Beiträge von mholz

    Hallo zusammen,

    dann habe ich bis jetzt wohl wirklich Glück gehabt. Bisher wurde nur 1 x im März in Eurorenta investiert. Die Entwicklung im "alten" Uniglobal sieht im Moment wirklich ganz gut aus.

    Ich habe wie bereits geschrieben, meine Einzahlungen eingestellt und zahle in einen ETF Sparplan ein. Künftige Riester-Zulagen gehen komplett in den Vertrag meiner Frau.

    Bin mir nur immer noch unsicher, ob ich die Widersprüche zurücknehmen soll, um bei zukünftigen Verlusten respektive Umschichtungen wieder in Aktien zurück zukehren.

    ......am besten mache ich mir noch ca. 10 Jahre Gedanken darüber, bis automatisch umgeschichtet wird. Wenn die Entwicklung weiterhin so positiv bleibt, dann passt es doch ;)


    Grüße von mholz

    Danke Euch schonmal für die rege Beteiligung.


    Lieber Altsachse, Deine Vorschlag mit dem Umschichten kann ich noch nicht ganz nachvollziehen. Welchen Vorteil siehst Du darin, wenn die Fonds in etwa gleichwertig sind ?

    Zumal bei dem UniGlobal Riester Fonds ein Umschichten nur in den Eurorenta möglich wäre, dann aber nicht mehr zurück ( hoffe meine Interpretation stimmt soweit )


    Ich habe mir fürs erste folgendes überlegt:

    Den Fonds nicht weiter besparen. Die beiden Kinderzulagen erhält zukünftig meine Frau für Ihr Depot, dann wäre nur meine Zulage von 175,- / Jahr futsch und wir können über einen geringen Mindestbeitrag die Zulagen mitnehmen. Meine Beiträge fließen dann in einen ETF.

    Was haltet Ihr davon ?


    Ich bin mir nur unsicher, ob ich den UniGlobal einfach weiterlaufen oder sicherheitshalber jetzt doch in den UGVorsorge wechseln soll um die Möglichkeit der Rückumschichtung im Falle eins Kursverlustes zu haben.


    Noch eine kurze Frage: Kann mir jemand sagen ob ich aktiv eine Beitragsfreistellung beantragen muß oder reicht es die Einzahlungen auf 0,- zu setzen ?


    Grüße von mholz

    Hallo zusammen,

    ich bin als Neuling hier im Forum und habe mich schon nach einer Lösung für meine Fragen umgesehen, leider ohne konkreten Erfolg.


    Jetzt bin ich auf die Fragestellung von Manuel gestossen und möchte mich hier "einklinken", da mir die Thematik am nächsten liegt.


    Ich spare ebenfalls in den Uniglobal ( seit 2007) und habe allen Umstellungen widersprochen.

    Bisher bin ich von den Umschichtungen zum Glück nicht betroffen. Lediglich im März 2020 wurde eine Rate in den Eurorenta gezahlt.

    Mein aktueller Depotbestand beträgt ca. 37.500,- €, bei einem Gewinn von ca. 17.100,- €

    Eigentlich wollte ich mein Depot komplett zur DWS übertragen, leider bin ich dafür mit 51 Jahren schon zu alt.


    Ich hab mir überlegt das Depot nicht weiter zu besparen.

    Welche Möglchkeiten hätte ich denn, meinen Gewinn zu sichern ?

    Gibt es einen möglichen Anbieter zu dem ich unschädlich wechseln könnte ?


    Falls ich bei der Union bleiben würde, wäre es sinnvoll die beiden Widersprüche zurückzunehmen und in den UniGlobal Vorsorge zu wechseln ?

    Damit wäre das Depot weiterhin in Teil-Aktien investiert und würde hoffentlich bei einer

    zukünftig betroffenen Umschichtung wieder "zurückgeschichtet" was beim "alten" UniGlobal nicht möglich ist.


    Für Eure Einschätzung und Tipps im Voraus besten Dank !