Beiträge von RudiRuessel

    Hallo Leute,

    erst mal einen schönen Feiertag euch. Ich habe meinen Bausparvertrag zum 30. April 21 gekündigt. Ich habe diesen damals für meine VL eingerichtet. Zu der Zeit als ich diesen abgeschlossen habe waren mir keine Alternativen bekannt. Jetzt geht meine VL in einen ETF Sparplan bei Oscar.


    Nun zur Auszahlung.


    Ich habe seit dem 1. Mai 2014 jeden Monat 40 Euro eingezahlt und am gestrigen Tag 1.323,66 Euro ausgezahlt bekommen.

    Also 83 Monate. Da ich ab dem 1. April 2017 auch eine SV Direktversicherung abgeschlossen hatte, ging meine VL mit in die SV Versicherung und ich habe ab 1. April 2017 meine Bausparer selbst eingezahlt. Also 49 Monate vom Konto und nicht über den Lohnzettel eingezahlt. Allein in diesen 49 Monaten sollten bereits 1960 Euro eingeflossen sein.


    Kann mir von euch jemand erklären, wie es zu dieser geringen Auszahlung kommen kann? Habe ich irgendwelche steuerlichen Aspekte übersehen?


    LG und Danke

    Ok da bin ich schon mal etwas weiter, die DKB bietet das nicht an. Mein ETF wäre zwar VL-fähig aber halt beim anderen Anbieter. Ok das wäre aber nicht so schlimm. Immer noch besser als Bausparer.


    Jetzt habe ich mal bei Finvesto und Oskar gerechnet.


    Finvesto im Jahr 10 Euro Entgeld + 0,96 Transaktionskosten = 10,96 € nach / Jahren 76,72 €.


    Bei Oskar im 1. Jahr 4,80 €, im 2. 9,60 € im 3. 14,40 € usw. nach 7 Jahren dann gesamt 134.40 €.


    ETF Kosten habe ich jetzt mal weggelassen bzw angenommen, dass diese bei beiden gleich sind.


    Die staatliche Förderung bekomme ich nicht und stellt sich mir nur noch die Frage, ob die Mindestlaufzeit bei Finvesto wegfällt.


    Finvesto Oskar
    Depotführung 15 Euro, entfällt

    bei erstem VL-Vertrag
    1 Prozent des Anlagebetrags
    VL-Entgelt 10 Euro pro Jahr 0
    Transaktionskosten 0,2 Prozent 0
    ETF-Kosten abhängig vom ETF 0,14 Prozent
    Förderung möglich ja, 7 Jahre Mindestlaufzeit nein, deshalb keine Mindestlaufzeit
    Kosten bei vorzeitiger

    Beendigung
    10 Euro 0


    Liebe Grüße

    Hallo Leute,

    weiß jemand, ob es möglich ist, die VL meines Arbeitgebers in eine bestehenden ETF Sparplan einzuzahlen? Ich bekomme die VL zurzeit für eine Altersvorsorge, welche ich aber gekündigt habe. Nun würde ich die VL gern in meinen Sparplan laufen lassen. Was muss ich meinen Arbeitgeber dafür geben(Depotnummer und Bank)? Ich bespare den MSCI World Core und den MSCI EM.

    Ich hatte damals den MSCI World Core gewählt, da ich gelesen hatte, dass es damit wohl möglich sei. Aber wie muss ich vorgehen?

    Kennt vielleicht jemand dazu ein Video oder Blog, wo dies geschrieben wird?


    Liebe Grüße und danke

    Hallo Leute,

    ich habe mir vor Jahren mal eine Rentenversicherung der LVM aufschwatzen lassen. Allerdings habe ich in diese nie eingezahlt. Jetzt ist es an der Zeit diesen Vertrag abzustoßen, wobei ich mir vorher noch einen Rat einholen will.


    Zu mir: Ich habe keine Kinder und zahle bereits in ETF Sparpläne ein. Habe schon etwas an Grundwissen.

    Nun hat der bestehende Rentenvertrag eine garantierte Verzinsung von 2,75%, investiert allerdings in die Fonds LVM-Europa-Aktien und LVM-Inter-Aktien. Allerdings sind die laufenden Kosten mit 2,09 und 1,89 Prozent sehr hoch. Siehe auch Anhang. Das heißt die laufenden Kosten fressen den Gewinn fast auf. Dann kommen sicherlich noch weitere Kosten auf mich zu.


    Ich möchte den Vertrag eigentlich kündigen, bin aber nicht sicher, ob noch irgendwas dagegen spricht?


    Die gesamte staatliche Förderung bekomme ich nur, wenn ich 4% meines Bruttolohns einzahle. Das wären circa 1520 € im Jahr ohne Abzug der staatlichen Förderung(von ich glaube 185 €).


    LG

    Der Zuschuss von 60,00 EUR ist normalerweise die vermögenswirksame Leistung. Vor diesem Vertrag hatte ich 40,00 EUR vwL. Diese 40,00 EUR würde ich sicher wieder bekommen, vielleicht sogar die 60,00 EUR und könnte diese dann für meinen Bausparer nehmen. Wobei ich auch schon gelesen habe, dass ich die vwL auch für einen ETF Sparplan verwenden kann. Ich glaube das mal auf Finanztip gelesen zu haben.

    Hier ist er (https://www.finanztip.de/vermoegenswirksame-leistungen/) und ich bespare ja schon den WKN A0RPWH. Vielleicht könnte die vwL zusätzlich in diesen Sparplan fließen.


    Eine Verbraucherschutzzentrale kann mich da einfach so beraten?

    Hallo, ich war vorhin bereits bei der Sparkasse. Der Mitarbeiter musste zwar telefonieren, aber es sei wohl möglich diese zu kündigen, nur müsse dies der Arbeitgeber machen.


    Vom Arbeitgeber bekomme ich Lohnart: 4700 Betr. AV, Geh. vz. lfd, §3Nr. 63EStG Betrag: 60,00 EUR


    Auf dem Versicherungsschein steht: Versicherungsschein zur SV Direktversicherung Nr. 123456789

    Auf dem Flyer bzw. dem Werbeheft steht: mit bAV easy


    LG

    Hallo Community,

    ich habe eine Rentenversicherung bAV bei meiner Sparkasse abgeschlossen, dies schon im Jahr 2017. Im letzten Jahr habe ich mich relativ viel mit dem Thema Finanzen beschäftigt. Ich höre, lese und schaue viel von Finanztipp, Finanzfluss und Madame Moneypenny.


    Ich bespare einen ETF Sparplan mit MSCI World und EM. Die Sparrate liegt bei 250 Euro und zusätzlich bespare ich noch ein Tagesgeldkonto(70% risikobehaftet/30% risikoarm).

    Nun möchte ich mich als Nächstes mit meiner Rentenversicherung beschäftigen. Als ich sie abgeschlossen habe, erschien mir diese als sinnvolles Instrument um meine Rente zu verbessern. Ich laufe des letzten Jahres, bin ich mir dem nicht mehr so sicher.


    Als Nächstes würde ich euch erst mal ein paar Eckdaten geben.

    Mein Gehaltsverzicht, mtl: 185,00 EUR

    Versicherungsbeginn: 03.2017

    Kapitalabfindung 02.2048: 89752,00 EUR

    Rückkaufwert(Nach vereinbarten Abzug im Jahr 2020): 6404,78 EUR

    Rückkaufwert(Nach vereinbarten Abzug im Jahr 2021): 8532,40 EUR


    Angenommen ich kündige die Versicherung und gehe von einer Rückzahlung von 6404,00 EUR aus und lege diesen Betrag, plus die mtl. 185,00 EUR in den MSCI World mit durchschnittlich 3,1% Zinsen an. So habe ich zum selben Auszahlungszeitpunkt 113.167,62 EUR.


    Dabei habe ich noch nicht berücksichtigt, dass die Beträge sogar zu meiner jetzigen privaten Sparrate dazu kommen. Also völlig unabhängig voneinander stehen jetzt 89752,00 EUR, 113167 EUR gegenüber(ein plus von 23415,00 EUR)


    Was mir jetzt in der Rechnung fehlt, sind steuerliche Vor- oder Nachteile(geltendes Recht).


    Die Kernfragen lauten…

    Ist es sinnvoll die Rentenversicherung zu kündigen und das Geld lieber selbst anzulegen, auch wenn ich steuerliche Vorteile auf dem Lohnzettel habe, bzw. gefördert wird?


    Welche steuerlichen Aspekte fehlen in meiner bisher simplen Rechnung?


    Gibt es zu diesem Thema schon gute Beiträge oder Videos?


    Schon mal vielen Dank für Eure Antworten ;)