Beiträge von Kuddel

    Das können dir hier einige beantworten. Ich mache mal den Anfang, andere werden sicher folgen.


    Die Wiederanlage geschieht im gesamten ETF. Sonst wäre in deinem konkreten Beispiel Bayer ja irgendwann vollkommen übergewichtet.

    Die Dividende verbleibt im ETF und erhöht für dich einfach den Wert des Depots.


    Laienhaft und hoffentlich verständlich ausgedrückt.


    Grüße

    Kuddel88

    Willkommen im Forum u.k.,


    genauso wie du es machen willst, werde ich es am Ende des Jahres selbst machen. Kommt aber auch auf die Kosten an. Je nachdem bei welchem Anbieter du bist, können besonders bei der Einmalanlage Kosten entstehen, die ggf. die Steuerersparnis verringern oder gar am Ende Kosten stehen bleiben. Das solltest du also einmal prüfen.


    Gibt einige, die das seit jeher so handhaben, den Steuerfreibetrag dafür nutzen und dadurch ein steuerfreies Depot irgendwann ihren Kindern übergeben können.


    Herzliche Grüße

    Jetzt einfach mal angenommen das würde nach einen Vorstellungen klappen: würdest du das rein menschlich gesehen korrekt finden?


    Auf solche Kunden kann doch ein jedes Unternehmen verzichten.


    Da du nach einem Rat fragst: kündige deinen aktuellen Vertrag einfach zum nächstmöglichen Zeitpunkt und fertig. Die bestätigen dir den Zeitpunkt und du kannst dir einen neuen Vertrag an da suchen. Wie die anderen schon geschrieben haben, hast du am Ende nur mehr Ärger. Und wie du schon vermutet hast, wohl auch deutlich höhere Kosten!

    Ich habe auch erst überlegt, wegen den paar Euro jetzt nicht viel Zeit zu investieren. Dann habe ich mir gedacht, dass ich so viel Zeit mit sinnloseren Dingen verplemper, dass ich auch für das "bisschen" Geld mir den Aufwand machen kann. Wäre es andersherum, würde die Bank wahrscheinlich auch keinen Augenblick zögern und sich Gebühren von mir holen. Auch wenn das wahrscheinlich deutlich schwerer wäre. Nur gäbe es für die Bank eine Rechtsgrundlage, würden sie es wahrscheinlich auch machen. Das unterstelle ich jetzt mal.


    Jetzt wird es doch ein wenig mehr Aufwand als gedacht, weil ich leider gar nicht weiß, zu welchen Konditionen ich mein Konto eröffnet habe und ich einfach kein Preisverzeichnis finde. Und Unterlagen verwahre ich leider erst seit etwa 2 Jahren anständig. Davor wollte ich damit immer nichts zu tun haben.


    Trotzdem mache ich mir jetzt die Mühe. Vor allem, weil ich das Konto bei der Bank eh schon gekündigt habe und die mir so nicht mehr kündigen können ;-)


    Ist aber schon ein bisschen mehr Arbeit als nur ein Zweizeiler. Oder denkst du Kater.Ka , wenn ich so einen Zweizeiler schreibe, rechnen die für mich was sie zu viel kassiert haben?

    Hallo zusammen,


    durch einen anderen Beitrag hier bin ich motiviert mein Anliegen einmal vorzubringen.


    Kurz zu meiner Person: männlich, 32 Jahre, angehender Lehrer, demächst im Referendariat und damit Beamter auf Widerruf. Meine Frau ist bereits verbeamtet und privat Krankenversichert. Für sie ist der Drops gelutscht. Wir wollen Kind(er), ist aber noch nicht soweit. Ich hatte mal einen Motorradunfall (vor über 15 Jahren mit einigen Knochenbrüchen und bleibenden Metall in der Hand), keine Einschränkungen daraus resultierend.


    Nun habe, das habe ich schon rausgefunden, die Möglichkeit als Beamter mich gesetzlich zu versichern. Das geht in Hamburg seit ich glaube 4 Jahren. Ich bin, bisher, nicht wirklich oft krank und hatte, abgesehen von meinem Motorradunfall damals (ich war über meine Mutter privat versichert) nie im Krankenhaus oder hatte sonst schlimmeres. Gegen Ende meines Studiums war ich zwei drei mal beim Physio wegen eine Bandscheibe. Die ist aber nicht raus oder so, schmerzte nur. Das sind meine einzigen Erfahrungen mit Ärzten.


    Ich vertraue auf das allgemeine Gesundheitssystem, da die meisten Menschen darauf vertrauen müssen. Viele haben ja gar nicht erst die Wahl und so hoffe ich für mich und alle anderen, dass im Falle eines Falles uns ALLEN bestmöglich geholfen wird.

    Irgendwelches ChiChi brauche ich nicht, so glaube ich jetzt. Frühe Termine sind mir nicht wichtig.


    Der Tarifdschungel macht es sehr schwer für mich, einen Überblick über die Leistungen zu bekommen. Es geht mir hier auch nicht darum, möglichst Geld zu sparen. Da denke ich, gibt es bessere Sparmöglichkeiten als die Gesundheit. Aber ich will auch nicht in einigen Jahren dicke Backen machen. Nun habe ich als Pensionär später hoffentlich keine finanziellen Schwierigkeiten und spare zusätzlich im Sparplan ganz klassisch und einfach einen MSCI ETF. Kein Problem habe ich damit, Rechnungen einzureichen, selbst zu bezahlen und so weiter. Aber was übersehe ich noch?


    Wo finde ich gute Informationen für einen anständigen Vergleich zwischen GKV und PKV? Ich weiß, dass das sehr individuell ist, aber ich kann mir aktuell noch gar kein richtiges Bild davon machen. Mit der TK (da bin ich aktuell versichert) habe ich schon gesprochen. Die findet, dass ich durchaus bei der TK bleiben kann :-) Oh Wunder! Im Falle von Kindern, so sagte die Dame, wären die über mich dann bspw. kostenlost mitversichert. Aber es geht mir am Ende nicht um ein paar Euro. Allerdings bin ich auch kein Freund davon, sämtliche Fälle abzusichern. Was in einigen Jahren mit meiner Gesundheit ist, kann ich eh nicht voraussehen.


    Wie man merkt, bin ich absolut unentschlossen. Ich scheue auch nicht die Arbeit und die "Verwaltung", ich wüsste nur gerne, wo ich gute Informationen bekommen kann. Und vielleicht habt ihr noch Anregungen für Überlegungen, die ich mir auch noch stellen sollte?


    Ich kann übrigens nach dem Referendariat noch einmal (und dann ein letztes mal) entscheiden, ob ich GKV bleibe oder PKV möchte. Da zwischen Beamter auf Widerruf und Beamter auf Probe der Status neu gesetzt wird, habe ich einmalig eine neue Möglichkeit mich umzuentscheiden. So wurde es mir von der Behörde erklärt (bzw. meiner Sachbearbeiterin). Deswegen tendiere ich aktuell dazu, GKV zu bleiben und die Entscheidung zu vertagen. Dennoch möchte ich mich gerne belesen :-)


    Besten Dank und viele Grüße

    P.S.: Falls Ihre künftige Frau noch nicht privat krankenversichert ist - als Beamte ist die Entscheidung GKV oder PKV meistens eine relativ klare Geschichte.

    Ist das so? Ich tue mich mit der Entscheidung im Moment eher schwer. Vielleicht sollte das eher in einen eigenen Thread, aber der artet dann womöglich auch so aus?


    Meine Frau ist Lehrerin, verbeamtet und privat Versichert.

    Ich gehe ab August ins Referendariat, bin dann zunächst auf Widerruf verbeamtet und muss mich jetzt auch entscheiden, ob ich GKV oder PKV möchte. Beide kommen aus Hamburg, Beihilfe kann also für Pauschal 50% beantragt werden und die GKV ist eine echte Alternative.


    So ganz eindeutig finde ich das gar nicht. Bin aber auch nicht vom Fach und lese mir dazu erst alles durch. Insbesondere der Tarifdschungel lässt mich aktuell zur GKV tendieren, da ich mit der TK bisher ganz zufrieden war.


    Lg

    Hallo zusammen,


    ich habe da mal wieder eine Frage :-)


    Ab August starte ich meinen Vorbereitungsdienst. Jetzt wo ich die ganzen Papiere bekommen habe und alles ausfüllen und zurückgeben muss, ist mir auch ein Antrag auf Vermögenswirksame Anlage in die Hände gefallen. Ich habe herausgefunden, dass der Arbeitgeber (in meinem Fall die Stadt Hamburg) 6,65€ pro Monat unabhängig von meinem eigenen Anteil anlegen würde. Also auch, wenn ich gar nichts bespare. Sollte ich das machen oder sind die Kosten nachher höher?


    Bei deutschland-spart-vl habe ich gesehen, dass man für 10€ im Jahr + 0,2% des Transaktionsvolumens anlegen kann.


    Was ist nun empfehlenswerter? Sollte ich den Betrag aufstocken und so in VL anlegen? Oder sollte ich versuchen mit diesem absolut kleinen Betrag von knapp 80€ im Jahr die VL anlegen und keinen eigenen Anteil dazuzahlen? Dann würde ich den eigenen Anteil weiter in meinen ETF Sparplan stecken. Oder eine dritte Option: Sollte ich in dem Fall die VL ganz weglassen?


    Ich habe in meiner Ausbildung und danach einmal VL gehabt und das war ein gutes Sümmchen später. Da habe ich aber einen erheblich höheren Eigenanteil gezahlt und das alles gemacht, weil die Bank das so empfohlen hat. Was sagt ihr? Die 6,65 (abzüglich Kosten) mitnehmen, aufstocken oder ignorieren?


    Danke euch und viele Grüße!

    Ich spende ab 1.8. jeden Monat die Centbeträge bis zum nächsten vollen Euro von meinem Gehalt. Damit bekomme ich immer eine glatte Summe überwiesen. Das tut mir nicht weh und wenn das viele machen, lohnt sich das auch.


    Zusätzlich das Straßenmagazin bei meinem Lieblingsverkäufer. Wenn ich dann irgendwann mal ein vollwertiges Gehalt beziehe, dann gern auch mehr abgeben.


    Spendenquittung würde ich mitnehmen, wo möglich. Dafür sind wir ja auch hier, um weniger Geld liegen zu lassen :-)

    Hi Sam,


    Ich kann keinen besonderen Bankenvergleich nachweisen, weil ich jahrelang bei der Volksbank war und nun seit Anfang des Jahres bei der GLS.


    Die GLS hat aber einen super Kundenservice, bis jetzt waren alle freundlich. Am Anfang hatte ich irgendwie nicht alle Unterlagen bekommen oder verdaddeld oder was auch immer. Dann habe ich noch ein Gemeinschaftskonto eingerichtet. Und da ich mir die Dinge mittlerweile gerne gut erklären lasse, habe ich da ein paar mal angerufen. War immer sehr zufrieden.


    Verwendungszweck deines Geldes kannst du dort selbst bestimmen (musst du halt glauben).


    Ich bin zufrieden mit der GLS Bank. Das nur dazu. Die Leistungen müssen halt auch passen. Da musst du für dich schauen. Aber ich denke mit anderen Genossenschaftsbanken macht man da auch nicht all zu verkehrt.


    Aber sowas hat natürlich auch seinen Preis. Günstig ist gerade die GLS nicht.

    Hallo zusammen,


    ich bin seit diesem Jahr dabei und bespare einen ETF. Danke an euch, dass ihr mir den Einstieg erleichtert habt.


    Nach knapp einem Quartal bin ich doch zufrieden mit der Entscheidung und würde es zunächst einfach so weiterlaufen lassen.

    Nun hat meine Frau vor kurzem ihre Abrechnung über ihr Depot bei der Sparkasse (bzw. Deka?) bekommen. Dann habe ich mir mal die ISIN der verschiedenen Fonds geschnappt und miteinander verglichen.


    Ich würde mich freuen, wenn ihr einmal überprüft, ob ich das richtig verstanden und die richtigen Schlüsse daraus gezogen habe.

    Vergleich der vier Fonds


    Der iShares MSCI World hat die mit Abstand geringsten Kosten.

    In der Wertentwicklung der letzten Monate schlägt sich der MSCI World besser als der DWS und der DEKA Global, allerdings schlechter als der Swisscanto.

    Jetzt sind die Kosten vom Swisscanto 1,7 bis 2,8% höher, als die vom MSCI World. Muss ich die höheren Kosten von der Wertentwicklung abziehen?


    Und auf der Hand liegt natürlich, dass der iShares MSCI World thesaurierend ist und die andern Fonds Ertäge ausschütten.


    Ich glaube der DWS wird von meiner Frau aktuell nicht weiter bespart, das Geld ruht dort nur.

    In die anderen beiden Fonds fließen aktuell 50€ & 100€.


    Der Einfachheit halber hätte ich jetzt gesagt, soll sie auch auf die geringeren Kosten setzen, da MSCI und Swisscanto ähnlich gut laufen. Aber ist das so richtig oder will ich da nur mein Vorgehen bestätigen?


    Vielleicht habt ihr einen Rat oder ein besseres Verständnis für die Ergebnisse.


    Vielen Dank euch!

    Ich finde dazu folgendes:


    „Diese Lizenz berechtigt einen (1) Nutzer zu einer (1) Installation bzw. nach Registrierung bis zu drei (3) Installationen der Software und der Abgabe von insgesamt bis zu fünf (5) Steuererklärungen.


    daraus lese ich, dass die Lizenz nicht weiterverkauft werden darf, nachdem jemand eine Erklärung damit abgegeben hat. Zwar sind noch vier weitere Erklärungen möglich, aber kein weiterer Nutzer!

    Die Immobilie ist ja bereits die Investition.


    Wäre folgendes Vorgehen nicht auch möglich, zumindest mal durchzudenken? Da derNeue gerne schuldenfrei wäre und neben den paar Prozenten Unterschied zwischen Kredit und Anlage nicht viel bei raus kommt, könnte das Geld auch in Festgeld gesteckt werden.

    Im ersten Jahr 58.000€ (die Tilgung für dieses Jahr ist schon weg).

    Im zweiten Jahr dann 46.000€ erneut anlegen und mit dem Rest wieder tilgen.


    So bleibt ihr einigermaßen flexibel, bekommt wenigsten 1% Zinsen für das Geld und geht kein Risiko mit den ETFs ein.


    Und wenn ihr dann schuldenfrei seid, steckt ihr eure Raten in ETFs. Muss dann geschaut werden wenn es soweit ist. Den letzten Euro rauszukitzeln bringt es vielleicht nicht, wenn deswegen schlechter geschlafen wird. Mit dem kleinen Verlust gegenüber dem rauskitzeln des letzten Euros erkauft ihr euch eben Seelenruhe.


    Korrigiert mich, wenn Ich etwas komplett übersehe. Ich denke, das könnte eine Vorgehensweise sein für jemanden, der etwas vorsichtiger unterwegs ist.

    Hast du dich mittlerweile weiter damit beschäftigt und schone eine Entscheidung getroffen?


    Ich tendiere aktuell auch zwischen dem MSCI World SRI (IE00BYX2JD69) und dem Dow Jones Global Sustainability (IE00B57X3V84) oder einer weiteren Alternative.


    Also entweder verstehe ich manche Charts einfach nicht richtig oder ich übersehe irgendwas anderes. Der MSCI World SRI , so mein Eindruck, war zuletzt die bessere Wahl. Aber ich glaube, der ist noch nicht so lange am Markt?


    Ab Mitte diesen Monats soll es bei mir los gehen mit der Sparrate und noch habe ich mich nicht entschieden. Nachhaltig spielt aber auch bei mir eine große Rolle, einfach weil sie es in anderen Bereichen in meinem Leben eben auch tut. Wenn ich jetzt mit einem ETF starte, dann soll es da auch nicht anders sein. Auch wenn die Auswirkungen und die tatsächlichen Veränderungen dadurch gar nicht wirklich existent sind.


    Schönen Abend!

    Wenn es keine Erben gibt, wäre es sinnvoll die Garantiedauer zu entfernen. Dadurch steigt die monatliche Rente etwas.

    Das ist schon mal ein guter Hinweis. Aktuell gibt es keine, kann ja aber noch kommen. Aber so oder so werde ich das dann rausnehmen, weil die eventuellen Erben dann wohl nicht auf diese 39€ angewiesen sind. Da sorge entweder ich anders vor oder sie eben selbst. Dann kann ich so zumindest aus dem bereits eingezahlten die Rente etwas erhöhen.

    Hallo zusammen,


    ich mache hier einfach noch ein gesondertes Thema auf, damit ich meine unterschiedlichen Fragen ein wenig trennen kann und nicht die Übersicht verlieren.

    Im Bereich meiner Bausparverträge habt ihr mir schon gut geholfen. Danke dafür!


    Ich fange gerade an einen ETF zu besparen und werde das nach und nach steigern, wenn ich mit dem Studium fertig bin.

    Direkt nach meiner Ausbildung damals, habe ich 2007 einen bestpartner classic Basisrente bei der Heidelberger Leben abgeschlossen. Danke MLP :-) (Tarif KBRD2)


    Den Tarif habe ich, bedingt durch mein geringes Einkommen im Studium, vor knapp sechs Monaten beitragsfrei gestellt. Jetzt geht es ab März wieder los.

    Wenn ich dann weiterhin 92€ mtl. einzahle, werden mir 219€ mtl. später als Rente garantiert. So lese ich das zumindest.

    Wenn ich den Vertrag beitragsfrei lasse, bekomme ich 39€ mtl.

    Mich irritiert, dass die Rentengarantiezeit auf 5 Jahre angegeben ist. Heißt das, dass die nach fünf Jahren aufhören könnten eine Rente zu zahlen?


    Ich tendiere dazu, den Vertrag beitragsfrei zu lassen (kündigen und Geld auszahlen geht wohl scheinbar nicht) und das Geld dann auf den Sparplan mit draufzupacken. Zumindest einen Teil. Noch ist mein Studium nicht beendet.


    Ich habe nicht das Gefühl, dass das ein Vertrag ist, den ich behalten sollte. Vielleicht könnt ihr noch kurze Einschätzungen dazu geben? Braucht ihr weitere Infos.

    Vielen Dank!

    Eine Frage kam mir gerade aber noch, falls hier noch jemand mitliest ;-)


    Wenn ich jetzt die 1.400€ in den FuchsSpezial stecke und die Wohnungsbauprämie beantrage und irgendwann später mir das Geld auszahlen lasse oder für sonst was verwende, muss ich dann auch im alter Steuern darauf zahlen, wie beim Riestern bzw. WohnRiestern?


    Ist ja auch eine Zulage vom Staat. Muss ich die später versteuern?


    Danke euch!