreis mindert. Die Schuld wird nicht abgetreten, daher hat die Übernahme auch keine Auswirkung auf Ihren Kaufvertrag über das Grundstück.


    Da der Verkäufer üblicherweise ein unbelastetes Grundbuch schuldet, hat er die noch eingetragenen Grundschulden auf eigene Kosten löschen zu lassen. Wenn der Käufer seinerseits neue Grundschulden für seine Darlehensfinanzierung eintragen lassen muss, stellt sich die Frage, ob es sich nicht lohnt, stattdessen die eingetragenen Grundschulden des Verkäufers zu übernehmen, um Kosten zu sparen.


    Kann man durch Übernahme von Grundschulden Kosten sparen?


    Für die Neueintragung einer Grundschuld über z.B. 200.000 € entstehen für den Käufer Notar- und Gerichtskosten von ca. 1000 €. Die Kosten der Löschung der alten Grundschulden trägt üblicherweise der Verkäufer.


    Finanziert der Käufer in maximal gleicher Höhe bei derselben Bank, kann die eingetragene Grundschuld übernommen werden. Dies sollte bereits im Kaufvertrag vereinbart werden. Der Käufer muss sich jedoch zusätzlich in notarieller Urkunde gegenüber der Bank der persönlichen Zwangsvollstreckung unterwerfen. Die Bank muss außerdem beim Notar als Treuhänder eine Erklärung hinterlegen, dass die übernommene Grundschuld nach Kaufpreiszahlung nicht mehr für Schulden des Verkäufers haftet, sondern nur noch für die neue Finanzierung des Käufers.


    Wenn der Käufer bei einer anderen Bank finanziert, wird es komplizierter und teurer. Die Grundschuld muss in beglaubigter Form an die neue Käuferbank abgetreten und dies ins Grundbuch eingetragen werden. Zusätzlich sind auch hier eine notarielle Vollstreckungsunterwerfung des Käufers und eine Erklärung der Bank, dass die Grundschuld nur noch für die neue Finanzierung des Käufers haftet, erforderlich. Bei einer Briefgrundschuld entfällt die Eintragung der Abtretung ins Grundbuch. Es reicht die Übergabe des Grundschuldbriefes.


    Bei Beibehaltung der Bank können gegenüber der Löschung und Neubestellung durch die Übernahme der alten Grundschulden ca. 20 % gespart werden. Bei Wechsel der Bank entstehen durch die Übernahme hingegen ca. 50 % höhere Kosten gegenüber der Löschung und Neubestellung. Unberücksichtigt geblieben sind bei dem Vergleich eventuelle Gebühren für die treuhänderische Abwicklung bei Bank oder Notar.

    Ob der Verkäufer statt der von ihm ersparten Löschungskosten einen Teil der Übernahmekosten trägt, ist Verhandlungssache.


    Die Übernahme eingetragener Grundschulden kann Risiken beinhalten:


    Bei Beibehaltung der Bank durch den Käufer muss der Notar durch Einholung entsprechender Erklärungen der Bank dafür sorgen, dass die Grundschulden nach Zahlung des Kaufpreises nicht mehr für die Altschulden des Verkäufers haften. Hierbei können Fehler auftreten!

    Bei Wechsel der Bank muss zunächst geklärt werden, ob die beteiligten Banken überhaupt bereit sind, bei Abtretung und Übernahme mitzuwirken, zumal sich die Texte der Grundschuldurkunden von Institut zu Institut oft erheblich unterscheiden. Dies kann zu Verzögerungen führen. Auch hier muss durch Erklärungen der Bank sichergestellt werden, dass die abgetretene Grundschuld nicht mehr für Verbindlichkeiten des Verkäufers haftet.

    Im Kaufvertrag muss unbedingt vereinbart werden, dass die hinsichtlich der übernommenen Grundschuld bereits beim Verkäufer entstandenen sog. Rückgewähransprüche vom Verkäufer an den Käufer abgetreten werden. Diese Abtretung setzt allerdings voraus, dass diese Ansprüche nicht bereits an einen Dritten abgetreten sind, z.B. den Gläubiger einer nachrangigen, nicht übernommenen Grundschuld, was anhand der dem Notar zur Verfügung stehenden Unterlagen nicht sicher geprüft werden kann.

    Die von Banken berechneten Treuhandgebühren, die der Notar nicht kennt, können erheblich sein.


    Fazit


    Die Übernahme von Grundschulden des Verkäufers lohnt sich – wenn überhaupt – nur bei Beibehaltung derselben Bank als Darlehensgeber des Käufers. Bei Wechsel der Bank entstehen durch die Übernahme sogar Mehrkosten. Der sicherste und meistens auch schnellere Weg ist die Löschung der alten Grundschulden und die Eintragung neuer Grundschulden.






    1) So ist es

    2) 1 % plus 2,5 % Bonus rückwirkend im Zinseszinseffekt

    3) Nach Zuteilung 10 Jahre, es darf - ohne Bonusguthaben - mit dem Bausparguthaben die Bausparsumme nicht erreicht werden, beides sind nach BGH-Urteil dann Kündigungsrechte seitens der Bausparkasse.

    4) Siehe 3

    5) Gar keine, 10 nach Zuteilung bei Erreichen Sparguthaben der Bausparsumme wird die Bausparkasse kündigen.


    Rechtzeitig auf das Bauspardarlehen verzichten, denn ist das nicht erfolgt, kann nach Kündigung der Bausparkasse eine Erklärung nicht mehr abgegeben werden.


    6) Doch, dieser Bonusanspruch bleibt immer erhalten, so der Vertrag noch besteht und der Darlehensverzicht noch erklärt werden kann.


    Lehnen sie sich zurück und achten auf die zwei Fallstricke


    - Guthaben darf Bausparsumme nicht erreichen, vorher Darlehensverzicht erklären

    - Darlehensverzicht innerhalb 10 Jahre nach Zuteilung


    dann können sie hervorragend die gute Verzinsung genießen.

    Vielen Lieben Dank für die anregende Diskussion.

    Es hat mir wie immer neue Impulse gegeben mich hier im Forum auszutauschen.


    Der Buhmann ich komme vielleicht auf das Angebot zurück, wenn es konkreter wird, auch wenn Braunschweig jetzt nicht gerade um die Ecke von mir ist.

    Gruß earlybird123

    :thumbsup::saint::D:D


    Nun ja, dafür müssen sie nicht in meinem Büro sitzen, diese Berechnungen erstelle ich als Experten Mitglied im Finanz-Forum tagtäglich für rat-, und hilfesuchende Verbraucher, ohne dass man sich in die Augen schaut;) und selbst eine erfolgreiche und zielführende Begleitung der Vorhaben scheitert seit rund 10 Jahren nicht an den Entfernungen.


    Darum geht es in erster Linie aber gar nicht, vielmehr darum, dass man ihnen fundiert die Rechenbeispiele zur Hand gibt, um mal ein Gefühl für die individuellen Zahlen zu bekommen und diese besser einschätzen zu können.


    Ich bin kein Freund von den "Spielrechnern" der großen Finanzierungsmaklergesellschaften, da es denen in erster Linie erst mal nur darum geht, Kontakt zu Zielgruppen zu erreichen und sich Leads einzukaufen. Fundiert und individuell ist da nichts und geht man dann in die Tiefe - wozu die Gesellschaften in der Regel ja auch bereit sind - stellt man fest, dass es eher Kreditfabriken als Hilfe-bereitstellende Partner sind, Partner die individuell Konzepte entwickeln und rund um die Uhr über die verschiedensten Medien erreichbar sind.


    Das geben deren Tätigkeitsanforderungen und Profile gar nicht her, was nicht heißt, dass man auch dort mal an rührende und kümmernde, vor allem erfahrende Experten gerät, die bereit sind, elementare Vorarbeit in den Anfängen der Überlegungen zu übernehmen. Hier können die Foren in dem Sachbereich viel Vorarbeit leisten, um dann dort konkrete, individuelle Angebote anzufordern oder aber eben man verbindet dies, Hilfe über Foren, für jeden les-, und korrigierbar, sprich zur Diskussion gestellt begleitet durch erfahrene und unabhängige Finanzierungsmakler, denen bezüglich der Konditionen auf das fertige Konzept (dieses ist der Ursprung aller finalen und guten Finanzierungsangeboten) die gleichen Möglichkeiten gegeben sind, auf die die großen Maklergesellschaften auch zurückgreifen.


    Eigentlich alles ganz einfach ;):S:thumbup::saint:

    Wenn sie erwarten, dass man ihnen hier mal nachhaltige Berechnungen mit unterschiedlichem EK Einsatz einstellt, was grundsätzlich kein Problem darstellen soll und unter anderem in anderen Foren wie im Finanz-Forum auch gewährleistet wird, dann sollten sie die komplette Ausgangsbasis bezüglich aller Kosten mal darstellen, ansonsten - so wie es Comandante zurecht schon anmerkt - sollen sie sich einen erfahrenen und unabhängigen Finanzierungsberater an ihre Seite holen.


    Nun ja, auch wenn das wie Eigenwerbung klingt (schlussendlich ist es das ja auch, dafür ein sorry 8):saint:8o) orientieren sie sich mal an meine Signatur, gerne stelle ich ihnen unverbindlich das zur Verfügung, was ihnen fehlt, um sich ihre Frage selber beantworten zu können.

    Es gibt dafür keine allgemeingültige Formel und letztendlich spielen für eine Beurteilung verschiedene individuelle Faktoren wie:


    - Alter

    - Risikomentalität

    - Einkommen

    - Eigentumsverhältnisse Eltern/Erbe

    - Wunschzins

    - Laufzeit/Zinsfestschreibungszeit


    eine Rolle.


    Was von Herrn Müller als ideal bezeichnet wird, muss ihnen nicht zwangsläufig gut zu Gesicht stehen. DIE Immobilienfinanzierung gibt es nicht!!


    Schlussendlich kann man aber ermitteln, ermitteln lassen (je nach Bankauswahl), welcher Beleihungsauslauf mit welchem Einsatz an Eigenkapital (bei Modernisierungen auch Eigenleistung) erzielt wird, als dass mit gezieltem Einsatz die jeweiligen Beleihungsgrenzen (100%/90%/80% und kleiner 60%) erreicht oder verbessert werden.

    Je nach Ausrichtung des Depots wird das Depot aber nur prozentual als Ersatzsicherheit bewertet. In der Regel mit maximal 50 %.


    Es muss auch klar sein, dass es keinerlei Handhabe über das Depot gibt, sprich verkaufen oder switchen ist dann so gut wie ausgeschlossen.

    Restschulden in die Rentenzeit hinein akzeptieren die meisten Banken, warum auch nicht, grundsätzlich kann ich ein Haus dann auch verkaufen und von dem Verkaufserlös abzgl. der Restvaluta mir eine ETW kaufen.


    Denkbar wäre auch, die Restschuld dann neu zu finanzieren und den Tilgungsanteil zu verringern, sodass die annuitätische Rate in die eigene Haushaltsrechnung passt.


    Würde ich aus diesen Gründen z.B. keine Immobilie kaufen, wäre die Alternative eine Mietzahlung, die ich als Rentner auch tätigen muss.


    Würde man alternativ die Überlegung anstellen, sich stattdessen etwas Kleineres zu kaufen, müsste man sich die Frage stellen, ob es den Lebensplanungen nicht gerechter wird, in jungen Jahren etwas "Pompöseres" sein eigen zu nennen, kalkulatorisch eine Restschuld zu sehen, um sich dann lieber im Alter eben über Verkauf im Immobilieneigentum zu verkleinern.

    Wenn mir 1/4 der Anlage gehört und ich beabsichtigen würde, eine Wohnung zu kaufen, dann würde ich es vorziehen, die gesamte Wohnanlage zu kaufen, was anhand der ersten vorliegenden Informationen auch darstellbar erscheint.

    Das möchte ich vehement bezweifeln und belege das auch detailliert.


    Wie ein Negativzins entstehen soll, erschließt sich mir ganz und gar nicht. Zu dem, sie zahlen 10 Jahre lang nur Zinsen, während die Tilgung zu 0,1 % nach bzw. zzgl. der Abschlussgebühr in einem Bausparvertrag weniger Ertrag erzielt, als sie zahlen. Hier entsteht 10 Jahre ein negativer Tilgungseffekt. Der dadurch 10 Jahre teuer erkaufte Bauspardarlehenszins ist dann mit 2,35 % viel zu hoch und in der Niedrigzinsvariante wird er negative Tilgungseffekt aufgrund der Bausparmathematik (Zuteilung, Anspargrad, Rückführungsrate/Rückführungszeit) gegenüber einem Annuitätendarlehen noch gravierender.

    Bitte überdenken sie das noch mal. Fast jedes annuitätische Modell mit einer Volltilgervariante und einer längeren Zinsfestschreibungszeit ist günstiger als ein endfälliges Darlehen hinterlegt mit einem Bausparvertrag und wenn diese Variante Sinn ergibt, dann gibt es ein günstigeres endfälliges Darlehen als bei der Postbank, vor allem mit dem Tarif Neo Klassik der Alten Leipziger ein deutlich besseren Tarif als den der BHW.


    Sie sind leider nicht gut beraten, tut mir leid, am besten haben die noch den Wohnriester integriert!


    Sie können, so sie es wünschen, sich gerne an mich wenden, gerne stelle ich ihnen unabhängig ihre beiden Varianten gegenüber und entwirre die Angebote.


    Es würde jetzt zu weit führen, hier die Nachteile dieser Finanzierungsvariante endfällig gegen einen Bausparvertrag aufzuzeigen, ausführlich ist dies über Jahre immer mal wieder im Finanz-Forum ausdiskutiert und aufgezeigt worden.


    Das ist keine gute Wahl, glauben sie mir und das sage ich, ohne Details zu kennen !

    Ich habe ja keine näheren, entscheidenden Informationen wie:


    1) Kosten, mit Aufteilung Art der Kosten

    - Kaufpreis/bei Neubau Gestehungskosten

    - bei Kauf evtl. Modernisierungskosten/Eigenleistung

    - Erwerbsnebenkosten

    (für die Ermittlung des Beleihungswertes)


    2) Finanzierungsbedarf (für die Ermittlung des Beleihungsauslaufs)


    3) Derzeitiges Zinsangebot mit Zinsfestschreibungszeit (wohl mit KfW 100.000 Euro/10 Jahre fest)


    Ich kann als erfahrener und unabhängiger Finanzierungsmakler mit unzähligen Vorhabensbegleitungen durch Geschäftsbesorgung Kredit und erfahrenes Experten Mitglied des Finanz-Forum nur festhalten, dass die Postbank, insbesondere die BHW noch nie als Finanzierungspartnerbank ausgewählt werden musste. Keine Konstellation hat es je erforderlich gemacht, diese beiden Banken in Betracht zu ziehen waren und wären die Unterschiede nicht so gravierend, hätte ich mich hier auch mit dieser Aussage zurückgehalten.


    Eines verwundert mich zu dem, die Tochter der Postbank, die DSL Bank (beide gehören jetzt zur Deutschen Bank) ist einer meiner am meisten aus gewähltesten Partnerbank, vermittelt wird ihnen durch die Postbank aber BHW.


    Warum die ING, die Sparda Bank/PSD Bank, die DSL Bank oder die Sparkasse - um nur eine zu nennen - nicht in Betracht gezogen werden und die BHW bevorzugt wurde, erschließt sich mir nicht und meine Erfahrungen aus dem Finanz Forum mit unzähligen Verbrauchern zeigen mir, dass nicht selten zu wenig Möglichkeiten - dies aus den unterschiedlichsten Gründen - für die Lebensinvestition ausgeschöpft werden.