Beiträge von mocky

    In der Gegend von andiii_98 fällt für 24h der Strom aus. Da er alles digital zahlt und Bargeld nur was für Hysteriker ist, hat er kein Bargeld mehr zu Hause. Irgendjemand in der Familie benötigt heute irgendwas (Windeln/Medikamente/Wasser/etc.). Wie kauft andiii_98 das?

    Bist du wirklich so naiv, dass du glaubst, dass Drogerien etc. ohne Strom betrieben werden können?

    Wir haben ein extra Konto angelegt, auf dem wir zusätzliches Geld für Nachzahlungen (Nebenkosten, Strom) sammeln. Der Grund ist aber auch, dass unser Vermieter eher unseriös ist und es jedes Jahr Ärger mit der Nebenkostenabrechnung gibt. Daher lieber so wenig wie möglich zahlen, als später dem Geld hinterherrennen.


    Dadurch, dass es auf einem extra Konto liegt und daher nicht im "normalen" Online-Banking sichtbar ist, ist es auch gedanklich schon weg, und der psychologische Schock der Nachzahlung wird wohl ausbleiben.

    Das Einkommensverhältnis ist bei uns ca. 60:40. Wir haben ein Gemeinschaftskonto, auf das im Verhältnis ca. 55:45 eingezahlt wird. (Wobei wir diesen Wert gar nicht explizit festgelegt haben, ich musste ihn erst für diese Antwort ausrechnen :) Da haben wir scheinbar intuitiv das richtige Verhältnis gefunden.) Für uns passt das sehr gut, ist eine gute Mischung aus Solidaritätsprinzip und dem Fakt, dass die Ausgaben theoretisch im Verhältnis 50:50 stehen.


    Die Gesamthöhe der Einzahlungen hat sich so eingependelt, dass die Fixkosten plus die regelmäßigen Einkäufe abgedeckt sind. Normalerweise sammelt sich trotzdem immer etwas Guthaben an, von dem dann kleinere Reisen/Ausflüge oder Sachen für die Wohnung bezahlt werden können. Für größere Anschaffungen oder Urlaube zahlen wir dann extra auf das Gemeinschaftskonto ein, dann meist im Verhältnis 50:50.


    "Private" Anschaffungen und Altersvorsorge bestreitet jeder von seinem eigenen Konto. Sehe auch keinen Sinn darin, erst auf ein Gemeinschaftskonto einzuzahlen und dann das Geld da wieder rauszuziehen.

    Ich finde es weiterhin eine Frechheit dass FT Informationen über Podcast und Videos rausschmeißt anstatt sich die Mühe zu machen einen Text zu schreiben. Das zwingt mich jetzt wieder dazu eine halbe Stunde zuzuhören und nebenbei Notizen zu machen um das Gesagte nachvollziehen zu können.

    Eine Frechheit? Das ist doch ein kostenloses Angebot. Du wirst nicht gezwungen, es dir anzuhören.


    Abgesehen davon, dass ich den Podcast ziemlich unnötig finde, da nur alte Videos verwurstet werden und der neue Informationsgehalt gegen null geht.

    habe mir auf 5 Plattformen die Bewertungen durchgelesen. Ich war entsetzt. Alle haben eine 2,9 und auf allen hagelt es schlechte Bewertungen. Ich bin nicht die Einzige mit dem Problem Widerruf. Auch schreiben andere schlechter Kundenservice, nie wieder Trotec, 1 Stern ist noch zu viel.

    Warum bestellst du denn dann überhaupt dort?

    ich kann gut schreiben und werde mir jetzt einige Auszüge von Euch nehmen und eine Mail verfassen, wo man denken kann, mich hat ein Anwalt beraten.

    Klingt "interessant". Gerne die Mail dann auch hier posten. :)

    Wenn Du nur 100€ im Monat sparen kannst, sind 1,50€ immerhin 1,5% Kosten. Das wäre mir zu viel. Bei 300€ (Ausführung des Sparplans 1 x im Quartal) sind es nur noch 0,5% Kosten der Sparplansumme. Das wäre aus meiner Sicht vertretbar.

    Nichts anderes meinte ich doch. Je höher die Sparrate ist, desto weniger tun die 1,50€ weh, aber umso mehr die entgangene Rendite, wenn das Geld bis zu drei Monate uninvestiert rumliegt.


    Mich persönlich stören die 1,50€ bei der DKB auch nicht, da ich auch nur einen ETF bespare. Ob das dem Thread-Ersteller hilft, weiß ich nicht. Aber im Zweifel kann man beide Varianten unter den üblichen Annahmen ja mal nachrechnen (lassen). :)

    Bei solchen pauschalen Aussagen frage ich mich, wie man es vor der Einführung von kostenlosen Sparplänen überhaupt schaffen konnte ein ETF-Depot aufzubauen!

    Es geht doch gerade um nicht-kostenlose Sparpläne.


    Zitat

    Ob man nun 12 x 100€ oder 4 x 300€ pro Jahr spart, wird auf 20 oder 30 Jahre kaum einen Unterschied in der Gesamtrendite ergeben.

    Aber die 1,50€ machen den Unterschied?

    Fehlermeldungen habe ich noch keine erhalten. Das Aktivieren der neuen Karten lief problemlos.


    Was ich blöd finde ist, dass jetzt eine gesonderte PIN und nicht mehr das Passwort des Online-Bankings verwendet wird. Also ein Passwort mehr, dass man sich merken muss.


    Positiv finde ich, dass man die Karten direkt in der App (temporär) sperren kann.


    Bin nach bislang kurzer Nutzungsdauer insgesamt verhalten positiv gestimmt.

    Hm, das wäre dann rund 200km entfernt. Also doch morgen mal rumtelefonieren.


    Weiterhin unverständlich für mich, dass es keine Erläuterung auf der Homepage gibt, welche Bedeutung diese Zusätze wie Bund oder die Regionen haben.

    Ich würde gerne die berühmte Kontenklärung durchführen (lassen).


    Naiverweise bin ich davon ausgegangen, dass es sich bei den Beratungsstellen um eine Art öffentliche Stelle handelt, die je nach meinem Wohnort zuständig ist. Scheint aber nicht so zu sein.


    Auf der Homepage der DRV kann ich bei der Suche nun zunächst zwischen "Auskunfts- und Beratungsstellen" und "Versichertenberater / älteste(r)" auswählen, ohne dass angegeben wird, was der Unterschied ist.


    Unter den Suchergebnissen finden sich dann im Umkreis von nur wenigen Kilometern jeweils mehrfach "Deutsche Rentenversicherung", "Deutsche Rentenversicherung Bund" und "Deutsche Rentenversicherung Nordbayern". Wie kann ich, ohne jeden abzutelefonieren, herausfinden, an wen ich mich nun wenden soll? Welche Kategorie ist für was zuständig? Oder muss man einfach nach dem sympathischsten Namen gehen?