Beiträge von Steini

    Hallo Kater.Ka,


    vielen Dank für die nahezu instantane Rückmeldung. :-)


    Ich finde es nur komisch, dass das ganz oft so beschrieben wird (versch. Quellen)...


    Ich dachte bisher, dass die Bewirtschaftungskosten und damit auch die Pauschale von 3.50€/m2, die nicht umlagefähigen Kosten mit abdeckt. Verstehe ich Sie richtig, dass dies nicht der Fall ist?


    Ich fädne es nur logisch, wenn man die bisherigen Kosten komplett abzieht und neue Kosten für die neue Immobilie ansetzt. In vielen Fällen möchte man sich ja vergrößern, sodass die NK der "kleinen Mietwohnung" u.U. wenig mit denen des neuen Hauses zu tun haben.


    Viele Grüße

    Hallo liebe Community,


    ich habe eine Frage zur Ermittlung der möglichen Monatsrate, wie sie zum Beispiel im Finanztip E-Book oder auch an anderen Stellen zu finden ist.


    Die mögliche Kreditrate wird hierbei berechnet aus (S.16):

    +Kaltmiete der aktuellen Immobilie

    +Aktueller Sparbetrag (setzt sich m.E. zusammen aus Einkünfte - Kaltmiete - Nebenkosten akt. Immobilie - sonstige Kosten (Lebensunterhalt ...)

    - Bewirtschaftungskosten (m.E. Betriebskosten, Instandhaltungskosten, etc., also auch u.a. die Nebenkosten der neuen Immobilie)



    Was ich nicht verstehe ist, warum die Nebenkosten zwei Mal einbezogen werden. In der Sparrate bei aktuellem Stand sind die NK ja bereits bezahlt. Die Bewirtschaftungsksoten beinhalten nach meinem Verständnis ebenso die NK. Ist das richtig?


    Müsste man nicht die Warmmiete der aktuellen Immobilie ansetzen (das ist das, was ich ja nach erfolgtem Umzug nicht mehr zahlen muss) und die Nebenkosten der neuen Immobilie im Rahmen der Bewirtschaftungskosten ansetzen?



    Vielen Dank für eure Rückmeldungen.