Beiträge von mocky

    Wieso es von Finanztip toleriert wird, dass ein Anbieter das Forum als Webeplattform nutzt, bleibt für mich weiterhin unverständlich.

    Also entweder Finanztip erhält Geld dafür, dann müsste man aber leider an der viel beschworenen Transparenz zweifeln. Oder Finanztip erhält kein Geld dafür, dann müsste man aber leider an der Kompetenz zweifeln, wenn der eigene Webauftritt gratis als Werbefläche zur Verfügung gestellt wird.

    Jetzt frage ich mich, wie schaffe ich es, dass Sparplan und Einmalanlage dort zusammen geführt werden, so dass auch der Sparplan vom Zinseszins der Einmalanlage profitiert.

    Dieses Missverständnis ist glaube ich noch nicht aufgeklärt worden. Dem Zinseszinseffekt ist es egal, ob er auf einem großen oder zwei kleinen Haufen aufbaut. Die Summe ist die gleiche. Es gibt keinen magischen Effekt, der durch die Vermehrung eines großen Betrages einen kleineren Betrag gleich mit vermehrt.


    Oder konkret für dich: ob du Einmalanlage und Sparplan auf den gleichen oder verschiedene Fonds laufen lässt, spielt dahingehend keine Rolle.

    Danke für die Antwort. Inzwischen sind Bescheid und Rückerstattung vom Kirchensteueramt eingetroffen. Wäre einfach nett, wenn im Bescheid des Finanzamt eine kurze Info dazu stehen würde, damit man nicht wochenlang im Dunkeln tappt.

    Sorry für das Off-Topic, aber ich kenne mich null mit Krediten aus und bin als interessierter Mitleser ob dieser Zahlen etwas verwundert. Heißt das wirklich, man leiht sich 340k€ und zahlt gut 500k€ zurück?

    aber sie wollen die Abbuchungen auch direkt auf ihrem Konto sehen.

    Äh, ne. Eigentlich nicht. Ich finde es ganz praktisch, dass die ganzen Kleinbeträge, für die ich die Visa Card verwende, eben nicht in den Kontoumsätzen auftauchen, sondern ein Mal pro Monat gebündelt mit der Kreditkartenabrechnung.

    Hallo zusammen,


    für 2020 wurde mit WISO Steuer-Web eine Steuererklärung abgegeben und vom Finanzamt ohne Beanstandungen akzeptiert. In der Berechnung in WISO Steuer-Web ist jetzt einmal der gesamte Erstattungsbetrag und einmal "Erstattung ohne Kirchensteuer" angegeben. Ich habe es schon soweit verstanden, dass in Bayern die Kirchensteuer nicht vom Finanzamt, sondern vom Kirchensteueramt festgesetzt wird.


    Ich gehe davon aus, dass das Finanzamt nur den Betrag "Erstattung ohne Kirchensteuer" erstattet. Was geschieht mit der Erstattung der Kirchensteuer? Wird diese auch automatisch überwiesen? Muss man in irgendeiner Weise nochmal aktiv werden?


    Danke für eure Hilfe!

    Ich habe allerdings in der vergangenheit durch etwas mehr Aktivitäten immer kleine aber feine Gewinne mitgenommen

    Das hast du ja schon mehrfach propagiert. Bist du auch so fair zu dir selbst gewesen und hast verglichen, wo du bzw. dein Depot ohne Verkäufe stehen würde?


    Und zu den Höchstständen gibt es ja auch hinreichende Artikel bzw. Videos. Natürlich gibt es ständig neue Höchststände. Auf diesem Wachstum ist ja das ganze System aufgebaut und nur deshalb wird die Anlage in ETFs ja zum Vermögensaufbau empfohlen.

    Wenn der Thread eh schon oben ist, ein kurzes Update, auch wenn es nichts neues seit diesem Post gibt.


    Wir haben wie gesagt äußerst lückenhafte sowie unzutreffende Nachweise erhalten. Auf unsere Anmerkung dahingehend erhielten wir Antwort, dass die Betriebskostenabrechnung nochmal geprüft werden wird. Das ist nun 2 Monate her.


    Wir sind uns noch nicht ganz sicher, ob wir einfach die Füße stillhalten (weil wir nach Sichtweise "Pelletlieferung nur auf die Monate zwischen Einzug und Jahresende aufteilen" eine Nachzahlung zu erwarten hätten) oder doch nachhaken (weil wir nach Sichtweise "Pelletlieferung verbrauchsabhängig aufteilen" eine Rückzahlung zu erwarten hätten) sollen.

    Ich wohne auch in einem Einfamilienhaus zur Miete. Beim Einzug habe ich zusammen mit dem Vermieter den Heizölbestand geschätzt und dem Vermieter dafür einen Betrag bezahlt. Seitdem sorge ich selber für die Betankung und muss auch nur mit mir schimpfen, wenn ich mal wieder einen schlechten Preis erwischt habe. Nur als Anregung für die Zukunft.


    Ein Hausverwalter wird nicht so viel Energie auf günstigen Einkauf verschwenden wie derjenige, der es am Ende bezahlen muss.

    Danke für deine Erfahrungswerte. Den Gedanken hatten wir auch schon. Die aktuelle Variante hat halt den kleinen Vorteil, dass wir nicht für die Pellets in Vorkasse gehen müssen, sondern monatlich zahlen. Und bei einem möglichen Auszug würden wir nicht auf den restlichen Pellets sitzen.

    Ich habe beim Start ins Berufsleben vor einigen Jahren den guten Erfahrungen meiner Eltern entsprechend die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. als Mittel zur Lohnsteuererklärung gewählt. Die ersten Jahre war ich auch zufrieden. Umzugsbedingt habe ich im letzten Jahr die Beratungsstelle gewechselt.


    Die "Beratung" dort verlief sehr rudimentär, ich hatte das Gefühl, dass die Mitarbeiterin nur den Briefträger zwischen mir und Finanzamt spielt. Nachfragen, wie ich auf die Forderungen des Finanzamtes reagieren soll, oder die Bitte um Unterstützung beim Schriftverkehr wurden abgewiegelt. Dazu kamen eklatante Wissenslücken, so musste ich die Mitarbeiterin darauf hinweisen, dass Fahrtkosten zu Wohnungsbesichtigungen beim berufsbedingten Umzug ansetzbar sind.


    Soweit so schlecht. Getreu dem Finanztip-Motto habe ich mich entschieden, das ganze nun selbst in die Hand zu nehmen und meine Mitgliedschaft fristgerecht gekündigt. Mit Erhalt der Kündigungsbestätigung dachte ich, das Thema wäre nun erledigt. Ende letzten Jahres erhielt ich dann eine Ankündigung zur Einziehung des Mitgliedsbeitrages. Auf telefonische Nachfrage wurde mir bestätigt, dass dieses Schreiben fehlerhaft ist und aufgrund eines "Fehlers im Buchungssystem" an verschiedene ehemalige Mitglieder versendet wurde. Eine Abbuchung würde nicht erfolgen. Im Januar diesen Jahres - man ahnt es schon - wurde der Mitgliedsbeitrag für 2021 dennoch abgebucht. Auf telefonische Rückfrage wurde mir dann geraten, die Lastschrift einfach zu widerrufen, aber "zur Sicherheit" nochmal in der Beratungsstelle anzurufen. Die Nachfragen bei beiden Beratungsstellen ergaben dann, dass die zweite Beratungsstelle wohl nicht über meine Kündigung informiert wurde und den Beitrag eigenmächtig abgezogen hat. Hierbei durfte ich mir dann latente Vorwürfe gefallen lassen, dass ich die Kündigung wohl an die falsche Adresse gesendet habe. (Zur Erinnerung: Ich hatte eine schriftliche Kündigungsbestätigung erhalten.)


    Die Mitarbeiterin dieser Beratungsstelle bat mich nun, noch eine Woche mit dem Widerrufen der Lastschrift zu warten, sie würde den Beitrag erstatten. Nachdem nach dieser Wartezeit nichts passiert ist, habe ich die Lastschrift widerrufen und die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. darüber informiert. Anschließend erhielt ich dann eine E-Mail der Beratungsstelle, dass sie den Beitrag nun doch erstattet habe. Damit hatte ich meinen Mitgliedsbeitrag nun "zu viel" auf dem Konto. Ich habe den Betrag natürlich direkt zurücküberwiesen und hoffte, dass nach wochenlangem Hin und Her dieses Thema endlich geklärt wäre. Gestern erhielt ich dann ein Schreiben mit der Aufforderung, den Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2021 inklusive einer zusätzlichen Gebühr zu überweisen... Die Posse wird also vermutlich noch weitergehen. Die Mitarbeiter der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. scheinen entweder sehr dreist oder sehr unfähig zu sein.


    tl;dr: Finger weg von diesem Verein.