Beiträge von Joergi

    Welche Rendite wäre denn okay für dich?

    Bzw. was erwartest du von deinem Riestervertrag?

    Ich sehe als Messlatte halt einen MSCI World mit seiner Wertentwicklung. Riester als Garantieprodukt wird den ja vermutlich nicht erreichen können. Bei dem Riestervertrag habe ich aber ja noch die Zulage sowie die Steuerersparnis als zusätzliche Förderung. Auf der anderen Seite stehen die Kosten, die ich wie oben angerissen, nicht genau bestimmen kann. Zudem ist die Auszahlung in der Rentenphase in voller Höhe (und nicht nur in Höhe des Gewinnanteils) steuerpflichtig.


    Die laufenden Kosten liegen bei den Deka-Fonds, die anfangs benutzt werden, bei bis zu 1,65%. Gegen Ende der Laufzeit wird die Deka ja in risiko- und wohl damit tendenziell auch ertragsärmere Fonds umschichten - hier liegen die Kosten dann nicht unter 0,77% pro Jahr. Diese 0,77% unterstellt, käme man im letzten Jahr auf Kosten von über 600€.


    Ich habe jetzt beispielhaft die Jahre bis zur Rente durchgerechnet mit 3% Wertentwicklung. Es würde sich dann ergeben:

    Einzahlungen: 42.300€

    Erhaltene Zulagen: 5.900€

    Wertentwicklung: +36.000€

    Endbestand: 83.500€

    Zusätzliche Steuerermäßigungen: 4.800€


    Kosten:

    - Ausgabeaufschlag: 600€

    - Vertragsentgelt: 350€

    - laufende Kosten, irgendwo zwischen 0,77% und 1,65%: 9.000€ bis 19.300€.


    Ich habe keine Ahnung, ob das realistisch wäre...

    In 2020 eingezahlt wurden ungefähr 1010€. Angekommen sind lt der Jahresinformation 1020€.

    Die Kosten im Jahr waren 25€.

    Die Wertentwicklung in 2020 war +65€. Also ich weiß nicht, was ich davon halten soll...

    Hallo zusammen,


    ich habe Anfang 2020 einen Riestervertrag abgeschlossen. Hier kurz die Fakten:


    • Es ist ein Deka Zukunftsplan Classic. Das Kapital wird dabei in die Unterfonds Deka Zukunftsplan I bis IV angelegt.
    • Die Fondsgesellschaft schichtet ein paar Mal im Jahr um; soweit ich das sehen kann, liegt immer das gesamte Kapital gleichzeitig in dem gleichen Fonds. Wann und wie genau umgeschichtet wird, ist für mich als Kunden nicht beeinflussbar.
    • Den Vertrag bespare ich mit monatlich gut 100€.
    • Der Sparbetrag ist so gewählt, dass ich auf 4% des Vorjahresbrutto komme. Als Zulagen erhalte ich dann 175€.
    • Der Vertrag läuft bis 6/2053.
    • Für 2020 bin ich auf eine über die Zulage hinausgehende Steuererstattung von 146€ gekommen.


    Die Kosten sind für mich trotz Studium der Unterlagen nicht wirklich nachvollziehbar:

    • Vertragsgebühr: 10€ pro Jahr.
    • Ausgabeaufschlag soll 3% sein. Auf meinen Kontoauszügen heißt es in der Abbuchung 1,5%.
    • Laufende Kosten: Kann ich nicht beurteilen. Jeder der 4 Fonds hat eigene laufende Kosten, jeweils zwischen 0,77% und 1,65%. Fallen zusätzlich auch noch Kosten des Dachfonds an?

    Ich frage mich, ob dieser Vertrag für mich sinnvoll ist. Über Meinungen dazu würde ich mich freuen! :)

    Schonmal vielen Dank für eure Antworten! Auch für die Klarstellung zu Freibetrag bzw. Freigrenze bei KV und PV!


    Hab ich das mit der Minderung der gesetzlichen Rente richtig verstanden? Ich hätte durch die Gehaltsumwandlung im Jahr 12 x 100€ weniger SV-Brutto. Das führt zu einer Verringerung der gesetzlichen Rente von 12 x 8,2Cent = 0,98€ pro Monat.


    Wenn ich die Gehaltsumwandlung (und also die Minderung meines SV-Bruttos) 30 Jahre lang mache, dann verringert sich die gesetzliche Rente also um 0,98€ x 30 Jahre = 29,52€ pro Monat. Kann man das so sagen?

    Es hat etwas gedauert, aber jetzt habe ich ein konkretes Angebot von dem Berater vorliegen. Es ist dann doch ein anderes Produkt, nämlich der Tarif Allianz InvestFlex Green, ISIN LU2202893546.


    Das Angebot ist eine Direktversicherung. Eingezahlt werden sollen 100€ Gehaltsumwandlung plus 15€ Arbeitgeberzuschuss pro Monat. Ich komme damit bis 1.6.2053 auf Einzahlungen iHv. 44.000€. Das Angebot geht von einer jährlichen (nicht garantierten) Wertsteigerung iHv. 0,5 bis 5% aus. In dem Angebot sind Beispiele - hier rechnet die Versicherung mit 4% - 4% vor Kosten.

    Es wäre dann bei Renteneintritt entweder eine monatliche Rente von 175,15€ oder eine Einmalzahlung iHv. 65.000€ möglich.


    Ich würde mich über Feedback zu den folgenden Gedanken freuen. Insbesondere wüsste ich gerne, ob ich irgendwo einen Denkfehler drin habe.


    • Um bei Renteneintritt ein Kapital von 65.000€ zu haben, müsste die Rendite nach Kosten bei ungefähr 2,3% liegen. Eine Aufstellung, aus der sich diese Kosten ergeben würden, habe ich nicht gefunden. (Der Ausgabeaufschlag ist 2%, die laufende TER ist 0,84%.)


    • Würde ich die Auszahlung als Rente wählen, dann hätte ich bis zu meinem Tod laut Sterbetafel 13 Jahre des Rentenbezugs. In dieser Zeit würden ungefähr 27.000€ ausgezahlt. Das wäre nicht mal 2/3 der Einzahlungen. Ein Gesamtbetrag von 65.000€ (also die Höhe, die als Einmalzahlung gezahlt werden könnte), wäre erst nach 31 Jahren laufender Rente gezahlt. Ich hätte diese Summe bekommen, wenn ich 98 Jahre alt wäre.


    • Ein Vergleich mit einem ETF: Hier würde ich 100€ einzahlen - die aus meinem Nettogehalt kommen, also nach Steuern. Insofern hinkt der Vergleich evtl. etwas. Einen Arbeitgeberzuschuss habe ich dafür nicht. Damit komme ich bis 2053 auf 38.400€ Einzahlung. Bei einer unterstellten Wertentwicklung von (konservativen) 5% jährlich ergibt sich ein Endwert von 92.000€.


    • Noch nicht berechnet habe ich die Minderung bei der gesetzlichen Rente, die sich ergibt, wenn ich jeden Monat 100€ sozialversicherungspflichtigen Bruttolohn weniger habe. Wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte, wäre das super!


    • Auf die Auszahlung der Betriebsrente fallen Sozialversicherungsbeiträge an und zwar Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil. Wenn die Auszahlung als Einmalzahlung erfolgt, wird der Sozialversicherungsbeitrag über 120 Monate gestreckt erhoben. Ein gewisser Betrag soll hier frei sein - 164,50€ in 2021. Mir ist nicht klar, ob dieser Betrag auch bei der Einmalzahlung sozialversicherungsfrei ist.


    • Schließlich noch zum Thema Steuern: Ich gehe davon aus, dass die Auszahlung aus der Direktversicherung in voller Höhe steuerpflichtig sein wird. Bei der laufenden Rente wären 2.100€ im Jahr zusätzlich zu versteuern. Der Berater meinte, es sei nur der Ertragsanteil zu versteuern. Stimmt das? Immerhin stammen ja auch die Einzahlungen aus unversteuertem Arbeitslohn.

    Den Sparerfreibetrag nutze ich aus.


    Ich bin Mitte dreißig und kinderlos.

    Die Riesterrente ist ein Deka Zukunftsplan. Ich zahle 4% des Vorjahresbruttos ein, damit ich die volle Zulage erhalte.


    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung habe ich nicht.


    LebenimSueden : Was mir zu denken gibt, ist dass eine ETF-Anlage ja letztlich kapitalbasiert ist. Angenommen ich würde sehr alt werden, dann wäre das Kapital irgendwann aufgebraucht. Wenn ich es richtig verstehe, will eine Rentenversicherung ja gerade dieses Langlebigkeitsrisiko absichern. Und sie ist wohl steuerlich begünstigt.

    Guten Abend zusammen,


    vorab kurz zur Ausgangssituation:

    Ich bin Single, angestellt und zahle in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Ein paar Euro lege ich monatlich in eine Riester-Rente an, die ich bei der Sparkasse abgeschlossen habe. Abgesehen davon läuft ein monatlicher ETF-Sparplan.


    Jetzt hat mein Sparkassen-Berater mich auf das Thema Altersvorsorge angesprochen.

    Eine betriebliche AV nutze ich (noch?) nicht.

    Als private Vorsorge hat er mir die Sparkassen-Rentenversicherung FlexGarant empfohlen.


    Ich wüsste gern, was (für mich) von diesem Produkt zu halten ist?

    Vielen Dank für den Input!


    Der Fond ist nicht täglich verfügbar. Man muss einen Verkauf 12 Monate vorher ankündigen - oder aber über die Börse und dann ggf. mit Abschlag verkaufen. Welche Risiken die im Fonds enthaltenen Gewerbeimmobilien haben, kann ich nicht sagen. Bislang war die Entwicklung jedenfalls sehr stabil. Er bringt dafür eine Rendite von 1,8 - 3,5% pro Jahr.


    Ich finde es ja schon nervig, dass ich ihn auf dem regulären Weg immer erst mit einer 12-Monatsfrist verkaufen kann...

    Wenn ich den Xtrackers FTSE Developed Europe Real Estate nehmen würde, dann würde ich mir ein Produkt ins Portfolio holen, das eine etwas geringere Rendite als der MSCI World aufweist, das aber nicht die Sicherheit bietet, die meine bisherige Immobilien-Investiton hat (https://www.fondsweb.com/de/ve…DE0009801423,IE00B4L5Y983).


    Das bringt mich zu der Frage: Wozu sollte ich in Immmobilien investieren? Vom Volumen her geht es um nur etwa 5% Beimischung.

    Ich halte Anteile am WestInvest Interselect, ISIN DE0009801423. Dieser hatte in der Vergangenheit eine sehr stabile Wertentwicklung und praktisch gar keine Schwankungen. Wegen der äußerst geringen Schwankungen (Volatilität unter 0,5%) und weil es der einzige Immobilienbestand in meinem Portfolio ist, gefällt er mir.

    Für einen Ersatz - der ggf. besser läuft - bin ich aber offen.


    Ich habe diesen Artikel gesehen: https://depotstudent.de/meine-…erselect-immobilienfonds/. In dem wird der Xtrackers FTSE Developed Europe Real Estate als Alternative empfohlen. Der Autor meint, der ETF biete niedrigere Kosten und attraktivere Renditen. Er würde deswegen den ETF vorziehen.


    Was ist von diesem Ratschlag zu halten?


    Die durchschnittlichen Renditen waren in den letzten Jahren tatsächlich oft höher als beim WestInvest. Andererseits gab es - anders als beim WestInvest - auch Jahre mit Verlusten. Der ETF schwankt bedeutend mehr (Volatilität 15-18%). Damit liegt er bzgl. der Schwankungsbreite sogar noch über dem MSCI World. Kann man hier noch von einem Sicherheitsbaustein sprechen?

    Hallo zusammen,


    ich habe eine KFZ-Versicherung bei der DEVK. Als ich das Auto übernommen habe, habe ich die Schadensfreiheitsklasse meiner Mutter angerechnet bekommen. Deswegen bin ich in Schadenfreiheitsklasse 4 eingestuft worden mit einem Beitragssatz von 48%. In den Versicherungsunterlagen stehen außerdem die Hinweise "keine anrechenbare Vorversicherung vorhanden" und "Die SF-Klasse resultiert aus einer Sondereinstufung und gilt nur für die Zeit bei der DEVK".


    Ich hatte damals bei einer anderen Versicherung angefragt, ob sie mir ein ähnliches Angebot machen würden, was aber verneint wurde: Die Einstufung wäre nur wegen des Sondertarifs möglich. Diese konkrete Versicherung (bei der die Voraussetzungen für eine solche Einordnung nicht vorliegen) würde das nicht machen. Bei einem Wechsel der Versicherung würde nicht die in den Vertragsunterlagen genannte Schadenfreiheitsklasse berücksichtigt, sondern nur die "selbst erfahrene" Schadenfreiheitsklasse - zumindest bei der Versicherung, die ich damals gefragt hatte.


    Kann mir jemand sagen, wie das bei einem Wechsel in der Praxis abläuft? Ist es so, dass die DEVK im Laufe der Zeit, trotz steigender Schadenfreiheitsklasse, nicht in dem Maße billiger wird wie andere Versicherungen es würden, so dass ich den Preisvorteil durch die Sondereinstufung defacto langsam verliere? Machen die Versicherer also nach ein paar Jahren vom Eurobetrag her vergleichbare Angebote? Oder bin ich wegen der Sondereinstufung bei der DEVK sozusagen "gefangen"?

    Deka-Produkte, die über die Sparkasse gekauft wurden, liegen in der Regel nicht bei der Sparkasse, sondern in einem Deka-Depot. Zu dem bekommst du auch Kontoauszüge, auf denen du z.B. die Depotnummer siehst.


    Wenn du Anteile davon verkaufen willst, dann geht das meiner Erfahrung nach täglich, also ohne irgendeine Wartefrist oder dergleichen. Die Sparkasse hat da Formulare für; du erhälst sie auch online unter https://www.deka.de/privatkunden/formulare. Beim Verkauf der letzten Anteile eines Depots kannst du gleichzeitig auch das Depot löschen. Wenn du über die Sparkasse Online-Banking machst, dann wird dir dort womöglich auch dein Deka-Depot angezeigt. In dem Fall kannst du vielleicht auch einfach online den Verkauf der Anteile durchführen.


    Vor dem Verkauf solltest du bei der Sparkasse in Erfahrung bringen, wie viel Gewinn das Produkt gemacht hat. Basierend darauf solltest du für die Deka-Bank einen passenden Freistellungsauftrag anlegen. Wenn du Anteile verkaufst, bei denen der Gewinn den eingerichteten Freistellungsauftrag überschreitet, behält die Deka Kapitalertragsteuer ein. In dem Fall solltest du nach Jahresende evtl. eine Steuererklärung abgeben, um zu ermitteln, ob diese Kapitalerträge günstiger versteuert werden können.

    Falls die Freistellungsaufträge die gesetzliche Grenze überschreiten, gibt das Bundeszentralamt für Steuern den Fall an das zuständige Finanzamt ab. Es kommt dabei nicht darauf an, ob tatsächlich Kapitalerträge angefallen sind und auch nicht darauf, in welcher Höhe.


    Das Finanzamt fordert dann regelmäßig zur Abgabe einer Steuererklärung unter Angabe aller Kapitaleinkünfte auf. Ein "Steuern sparen" (auch Steuerverkürzung genannt) ist hier nicht möglich. Letztlich gibt es einfach nur Mehrarbeit beim Steuerpflichtigen.


    Sollte sich im Rahmen der Steuererklärung herausstellen, dass wegen der zu hohen Freistellungsaufträge nur auf zu niedrige Kapitalerträge Steuern gezahlt worden sind, werden einerseits die Steuern nachträglich festgesetzt. Außerdem bestehen weitere Möglichkeiten bzgl. eines Strafverfahrens wegen einer Steuerstraftat oder eines Bußgeldverfahrens wegen einer Steuerordnungswidrigkeit.

    Hallo zusammen,


    in diesen Tagen hätte die Reise stattgefunden. Das Beherbergungsverbot gilt immer noch. Expedia, über die die Reise gebucht worden ist, hat sich nicht gemeldet. Also habe ich mal angerufen und nachgefragt, wie es denn mit der Rückabwicklung aussieht. Was kam waren nur Ausflüchte: Das wäre alles sehr schwierig und eigentlich kaum machbar. Überhaupt hätten wir uns vor Beginn der Reise bei Expedia melden müssen. Auf meine Frage, wozu das gut gewesen sein solle, bekam ich nicht wirklich eine Antwort. Es kann ja kaum mein Job sein, dass ich Expedia mitteilen muss, dass unser Hotel uns nicht beherbergen kann!


    Vor einem Jahr war das mit Expedia auch schon so ein Problem: Sie haben erst alles in einen Gutschein umgewandelt: Das Hotel, die Steuern und Gebühren. Als wir dann erneut gebucht haben, konnten wir den Gutschein aber auf einmal nicht dafür einlösen. Der sei nur für das Hotel einlösbar, für den Rest nicht. Das fand ich damals schon unseriös. Irgedwie passt das jetzige Verhalten da ins Bild.


    Ein Gutschein wurde mir unverbindlich und mündlich angeboten. Erhalten habe ich noch nichts.


    Wie sollte ich mich jetzt weiter verhalten? Ich hätte natürlich am liebsten das Geld zurück.

    Hallo zusammen,


    ich muss für meine Frage etwas ausholen:


    Ich hatte für Mai 2020 über expedia ein Hotel in Berlin gebucht (ohne weitere Reisebestandteile). Diese Buchung habe ich wegen Corona vor Reiseantritt storniert. Daraufhin hat expedia mir einen Gutschein ausgestellt, der für eine Unterbringung in demselben Hotel einlösbar war.


    Ich habe dann im letzten Sommer eine erneute Buchung für dieses Hotel gemacht, dieses Mal für Mai 2021. (Der Gutschein war nicht länger gültig.) Dieses Hotel habe ich mit dem Gutschein bezahlt. Einen gewissen Differenzbetrag habe ich dann noch überwiesen.


    Der Aufenthalt ist ein privater Urlaub. Ob sowas Anfang Mai wieder erlaubt sein wird, ist noch unklar. Momentan gilt noch das Beherbergungsverbot, d.h. das Hotel dürfte mich, wenn es dabei bliebe, gar nicht aufnehmen.


    Ich wüsste gern, wie ich mich verhalten sollte, wenn das Hotel mich auch Anfang Mai nicht aufnehmen darf?


    Sollte ich die Buchung stornieren? Oder das gerade nicht tun? Wenn die Reise nicht zustande kommen sollte, dann hätte ich am liebsten das Geld zurück.