Beiträge von Manni-Maker

    Die Homeoffice-Pauschale fällt unter die Werbungskosten, für die ein Pauschbetrag von 1.000 EUR pro Jahr besteht. Liegen die tatsächlichen Werbungskosten darunter, wird der Pauschbetrag angesetzt.


    Die Homeoffice-Pauschale kann maximal 600 EUR betragen, also für 120 Tage angesetzt werden. Mit Blick auf die Fahrkarte ist die Entfernungs-Pauschale als Werbungskosten ansetzbar (0,30 EUR je Entfernungs-km zwischen Wohnort und Arbeit je Tag). Wenn Du also neben dem Homeoffice auch einige Tage zur Arbeit fährst, kannst Du dafür die entsprechende Entfernungs-Pauschale absetzen (wie tatsächlich angefallen).

    Du kannst also z. B. bei 100 Tagen im Homeoffice, diese 100 Tage ansetzen und für die anderen Arbeitstage die Entfernungspauschale berechnen.

    Was hat denn der Mitarbeiter erzählt?

    Er hat einige über den "Arbeitsalltag" berichtet, welcher vor allem aus Absprachen mit Kollegen aus der Unternehmensanalyse und dem Nachhaltigkeitsbereich besteht. Diese Gesellschaft hat eine Größe, welche auch Besprechungen außerhalb der Hauptversammlungen möglich machte. Also eigentlich sehr viel in Besprechungen sitzen.

    Leider konnten keine Details/Beispiele vorgestellt werden, es ist aber so, dass in solchen Meetings ein gegenseitiger Austausch der eigenen Vorstellungen für die Strategie und wichtige Entscheidungen erfolgt. Dabei vertrat diese KAG oft die Forderung, einen stärkeren Fokus auf Nachhaltigkeit und dessen transparentes Controlling/Reporting zu legen.


    Was das Abstimmungsverhalten angeht, werden wichtige Themen meist vor der HV bereits besprochen, sodass nicht der Rahmen der HV selbst "gesprengt wird". Nichts desto trotz werden auf der HV dann oft einzelne Themen durch die Gesellschaft auf die Tagesordnung gesetzt, welche aus Sicht dieser wichtig sind.

    Ebenfalls etwas "überraschend" war, dass bei den Abstimmungen die Zustimmung nicht garantiert ist. Eine Enthaltung ist schon ein klares Statement (je nach Anteilsquote), eine Ablehnung schafft es dann auch schnell mal in die Wirtschaftsbereiche ordentlicher Tageszeitungen.

    Bei beiden Fonds würde ich mir keine Sorgen wegen des Alters machen: Sowohl Lyxor als auch SPDR (Tocher von S&P) sind schon länger etablierte Anbieter, von denen ich keine Probleme durch "Unerfahrenheit" als Anbieter erwarten würde. Auch die jeweiligen Fondsvolumen sind hier kein Grund, der gegen einen der ETF spricht.


    Du solltest Deine Entscheidung nach Deinen Präferenzen fällen, dabei wäre etwa auch wichtig bei welchem Anbieter Du das Depot führst - ggf. sind bei Deinem Anbieter nicht alle Fonds kostenlos im Sparplan verfügbar. In dem Fall fiele meine Wahl auf den Fonds, den ich auch kostenlos im Sparplan habe. Die Größenordnung der Abweichungen der TD all dieser Fonds ist stark vernachlässigbar bei kleinen und mittleren Anlagesummen.


    Hinzu kommt: die historische TD garantiert nicht, dass diese auch in Zukunft auch immer besser sein wird als bei den anderen ETF. Zumindest nicht, wenn wir von einer Abweichung um Hundertstel sprechen (0,03).

    Zu Deiner Frage wann ein Ergebnis "ausreichend gut" ist: Die Tracking Difference sollte im Idealfall 0,00 sein. Je näher dran, desto besser. Es kann etwa sein, dass ein ETF zwar eine höhere TER hat, die Tracking Difference aber geringer ist, weil der teurere ETF z. B. Wertpapierleiheerträge macht und so die höheren Kosten überkompensiert. In diesem Sinne einer strengen "Preisauswahl" ist also der ETF mit der geringsten TD der beste.


    Warum FT nicht die beiden kleineren ETF empfiehlt liegt an deren Alter: die ETF gibt es noch nicht seit mind. 5 Jahren. Das war aber eines der Auswahlkriterien im Ratgeber. https://www.finanztip.de/index…rld-etf-vergleich/#c25980

    Hallo Can9804,


    Deine Frage kann nicht ohne weiteres "pauschal" beantwortet werden. Die Bonität hängt von verschiedenen Faktoren ab, die auch von Bank zu Bank verschieden sind. Oft sind Faktoren relevant wie: die Regelmäßigkeit und Höhe Deiner Gehaltseingänge, Dein bisheriges Zahlungsverhalten (sind etwa Lastschriften nicht eingelöst / konnten Raten bzw. Daueraufträge nicht ausgeführt werden), bei vorhandenen Krediten auch deren vereinbarungsgemäße Rückführung, die Inanspruchnahme eines Dispos bzw. Höhe und Regelmäßigkeit von Kontoüberziehungen. Die Schufa wird auch regelmäßig bei Kreditanfragen von Banken abgefragt, daher sind die Anzahl von Krediten und deren Bedienung und Rückführung, Kreditkarten und Girokonten, aber auch Umzüge weitere Kriterien mit Einfluss auf die Bonität.


    Dein Vermögen kann in Deine Bonität einfließen, allerdings ist das nicht bei jeder Bank der Fall und - nach meiner Einschätzung - sogar eher selten direkt in einer Bonitätsnote berücksichtigt. Das ist auch insofern nachvollziehbar, weil ja nur die Bank von dem Vermögen weiß, bei der Du dieses verwahren lässt.


    Mit Blick auf eine Kreditwürdigkeit kann man daher sagen, dass es nicht schadet, wenn Du bei TR Vermögen aufbaust. Solltest Du später einen größeren Kredit bzw. eine Baufinanzierung machen wollen, sollte im Idealfall sogar Dein Vermögen abgefragt werden. Dort kannst Du dann auch dieses mit angeben. Dieses kann dann (muss aber nicht) durchaus zu Deinen Gunsten berücksichtigt werden.


    Also zusammenfassend: Für Deine Bonität bei Deiner "Hausbank" könnte es einen Unterschied machen, das ist aber meiner Meinung nach nicht sehr wahrscheinlich. Für die Bonität bei allen anderen Banken ist es vollkommen egal, wo Du das Depot führst.

    Hallo Leonsurf,


    es besteht keine klare Offenlegungspflicht für das Abstimmungsverhalten der Kapitalanlagegesellschaften. Einige der Gesellschaften legen allerdings freiwillig und, wie Du schon schriebst, gerne zu Marketing-Zwecken einige Informationen offen.

    Entsprechend gibt es nur die ein oder andere Angabe zum Abstimmverhalten – entweder anlässlich einer konkreten Hauptversammlung oder zum allgemeinen Verhalten. Genauso gibt es einige Artikel zu Anfragen an die größten Anbieter.


    Im Zweifel solltest Du einfach mal bei der Gesellschaft/den Gesellschaften anfragen - insbesondere, wenn Du ein Video darüber machen möchtest. Ich konnte selbst einmal mit einem Mitarbeiter eines Anbieters sprechen, der in dem Team arbeitete, welches die Vertretung auf den Hauptversammlungen wahrnimmt.

    Du kannst das Guthaben verwenden, musst den Vertrag aber ggf. ändern lassen in einen Wohn-Riester. Die Entnahme wird dann über Dein Wohnförderkonto geführt, da Du das geförderte Guthaben vor Renteneintritt bereits verwendet hast.

    Zu den Themen sind auch die beiden Finanztip-Artikel zu empfehlen:

    https://www.finanztip.de/riester/wohn-riester/

    https://www.finanztip.de/riester/wohn-riester/wohnfoerderkonto/

    Es gibt meines Wissens nach eine Wahlmöglichkeit anstelle der "pauschalen" 0,03% je km-Regel (die sich auf den Monat bezieht) anhand eines Fahrtenbuches die Berechnungen zu erstellen (dann 0,002% aber bezogen auf den Tag statt des Monats).

    Ein Wechsel kann allerdings nicht innerhalb eines Jahres erfolgen, die Methode muss für das ganze Jahr genutzt werden.

    Hallo DionBacchus,


    ich finde deine Einstellung und deine Überlegungen gut. Ich glaube diese Einstellung teilst Du mit dem ein oder anderen hier. Leider rennt man damit aber auch sehr schnell gegen sehr hohe, sehr dicke Wände.


    Ein Grund für die hohen Gebühren der meisten Anbieter sind auch die Kosten, die einfach anfallen, um alle der wunderbaren und zahlreichen Vorschriften und Ideen der Gesetzgeber zu erfüllen. Das heißt hier hört der Spaß am Thema aus meiner persönlichen Erfahrung auch recht schnell auf.

    Ansonsten kommt mir noch in den Sinn, dass ja sprichwörtlich "bei Geld die Freundschaft aufhört". Ein Stück Wahrheit ist da wohl dran und daher halte ich persönlich es so, dass ich denen, die es hören wollen (und das heißt für mich, dass die Initiative von den anderen kommen muss) meine "Meinung" sage und was ich weshalb mache. Wenn dann die Frage nach einer Empfehlung kommt gebe ich nur weiter was ich an deren Stelle machen bzw. was ich nicht machen würde. Es muss halt nur einmal schiefgehen und jemand dann doch eine Freundschaft nicht so wichtig finden wie das eigene Geld. Man schaut den Leuten immer nur vor den Kopf.


    Ich habe von beruflicher Seite schon "Beratungen machen dürfen" und es ist wirklich schön, wenn man Leuten echt weiterhelfen kann. Leider wird es einem aber schwer gemacht, das einfach so zu tun, wenn es nicht gerade in einer Form wie hier oder per Erklärvideo usw. passiert.


    Ich drücke Dir aber trotz alledem die Daumen, dass Du einen guten Weg findest, um Deine Pläne doch noch in die Tat umzusetzen.

    Hallo manu5994,


    bei den "betrieblichen Kapitalerträgen" geht es um Kapitalerträge, die auf betriebliches Vermögen anfallen. Das heißt Vermögen, welches nicht den privates Vermögen, sondern das Vermögen eines von Dir geführen Geschäftsbetriebs ist. Wenn Du z. B. einen Laden betreibst und einen Teil Deiner liquiden Mittel auf dem Cahskonto parkst, wirst Du womöglich ein paar Cent Zinsen darauf erhalten. Da es nicht den privates Vermögen, sondern das Betriebsvermögen Deines Ladens ist, gilt dafür die Regelung, welche Du gefunden hast.


    Die VL, die Du in den BSV einsparst, sind Dein privates Vermögen. Das heißt dafür musst Du den Freistellungsauftrag (FSA) nutzen. 200 Euro ist aber sehr viel – Du solltest mal schauen wie hoch der Zins ist und dann mit dem aktuellen Guthaben berechnen wieviel Zinsen Du in diesem Jahr etwa erhältst. Du kannst den FSA dann auf den Betrag reduzieren und hast zumindest einen Teil für andere Zwecke frei.

    Hallo MrSpeedy,


    sofern Du überzeugt von dem Musterdepot bist, ist es natürlich eine Möglichkeit einfach die Beträge und Stückzahlen umzurechnen. Dabei solltest Du aber auf die Ordergebühren Deines Brokers achten. Vor allem bei hoheren Mindestprovisionen ärgert man sich sonst hinterher.


    Vorteile hinsichtlich der Diversifikation wirst Du mit dem Depot gegenüber Deinen ETF nicht haben. Wenn Du also denkst, dass die Performance des Depots besser sein wird als die Deiner ETF und Du Dir die Mühe mit dem Kauf der ganzen Einzeltitel machen möchtest, dann spricht für Dich nichts dagegen. Günstiger wird der ETF aber garantiert sein.


    Vermutlich wäre das Musterdepotportfolio für Dich eher eine kurz- bis mittelfristige Anlage? Wenn es mittel- bis langfristig sein soll, dann würde ich persönlich das Musterdepot definitiv nicht nachkaufen, da vermutlich nicht für die nächsten 10 Jahre Updates des Musterdepots geliefert werden.

    Hallo Onkelaugust,


    durch eine für 2020 gültige NVB wird für Dich in diesem Jahr keinerlei Kapitalertragssteuer berechnet (weder bei Veräußerungsgewinnen noch aufgrund einer Vorabpauschale).


    Wenn Du den Fonds vor Jahresende verkaufst, wird ohnehin keine Vorabpauschale für diesen ermittelt, da ja bei Veräußerung die Kapitalertragssteuer bereits abschließend bestimmt wird.

    Bei einer Kündigung wirst Du nur den soganannten Rückkaufswert erhalten. Dieser steht zum einen auf den Schreiben, die Du regelmäßig erhältst. Du kannst aber auch bei der Versicherung den aktuellen Rückkaufswert erfragen, wenn die letzte Mitteilung schon älter ist.


    Mehr Geld als bei einer Kündigung (bei der Du den Rückkaufswert zurückerhältst) würde eine Rückabwicklung des Vertrags bringen, die aber nur bei erfolgreichen Widerspruch möglich ist. Das zu prüfen wäre aber eine Sache für einen Anwalt.


    Versteuert wird bei einer Kündigung die Differenz aus den eingezahlten Beiträgen und dem Auszahlungswert, sofern Du also Erträge mit der Versicherung gemacht hast. Deinen Eingangsposts nach ist das aber per Dez. 2019 nicht der Fall. Dann fallen auch keine Steuern an.

    Die Aktienverluste werden aber mit diesen Gewinnen nicht verrechnet. Wie soll ich da Kapitalertragssteuer sparen können?

    Richtig. Ich drücke es nochmal anders aus: Deine Frage war, ob der Verkaufszeitpunkt der Aktien mit Verlust eine Rolle spielt. Das tut er, wenn …

    • Du im laufenden Jahr schon Aktien mit Gewinn verkauft hast und dadurch wieder ein Teil des FSA frei wird
    • oder Du noch in diesem Jahr vor hast, Aktiengewinne zu realisieren.

    Nachteile entstehen keine, wenn Du jetzt verkaufst. Vorteile hast Du aber auch nur, wenn einer der beiden oben genannten Punkte zutrifft.

    Hallo Isa_Isny,


    das Angebot ist tatsächlich sehr merkwürdig. Interessant wäre zu wissen wie diese Anlage Deinem Schwiegervater angeboten wurde. Als Aktie, Anleihe, Beteiligung, Bankeinlage?

    Garantierte Einlagesicherung zu 100%

    Die deutsche bzw. europäische Einlagensicherung sichert nur Einlagen, also z. B. Guthaben auf Girokonten, Cashkonten, Sparbüchern etc., bei Banken in der EU ab.


    Dieses Anlageangebot sieht für mich aber eher nach einer Anleihe aus, wobei aber auch das nicht ganz eindeutlich ist. Auf Seite 2 steht aber etwa in der Kopfzeile "Antrag Anleihe".

    Anleihen sind NICHT durch die gesetzliche Einlagensicherung gedeckt.

    Damit ist dieses Versprechen schon sehr fadenscheinig. Und dann ist da noch der Zinssatz "ab 6,7 %". Grundsätzlich deutet ein hoher Zins auch auf ein erhöhtes Risiko der Anlage hin.


    Ich würde dringend von einer Anlage abraten – und womöglich auch gleich von weiteren Empfehlungen des freien Finanzberaters.

    Da hat Kater.Ka natrülcih vollkommen Recht mit. Ich bin da vollkommen auf dem falschen Dampfer gewesen. Am Kern einiger meiner Aussagen ändert das aber nichts. Richtig wäre:

    Du wirst für 21 Aktien 21 weitere neue Aktien erhalten. Die Gesellschaft wandelt hier Gewinnrücklagen in Stammkapital um. Es werden weitere Aktien ausgegeben und der Kurs je Aktie sinkt, da ja mehr Stück Aktien vorhanden sind. Du machst durch die Maßnahme grundsätzlich erstmal keinen Gewinn oder Verlust und musst auch nicht selbst Geld zum Bezug der neuen Aktien zahlen.

    Du kannst nun wählen, ob Du die Aktien haben möchtest oder die Option auf den Aktienbezug verkaufen willst. In dem Fall erhältst Du 21 x 0,167 EUR je Aktie Option (also je alter Aktie) ausgezahlt, hast aber am Ende nur noch 1 Aktie mit einem entsprechend geringeren Kurs von dann 0,167 EUR.

    In beiden Varianten hast Du am Ende den gleichen "Wert".


    Wie Du den Auftrag erteilen musst ist vom Broker abhängig. Ggf. hast Du mit dem Schreiben auch ein Antwortformular erhalten. Schau aber auch nochmal nach, ob in der Mitteilung nicht vielleicht steht was passiert, wenn Du nichts machst (also, ob dann z. B. die Aktien geliefert werden).

    Hallo Moneypenie,


    das Thema Anlage in Immobilien ist recht umfangreich. Ich vermute, dass Du in erster Linie vom Kauf einer Immobilie sprichst. Wenn man eine Immobilie als Geldanlage nutzt, dann ist das in der Regel mit der Absicht verbunden, die Immobilie zu vermieten und so regelmäßige Einnahmen daraus zu generieren. Theoretisch könnte man Immobilien auch als Anlage mit der Hoffnung auf Preissteigerungen kaufen, um diese dann später teurer wieder zu verkaufen. Letzteres ist Spekulation und keine sinnvolle Geldanlage.


    Der Kauf und die Vermietung einer Immobilie ist mit einem größeren "organisatorischen" Aufwand verbunden: Nach dem Kauf müssen Mieter gefunden werden, Mietverträge erstellt, Nebenkostenabrechnungen erstellt werden. Die Immobilie sollte instand gehalten werden usw. Es finden sich für all diese Sachen Dienstleister, die das aber natürlich nicht für umstonst machen. Eine Eigenverwaltung erfordert mindestens Zeit, etwas Erfahrung und Vorwissen ist noch dazu hilfreich. Weiterer Nachteil ist die Finanzierungsfrage: Sofern das Geld nicht auf der hohen Kante liegt, ist in der Regel eine Finanzierung erforderlich.


    Vorteile sind dann zum Beispiel die regelmäßigen Einnahmen (Stichwort "passives Einkommen") oder der Sachwert der Immobilie selbst (welche zu einem gewissen Grad auch einen Inflationsschutz bietet). Steuerlich können etwa Zinsaufwendungen für die Finanzierung und ein Teil des Kaufpreises von den Einnahmen abgezogen werden.


    Als "einfachere" Alternative stünden die Geldanlage in z. B. Immobilien-ETF, in Immobilien-Fonds, REITS oder in Immobilien-Aktien zur Wahl. Auch die haben alle wieder ihre Vor- und Nachteile.