Beiträge von Matthias Seng

    Bin neu bei FT und beim Stöbern auf den Eintrag gestossen. Ohne nun alle Antworten gelesen zu haben: Oft fehlt einfach nur der Überblick. Ich hab mir selbst damit geholfen, wirklich alle Fixkosten in einer Liste zu erfassen, aufzudröseln, was monatlich/im Quartal/jährlich zu zahlen ist. Die Quartals- und Jahresbeträge breche ich auf den Monat runter und überweise die Summe auf ein separates Konto als Rücklage. Das Giro wird dann bei Fälligkeit von bspw. einer Versicherung aus dieser Rücklage wieder aufgefüllt. So sind die "unvorhersehbaren" Posten deutlich zurückgegangen und es kam Struktur in die Sache. Versteht sich, dass dieses Rücklagenkonto nicht zweckentfremdet werden sollte..

    Die Liste der Fixkosten prüfe ich mind. 1x im Jahr, vergleiche dann auch mal Stromanbieter etc. Auf diese Weise habe ich den Anteil der Fixkosten trotz Preissteigerungen schon runterfahren können. Bei den variablen Kosten hilft - so schwer es fallen mag - nur..Disziplin..