Beiträge von Kuddel

    Hallo zusammen,


    ich bin seit diesem Jahr dabei und bespare einen ETF. Danke an euch, dass ihr mir den Einstieg erleichtert habt.


    Nach knapp einem Quartal bin ich doch zufrieden mit der Entscheidung und würde es zunächst einfach so weiterlaufen lassen.

    Nun hat meine Frau vor kurzem ihre Abrechnung über ihr Depot bei der Sparkasse (bzw. Deka?) bekommen. Dann habe ich mir mal die ISIN der verschiedenen Fonds geschnappt und miteinander verglichen.


    Ich würde mich freuen, wenn ihr einmal überprüft, ob ich das richtig verstanden und die richtigen Schlüsse daraus gezogen habe.

    Vergleich der vier Fonds


    Der iShares MSCI World hat die mit Abstand geringsten Kosten.

    In der Wertentwicklung der letzten Monate schlägt sich der MSCI World besser als der DWS und der DEKA Global, allerdings schlechter als der Swisscanto.

    Jetzt sind die Kosten vom Swisscanto 1,7 bis 2,8% höher, als die vom MSCI World. Muss ich die höheren Kosten von der Wertentwicklung abziehen?


    Und auf der Hand liegt natürlich, dass der iShares MSCI World thesaurierend ist und die andern Fonds Ertäge ausschütten.


    Ich glaube der DWS wird von meiner Frau aktuell nicht weiter bespart, das Geld ruht dort nur.

    In die anderen beiden Fonds fließen aktuell 50€ & 100€.


    Der Einfachheit halber hätte ich jetzt gesagt, soll sie auch auf die geringeren Kosten setzen, da MSCI und Swisscanto ähnlich gut laufen. Aber ist das so richtig oder will ich da nur mein Vorgehen bestätigen?


    Vielleicht habt ihr einen Rat oder ein besseres Verständnis für die Ergebnisse.


    Vielen Dank euch!

    Ich finde dazu folgendes:


    „Diese Lizenz berechtigt einen (1) Nutzer zu einer (1) Installation bzw. nach Registrierung bis zu drei (3) Installationen der Software und der Abgabe von insgesamt bis zu fünf (5) Steuererklärungen.


    daraus lese ich, dass die Lizenz nicht weiterverkauft werden darf, nachdem jemand eine Erklärung damit abgegeben hat. Zwar sind noch vier weitere Erklärungen möglich, aber kein weiterer Nutzer!

    Die Immobilie ist ja bereits die Investition.


    Wäre folgendes Vorgehen nicht auch möglich, zumindest mal durchzudenken? Da derNeue gerne schuldenfrei wäre und neben den paar Prozenten Unterschied zwischen Kredit und Anlage nicht viel bei raus kommt, könnte das Geld auch in Festgeld gesteckt werden.

    Im ersten Jahr 58.000€ (die Tilgung für dieses Jahr ist schon weg).

    Im zweiten Jahr dann 46.000€ erneut anlegen und mit dem Rest wieder tilgen.


    So bleibt ihr einigermaßen flexibel, bekommt wenigsten 1% Zinsen für das Geld und geht kein Risiko mit den ETFs ein.


    Und wenn ihr dann schuldenfrei seid, steckt ihr eure Raten in ETFs. Muss dann geschaut werden wenn es soweit ist. Den letzten Euro rauszukitzeln bringt es vielleicht nicht, wenn deswegen schlechter geschlafen wird. Mit dem kleinen Verlust gegenüber dem rauskitzeln des letzten Euros erkauft ihr euch eben Seelenruhe.


    Korrigiert mich, wenn Ich etwas komplett übersehe. Ich denke, das könnte eine Vorgehensweise sein für jemanden, der etwas vorsichtiger unterwegs ist.

    Hast du dich mittlerweile weiter damit beschäftigt und schone eine Entscheidung getroffen?


    Ich tendiere aktuell auch zwischen dem MSCI World SRI (IE00BYX2JD69) und dem Dow Jones Global Sustainability (IE00B57X3V84) oder einer weiteren Alternative.


    Also entweder verstehe ich manche Charts einfach nicht richtig oder ich übersehe irgendwas anderes. Der MSCI World SRI , so mein Eindruck, war zuletzt die bessere Wahl. Aber ich glaube, der ist noch nicht so lange am Markt?


    Ab Mitte diesen Monats soll es bei mir los gehen mit der Sparrate und noch habe ich mich nicht entschieden. Nachhaltig spielt aber auch bei mir eine große Rolle, einfach weil sie es in anderen Bereichen in meinem Leben eben auch tut. Wenn ich jetzt mit einem ETF starte, dann soll es da auch nicht anders sein. Auch wenn die Auswirkungen und die tatsächlichen Veränderungen dadurch gar nicht wirklich existent sind.


    Schönen Abend!

    Wenn es keine Erben gibt, wäre es sinnvoll die Garantiedauer zu entfernen. Dadurch steigt die monatliche Rente etwas.

    Das ist schon mal ein guter Hinweis. Aktuell gibt es keine, kann ja aber noch kommen. Aber so oder so werde ich das dann rausnehmen, weil die eventuellen Erben dann wohl nicht auf diese 39€ angewiesen sind. Da sorge entweder ich anders vor oder sie eben selbst. Dann kann ich so zumindest aus dem bereits eingezahlten die Rente etwas erhöhen.

    Hallo zusammen,


    ich mache hier einfach noch ein gesondertes Thema auf, damit ich meine unterschiedlichen Fragen ein wenig trennen kann und nicht die Übersicht verlieren.

    Im Bereich meiner Bausparverträge habt ihr mir schon gut geholfen. Danke dafür!


    Ich fange gerade an einen ETF zu besparen und werde das nach und nach steigern, wenn ich mit dem Studium fertig bin.

    Direkt nach meiner Ausbildung damals, habe ich 2007 einen bestpartner classic Basisrente bei der Heidelberger Leben abgeschlossen. Danke MLP :-) (Tarif KBRD2)


    Den Tarif habe ich, bedingt durch mein geringes Einkommen im Studium, vor knapp sechs Monaten beitragsfrei gestellt. Jetzt geht es ab März wieder los.

    Wenn ich dann weiterhin 92€ mtl. einzahle, werden mir 219€ mtl. später als Rente garantiert. So lese ich das zumindest.

    Wenn ich den Vertrag beitragsfrei lasse, bekomme ich 39€ mtl.

    Mich irritiert, dass die Rentengarantiezeit auf 5 Jahre angegeben ist. Heißt das, dass die nach fünf Jahren aufhören könnten eine Rente zu zahlen?


    Ich tendiere dazu, den Vertrag beitragsfrei zu lassen (kündigen und Geld auszahlen geht wohl scheinbar nicht) und das Geld dann auf den Sparplan mit draufzupacken. Zumindest einen Teil. Noch ist mein Studium nicht beendet.


    Ich habe nicht das Gefühl, dass das ein Vertrag ist, den ich behalten sollte. Vielleicht könnt ihr noch kurze Einschätzungen dazu geben? Braucht ihr weitere Infos.

    Vielen Dank!

    Eine Frage kam mir gerade aber noch, falls hier noch jemand mitliest ;-)


    Wenn ich jetzt die 1.400€ in den FuchsSpezial stecke und die Wohnungsbauprämie beantrage und irgendwann später mir das Geld auszahlen lasse oder für sonst was verwende, muss ich dann auch im alter Steuern darauf zahlen, wie beim Riestern bzw. WohnRiestern?


    Ist ja auch eine Zulage vom Staat. Muss ich die später versteuern?


    Danke euch!

    Ich mache das auch mit dem Wiso Programm von Buhl.

    Die 25€ sollten da drin sein.


    Steuerberater war mir dann jetzt doch zu teuer. Habe die letzten beiden Jahre das machen lassen und fuchse mich da nun selber rein. Selbst, wenn am Ende eine etwas geringere Erstattung / etwas höhere Nachzahlung im Raum stehen sollte. Das erledigen lassen meiner Steuererklärung (nur der Teil für das Gewerbe) kostete 460€


    Mal schauen, ob ich das auch selbst hinbekomme. Aber kann so oder so nicht schaden sich da einzulesen.


    Aber um es ganz einfach zu halten: ich war der Meinung, dass man im Grund nur eine Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) machen muss. Gewinne aufschreiben - Ausgaben aufschreiben = Überschuss. Den in der "normalen" Steuererklärung als Gewinn aus selbstständiger Tätigkeit eintragen und fertig.

    Bitte korrigieren, wenn ich mich irre, aber so habe ich das erklärt bekommen.

    So. Vor vorgestern mit einem von der Schwäbisch Hall telefoniert. Netter Mann!


    Seine Empfehlung nun:

    - WohnRente noch um knapp 800€ auffüllen. Das muss nicht jetzt sein. Wenn noch knapp 800€ mehr drin sind, ist er Zuteilungsreif und kann für den Erwerb einer Immobilie als Eigenkapital genutzt werden (sind dann 5.000€) Aktuell sind da noch 280€ an Zulagen drin. Würde der Vertrag aufgelöst, wären die 280€ abzuziehen plus ggf. geltend gemachte Steuervorteile (das kann aber auch nicht viel gewesen sein).

    -> Seine Empfehlung: erst einmal liegen zu lassen, bis sicher ist, dass kein Eigentum angeschafft werden soll. Andernfalls sind das halt 5.000€ Eigenkapital.

    -> Ich selbst bin unentschlossen. Zum einen ist Eigentum zwar gerade kein Ziel, wenn es dazu kommen sollte wären wir aber auch nicht abgeneigt. Anders angelegt, außer in einem ETF, erreiche ich damit wahrscheinlich auch keine bessere Rendite und bin nicht so flexibel. Dennoch tendiere ich dazu, das Geld da einfach rauszuholen, 1.400€ in den FuchsSpezial zu stecken und den Rest in einen ETF.


    - Der Spezial kann mit 1.400€ pro Jahr weiter bespart werden. Ab 2021 können meine Frau und ich Wohnungsbauprämie beantragen, weil die Grenze für das zu versteuernde Einkommen auf 70.000€ gestiegen ist. Das wären dann 140€ vom Staat dazu.

    -> Wenn die Treue-Option genutzt wird, so habe ich es verstanden, dann bekomme ich rückwirkend 1,5% Sparzins oben drauf. In Summe also 2,5% rückwirkend. Das bedeutet, wenn ich das richtig verstanden habe, dass das Geld nach Zuteilungsreife noch ein Jahr liegen bleibt und nicht ausgezahlt werden kann.


    Er wollte sich demnächst gerne mit mir Treffen um zu schauen, was wir sonst noch optimieren können und ob nicht vielleicht ein anderer Vertrag auch sinnvoll wäre.


    DANKE NEIN ;-)


    Also meine Überlegung nun wie bereits gesagt, die WohnRente zu kündigen, die Verluste hinzunehmen und der Einfachheit halber das Geld in den Spezial und den ETF pumpen.


    Ich höre eine Folge nach der anderen von Saidi und habe das jetzt auch so verstanden, dass wenn ich die WohnRente in Anspruch nehmen würde und mir damit was kaufe oder sonst was, später dann Steuern zahlen muss (eben wegen der staatlichen Zulage). Darauf habe ich dann später auch nicht mehr Lust, glaube ich :-)


    Also weg damit, denke ich.


    Das als kleines Update. Schöne restliche Woche!

    Du hattest von einer Bausparsumme von 20 TE beim Spezial geschrieben.

    Würde dann quasi bei 18TE langsam aufpassen.

    Bei 19000,01 ist der Bonus weg.

    Du hast natürlich richtig gelesen und ich bin durcheinander gekommen. Der FuchsSpezial hat eine Bausparsumme von 20k€. Wenn ich da jetzt nach und nach einzahle und bei 18.000€ angekommen bin, dann würde ich nach drei Jahren und 2% Zinsen die 19.000€ überschreiten. Das ist zwar erst in der Zukunft so, weil es ja auch dauert, bis ich die 18.000€ erreicht habe, aber was dann? Nur für mein Verständnis :-)


    DANKE wirklich. Kann ich nicht oft genug sagen!

    - Die Fuchs WohnRente ist ja Riester-gefördert, was heißt, dass Du bei Kündigung alle Zulagen/Steuervorteile zurückzahlen musste. Wundere Dich also nicht, dass das ggfs nicht besonders viel herauskommt. Kann aber dennoch die beste Lösung sein, insbesondere wenn Du, wie Du schreibst, weniger Sachen haben willst.

    Danke für die Einschätzung. Da dort wahrscheinlich keine 2% Sparzins zu holen sind, der Topf fast zur Hälfte gefüllt ist (42%) und ich in der Tat auch was loswerden möchte, scheint mir das sinnvoll.

    2017 habe ich eine Zulage bekommen, die mir später im Jahr wieder abgezogen wurde. Wahrscheinlich, weil ich nicht mehr genug eingezahlt hatte? Für 2018 habe ich keinen Kontoauszug und ab 2019 kann ich online einsehen, dass nur noch Zinsen gutgeschrieben wurden.

    Wenn da am Ende weitere Zulagen wegfallen, dann ist das so. Lehrgeld, dafür aber sauberer Schnitt. Danke für den Hinweis darauf!


    Jetzt warte ich morgen mal das Gespräch ab. Ich rufe da morgen mal an.

    Wenn das bei dem Fuchs Spezial so klappt, dann würde ich das machen. Ist im Prinzip ja irgendwie vergleichbar mit Festgeld für 6 Monate. So ganz einfach gesagt? Ich komme an alles Geld was da drin ist innerhalb von 6 Monaten ran. Also wäre es ja so, als hätte ich irgendwie Geld für 6 Monate angelegt, oder? Und meinst du mit rückwirkend komplett? Über die gesamte Laufzeit?


    Leider sind ausgerechnet in dem Spezial "nur" 600€


    Vielleicht macht es Sinn, den WohnRente aufzulösen und das Geld in den Spezial zu zahlen?


    Viele Fragen :-)
    Ich danke euch so für eure Geduld.

    Danke MichaG & Altsachse für eure Einschätzungen.


    Ich weiß nicht ganz, was du mit angreifen von eingebrochenen Börsenkursen meinst, Altsache.


    Werde erst mal am Montag dort anrufen und schauen was passiert, wenn ich die Darlehensoption entfernen lasse. Risikobereit bin ich, da ich einfach kein großes Risiko sehe, auf einen langen Zeitraum hin.


    Und Ich glaube, dass ich keine großartigen Zulagen bekommen habe, da meine Sparraten zu gering waren, oder so. Habe leider nur sehr lückenhaft die Kontoauszüge.


    Mir geht's jetzt, wo ich mich damit auseinandersetze, nur auf den Keks, dass ich so viele verschiedene Sachen habe.

    - PrivateRente (gestern gekündigt)


    - noch eine Rentenversicherung in die ich zwei Jahre eingezahlt habe, dann scheinbar nicht mehr. Die eingezahlten Beträge führen zu keiner Rentenzahlung, weil es scheinbar nicht mal für die Abschlussgebühren gereicht hat (Alte Leipziger, abgeschlossen über MLP). Da rufe ich Montag auch mal an und kläre, ob ich das so richtig verstanden habe ;-) Scheint nicht kündbar zu sein, werden aber auch keine Beiträge mehr gezahlt. Würde aber wohl jederzeit wieder aufgenommen werden können.


    - noch eine Rentenversicherung !!! :/=O Ebenfalls von MLP bekommen. Scheint auch ein nicht kündbarer Vertrag zu sein. Da erkenne ich keine Renditeangaben oder ähnliches. Ich sehe nur, dass ich bei 92€ mtl. Beitrag (10€ fallen dabei für den Baustein der Beitragsbefreiung im Falle einer Berufsunfähigkeit an) später mal angeblich 219€ mtl. an Rente erhalte.


    - eine BU, die 09/2023 ausläuft und automatisch, ohne erneute Gesundheitsprüfung zu einem neuen Vertrag führt. Aktuell bei 25€ mtl. Beitrag eine BU-Rente von 1.146€ bei 50%iger Behinderung.


    - Haftpflicht gestern gekündigt und muss mir jetzt eine neue für ab dem 01.08. suchen. Habe im Vergleich hier bei Finanztip gesehen, wie wenig Leistung meine Versicherung bei höheren Beiträgen bietet.


    - und dann eben noch das Thema mit den Bausparverträgen.


    Frage mich, was damals los war mit mir?! Verstanden habe ich damals nicht ein einziges Produkt. Wenn ich einmal Kinder habe, werde ich mich mit denen anders an das Thema ranmachen und sie nicht so ins Leere laufen lassen. :)


    So. Das habe ich mir bei der Gelegenheit mal von der Seele geschrieben.


    Einen schönen Abend euch :-)

    Hallo zusammen,


    es ist nicht die erste Frage zu dem Thema und ich habe mich auch schon ein wenig durch die anderen Beiträge gelesen, aber die Zahlen sind immer wieder andere. So frage ich dann doch noch einmal speziell für mich nach und hoffe, dass das hier in dem Forum kein Problem darstellt. Gibt Foren, da ist das nicht so gerne gesehen.


    Ich habe bei der Schwäbisch Hall zwei Bausparverträge aus Anfang 2013. Damals gerade etwas über 20 Jahre jung, frisch aus der Ausbildung raus und noch recht naiv und ahnungslos an die Sache Geld rangegangen und andere "für mich" machen lassen. Jetzt, mit etwas mehr als 30 Jahren möchte ich meine Finanzen selbst in den Griff bekommen. Dank an Saidi und auch an Anja und Anika.


    Es handelt sich bei den beiden Verträgen um den Fuchs-Spezial (20k€ Bausparsumme) und den Fuchs WohnRente (10k€ Bausparsumme).

    Zusammen ist das ein mittlerer vierstelliger Betrag.

    Die Darlehenszinsen liegen bei nominal 1,95% (Fuchs-Spezial) und 2,95% (Fuchs WohnRente).

    In der Fuchs WohnRente ist deutlich mehr drin, als im Spezial.


    Die Zinsen sind doch nun keine all zu dollen "Schnäppchen" mehr und die Bausparsummen reichen auch eher für den Um- oder Ausbau einer Wohnung, nicht aber für den Bau einer Wohnung.


    Ich schwanke zwischen zwei Möglichkeiten.

    Meine aktuelle Idee ist es, das Geld auszahlen zu lassen, ein bisschen was ins Tagesgeld zu stecken um ein kleines Polster aufzubauen und den großen Teil in einen ETF. Die Auszahlung dauert 6 Monate.

    Die zweite Möglichkeit wäre, auf die Darlehensoption zu verzichten und zu hoffen, dass dafür die Verzinsung auf 2% steigt. Das soll wohl angeblich gehen. Dann würde ich das vielleicht als eine Art Festgeld einfach liegen lassen.


    Aber eigentlich tendiere ich zu Option 1. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich demnächst mehr Geld brauche. Und sollte dem so sein, muss ich eben dafür arbeiten gehen :-) Und sollte ich das Geld in einen ETF gesteckt haben und dann doch mehr Geld brauchen, dann kann ich es dort ja auch wieder rausholen. Ggf. mit Verlust, durchaus aber ja auch mit Gewinn.


    Übersehe ich was? Mache ich mir das zu leicht?

    Könnt ihr vielleicht noch ein oder zwei Meinungen mit einwerfen?

    Bin ich vielleicht zu aktiv und will gleich zu viel machen, nur weil ich jetzt die Dinge angehen möchte?


    viele Grüße und Danke!

    Bitcoin Group ist ein Unternehmen, das was anderes macht, nämlich Unternehmensbeteiligungen entwickeln. Bitte erst informieren vor dem Kauf.

    Sonst passiert am Ende nur sowas wie mit der Signal Advanve Aktie, als scheinbar viele dachten, sie steigen gerade in den Messenger Signal ein :-)

    Hab ich mir gerade mal angeschaut.

    Wenn ich das da richtig gelesen habe, muss ich da auch kein "klassisches" Konto neu erstellen, sondern kann als Verrechnungskonto mein vorhandenes Girokonto angeben. Ist wahrscheinlich auch gar nicht so wichtig, eigentlich.


    Den iShares Dow Jones haben die auch, den MSCI eben nicht. Aber das war ja eh mein Favorit.

    Danke dir für deine fixen Antworten.

    Ich habe jetzt noch mal ein wenig geschaut und wollte mich bei der DKB anmelden. Aber um den Broker zu nutzen, muss ich noch ein richtiges Konto anlegen (als Verrechnungskonto). Ist nicht schlimm, brachte mich aber dazu noch mal zu schauen.


    Da bin ich auf Smartbroker gestoßen. Da sind die Ordergebühren durchaus geringer. Auch bei einmaligen Einzahlungen ist Smartbroker günstiger. Kreditkarte habe ich, Konto habe ich. Spricht noch was für die DKB im gegensatz zu Smartbroker? FT empfiehlt ja durchaus beides.


    Den iShares DJ bekomme ich ja bei beiden. Den UBS MSCI gibt es nur bei der DKB. Ist das für mich der entscheidende Unterschied?


    Danke für eure Hilfe :-)